Lee, Louise

97276 Margetshöchheim
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Meine Kunst wird von einem humanistischen Impuls getragen. Ich zeige, wie sich meine Identität in verschiedenen Rollen verändert hat – als Tochter, Bürgerin, Mutter und Künstlerin. Ich interessiere mich für Harmonie und Konflikte im täglichen Leben der Menschen.
Nach meinem Umzug von Hongkong nach Deutschland, zusammen mit meinem jugendlichen Sohn, kam ich in einen deutschen Haushalt mit festen Gewohnheiten und kulturellen Erwartungen. Dieses neue Umfeld – mit seinen leisen Spannungen, kleinen Schocks und stillen Verhandlungen – hat mein Verständnis von Zugehörigkeit und Stärke verändert.
Diese Erfahrungen erscheinen in meinen Zeichnungen und Installationen. Dort treffen persönliche Geschichte und kulturelle Unterschiede aufeinander. Ich erforsche weiter, was es bedeutet, mehrere Identitäten gleichzeitig zu tragen. Meine Kunst bleibt in Empathie, Neugier und dem Glauben an die Bedeutung der unperfekten menschlichen Geschichten verankert.

Louise Lee 5.6.2026

My art is driven by a humanist impulse, tracing how my identity has shifted across roles — daughter, citizen, mother, and artist. I am drawn to the harmony and conflict within everyday human experience.
After moving from Hong Kong to Germany with my teenage son, I entered a German household shaped by long standing habits and cultural expectations. Navigating this new environment — its quiet tensions, emotional shocks, and subtle negotiations — has reshaped my understanding of belonging and resilience.
These experiences weave through my drawings and installations, where personal history meets cultural friction. I continue to explore what it means to hold multiple identities at once, grounding my practice in empathy, curiosity, and the belief that imperfect human stories matter.

Louise Lee
5/6/2026


Becker, Lisa

63831 Wiesen
Tel:0170-5607899
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Mich interessiert nicht allein das Sichtbare, sondern ebenso das, was sich entzieht, was unausgesprochen bleibt und sich nur erahnen lässt.
Dieser Zwischenraum, in dem Eindeutigkeiten ins Wanken geraten, fasziniert mich. Denn an diesem Ort müssen keine Antworten gefunden werden, es dürfen Fragen gestellt werden und es darf weitergedacht, -geträumt und -gespürt werden. In meiner künstlerischen Praxis arbeite ich mit fragmentarischen Spuren, die aus Berührungsmomenten zurückbleiben. Ich sammle und archiviere diese Fragmente, z.B. Formen, Erinnerungen, Gefühle oder Farben und setze diese in Malereien und Zeichnungen zu einem vielschichtigen Konglomerat zusammen. Daraus formen sich fragile anatomische Gebilde, welche an Landschaftsmomente erinnern können.




Die Neuen

Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr

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Liessem, Sander

97070 Würzburg
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Meine Arbeiten entstehen aus der Verbindung von Wissenschaft, Kunst und Zufall. Ausgangspunkt sind meist 3D-Modelle, die in mehreren Schritten in präzise Vektordateien übersetzt werden. Mit diesen steuere ich meine Roboter, die das digitale Bild mit Tusche, Pastellkreiden oder Füllfederhaltern in eine physische Zeichnung übertragen. Trotz der hohen Genauigkeit der Maschinen ist jeder Druck ein Unikat, geprägt durch Material, Werkzeug und Prozess.




Die Neuen

Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr

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Bubetz-Krekel, Bina

97080 Würzburg
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Gesichter begeistern mich. Ich finde sie faszinierend und inspirierend. Immer wieder ist es für mich spannend, in ihnen die Stimmung eines Menschen zu entdecken, seine Schwingung und Energie aufzunehmen und mittels unterschiedlicher künstlerischer Medien zu Papier zu bringen.
Ich arbeite gerne in Stille, um mich in meditativer Ruhe auch auf die kleinsten Details zu konzentrieren, aber gerne auch mit Musik, welche sich ihrerseits wieder in Linien- oder Pinselführung widerspiegelt.




Die Neuen

Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr

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Kaffka, Raoul

Dipl. Designer

97082 Würzburg
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Tierportraits

2016 entsteht das erste Tierportrait, der Buntspecht.
Künstlerische Intuition ist die detailgetreue sachliche Darstellung des Tieres. Das außergewöhnliche große Format steht im Kontast zur präzisen und analytischen Darstellung des Körpers mit feinen Buntstiftstrichen und Schraffuren. In gleicher Intention folgen Bär und Zebra. Die Pose der Portraitierten wird bewußt unspektakulär und alltäglich gewählt. Auch die Beleuchtung ist undramatisch.
Bis zu sechs Farbschichten werden mit hochwertigen Buntstiften auf säurefreiem farbigen Papier aufgetragen. Durch diese Technik entsteht eine Lebendigkeit und eine spezielle haptische Vorstellung von Fell, Haut oder Gefieder. Ab 2018 erfolgt die Entwicklung noch größerer Formate bei gleicher Technik.




Die Neuen

Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr

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