Seit vielen Jahren arbeitet unser jüngster Sohn in Afrika und wir hatten durch mehrere Reisen die Chance, auch die Menschen dieses riesigen für uns so fremden Kontinents kennen zu lernen.
Aus diesen Eindrücken entstand mein inzwischen 22-teiliger Zyklus »Kenia mit meinen Augen«. Was für uns privilegierte Europäer zunächst nur interessante Exotik scheint, hat seine Ursachen in zwei Jahrhunderten der kolonialen Unterdrückung, noch immer herrschenden tiefsten sozialen Unterschieden zwischen heimischer Bevölkerung und »weißer Oberschicht«. Wir wohnten in stacheldrahtgesicherten modernen Wohnanlagen für Ausländer, wir wanderten über Unrat-Schlammwege durch Vorstädte und Slums, verkosteten Tee unter dem »Schutz« unserer Leibwächter, fuhren über Land, erlebten eine umwerfende Tierwelt auf unseren Safaris … Doch am meisten beeindruckten mich die unterschiedlichen Menschen, die wir aus der Ferne sahen und mit denen wir noch dazu persönlich in Kontakt treten konnten. Aus dieser Begeisterung entstand »Kenia mit meinen Augen«.
SpitäleFenster vom 1. Mai bis 30. Juni 2026

Kenia Watamu II – Paar (80×100, Euro 1.200, Acryl auf Leinwand, 2019-007)
Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.
SpitäleFenster vom 1. Juli bis 31. August 2026

In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2026

Strahlend hell erleuchtet zeigt die in den Hof der Spitäle-Wohnanlage gerichtete Fenstergalerie im zweimonatigen Wechsel meist kleinerformatige Arbeiten von VKU-KünstlerInnen. Das SpitäleFenster ist rund um die Uhr zugänglich.


