Willkommen im Spitäle

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst!

Die Verlängerung des Lockdowns ist entschieden und somit bleibt auch das Spitäle weiterhin geschlossen. Veranstaltungen und Konzerte können im Moment nicht stattfinden, Eindrücke der für Januar geplanten Winterausstellung zeigen wir hier:

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die kommenden Wochen und freuen uns auf Ihren Besuch in besseren Zeiten!

Ihr Team der VKU


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VKU aktuell:

Aktuelle Ausstellung im Spitäle:

Jan
23
Sa
2021
VKU Winterausstellung – virtuell
Jan 23 um 11:00 – 18:00

Gruppe 2 der VKU Winterausstellung kann wegen dem Lockdown leider nicht im Spitäle besichtigt werden. Wir laden Sie stattdessen ein zu einem virtuellen Ausstellungsbesuch.

Zwei Gruppen à zwei Wochen

Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulpturen, Schmuck – jeweils zwölf bzw. elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren im Spitäle einen Überblick über ihr Werk des Jahres 2020.
Künstler*innen finden Inspiration – in Zeiten des Überflusses, aber auch in Zeiten von Einschränkung und Mangel. Im Corona-Jahr 2020 wird die Winterausstellung der VKU zum facettenreichen Spiegel der aktuellen bildenden Kunst unserer Region. Wird sich die Pandemie in den Werken niederschlagen, oder lenkt die Pandemie die Aufmerksamkeit auf bisher Unbeachtetes? Mehr als 20 künstlerische Positionen sind im Dezember im Spitäle zu besichtigen, laden ein zu Begegnung, Dialog und Kauf.


Eröffnung am Samstag, 28. November 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 28. November bis 13. Dezember 2020 (Gruppe 1)
und virtuell (Gruppe 2)


Gruppe 1 • 28.11.–13.12.2020

Walter Bausenwein Wachsreservierung
Sophie Brandes Malerei/Grafik
Dieter Eisenberg Skulpturen
Gudrun Harth Malerei
Eva Hergenröther Schmuck
Wolfgang Kuhfuss Malerei
Moni Lang Zeichnung
Annette Lehrmann Malerei
Erhard Löblein Malerei
Anita Tschirwitz Fotografie
Petra Winkelhardt Fotografie
Ulrike Zimmermann Malerei

Gruppe 2 • virtuell

Wolfgang Bäumer Malerei
Monika Böhnlein Schmuck
Hugo Durchholz Zeichnung
Margreth Hirschmiller Malerei
Hans Krakau Malerei
Heidi Lauter Malerei
Helmut Nennmann Malerei
Kerstin Römhild Fotocollagen
Hans Siethoff Fotocollagen
Roswitha Vogtmann Malerei
Isa Wagner Malerei



Spitäle Fenster:

Jan
1
Fr
2021
Gabi Weinkauf
Jan 1 – Feb 28 ganztägig

SpitäleFenster vom 1. Januar bis 28. Februar 2021


Gabi Weinkauf arbeitet interdisziplinär. Neben Installationen, Gemälden und Videoskulpturen entstehen immer wieder auch Arbeiten auf Papier.
In der Fenstergalerie des Spitäles sind es Collagen, in denen sie verschiedene Papiere, bedruckt und unbedruckt, mit Fundstücken, Zeichnungen oder Prägedrucken verbindet.
Die Nähmaschine fungiert hier als Zeichenstift und Verbindungselement.
Außerdem zeigt sie 5 kleine Arbeiten aus der Serie »übermalte Postkarten«.





Ausstellungseröffnungen, Konzerte & sonstige Veranstaltungen:

Jan
24
So
2021
Konzert: Eva Tilly & Christoph Lewandowski – entfällt!
Jan 24 um 18:00
Eva Tilly, Klavier und Christoph Lewandowski, Trompete und Flügelhorn

Klarer Trompetensound und weicher Flügelhornklang verbinden sich auf wundervolle Weise mit den Harmonien des Klaviers. Christoph Lewandowskis ausdrucksvolles Trompetenspiel geht eine intensive Symbiose mit Eva Tillys nuancenreichen Ideen ein. Die beiden Musiker werden eine Auswahl ihrer Lieblings Jazzstandards, Latin Classics und Eigenkompositionen erklingen lassen.

Wegen der Corona-bedingten geringen Sitzplatzkapazitäten wird rechtzeitige Reservierung empfohlen unter


Konzert am Sonntag, 24. Januar 2021, 18 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter
oder telefonisch unter 0931-44119


Feb
6
Sa
2021
»Bunt« – Malerei von Wolfgang Fischer
Feb 6 um 19:00
Mit seinen Gemälden lotet Wolfgang Fischer die Möglichkeiten der Malerei aus: vielfach lasierte Übermalungen stehen neben heftigen und pastos aufgetragenen Farbschichten. Die großformatigen farbigen Bilder treten in engen Dialog mit dem Spitäle, ihre Vielfalt wird erlebbar durch die individuelle und ungewöhnliche Platzierung im Raum.


Eröffnung am Samstag, 6. Februar 2021 um 19 Uhr


Ausstellung vom 6. bis 28. Februar 2021


Feb
14
So
2021
Konzert: Yadviga Grom, Klavier
Feb 14 um 18:00

Werke von Haydn, Brahms und Rachmaninoff

1993 in Minsk geboren, spielt Yadviga Grom seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier und erhielt bereits in jungen Jahren Auszeichnungen bei verschiedenen Wettbewerben. Ihr erstes Orchesterdebüt gab sie im Alter von 14 Jahren.

2009 gewann sie beim Nürnberger Klavierwettbewerb den 2. Preis (ein erster wurde nicht vergeben) und bei »Jugend musiziert« den 1. Landespreis (Bayern) in der Wertung Violoncello und Klavier. 2011 bekam sie den 1. Bundespreis bei »Jugend musiziert«, sowie den Kulturförderpreis der Stadt Ulm für Klassische Musik, 2014 den DAAD Wettbewerb in Würzburg.

Wichtige musikalische Impulse erhielt sie von Andras Hamary, Cecile Ousset, Markus Bellheim, Jerome Rose, Janina Fialkowska, Henri Sigfridsson, Alexander Schimpf, Grigory Gruzman und Arnulf von Arnim. Derzeit studiert Yadviga Grom im Master an der Hochschule für Musik Würzburg in der Klasse von Prof. Bernd Glemser.

Joseph Haydn – Sonate C-Dur, Hob. XVI: 50
Johannes Brahms – Klavierstücke op. 119
Sergej Rachmaninoff – Sonate b-moll op. 36 (2. Fassung)


Konzert am Sonntag, 14. Februar 2021, 18 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter


Feb
26
Fr
2021
Konzert: Lou-Duo
Feb 26 um 20:00
Lou-Duo – das 2018 gegründete Jazz Duo aus Würzburg mit dem Pianisten Felix Schneider-Restschikow und dem Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei spielt eigene Kompositionen, die Einflüsse unterschiedlicher musikalischer Kulturen aufweisen.

Die Beschäftigung mit indischer, türkischer oder russischer Musik und die Verankerung im zeitgenössischen Jazz eint die beiden Musiker bei diesem Projekt. Dabei kann jedes komponierte Stück oder jede Interpretation traditioneller Musik wie eine kleine Reise durch die Vielzahl ihrer gesammelten Einflüsse wahrgenommen werden.
Durch ihr gemeinsames Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg lernten sich die beiden kennen und stehen inzwischen mit einer Vielzahl musikalischer Projekte zusammen auf der Bühne. Ihre Konzerte sind geprägt von einem hohen kommunikativen und improvisatorischen Rahmen, in dem meditative und lyrische Momente zu rhythmischen und komplexeren Elementen wechseln.

Nach ihrem Erstlingswerk »Dreams of a little bird« (März 2019) erscheint demnächst ihr zweites Album.

www.lou-duo.de


Konzert am Freitag, 26. Februar 2021, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter
oder telefonisch unter 0931-44119


Mrz
6
Sa
2021
Christa Nothtroff – »es nimt mich wunder«
Mrz 6 um 19:00

Folge dem weißen Kaninchen!


Eröffnung am Samstag, 7. März 2021 um 19 Uhr


Ausstellung vom 7. bis 28. März 2021


Alice im Wunderland
Der Klassiker der Weltliteratur ist eines der beliebtesten englischen Bücher. Sein Autor Lewis Carroll zieht seit mehr als 150 Jahren damit zahlreiche Leser in seinen Bann. Kein Wunder: Der britische Schriftsteller hatte als Fotograf, Mathematiker und Diakon noch viel mehr auf Lager, als einfach nur Geschichten zu erzählen. Mit seiner Begabung, Logik und Fantasie auf ganz eigene Art zu verknüpfen, verzaubert er nicht nur Generationen von Kindern, sondern auch von Erwachsenen. Eine von ihnen ist die Künstlerin Christa Nothtroff, für die Texte schon immer ein unerschöpfliches Reservoir darstellen.

Aus einem Impuls entsteht eine neue Welt
»Da gibt es einen Impuls und plötzlich tut sich eine ganze Welt auf«, beschreibt Christa Nothtroff ihr serielles Arbeiten – was nicht bedeutet, dass sie einzelne Bilder in Serie anbietet. Vielmehr meint sie damit ihr ausgedehntes Arbeiten an einem Thema, während sie die Buchinhalte zunächst malerisch, grafisch und in Schriftform umsetzt. Der Text ist dabei nur Ausgangspunkt für einen ganz eigenen, gefühlvollen Weg der Auseinandersetzung.

Es nimmt mich wunder
– ein schönes Wortspiel, in dem so viel steckt wie in dem Werk, um das sich die Ausstellung dreht. Die Welt des 7-jährigen Mädchens bringt uns zum Staunen und rührt uns immer wieder an, stecken doch so viele Lebensweisheiten darin, die heute noch genau so gelten wie gestern. Diese hat Christa Nothtroff zum Beispiel auf Teegeschirr platziert, das uns an die tolle Teegesellschaft rund um den Hutmacher erinnert, mit dem Alice immer wieder zusammenkommt.

Das weiße Kaninchen ist eine weitere der Schlüsselfiguren des Romans, die erste Figur überhaupt, ihr folgt Alice in die Anderwelt, in der Traum, Märchen und Nonsens miteinander verschmelzen. Doch auch wenn die Logik immer wieder außer Kraft gesetzt wird: Die philosophischen Gedanken zu Zeit und Raum, Nähe und Distanz bleiben bestehen, heben uns auf neue Entwicklungsstufen, von denen sich Christa Nothtroff beflügeln ließ. Wie gern folgen wir nun ihr in ihre Welt der Imagination, in der sie sich in unterschiedlichsten Materialien ausprobiert. Immer wieder zeigen sich Schriften, Botschaften, die beseelen – und eine Linie, von der alles ausgeht, die sich jedoch weiterentwickelt, ihre Form in Draht offenbart und schließlich auch zu außergewöhnlichen dreidimensionalen Objekten führt.

Neu: Aberwitzige FantasieObjekte
Alice und die verordnete Corona-Ruhe haben Christa Nothtroff die Freiheit geschenkt, mal ganz anders zu arbeiten, Materialien zu sammeln und auszuwählen, die sonst keine Schätzung in der Kunst erfahren. Der schöpferische Prozess des Verbindens zu einem immer runden Ganzen verschaffe ihr so viel Versenkung, dass dabei auch eine wirkliche und weit größere Serie entstand als ursprünglich geplant. Das Ergebnis ist erstmals und hängend im Spitäle zu sehen und zeigt das Wunderbare von angeblich Wertlosem, herrlich (wert)frei ohne einengende Titel.

Sich wundern ist ein Seelenzustand, dem wir viel öfter folgen sollten, schließlich erweitert er unsere Wahrnehmung und eröffnet uns einen anderen Blick auf die Welt!





Mrz
12
Fr
2021
Konzert: AMOR – Liebeslieder aus fünf Jahrhunderten
Mrz 12 um 20:00
Julia Küßwetter und Helmut Oesterreich beschäftigen sich in ihrem Programm »Amor« mit Liebesliedern der englischen Spätrenaissance, des italienischen Frühbarock und spanischer und brasilianischer Musik aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Thema ist hier so vielfältig wie zeitlos. Alle kreativen Geister entzündet einzig die Liebe: Ewig und unvollkommen.

Lieder von Giulio Caccini, Antonio Caldara, John Dowland, Mauro Giuliani, Manuel de Falla und Heitor Villa-Lobos.

Julia Küßwetter, Sopran
Helmut Oesterreich, Gitarre


Konzert am Freitag, 12. März 2021, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter



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VKU – Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens

Künstlerisches Gestaltungs – und Darstellungsinteresse und Image fördernde Öffentlichkeitsarbeit können gerade im Kulturbereich eine sinnvolle und nutzbringende Symbiose eingehen. Kulturarbeit entwickelt Energie für alle Bereiche des öffentlichen Lebens. Gerade als »freier Kulturträger« erfüllt die VKU mit ihren Aufgaben, Zielen und Zwecken einen unverzichtbaren Beitrag für das Kulturleben der Stadt Würzburg und der Kulturregion Unterfranken. „VKU – Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens“ weiterlesen