Klüpfel, Leonie

97291 Thüngersheim

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Die Arbeiten von Leonie Klüpfel sind eingebunden in Begegnungen. Diese können flüchtig, intensiv, anstrengend, leicht und vieles mehr sein. Die Erfahrungen von Begegnungen tragen zu unseren individuellen Persönlichkeiten und Lebensgeschichten bei. In ihren Arbeiten beschäftigen die Künstlerin Gefühle wie Anziehung, Zuneigung und Neugierde, aber auch Zerbrechlichkeit, Unsicherheit und Ängste. Flächen und Farben begegnen sich auf der Leinwand, sie berühren und überlagern sich, wachsen manchmal zusammen. Genauso sind sie an anderen Stellen wieder deutlich definiert. Die Flächen scheinen sich aneinander vorbei zu bewegen oder treffen sie sich am Ende doch? Würden sich die Formen begegnen, was würde sich verändern?




Die Neuen

Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr

Ausstellung anzeigen …

Wörler, Franz

Fröhstockheim

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Vita

  • 1947 geboren
  • Studium der Kunsterziehung in Nürnberg und München ab 1965
  • Als freischaffender Maler und Grafiker tätig bis 1979.
    Danach Lehrtätigkeit als Kunsterzieher, ab 1981 an der Realschule Kitzingen. Zwischenzeitlich tätig als Dozent an der Sommerakademie Kloster Bronnbach.
  • Seit 1978 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler (BBK)
  • Seit 1997 Mitglied in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU)
  • Lebt und arbeitet seit 1983 in Fröhstockheim bei Kitzingen
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland seit 1970

  • 1999 Erster Preis für Malerei in Lousa / Portugal
  • 2003/2005 Atelierstipendien der Emma Ricklund Foundation in Saxnäs / Nordschweden
  • 2010 eigenes Atelier in Nyland / Höga Kusten, Schweden
  • 2011 Studienaufenthalt an der Academie Marmaris / Türkei
  • 2014 Studienaufenthalt auf Gotland und im Naturreservat Stendörren, Schweden.
    Seither alljährliche Aufenthalte in der Region Härnösand und Höga Kusten, Schweden


Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
2024
»Artbreit«, Marktbreit
2023
»Ins Licht«, Stadttheater Fürth
2022
»männlich/weiblich/divers«, Kloster Wechterswinkel
2021
»Kulturzeichen 24/7«, virtuelle Ausstellung, Landkreis Kitzingen
2017
»NORRLAND«, Spitäle, Würzburg
2015
»Glanzlichter der Sammlung«, Kunstmuseum Erlangen
2014
»Anatomie der Landschaft«, Stadttheater Fürth
2013
»weltmenschwelt«, Kunstmuseum Erlangen
2012
NN-Kunstpreis, KunstKulturQuartier, Nürnberg
Würzburger Künstler in Caen
2011
»von fremden und vertrauten Orten«, Kunstmuseum Erlangen
2010
»Höga Kusten«, Ausstellung in Nyland/Nordschweden
2008
»Landschaft pur«, Städtisches Museum Erlangen
2007
»Land schafft Bild«, BBK-Galerie, Kulturspeicher Würzburg
2005
»Transparent-Transluzent«, IHK Würzburg
2004
Künstler aus vier Nationen, Rathaushalle, Kitzingen
»Licht«, KunstLANDing, Aschaffenburg
2003
»Landschaftsstrukturen«, Spitäle, Würzburg
Academia San Lodovico, Montevarchi, Italien
2001
»Arte em 2 tons« Exposicao International, Lousa, Portugal
»Friede – nur ein Wort?«, Otto-Richter-Halle, Würzburg
1999
»Landschaftsstrukturen«, Künstlerhaus, Würzburg
1997
»Zeitgleich«, Otto-Richter-Halle, Würzburg
1982
Galerie in Zabo, Nürnberg
Galerie in der Sterngasse, Nürnberg
1979
Nürnberger Künstler in der Residenz Bamberg
1978
Fränkische Künstler in der Norishalle, Nürnberg
1970
Künstlerring Eichstätt

Bei Wörlers Arbeiten handelt es sich keineswegs um räumlich oder topografisch festgelegte Regionen. Er beschäftigt sich vielmehr mit dem Aufbau und der Struktur von Landschaften als Ausgangsthema für mehr und weniger abstrakte Arbeiten.
Farb- und Formdurchdringungen ergeben neue Landschaftsgefüge, oft architektonisch aufgebaut, dann auch wieder ganz frei und abstrakt, wobei dem Zufall ein breiter Raum gelassen wird. Seine Arbeiten sind in den letzten Jahren stark von den alljährlichen Studienaufenthalten in Nordschweden geprägt.



Gelbe Küste – 2021, 70×90


Solumshamn – 2016, 100×110


Rote Schichtung – 2021, 70×90


Sjöviken – 2019, 110×120



Hexenspur – 2011, Lithografie 27×35


Stendörren 2 – 2015, Linolschnitt 32×40


Borgafjell – 2016, Linolschnitt 28×42


Landschaftsidee 9 – 2017, Zeichnung 35×45

Walter NÜE, Daniela

Würzburg

Vita

*1967 in München
1986 Abitur in München
1987-92 Kommunikations-Design-Studium in Würzburg
1992-99 Anstellungen als Designerin
seit 1997 Dozentin an verschiedenen Einrichtungen
seit 1999 freiberufliche Designerin und Künstlerin

  

»… NÜE hat sich für Farbe entschieden, und damit ist ihrer Malerei eine gewisse Zügellosigkeit zueigen, etwas Schweifendes und Ungehemmtes. Die Farbe ist hier absolut autonom; – den trash-artigen Collagen; der aggressiven Ausgefranstheit in der Pinselführung; … aber auch dem unvermuteten Erblühen von Schönheit in einer heillosen Welt. … Ein magmatischer Ausdruckswille und eine eruptive Ausdrucksenergie ergeben Farblandschaften, die ein Eigenleben führen, das mit nichts aus der Wirklichkeit zu korrespondieren scheint; …«
(Dr. Damian Dombrowski, Kunsthistoriker)

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Schmitt, Jutta

Geroldshausen

Vita

  • 1974-79 Fachhochschule Grafik-Design/Würzburg, Druckgrafik bei Johann Nußbächer
  • 1979-89 Studium Volkskunde/Kunst- u. Literaturgeschichte
    Schülerin von Albrecht Roser (Marionetten), Ula Kelsang Dorjee (Plastik), Adelheid Weber (Sprecherziehung)
  • 1985 Gründung der schmittgruppe31
  • 1976-94 nationale und internationale Tourneen
  • seit 1994 Plastisches Theater HOBBIT, Münzstr. 1, Würzburg
  • ab 1984 Ausstellungen im In- und Ausland
  • Mitglied BBK Unterfranken, Gedok

  

Preise und Förderungen

  • 1984 Preis für Szenografie »Figurentheaterfestival Bielsko-Biala«/Polen
  • 1997-99 Atelierförderung des Bayr. Staates,
  • 2001 Projektförderung des bayr. Kulturfonds (Mongoleiprojekt)
  • 2002 Kulturpreis des Bezirks Unterfranken
  • 2009 Projektförderung des bayr. Kulturfonds (Blaubart)
  • 2010 Kulturmedallie der Stadt Würzburg

Einzelausstellungen schmittgruppe 31/Ausstellungen

  • 2011 EREIGNIS DRUCKGRAPHIK 3 > HOCHDRUCK Projektgalerie BBK/Leipzig
    »Aufstand! der nutzlosen Textilien« workshop e.V Hannover
  • 2010 »Ungeheuerlich« Museum im Kulturspeicher/Würzburg
    » sand in transmission« Galerie der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator (E)
    »Poised« Falkenhaus/Würzburg (E)
    »International Print Network« Oldenburg, Horst-Jansen-Museum
    »Druckfrisch« Künstlerhaus BBK und »Vielfach« Spitäle VKU; Wü
  • 2009 »Space round emtyness« Galerija Meduza/Koper (E)
    »Innerei« IHK /Würzburg
  • 2008 »schmittgruppe31« Spitäle VKU Würzburg
    »Blaubart« und »Wunderhorn« BBK Galerie Unterfranken
    »mainseits« Schloß Homburg
    »Päckchen für Kirgistan« Kyrgyz National Museum of Fine Arts/Bishkek
  • 2007 »Innereien« Künstlerforum/Bonn
    »Lectures« Kunsthalle der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator
    »Keimzellen, Kornkammern, Fruchtfelder« Ägyptische Botschaft/Wien (E)
    »Neue Arbeiten« BBK Galerie/Würzburg
  • 2006 »KONTRASTE« Galerie Stitz-Watzek/Marktheidenfeld
    »Kraftfelder III« Galerie Rumor, Sommerhausen
    »bewegt und plastisch« BBK Galerie Würzburg (E)
    »Randzonen« Kochsmühle/Obernburg und BBK-Galerie/Würzburg
    »Again« Galerie Rumor/Sommerhausen
    »Mythos Mutter« Frauenmuseum/Bonn,
    »Doppelherz« Stadtgalerie Mahrzahn (mit zart und zackig)/Berlin
  • 2005 »schmittgruppe« Sala de Exposiciones Pintor Llorens/Denia/Spanien (E)
    »Druckgrafik – abgehoben und anders« Raststätte Süd
    »Kraftfelder« Galerie Rumor/Sommerhausen
    »me…we are« Kunsthalle der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator
    »Sitzgelegen« BBK-Galerie, »Wenn Künstler reisen«Künstlerhaus/Würzburg
    »Ankern und Gründeln« BBK-Galerie/Würzburg und Stadtgalerie Lohr
  • 2004 »Zammete« Ostheim/Rhön
    »Wieder auf Schwung« im ehem. Gefängnis/Meiningen
    »Natur und Kunst« Botanischer Garten/Würzburg
    »Ich in der Mitte« Kapelle der Graf-zu-Bentheim Schule/Würzburg
  • 2003 »Lichtsignale« Glashalle Schweinfurt
    »Grafik Triennale« Kairo/Alexandria
    »Evolutionäre Zellen « NGBK/Berlin
    »Autoagressive Zone « Plastisches Theater HOBBIT/Würzburg
    »Breitengrad 51°« Atelierhaus/Krefeld
  • 2002 »Menschenbilder« und » Lichtsignale« Kongresszentrum/Schweinfurt
    »Wortbilder« BBK/Würzburg und Leipzig
    »Macht-Frieden« Rathaus/Schweinfurt
    »vom Haptischen zum Ästhetischen« König- Ludwig- Haus/Würzburg
    »Zeitgenossinnen« Plastisches Theater/ Würzburg
    »Frieden- Nur ein Wort?« BBK/Otto-Richter-Halle/Würzburg
    2001 »Objekte der Begierde« Galerie Alpha/Wien
    »Brust-Lust-Frust« Frauenmuseum/Haus Berlin
    »Raumkonzept Kubus« Gedok/Lübeck
    »Utopien« Otto- Richter- Halle/Würzburg und Rathaus/Suhl
  • 2000 »3. Egyptian International Print Triennale« National Center of Fine Arts/Kairo
  • 1999 »Brust-Lust-Frust« Fraunenmuseum/Bonn*
    »Der Stand der Dinge« Plastisches Theater/Würzburg
    »Grafik«Bibliothek/Umea
    »Utopien- Schritte ins nächste Jahrtausend« BBK/Frankfurt
    »Das Frauenmuseum in der Mongolei« Kunsthalle/Ulan Bator
    »21. Hollfelder Kunstausstellung« Wittauerhaus/Hollfeld
  • 1998 »Gruppe SW Künstler« (Gast) Altes Rathaus/Schweinfurt
    »GfG« Artothek, Zeughaus/Augsburg
    »Art= Fakt« Franckhaus/Marktheidenfeld
    »Isebel die Gegenspielerin Elias« Frauenmuseum/Bonn
    »Gegensätze« Kunstraum/Krefeld
  • 1997 »Kontakte« Spitäle/Würzburg und Rathaus/Caen
    »FRAUEN MACHT« Plastisches Theater Hobbit/Würzburg
  • 1996 »Raumkonzept Kubus« Pasinger Fabrik/München
    »editionen auf papier« GEDOK-Galerie/Stuttgart
  • 1995 »Große Formate« Rathaus/Stuttgart (E)
    »Stadt der Frauen« Frauenmuseum/Bonn*
  • 1994 »Das Messer ist mein Werkzeug« Plastisches Theater/Würzburg (E)
  • 1993 »Kunstkollektiv-Kollektivkunst« Galerie Lagerhaus/Kleinrinderfeld (E)
    »Junge Schweinfurter Künstler« Alte Reichsvogtei/Schweinfurt
  • 1991 »Junger Westen« Kunsthalle Recklinghausen
  • 1988 »Ich bin eine Gruppe« Greisinghäuser/Würzburg (E)

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Schmidt, Gunter

Tauberbischofsheim

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Gunter Schmidt (*1949 Neukirchen, Schwalm-Eder)
1970–76 Staatl. Akademie Karlsruhe (Emil Schumacher); freie Studien AdHK Berlin
Schuldienst: Main-Tauber-Kreis; European School Culham (GB)

Engagement in Kunstverbänden
Einführungsvorträge, Organisation u. Kuratierung von Ausstellungen und WorkShops (Bronnbach)

Einzel-Ausstellungen
Dudelange (LUX) Galerie Gaasch; Abingdon (GB) Radley College; Jülich KV; Marktheidenfeld Franck-Haus; Würzburg VKU, Hannover Galerie Lortzing-Art;

Statement zum Werk
sehr verschieden, immer auf der Suche
FIGUR als Ausdrucksträger, mitunter expressiv chiffriert
FACE als psychologische Landschaft

Arbeiten auf Papier
GRATWANDERER und FRAGMENTE in ausdrucksbetonter Abstraktion – siehe unten



Gratwanderer






Fragmente




Gelände-Fragmente






Dystop




Figur-Serie »Adam & Eva«




»Blue Step«


»Tänzchen um sich selbst«



»Freunde«


»Sucher«



Aus der Serie »Faces«

Ramona

Kofi

Barbara

Margot


Dystopische Ahnung – Es fehlen mir die Worte


Konstruktive Destruktion

Römhild, Kerstin

Frührain 7, 97816 Lohr am Main
Tel.: 0173-4378996, E-Mail

www.kerstin-roemhild-art.jimdofree.com

  • 1961 geboren in Sonneberg
  • 1979–1982 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Schneeberg, Professoren Karl Clauss Dietel, Gisela Polster
  • 1982 Abschluss als Textildesigner (grad.)
  • 1983–1984 Redaktioneller Mitarbeiter, Verlag für die Frau Leipzig
  • 1984 Ausreise, lebt in Lohr am Main
  • seit 2001 Studienreisen, Auseinandersetzung mit Fotografie und Mediendesign
  • seit 2008 Ausstellungen, Kunstaustausch, Projekt
  • seit 2020 Vorstandsmitglied BBK Unterfranken


Die Fotografien von Kerstin Römhild entstehen meist in der Natur oder im öffentlichen Raum und dokumentieren Details sowohl konkret, als auch diffus. Nicht selten rückt Nebensächliches in den Vordergrund, Gegenständliches löst sich auf. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit wurde die grafische Verfremdung von Fotografien, sowie das Erstellen von digitalen Bildcollagen. Andere Arbeiten sind Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei ihren Collagen die am Rechner Bilder entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese die Stimmung eines Motivs vor Ort in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven fest. So fängt sie die bizarre Schönheit des Augenblicks ein. Mischtechnik von Fotografie, Druckgrafik und Textil führen zurück zu ihren Wurzeln, dem Textilen Gestalten.



o.T.



o.T.



Abschied



Blütenmeer



Licht im Pinienwald II



Licht im Pinienwald III



Strandgut I



Strandgut III



S(ch)ichtweise II



S(ch)ichtweise III



Sag mir wo die Blumen sind – Sehen



Sag mir wo die Blumen sind – Nachdenken



Fee



Fee (Detail)

Löblein, Erhard

Hauptstraße 113, 97299 Zell
Tel.: 0931-46043515, E-Mail

www.erhardloeblein.de

  • Geboren 1932 in Marktbreit
  • 1951 Abitur, dann Ausbildung zum GrafikDesigner
    Anstellungen bei einer Firma in Baden-Württemberg, in Fürth und in Würzburg
  • Heirat 1959, zwei Kinder
  • Ab 1967 Art Director und Creativ Director in zwei Werbeagenturen in Nordrhein-Westfalen (Wuppertal und Düsseldorf)
  • Mitglied im BBK
  • Seit 1995 freischaffend bildender Künstler (Maler und Bildhauer) mit bundesweiten Ausstellungen
  • Mitglied in der VKU
  • Autor von Lyrik seit den neunziger Jahren, von Prosa seit 2003
  • Eigene Lesungen mit Klavier-Improvisationen


Statement

Das individuelle Erscheinungsbild eines Menschen ist eine Collage seiner wesentlichen Charakterzüge und damit die Grundlage seiner Sicht auf die Dinge der Welt.
Das Thema meiner Arbeiten ist also der Mensch und die Abbilder seiner inneren Befindlichkeiten, ohne den Glanz und die Glorie seiner wahrscheinlichen Bedeutung oder den Makel seiner gelebten Trivialität.
Die oft engen und beschneidenden Bildformate sind Ausdruck seiner Bedrängung und Verletzlichkeit, aber auch Hinweise auf die Problematik des Künstlers, einen Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen.
Im Übrigen bleibt es der Fantasie des Betrachters überlassen, dem Menschenbild seine Geschichte zu geben.



Der goldene Schnitt



Naja



O.T.



Lena



O.T.



Später Abend



O.T.



Rot ist der Tod


Durchholz, Hugo

Am Haag 9, 97234 Reichenberg
Tel.: 0931-67432


Faszination ZEICHNEN – meine lebenslange Leidenschaft fürs Zeichnen

»Wenn ich zeichne, bin ich bewegt. Etwas rührt mich an, springt mich an, versetzt mich in Spannung, die sich in der Freude am Zeichnen Raum schafft, Ausdruck findet. Das Spiel beginnt: Denn Zeichnen ist für mich ein immerwährendes Spiel mit zeichnerischen Mitteln und Möglichkeiten. Im Zeichenprozess verliert des Motiv immer mehr an Bedeutung, allein die sich entwickelnde Zeichnung ist wichtig: E S   Z E I C H N E T.«








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