Richet, Mélanie

Neue Gasse 34, 97422 Schweinfurt
Tel.: 09721-3864304 oder 0163-6857244, E-Mail

www.richet.de

  • 1973 in Soissons (Frankreich) geboren
  • 2016–17: Erlernen der Strohmarketerie (regelmäßige Workshops in den Ateliers Lison de Caunes, Paris)
  • 2018: Gewerbeanmeldung des Unternehmens »Mélanie Richet«
  • Seit 03/2020: Mitglied in der Gedok Franken
  • Seit 11/2020: Mitglied im Forum für Schmuck und Design
  • Seit 04/2021: Von der Michelangelo Foundation gefördert
  • Seit 10/2021: Mitglied in der VKU
  • Seit 04/2022: Mitglied im Bundesverband Kunsthandwerk
  • Seit 04/2022: Empfohlen vom Homo Faber Guide
  • Regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben und Ausstellungen


Mélanie Richet widmet sich einem vergessenen Kunsthandwerk, der Strohmarketerie (Einlegearbeiten aus Stroh), und geht in der kleinen Welt der Strohmarketerie mit dem Schwerpunkt Schmuck ungewöhnliche Wege. Am liebsten nutzt sie für ihre Kreationen pflanzliche Materialien, die sie sorgfältig in Hinsicht auf Nachhaltigkeit auswählt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der einzigartige Charakter des Strohs als Strohmarketerie verarbeitet: die Art, wie das Licht auf seiner Oberfläche bricht, der mineralische, fast metallische und gleichzeitig warme Schimmer des Strohs.










Knobling, Harald

Atelier: Winterleitenweg 24, 97318 Kitzingen
Tel.: 09321-23614, E-Mail

www.harald-knobling.de

  • Geb. 1952 in Bad Königshofen
  • Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  • Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Staatsexamen in Kunsterziehung
  • Promotion zum Doktor der Philosophie
  • Bis 2018 Kunsterzieher am Armin Knab-Gymnasium Kitzingen
  • Zahlreiche Ausstellungen
  • Zahlreiche Publikationen zur Kunstgeschichte
  • Vorstand der Bylandt-Skulpturen-Stiftung Schloss Moyland


Harald Knobling setzt sich mit den Möglichkeiten der Darstellung von Architektur in Skulptur, Zeichnung und Malerei auseinander. Es geht ihm um Fläche, Raum, Volumen, Konstruktion, um Masse, Licht und Farbe in Wechselwirkung mit realer Architektur. Dies ist Anlass zur Darstellung von analogen Bildarchitekturen durch Rhythmen und Kraftlinien, durch Positiv- und Negativräume. Architekturdarstellung ist es nicht im abbildhaften Sinn, es ist ein Perspektivwechsel mit den Augen des bildenden Künstlers. Das Verhältnis vom Teil zum Ganzen, von Nahsicht zu Fernsicht, als Thema, auch metaphorisch, verändern den Blick auf die Welt. Dieser zeigt sich in düster anmutenden Skulpturen, Schwarzweißzeichnungen und Malereien, aber auch in Licht und Farbe.Wie mit dem Zoom nähert sich der Künstler den Architekturen, nimmt Teile aus ihrem konstruktiven Zusammenhang und gibt ihnen eine neue Bedeutung im Bildkontext.
Dies ist sein Weg vom realistischen Abbild hin zur Abstraktion und letztlich zur Konkretion. Ausgehend von realer Architektur entstehen gegenstandlos scheinende Gemälde und Zeichnungen mit spezifischen Gesetzmäßigkeiten.










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