Kategorie-Kalender

Sep
22
Sa
2018
Ulrike Scheb
Sep 22 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. September 2018


Räume erobern – Dynamik in der gestischen Malerei

In ihren vorwiegend informell – abstrakten Bildern baut die Malerin durch die Verbindung von Fläche und Linie eine starke Bewegung auf. Räumliche Formen treten in ihrer Dreidimensionalität manchmal nach vorne, bisweilen verlieren sie sich im Hintergrund. Selbst in den reduzierten, monochromen Arbeiten gelingt es ihr, große Spannung zu erzeugen, die sich ebenso in ihren farbigen Arbeiten fortsetzt. Durch den ausgeprägt gestischen Duktus entstehen Bildräume auf vielen verschiedenen Ebenen.

Sep
23
So
2018
Ulrike Scheb
Sep 23 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. September 2018


Räume erobern – Dynamik in der gestischen Malerei

In ihren vorwiegend informell – abstrakten Bildern baut die Malerin durch die Verbindung von Fläche und Linie eine starke Bewegung auf. Räumliche Formen treten in ihrer Dreidimensionalität manchmal nach vorne, bisweilen verlieren sie sich im Hintergrund. Selbst in den reduzierten, monochromen Arbeiten gelingt es ihr, große Spannung zu erzeugen, die sich ebenso in ihren farbigen Arbeiten fortsetzt. Durch den ausgeprägt gestischen Duktus entstehen Bildräume auf vielen verschiedenen Ebenen.

Sep
29
Sa
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Sep 29 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Sep
30
So
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Sep 30 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Okt
2
Di
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Okt 2 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Okt
3
Mi
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Okt 3 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Okt
4
Do
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Okt 4 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Okt
5
Fr
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Okt 5 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Okt
6
Sa
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Okt 6 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.

Okt
7
So
2018
Hilde Würtheim / Antje Vega
Okt 7 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018


VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.

Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.

Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.