Kategorie-Kalender

Jan
21
Di
2020
Renate Jung: Aus der Fülle
Jan 21 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

www.renate-jung.de

Jan
22
Mi
2020
Renate Jung: Aus der Fülle
Jan 22 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

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Jan
23
Do
2020
Renate Jung: Aus der Fülle
Jan 23 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

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Jan
24
Fr
2020
Renate Jung: Aus der Fülle
Jan 24 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

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Jan
25
Sa
2020
Renate Jung: Aus der Fülle
Jan 25 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

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Jan
26
So
2020
Renate Jung: Aus der Fülle
Jan 26 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

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Feb
1
Sa
2020
Hans Siethoff: Fotomontagen – Brechungen (neue Medien)
Feb 1 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020


Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.

Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

Feb
2
So
2020
Hans Siethoff: Fotomontagen – Brechungen (neue Medien)
Feb 2 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020


Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.

Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

Feb
4
Di
2020
Hans Siethoff: Fotomontagen – Brechungen (neue Medien)
Feb 4 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020


Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.

Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

Feb
5
Mi
2020
Hans Siethoff: Fotomontagen – Brechungen (neue Medien)
Feb 5 um 11:00 – 18:00

Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020


Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.

Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.