Kategorie-Kalender

Okt
21
Do
2021
Ines Schwerd: Malerei und Zeichnung
Okt 21 um 11:00 – 18:00

Vom Lebensgefühl eines Glückssuchers …

Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.

Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.


Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021




Okt
22
Fr
2021
Ines Schwerd: Malerei und Zeichnung
Okt 22 um 11:00 – 18:00

Vom Lebensgefühl eines Glückssuchers …

Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.

Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.


Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021




Okt
23
Sa
2021
Ines Schwerd: Malerei und Zeichnung
Okt 23 um 11:00 – 18:00

Vom Lebensgefühl eines Glückssuchers …

Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.

Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.


Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021




Okt
24
So
2021
Ines Schwerd: Malerei und Zeichnung
Okt 24 um 11:00 – 18:00

Vom Lebensgefühl eines Glückssuchers …

Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.

Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.


Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021




Nov
7
So
2021
Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS
Nov 7 um 11:00 – 18:00
Das Spitäle, ein heiliger Tempel der Kunst, ist besonders geeignet, um die zwölf Gewandfiguren von Lilo Emmerling, die vor vielen Jahren im Marmelsteiner Kabinett unter dem Titel »Pantheon« schon einmal zu sehen waren, unter heutigen Aspekten noch einmal auftreten zu lassen.
Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren. Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Ausstellung spannt, mit Bildern und diesen Figuren als archaischen Göttern, einen Bogen zwischen uralten Mythen und konkreter Gegenwart, zwischen den alten und den jungen Göttern.
Mit eigenen Texten von Lilo Emmerling zu Klimawandel und Digital-Zeitalter, gesprochen und untermalt mit Musik, gibt es eine Performance. Text und Musik kann während der gesamten Ausstellungszeit abgerufen werden.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021


Nov
9
Di
2021
Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS
Nov 9 um 11:00 – 18:00
Das Spitäle, ein heiliger Tempel der Kunst, ist besonders geeignet, um die zwölf Gewandfiguren von Lilo Emmerling, die vor vielen Jahren im Marmelsteiner Kabinett unter dem Titel »Pantheon« schon einmal zu sehen waren, unter heutigen Aspekten noch einmal auftreten zu lassen.
Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren. Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Ausstellung spannt, mit Bildern und diesen Figuren als archaischen Göttern, einen Bogen zwischen uralten Mythen und konkreter Gegenwart, zwischen den alten und den jungen Göttern.
Mit eigenen Texten von Lilo Emmerling zu Klimawandel und Digital-Zeitalter, gesprochen und untermalt mit Musik, gibt es eine Performance. Text und Musik kann während der gesamten Ausstellungszeit abgerufen werden.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021


Nov
10
Mi
2021
Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS
Nov 10 um 11:00 – 18:00
Das Spitäle, ein heiliger Tempel der Kunst, ist besonders geeignet, um die zwölf Gewandfiguren von Lilo Emmerling, die vor vielen Jahren im Marmelsteiner Kabinett unter dem Titel »Pantheon« schon einmal zu sehen waren, unter heutigen Aspekten noch einmal auftreten zu lassen.
Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren. Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Ausstellung spannt, mit Bildern und diesen Figuren als archaischen Göttern, einen Bogen zwischen uralten Mythen und konkreter Gegenwart, zwischen den alten und den jungen Göttern.
Mit eigenen Texten von Lilo Emmerling zu Klimawandel und Digital-Zeitalter, gesprochen und untermalt mit Musik, gibt es eine Performance. Text und Musik kann während der gesamten Ausstellungszeit abgerufen werden.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021


Nov
11
Do
2021
Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS
Nov 11 um 11:00 – 18:00
Das Spitäle, ein heiliger Tempel der Kunst, ist besonders geeignet, um die zwölf Gewandfiguren von Lilo Emmerling, die vor vielen Jahren im Marmelsteiner Kabinett unter dem Titel »Pantheon« schon einmal zu sehen waren, unter heutigen Aspekten noch einmal auftreten zu lassen.
Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren. Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Ausstellung spannt, mit Bildern und diesen Figuren als archaischen Göttern, einen Bogen zwischen uralten Mythen und konkreter Gegenwart, zwischen den alten und den jungen Göttern.
Mit eigenen Texten von Lilo Emmerling zu Klimawandel und Digital-Zeitalter, gesprochen und untermalt mit Musik, gibt es eine Performance. Text und Musik kann während der gesamten Ausstellungszeit abgerufen werden.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021


Nov
12
Fr
2021
Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS
Nov 12 um 11:00 – 18:00
Das Spitäle, ein heiliger Tempel der Kunst, ist besonders geeignet, um die zwölf Gewandfiguren von Lilo Emmerling, die vor vielen Jahren im Marmelsteiner Kabinett unter dem Titel »Pantheon« schon einmal zu sehen waren, unter heutigen Aspekten noch einmal auftreten zu lassen.
Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren. Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Ausstellung spannt, mit Bildern und diesen Figuren als archaischen Göttern, einen Bogen zwischen uralten Mythen und konkreter Gegenwart, zwischen den alten und den jungen Göttern.
Mit eigenen Texten von Lilo Emmerling zu Klimawandel und Digital-Zeitalter, gesprochen und untermalt mit Musik, gibt es eine Performance. Text und Musik kann während der gesamten Ausstellungszeit abgerufen werden.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021


Nov
13
Sa
2021
Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS
Nov 13 um 11:00 – 18:00
Das Spitäle, ein heiliger Tempel der Kunst, ist besonders geeignet, um die zwölf Gewandfiguren von Lilo Emmerling, die vor vielen Jahren im Marmelsteiner Kabinett unter dem Titel »Pantheon« schon einmal zu sehen waren, unter heutigen Aspekten noch einmal auftreten zu lassen.
Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren. Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Ausstellung spannt, mit Bildern und diesen Figuren als archaischen Göttern, einen Bogen zwischen uralten Mythen und konkreter Gegenwart, zwischen den alten und den jungen Göttern.
Mit eigenen Texten von Lilo Emmerling zu Klimawandel und Digital-Zeitalter, gesprochen und untermalt mit Musik, gibt es eine Performance. Text und Musik kann während der gesamten Ausstellungszeit abgerufen werden.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021