Kategorie-Kalender

Sep
26
Sa
2020
Hermann Strobl: Ölmalerei
Sep 26 um 11:00 – 20:00

Eröffnung am Samstag, 5. September 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 5. bis 27. September 2020


Architektur und Stadtlandschaften. Der Blick hinter die Wirklichkeit.
Der Betrachter wird sich fragen: was ist Schein und was ist Wirklichkeit?

Sep
27
So
2020
Hermann Strobl: Ölmalerei
Sep 27 um 11:00 – 20:00

Eröffnung am Samstag, 5. September 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 5. bis 27. September 2020


Architektur und Stadtlandschaften. Der Blick hinter die Wirklichkeit.
Der Betrachter wird sich fragen: was ist Schein und was ist Wirklichkeit?

Okt
3
Sa
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 3 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Okt
4
So
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 4 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

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Okt
6
Di
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 6 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

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Okt
7
Mi
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 7 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Okt
8
Do
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 8 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Okt
9
Fr
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 9 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Okt
10
Sa
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 10 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

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Okt
11
So
2020
botschaften – Cursus Noltae
Okt 11 um 11:00 – 18:00

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

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