Fotografien
Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.
»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)
Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

Fotografien
Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.
»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)
Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

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Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.
»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)
Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

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Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.
»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)
Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

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Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.
»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)
Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

Fotografien
Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.
»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)
Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.
Geöffnet jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr.

Die Ausstellung im Pavillon zeigt Verbindungen Gehlofens künstlerischer Praxis mit Lebensmitteln und Stoffkreisläufen.
Auf drei kleinen Tischen entstehen Situationen, die seine Vorgehensweise erlebbar machen. Ein Tisch zeigt selbst fermentierten Essig mit gallertigen Essigmuttern und darin eingelegten Muschelkalkskulpturen. Man kann zusehen wie die Säure den Stein auflöst. Ein anderer Tisch zeigt in Lehm gepacktes Gemüse, so entstehen negative der Fruchtformen die mit eigens gebranntem Alabastergips ausgegossen werden. Der dritte Tisch zeigt, wie mit Hilfe von selbst gepresstem Öl aus Leinsamen die Farben und Facetten einer Steinoberfläche zum Vorschein kommen. Auch die Presse und die Ölsaaten werden gezeigt. An den Wänden werden Zeichnungen platziert, die mit selbst hergestellter Tinte aus Resten von Sauerteigbrot hergestellt wurden.
Zur Eröffnung am 3. Oktober, 16 bis 20 Uhr findet eine partizipative Performance mit Lebensmitteln statt. Vor Ort werden die Besucher zu einer Fußwaschung eingeladen, um anschließend Sauerkraut zu stampfen. In einem Akt der Gemeinschaft wird die Ernte haltbar und für alle verwendbar gemacht. Es stehen Gläser bereit, so dass jeder seine Portion mitnehmen kann, um den Prozess der Mikroben zuhause zu beobachten. Des Weiteren wird eine Skulptur zur Herstellung von Apfelsaft entstehen. Gäste werden dazu angehalten, Äpfel zu zerteilen und in Jutesäcke zu packen, diese werden dann mit Steinen beschwert, so entsteht eine Saftpresse die unablässig tropft und dazu einlädt sein Glas an verschiedenen Stellen zu füllen.
Zur Finissage am Sonntag, 18. Oktober findet von 11 bis 14 Uhr unter Verwendung der Kastanien des dort ansässigen Baumes ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt: Spielerisch erkunden wir die Formfindung der Natur. Es entstehen Fantasiewesen, Instrumente und Girlanden. Außerdem bauen wir ein Kastanienbad für alle, die den Herbst fühlen wollen.
Ausstellung vom 2. bis 18. Oktober 2026 im Tivoli-Pavillon.





Die zahlreichen formgleichen Filzschalen aus feiner Wolle erhalten ihren individuellen Charakter durch die unterschiedlich gestalteten Innenflächen.
Alle Schalen sind aus feiner Merinowolle gefertigt. Ihre Form bleibt stets gleich, während die Größe variiert (Ø 5 cm bis 80 cm). Charakteristisch sind ihre Lichtdurchlässigkeit sowie die filigrane Wirkung der unbehandelten Schalen. Erst durch das Auskleiden bzw. Beschichten der Innenwände mit unterschiedlichen Materialien entfalten sie ihre Individualität. Dabei verwendet Ulrike Hartrumpf persönliche Fundstücke und Erinnerungsträger wie Holzstaub, Ruß, Sand oder Rost u. a. So werden die Schalen zu Trägern von Erinnerungen, Emotionen und Erfahrungen und erzählen jeweils ihre eigene Geschichte. Die Arbeit mit den Schalen wird sie weiterhin begleiten.
Ausstellung vom 23. Oktober bis 15. November 2026 im Tivoli-Pavillon.





Die Würzburgerin Ulli Heinlein bearbeitet unterschiedlichste Materialien der Wegwerfgesellschaft und versetzt die Betrachter*innen mit ihren Werken in andere Welten der Formen, Farben aber auch inneren Betrachtung. Staunen, Reflektieren, Versinken – das sind die Schwerpunkte ihrer vielschichtigen Kunst in Bild und Form. Für die Lichtobjekte wurden alte Glasscheiben recycelt und farbig gefasst.
Ausstellung vom 20. November bis 13. Dezember 2026 im Tivoli-Pavillon.

Wasser ist allgewärtig und bleibt doch oft unbeachtet – bis es fehlt, verschmutzt ist und so seine Selbstverständlichkeiten verliert. Wie Wasser besitzt auch Glas eine faszinierende Ambivalenz: Beide tragen transparent, wandelbar, spiegeln ihrer Umgebung und erscheinen zugleich kraftvoll wie zerbrechlich.
In ihren Glasobjekten setzt sich Franca Tasch mit dieser besonderen Beziehung auseinander und macht Eigenschaften sichtbar, die beide Materialien miteinander teilen. Glas wird dabei weit mehr als ein Werkstoff – es wird zum Medium, das Geschichten erzählt und Unsichtbares sichtbar macht.
Ausgehend von Ästhetik des Wassers entstehen Objekte, die aktuelle gesellschaftliche- und ökologische Fragen aufgreifen. Sie thematisieren den verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen, den Einfluss des Menschen auf Umwelt und Klima sowie die Zerbrechlichkeit unseres Ökosystems. Dabei verbindet Franca Tasch Ernsthaftigkeit mit feinem Humor. Wortspiele, überraschende Details und augenzwinkernde Inszenierungen eröffnen neue Blickwinkel und laden dazu, ein Bekanntes neu zu betraten.
Die Arbeit von Franca Tasch bewegen sich zwischen Poesie und Kritik, Schönheit und Mahnung. Sie schaffen Raum für Reflexion, Dialog und Neugier – und zeigen, wie Glas durch seine Vielschichtigkeit zum Spiegel unserer Gesellschaft werden kann.
Zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit entsteht ein Spannungsfeld, das bestehende Wahrnehmungsmuster hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet.
Trotz der Ernsthaftigkeit der behandelten Themen durchzieht die Arbeit ein feiner bisweilen ironischer Humor. Anspielungen, überraschende Details und subtile Bildideen schaffen Momente des Innehaltens und eröffnen einen simplen Zugang zu komplexen Zusammenhängen. So entstehen Glasobjekte, die nicht nur ästhetische Objekte sind, sondern Denkräume eröffnen – zwischen Wasser und Glas, Schönheit und Zerbrechlichkeit, Faszination und Verantwortung.
Ausstellung vom 18. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 im Tivoli-Pavillon.
Eröffnung am Samstag, 19. Dezember von 15 bis 18 Uhr
Eisschnitzen, Punsch & Geschichten zu den Objekten am Samstag, 9. Januar 2027 von 15 bis 18 Uhr
für Kinder & Erwachsene
Gefrorenes Wasser – Eis lebt. Es knackt, schimmert, schmilzt und verändert sich mit jedem Augenblick. Gemeinsam sägen, schnitzen und kratzen wir an großen und kleinen Eisblöcken. Dabei entstehen Objekte, die nicht bleiben, sondern sich schon im nächsten Moment wieder verändern. Diesem kurzen, faszinierenden Moment geben wir Raum – beim gemeinsamen tun, im Gespräch und bei einer warmen Tasse Punsch für kalte Hände.


