In der Kunst des Tanzes findet die körperliche Bewegtheit ihren höchsten Ausdruck. Zu diesem Thema entstand eine Reihe von Arbeiten in Acryl und Mischtechnik.
SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2026

Die Ausstellung im Pavillon zeigt Verbindungen Gehlofens künstlerischer Praxis mit Lebensmitteln und Stoffkreisläufen.
Auf drei kleinen Tischen entstehen Situationen, die seine Vorgehensweise erlebbar machen. Ein Tisch zeigt selbst fermentierten Essig mit gallertigen Essigmuttern und darin eingelegten Muschelkalkskulpturen. Man kann zusehen wie die Säure den Stein auflöst. Ein anderer Tisch zeigt in Lehm gepacktes Gemüse, so entstehen negative der Fruchtformen die mit eigens gebranntem Alabastergips ausgegossen werden. Der dritte Tisch zeigt, wie mit Hilfe von selbst gepresstem Öl aus Leinsamen die Farben und Facetten einer Steinoberfläche zum Vorschein kommen. Auch die Presse und die Ölsaaten werden gezeigt. An den Wänden werden Zeichnungen platziert, die mit selbst hergestellter Tinte aus Resten von Sauerteigbrot hergestellt wurden.
Zur Eröffnung am 3. Oktober, 16 bis 20 Uhr findet eine partizipative Performance mit Lebensmitteln statt. Vor Ort werden die Besucher zu einer Fußwaschung eingeladen, um anschließend Sauerkraut zu stampfen. In einem Akt der Gemeinschaft wird die Ernte haltbar und für alle verwendbar gemacht. Es stehen Gläser bereit, so dass jeder seine Portion mitnehmen kann, um den Prozess der Mikroben zuhause zu beobachten. Des Weiteren wird eine Skulptur zur Herstellung von Apfelsaft entstehen. Gäste werden dazu angehalten, Äpfel zu zerteilen und in Jutesäcke zu packen, diese werden dann mit Steinen beschwert, so entsteht eine Saftpresse die unablässig tropft und dazu einlädt sein Glas an verschiedenen Stellen zu füllen.
Zur Finissage am Sonntag, 18. Oktober findet von 11 bis 14 Uhr unter Verwendung der Kastanien des dort ansässigen Baumes ein Workshop für Kinder und Erwachsene statt: Spielerisch erkunden wir die Formfindung der Natur. Es entstehen Fantasiewesen, Instrumente und Girlanden. Außerdem bauen wir ein Kastanienbad für alle, die den Herbst fühlen wollen.
Ausstellung vom 2. bis 18. Oktober 2026 im Tivoli-Pavillon.





THWS – FB Architektur
Wie sieht die Zukunft von Würzburg aus? Studierende der Architekturfakultät zeigen Visionen für besondere Orte der Stadt. Die Bandbreite reicht vom präzise konstruierten Wohnhaus bis hin zu städtebaulich relevanten Entwürfen. Jedes Projekt reagiert auf reale Räume und aktuelle Herausforderungen in Würzburg.
Dennoch sind die Arbeiten »fiktiv« gedacht und sollen zu Diskussion und Austausch über das Stadtbild anregen.
In der Ausstellung werden ausschließlich physische Modelle gezeigt. Die Dreidimensionalität macht Architektur für alle Besucher direkt begreifbar. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt: Struktur, Proportion und Raumwirkung.
Ausstellung vom 8. bis 18. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr

THWS – FB Architektur
Wie sieht die Zukunft von Würzburg aus? Studierende der Architekturfakultät zeigen Visionen für besondere Orte der Stadt. Die Bandbreite reicht vom präzise konstruierten Wohnhaus bis hin zu städtebaulich relevanten Entwürfen. Jedes Projekt reagiert auf reale Räume und aktuelle Herausforderungen in Würzburg.
Dennoch sind die Arbeiten »fiktiv« gedacht und sollen zu Diskussion und Austausch über das Stadtbild anregen.
In der Ausstellung werden ausschließlich physische Modelle gezeigt. Die Dreidimensionalität macht Architektur für alle Besucher direkt begreifbar. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt: Struktur, Proportion und Raumwirkung.
Ausstellung vom 8. bis 18. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr

THWS – FB Architektur
Wie sieht die Zukunft von Würzburg aus? Studierende der Architekturfakultät zeigen Visionen für besondere Orte der Stadt. Die Bandbreite reicht vom präzise konstruierten Wohnhaus bis hin zu städtebaulich relevanten Entwürfen. Jedes Projekt reagiert auf reale Räume und aktuelle Herausforderungen in Würzburg.
Dennoch sind die Arbeiten »fiktiv« gedacht und sollen zu Diskussion und Austausch über das Stadtbild anregen.
In der Ausstellung werden ausschließlich physische Modelle gezeigt. Die Dreidimensionalität macht Architektur für alle Besucher direkt begreifbar. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt: Struktur, Proportion und Raumwirkung.
Ausstellung vom 8. bis 18. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr

THWS – FB Architektur
Wie sieht die Zukunft von Würzburg aus? Studierende der Architekturfakultät zeigen Visionen für besondere Orte der Stadt. Die Bandbreite reicht vom präzise konstruierten Wohnhaus bis hin zu städtebaulich relevanten Entwürfen. Jedes Projekt reagiert auf reale Räume und aktuelle Herausforderungen in Würzburg.
Dennoch sind die Arbeiten »fiktiv« gedacht und sollen zu Diskussion und Austausch über das Stadtbild anregen.
In der Ausstellung werden ausschließlich physische Modelle gezeigt. Die Dreidimensionalität macht Architektur für alle Besucher direkt begreifbar. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt: Struktur, Proportion und Raumwirkung.
Ausstellung vom 8. bis 18. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr

THWS – FB Architektur
Wie sieht die Zukunft von Würzburg aus? Studierende der Architekturfakultät zeigen Visionen für besondere Orte der Stadt. Die Bandbreite reicht vom präzise konstruierten Wohnhaus bis hin zu städtebaulich relevanten Entwürfen. Jedes Projekt reagiert auf reale Räume und aktuelle Herausforderungen in Würzburg.
Dennoch sind die Arbeiten »fiktiv« gedacht und sollen zu Diskussion und Austausch über das Stadtbild anregen.
In der Ausstellung werden ausschließlich physische Modelle gezeigt. Die Dreidimensionalität macht Architektur für alle Besucher direkt begreifbar. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt: Struktur, Proportion und Raumwirkung.
Ausstellung vom 8. bis 18. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr

THWS – FB Architektur
Wie sieht die Zukunft von Würzburg aus? Studierende der Architekturfakultät zeigen Visionen für besondere Orte der Stadt. Die Bandbreite reicht vom präzise konstruierten Wohnhaus bis hin zu städtebaulich relevanten Entwürfen. Jedes Projekt reagiert auf reale Räume und aktuelle Herausforderungen in Würzburg.
Dennoch sind die Arbeiten »fiktiv« gedacht und sollen zu Diskussion und Austausch über das Stadtbild anregen.
In der Ausstellung werden ausschließlich physische Modelle gezeigt. Die Dreidimensionalität macht Architektur für alle Besucher direkt begreifbar. Der Blick wird auf das Wesentliche gelenkt: Struktur, Proportion und Raumwirkung.
Ausstellung vom 8. bis 18. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Mittwoch, 7. Oktober um 19 Uhr

Die zahlreichen formgleichen Filzschalen aus feiner Wolle erhalten ihren individuellen Charakter durch die unterschiedlich gestalteten Innenflächen.
Alle Schalen sind aus feiner Merinowolle gefertigt. Ihre Form bleibt stets gleich, während die Größe variiert (Ø 5 cm bis 80 cm). Charakteristisch sind ihre Lichtdurchlässigkeit sowie die filigrane Wirkung der unbehandelten Schalen. Erst durch das Auskleiden bzw. Beschichten der Innenwände mit unterschiedlichen Materialien entfalten sie ihre Individualität. Dabei verwendet Ulrike Hartrumpf persönliche Fundstücke und Erinnerungsträger wie Holzstaub, Ruß, Sand oder Rost u. a. So werden die Schalen zu Trägern von Erinnerungen, Emotionen und Erfahrungen und erzählen jeweils ihre eigene Geschichte. Die Arbeit mit den Schalen wird sie weiterhin begleiten.
Ausstellung vom 23. Oktober bis 15. November 2026 im Tivoli-Pavillon.





Die Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle
Künstlerinnen und Künstler aus Franken präsentieren an diesen Tagen ihre vielfältigen Werke, Unikate aus einer Hand von der ersten Entwurfsskizze bis zur kunsthandwerklichen Ausführung.
Wir zeigen Schmuck von Monika Böhnlein, Ulrich Jung und Daphne Spiegel, Karten und Drucke vom Petra-Sophie und Andreas Karl (Druckquartier), Keramik von Patricia Rippberger und Heidrun Traupe, Papierarbeiten von Annette Löhr, Strohmarketerie und Flechtwerke von Mélanie Richet, Filzarbeiten von Ulrike Hartrumpf, Mode und Accessoires von Anne Boehnisch, Objekte aus Holz und Leder von Mareike Rupp (Einfachdesign) und Drechslerarbeiten von Andreas Dach. Gerhard Horak ergänzt das Angebot mit seinen edlen Obstbränden.
Alle Ausstellerinnen und Aussteller sind vor Ort, geben Einblick in ihr Handwerk, erläutern Entstehungsprozesse und beraten beim Kauf.
Verkaufsausstellung vom 23. bis 25. Oktober 2026 im Spitäle.
Freitag, 23. Oktober, 15 bis 19 Uhr
Samstag, 24. Oktober, 11 bis 19 Uhr
Sonntag, 25. Oktober, 11 bis 18 Uhr


