Ich stelle in dieser Ausstellung stadtplanerische 3D-Visualisierungen zur Klimaanpassung Würzburgs Fotografien vom Istzustand gegenüber. Es geht dabei vor allem um die Anregung des notwendigen Diskurses über die zukunftsfähige Transformation urbaner Räume. Die Hoffnung: Spekulatives Design und utopische Bilder können dabei inspirieren, Vorstellungskräfte aktivieren, Energien freisetzen, im Idealfall Menschen mit einem gemeinsam entwickelten Blick nach vorn verbinden.
Was das mit Kunst zu tun hat? Joseph Beuys hat dazu eigentlich alles gesagt: die Soziale Plastik – das Zusammenbringen und Wirken von Bürgern im Sinne positiver, humaner gesellschaftlicher Ziele – ist Kunst.
Die Relevanz dieses so klug erweiterteren Kunstbegriffs war selten so offensichtlich wie in diesen Zeiten …
SpitäleFenster vom 1. März bis 30. April 2026

Bilder und Objekte im Dialog
Ausstellung vom 7. März bis 26. April 2026 im Tivoli-Pavillon.
Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)

»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot
»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot
»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot
»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot
Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr im Spitäle
Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot
»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot
»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«
Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.
Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.
All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.
Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.
Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre

»Animal«

»Gitarre«

»Maske«

»Objekt mit Mandeln«

»Re y hombres«

»Unbehaust«

»Sa Talaia« / Talayot

