Robohm, Michael

97845 Neustadt/Erlach
Tel.: 09393-997827, E-Mail  
www.fotoundmusik.de

1959 in Stade geboren, studierte Maschinenbau in Lübeck und lebt seit 1982 in Franken. Seit 1984 arbeitet er im Schwarzweiß- und Farblabor, kreiert Verfremdungstechniken mit selbst gebauten Vorrichtungen und widmet sich der klassischen SW-Fotografie, sowie Schwefeltonungen auf Baryt. Seit 2008 nutzt er die künstlerische Freiheit der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung.


Statement

Die meisten meiner Arbeiten entstehen durch Überlagerungen, die ich zuweilen eher als Collage oder Komposition bezeichnen möchte. Die ursprünglichen fotografischen Aufnahmen werden nicht aufgelöst, sie verschmelzen zu neuen Formen und Inhalten. In meiner Bildersprache möchte ich dem Betrachter eine sinnlich wahrgenommene und doch fast greifbare Welt eröffnen. Sie münden in kleinen oder größeren Serien und in kurzen bis abendfüllenden Multimediashows.


Fotokunst



Zwei Momente, zwei Ansichten verschmelzen ineinander, so wird der Charakter einer Landschaft hervorgehoben, ohne ins klischeehafte zu verfallen.



Überlagerungen von Landschaftsaquarellen einer befreundeten Künstlerin, hier gehen die Ansichten gleich zweier Künstler einen Dialog ein.



Hinterlegt mit Bildern der norwegischen Landschaft ist der Zyklus »Auf den Wegen der Seele«, eine Interpretation der Bronzereliefs von Gustav Vigeland aus dem Frogner Park in Oslo.



Erotische Transformationen mit den von Jürgen Weber nach Motiven von Hans Sachs am »Ehekarussel« in Nürnberg erschaffenen Skulpturen.


Multimedia

Geistreich und unterhaltsam möchte ich meine Multimediaprojekte verstanden wissen. Mit Musik, eigenen und fremde Texten und Tanz entstehen ungewöhnliche Kompositionen, die schwer in eine Schublade einzuordnen sind.



Performance »Dauphiné«, ineinander zerfließende Bilder, Tanz und Klavierimprovisation.



»Die EDDA – eine mythische Reise zu der Vorstellungswelt der Germanen« verbindet Fotokunst mit Film und Dokumentation.


Hubl, Kathrin

Atelier: Brunnengasse 4, 97714 Eltingshausen
Tel.: 09725-4813 oder 0157-38504614, E-Mail

www.kathrinhubl.de

  • 1966 geboren in Bad Kissingen
  • 1986-89 Ausbildung zur Holzbildhauerin an der Berufsfachschule Bischofsheim/Rhön
  • 2000-01 Meisterschule für das Schreinerhandwerk in Ebern, Schreinermeisterin
  • 2006 Fortbildung zur Restauratorin im Handwerk in der Propstei Johannesberg


»Was meine Arbeiten aussagen? Nichts, was sich in Worte fassen ließe.«

K. Hubl



»Achterbahn« Holz, Bambus 100 x 60 x 60 cm, 2021



»Drei Ringe« Holz, Bambus 100 x 60 x 60 cm, 2021



»Kringel« Holz, Bambus 60 x 60 x 30 cm, 2021



»Luftiges Tuch« Holz, Schnur 300 x 250 x 50 cm, 2020



»Luftiges Band« Holz, Schnur 300 x 200 x 70 cm, 2020



»Luftiger Turm« Holz, Schnur 200 x 45 x 45 cm, 2020



»Bittersüße Bundigung« Erle, Gummi, Schnur 100 x 50 x 50 cm, 2018



»Weiche Kissen« Lindenstamm, Schnur 50 x 40 x 40 cm, 2007


Gräwe, Lena Maria

MALEREI | MIXED MEDIA | INSTALLATION | UNFUG
Am Gründlein 10, 97737 Gemünden/Adelsberg
Tel.: 0179-7546215, E-Mail

www.lena-graewe.de

  • geboren 1980 in Würzburg
  • 2000-2002 Studium Kunstgeschichte, Italienisch, Philosophie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 2002-2007 Studium Kunsterziehung, Bauhaus-Universität Weimar
  • 2002-2008 Studium Freie Kunst (Diplom), Bauhaus-Universität Weimar
  • seit 2010 Lehrtätigkeit



Hej Ho let´s go! oder Während sich der Zweifel noch am Po kratzt wagt die Zuversicht den Aufbruch (2020)



Die Lämmer (2007)



Schwanensee (2014)



Streifzug (2020)



Vielen Dank für den Fisch


Naber, Gertraud

Friedenstr. 20a, 97276 Margetshöchheim
Tel.: 0931-4609723, E-Mail

www.gertraudnaber.de

  • 1953 geboren in Amberg/Opf.
  • 1973–77 Studium Wirtschaftswissenschaften/Erdkunde
  • 1978–2014 Berufstätigkeit als Lehrerin an einer Realschule in Unterfranken
  • nach berufsbegleitenden Studien in verschiedenen Kunstrichtungen auch Unterricht im Fach Kunsterziehung
  • seit 1990 künstlerische Ausbildung u.a. an der Kunstakademie Bad Reichenhall, an der Europäischen Kunstakademie in Trier, im Atelier Stephan Geisler in Bochum, an der Kunstakademie Allgäu und in der Fabrik am See
  • seit 2007 verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen
  • seit 2021 Mitglied in der VKU


Als Inspirationsquelle für meine Werke dient mir neben der Natur vor allem der Mensch in seinen vielen Facetten. So spüre ich in meinen Bildern seinen Stimmungen, Emotionen, Befindlichkeiten, Eigenschaften und Beziehungen nach. Letztere können andere Menschen, die Natur bzw. den umgebenden Raum betreffen. Insbesondere bei meinen Werken, die Szenen aus dem modernen Tanztheater zum Thema haben, spielt die Interaktion der einzelnen Figuren eine große Rolle.



Botanischer Garten



Das Mädchen mit dem Blumenstock



Figurative Abstraktion



Kopfskizze



Magic dancer



Tanztheater


Burdack, Julija

Bergstraße 12, 97842 Karbach
Tel.: 0170-5382799, E-Mail

taplink.cc/julijaburdack

Künstlerischer Werdegang

  • Geboren 1974 in der Ukraine
  • 1984-1988 Kunstschule, Nova Kakhovka, Ukraine
  • 2005-2014 Teilnahme an Kursen für Öl-, Acrylmalerei und in Airbrush
  • 2014-2018 Studiengang im Fach Airbrush Design an IBKK Bochum
  • 2019 Diplom IBKK
  • April 2020 bis Februar 2022 – College of fine arts online by Oleg Toropygin, Moscow
  • Juni 2021 – Portrait Skulptur Workshop bei Alexandra Slava, Frankfurt am Main
  • Juni, August, September, Oktober 2021 – 9 Wochen Plein air Arbeit in Holland
  • Oktober bis Dezember 2021 – Teilnahme am Kurs »Komposition: Princiepen und Instrumenten« in der Online »Draw School« von Nikita Mogilevcev, Sankt-Petersburg, Russia
  • Januar 2022 – Online-Kurs »Porträt«, Mal-Schule »You draw« von Nikita Mogilevcev, St. Petersburg
  • Februar 2022 – Online-Kurs »Menschlicher Körper«, Mal-Schule »You draw« von Nikita Mogilevcev, St. Petersburg
  • 2022 – Stipendium des Freistaats Bayern »Junge Kunst und neue Wege« 2022

Mitgliedschaften: BBK Unterfranken, VKU Würzburg und VK Bild-Kunst


Ausstellungen

  • 2005–2015 – Teilnahme an »Zellerauer Kulturtagen«
  • 23.2–15.10.2020 – Duo-Ausstellung, »Galariestüble Diener« in 97837 Erlenbach
  • 3.2021 – Erreichen des Halbfinale im internationalen Wettbewerb »The best artist«, Ukraine
  • 6.8–5.9.2021 – Teilnahme an der Sommerausstellung BBK Unterfranken, Kloster Bronnbach, 97877 Wertheim
  • 11.9–27.11.2021 – Teilnahme an der Ausstellung »Ab ins Grüne!«, Kunst- und Galeriehaus, Bochum
  • 23./24.10.2021 – Teilnahme am »Art to go«, BBK Galerie, Würzburg
  • 6.11.–19.12.2021 – Teilnahme an der Ausstellung »Unbekannte Flugobjekte/ Zeichnen zu Zeit V«, BBK Galerie, Würzburg
  • 4.–30.12.2021 – Teilnahme an der Ausstellung »Gross und klein«, Galerie Spitäle, Würzburg
  • 4.2022 – Teilnahme am Projekt des BBK Unterfranken »Culture for peace«
  • 21.5.–20.8.2022 – Teilnahme an der Ausstellung »Arbeiten auf Papier«, Kunst- und Galeriehaus, Bochum
  • 6.2022 – Teilnahme an der online Ausstellung »Kinder und Krieg«, Ukraine
  • 19.6.–17.7.2022 – Teilnahme an der Ausstellung »Was bewegt uns?«, Wertheim
  • 29.7.–28.8.2022 – Teilnahme an der Ausstellung »Collage22«, Galerie Spitäle, Würzburg


»GO OUT AND PAINT STARS!«

Vincent van Gogh

Neben den Ölbildern in kleinem Format, draußen gemalt, beschäftige ich mich mit anderen Formaten, Themen und Techniken im Atelier in Karbach.
Die Plein air-Werke widerspiegeln die Eindrücke, erstehen auf den Reisen, Ausflügen und um meinen Wohnort. Die Begeisterung für die Natur und Menschen, das Zusammenspiel von Farben, Formen und Licht und das Prozess der Arbeit mit Tonwerten und Farbnuancen bewegen mich.
Im Atelier erschaffene Werke zeigen Themen, die mich berühren. Sehr wichtig ist mir dabei meine Emotionen und Gefühle im Bild weiterzugeben. Hier werden neben Ölmalerei beliebige Techniken und Material, wie Acrylfarben, Kohle, Tusche, Bleistift, Digitalverarbeitung und viel mehr verwendet.
Es geht immer darum, das eigene Gefühlswelt auszudrücken.











Heinrich, Rolf

Ringstr. 15, 97225 Zellingen
Tel.: 0151-57321347, E-Mail

www.rolfheinrich.eu

Vita

  • 1971 in Nürnberg geboren
  • Schreinerlehre
  • Studium Architektur in Kassel und Hannover
  • Atelier seit 1998


Künstlerischer Werdegang

  • Auszeichnung »Junge Architekten Zeichnen« Frankfurt a. M. 1998
  • Veröffentlichung »citta terzo millennio, competitions of ideas« La Biennale di Venezia
  • Gründung Jüdisches Theater MASSEL Hannover 2005
  • Gemeinschaftsausstellung Schlachthaus Viehmann Bückeburg 2007
  • Ausstellung Salon de Sablé France 2007
  • Bühnenbild zu »Eifersucht inbegriffen« von Scholem Alejchem am Jüdischen Theater MASSEL Hannover 2007
  • Wettbewerb »Schwindender Ort – Weserwerft« Preußenmuseum Minden 2008
  • Gemeinschaftsausstellung Poetische Quellen Löhne/Westfalen 2008
  • Einzelausstellung Ausstellung Stadthaus Bückeburg 2008
  • Einzelausstellung Stadthaus Bückeburg 2009
  • Wettbewerb »Schlachtfelder« mit dem Beitrag DER GLAUBE IST DER SIEG ÜBER DIE WELT im Glacis Minden 2009
  • Einzelausstellung Telefonseelsorge Bad Oeynhausen 2012
  • Atelierausstellung Zinnober 2014
  • Atelierausstellung Zinnober 2015
  • Gemeinschaftsausstellung Kunstmarkthalle 2015 Hannover Hainholz
  • Atelierausstellung Zinnober 2016, Helmkehof Hannover
  • Atelierausstellung Zinnober 2017, Helmkehof Hannover
  • Atelierausstellung Zinnober 2018, Helmkehof Hannover
  • Ohne Sehsinn durch den Block 2019, Ausstellung Helmkehof Hannover
  • JETZT Gemeinschaftsausstellung mit Denis Dussa E-Damm 100 in Hannover, 2020
  • Atelierausstellung Zinnober 2020, Helmkehof Hannover
  • DER GLAUBE IST DER SIEG ÜBER DIE WELT, Einzelausstellung St. Martin Hannover
  • Atelierausstellung Zinnober 2021, Helmkehof Hannover


»AUFSTIEG« 2,0 m x 2,0 m, Tusche auf Leinwand



»VERHANDLUNG« 2,0 m x 2,0 m Öl auf Leinwand



»GOLDENES« 2,4 m x 1,6 m, Acryl auf Leinwand



»GRAPHIT 2020« 1,4 m x 1,0 m



»Ohne Sehsinn durch den Block A« 2019



»Ohne Sehsinn durch den Block B« 2019



»ST. MARTIN« Hannover 2021



»STAMM« 2,4 m x 1,6 m Acryl auf Leinwand


Hünig, Renate

Ateliergemeinschaft Kunsthalle Zellingen
Sonnenstr. 58, 97225 Zellingen
Tel.: ‭0171-7588456‬, E-Mail

www.renatehuenig.de

Vita:

  • Geboren in Würzburg
  • 1965–1968 Studium der Kunst und Kunsterziehung an der Werkkunstschule Würzburg u.a. bei Wolfgang Lenz und Leo Dittmer
  • 1969 pädagogische Ausbildung in Bamberg, anschließend Tätigkeit an der Friedensschule Schweinfurt
  • 1972 Pädagogisch–künstlerische Tätigkeit mit Jugendlichen in der Mourne Grange Community, Kelkeel / Irland
  • 1973–1983 und 1992–2002 Kunsterzieherin an der Maria–Ward–Realschule Würzburg
  • 2002 bis 2005 Kunst–Workshops mit Kindern
  • 2003–2008 jährliche Studienzeiten an der Sommerakademie Lods / Frankreich bei Annette von Lucke
  • 2005 bis heute Malreisen in die Toskana, nach Südfrankreich und Griechenland, u.a. Samos
  • Seit 2011 eigenes Atelier in der Kunsthalle Zellingen
  • Seit 2012 Einzelunterricht und Gruppenkurse im Atelier
  • Seit 2012 Teilnehmerin bei den Würzburger Tagen des Offenen Ateliers
  • Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen


Ausgangspunkt meiner Bilder ist meist eine Kombination von Farben und ausgesuchten Materialien, die ich durch einen freien Gestaltungspozess des Mit- und Gegeneinanders führe, bis eine Bildaussage für mich sichtbar wird. Die Arbeiten sind ungegenständlich, allerdings fügen sich die Kompositionen für den Betrachter mit seinem persönlichen Erfahrungshintergrund oft zu etwas ihm Vertrauten, z.B. zu Landschaften oder architektonischen Gebilden.
Ich arbeite vorwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand und verschiedenen Papieren, die ich durch Kreiden, Pigmente, Tusche u.a. in Mischtechnik ergänze.










Richet, Mélanie

Neue Gasse 34, 97422 Schweinfurt
Tel.: 09721-3864304 oder 0163-6857244, E-Mail

www.richet.de

  • 1973 in Soissons (Frankreich) geboren
  • 2016–17: Erlernen der Strohmarketerie (regelmäßige Workshops in den Ateliers Lison de Caunes, Paris)
  • 2018: Gewerbeanmeldung des Unternehmens »Mélanie Richet«
  • Seit 03/2020: Mitglied in der Gedok Franken
  • Seit 11/2020: Mitglied im Forum für Schmuck und Design
  • Seit 04/2021: Von der Michelangelo Foundation gefördert
  • Seit 10/2021: Mitglied in der VKU
  • Seit 04/2022: Mitglied im Bundesverband Kunsthandwerk
  • Seit 04/2022: Empfohlen vom Homo Faber Guide
  • Regelmäßige Teilnahme an Wettbewerben und Ausstellungen


Mélanie Richet widmet sich einem vergessenen Kunsthandwerk, der Strohmarketerie (Einlegearbeiten aus Stroh), und geht in der kleinen Welt der Strohmarketerie mit dem Schwerpunkt Schmuck ungewöhnliche Wege. Am liebsten nutzt sie für ihre Kreationen pflanzliche Materialien, die sie sorgfältig in Hinsicht auf Nachhaltigkeit auswählt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der einzigartige Charakter des Strohs als Strohmarketerie verarbeitet: die Art, wie das Licht auf seiner Oberfläche bricht, der mineralische, fast metallische und gleichzeitig warme Schimmer des Strohs.










UNITY Art Nabiha & Thom

Celebrate life! * since 1997
photography based spiritual organic 2D art

Nabiha Dahhan & Thom Kolodziej
Atelier auf dem Steinberg, 97080 Würzburg
Tel.: 0173-1935204, E-Mail

www.unityart.eu

facebook.com/unityart

Instagram.com/Nabiha.Thom


Nabiha wurde 1976 in Würzburg geboren, Thom 1974 in Kattowitz, Polen.

Das preisgekrönte Künstlerpaar Nabiha & Thom arbeitet seit 1997 zusammen und stellt international aus. Neben vielen Ausstellungen in Deutschland wurden Nabiha & Thoms Arbeiten bereits in Großbritannien, Frankreich, Italien, Österreich, Syrien, Russland, Lettland, Spanien, Kambodscha, Griechenland, China, den USA und in Indien gezeigt.


Studium:

  • 2001 Bachelor (Hons) in Photographic and Digital Arts, University of Westminster, London
  • 2004 Diplom an der FH Bielefeld, Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Photo Design

Auswahl jüngster Ausstellungen:

  • 2022 Hawa Mahal, Was bewegt uns?, Kunstsommer 2022, Burg Wertheim
  • 2022 Der grüne Spirit & die Faszination der Natur, KLIMA.WANDEL.JETZT, Spitäle Galerie Würzburg
  • 2021 Hawa Mahal, FREE, Freelens e.V., Haus am Dom, Frankfurt
  • 2021 Hawa Mahal & Doors of Perception, Die Neuen, Spitäle Galerie Würzburg
  • 2021 Hawa Mahal & Doors of Perception, Die Neuen, BBK Galerie im Kulturspeicher, Würzburg
  • 2021 Hawa Mahal, Jaipur Contemporary, Jaipur, India
  • 2020 Doors of Perception, Man and the Machine, Loosen Art Gallery, Rome
  • 2019 Doors of Perception, Transparenzen, Kap-Hoorn ART, Bremen
  • 2019 Hawa Mahal, Abhaneri Chand Baori, The Weaver & Moon Gate, Rambihari Palace, Rajasthan, India
  • 2018 Reflections on Resentment II, Körperkult, BBK Galerie im Kulturspeicher, Würzburg
  • 2018 Metamorphosen, Wild by Freelens, Haus am Dom, Frankfurt
  • 2018 The Weaver, Art of Engineering Award 2018, Nominierung, Schloss Homburg
  • 2017 4 different Artist Residencies in India
  • 2017 Doors of Perception, Mondo Galeria, Centro Cultural de Jesús, Ibiza
  • 2017 Doors of Perception, Mondo Galeria, Madrid
  • 2016 Doors of Perception, Affordable Art Fair Milano, Italy
  • 2015 Doors of Perception, European Contemporary Art Fair ST.ART Strasbourg
  • 2015 Doors of Perception, Förderfläche Contemporary Art Ruhr, Welterbe Zollverein, Essen
  • 2015 From Her, Pico House Gallery, Los Angeles, California
  • 2014 Snap to Grid, Los Angeles Center for Digital Art, Downtown Art Walk, California, US
  • 2014 Ein Tag Deutschland / Freelens e.V. Dongguan Exhibition Center, China
  • 2014 Sacred Memories, El Pueblo Historical Monument, Los Angeles, California, US
  • 2014 Yellow Chain Dance / China Stories Galerie Lichtblick, Köln / l’atelier cinq, Rencontres d’Arles 2014, France
  • 2014 Finding the Light, PhotoPlace Gallery, Middlebury, Vermont, US









Ottenweller, Thomas

Ritter-von-Lang-Str. 3, 97762 Hammelburg
E-Mail

www.tao-kunst.com

  • Geboren 1959 in Eschwege
  • Seit 1963 wohnhaft in Hammelburg
  • 1977–1980 Kunstkurse bei Roland Schaller, der mir bis zu seinem Tod 2021 als Mentor mit Rat und Tat zur Seite stand
  • Ansonsten reiner Autodidakt
  • Seit 2009 eigenes Atelier
  • Seit 2013 Mitglied der Künstlergruppe Kontraste in Lohr am Main
  • 2016 nominiert für Kunstpreis Marktheidenfeld
  • Seit 2019 Mitglied der VKU
  • Kunst in öffentlichen Gebäuden: Evangelisches Pfarramt Hammelburg
  • Ausstellungen in Hammelburg, Bad Kissingen, Bad Brückenau, Karlstadt, Lohr am Main und Würzburg


»Der Zweck der Kunst ist es, den Staub des Alltags von unseren Seelen zu waschen.«

Pablo Picasso


Meine Werke sind oft Mischtechniken aus Acryl- und Ölfarben, Kohle, Pastell und Collage. Hauptmotiv sind Menschen und Tiere, gerne auch Auftragsportraits. Das Experimentieren mit unterschiedlichsten Untergründen und Materialien, in letzter Zeit auch mit abstrakten Darstellungen, treibt meine Kunst voran. Inspiration dazu schöpfe ich aus allem, was mir im Leben begegnet. Meine Kunst soll selten rein dekorativ sein. Es ist mir wichtig dass meine Werke eine Aussage haben oder zumindest emotional ansprechen.



Müll der Neuzeit (Triptychon Acryl und Materialcollage 100 x 300 cm)



Handstudie (Acryl und Pastell auf Naturpapier 45 x 65 cm)



Das Insektenhotel (Acryl auf Materialcollage 100 x 100 cm)



Das Paradoxon + Alles im Lot (Acryl je 80 x 200 cm)



Die Vermessung meiner kleinen Welt (Acryl 100 x 200 cm)



Warum hast du mich verlassen? (Triptychon Acryl auf Collage 270 x 100 cm)



Audiovision – View, (Acryl auf Collage 100 x 100 cm)



Audiovision – Plant (Acryl auf Collage 100 x 100 cm)


Modes, Dietmar

Fotografie, Drucktechniken, Zeichnung

www.dietmarmodes.de

  • Jahrgang 1958
  • lebt und arbeitet in Würzburg
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften
  • Auseinandersetzung mit analoger Fotografie während des Studiums in Stuttgart, erste künstlerische Impulse bei Jürgen Braun in den 1980ern in Tübingen. Während der folgenden Jahre Arbeiten mit analoger Fotografie.
  • Seit ca. 2004 digitale Fotografie und seit 2012 intensive Beschäftigung mit dem Medium Fotografie in Theorie und Praxis mit den Schwerpunkten streetphotography und Architektur. Vertiefung und Studium der künstlerischen Fotografie u.a. bei Wolfgang Zurborn (Köln), Thekla Ehling (Köln), Prof. Harald Mante (Schwerte), Harvey Benge (Auckland, NZ), Patricia Sevilla Ciordia (Berlin), Derek Ridgers (London) Pradip Malde (Sewansee, USA). Seitdem Street-Photography, Portrait-, Architektur- und Theater-Fotografie.
  • 2016 Veröffentlichung einer Serie in einem Band der Reihe »Theatre of Real Life«.
  • Seit 2014 Beschäftigung und Weiterbildung mit Zeichnung, zunächst zur Schulung des Sehens. Zeichenkurse u.a. bei Hugo Durchholz und Maneis Therani.
  • Seit 2016 Beschäftigung mit verschiedenen Drucktechniken zur künstlerischen Entwicklung fotografischer Arbeiten u.a. bei Wolfgang Rüppel und Gwendolyn von Rabenstein.
  • In letzter Zeit Erprobung der Malerei als Experimentierfeld des künstlerischen Ausdrucks.


Künstlerische Ausbildung:

  • Lichtblick School, Köln (Fotografie)
  • Fotografie Forum Frankfurt, (Fotografie)
  • Europäische Kunstakademie Trier, (Siebdruck, Zeichnung)
  • Freie Kunstakademie Augsburg (Cyanotypie, Fototransfer, Intagliotypie, Malerei)

Gruppenausstellungen:

  • 2014 Falkenhaus Würzburg
  • 2015 König-Ludwig-Haus Würzburg
  • seit 2015 Heisenberg-Foyer VBM
  • 2018 Körperkult, Kulturspeicher Würzburg
  • 2019 Ansichtssache, Rathaus Würzburg
  • 2019 Spektrum, Falkenhaus Würzburg
  • 2019 Das kleine Format, Kunstverein Aichach
  • 2020 BBK-Galerie: Die Neuen
  • 2020 BBK-Galerie: Herzrasen
  • 2020 BBK-Galerie: schwarze Schwäne und andere Karambolagen
  • 2021 BBK Sommerausstellung Kloster Bronnbach
  • 2021 BBK-Galerie unbekannte Flugobjekte
  • 2021 VKU Winterausstellung
  • 2022 Spitäle: Klimawandel

Einzelausstellung:

  • 2019 »sideways – beiläufige Ermittlungen« (BBK Galerie im Kulturspeicher Würzburg)

Preise:

  • 1. Preis der Fachjury Fotomarathon Würzburg 2017









Brehmer, Piot

Studio Kunsthalle Zellingen
Sonnenstrasse 58, 97225 Zellingen

www.piotbrehmer.de

  • geboren 1965
  • Abitur in Würzburg
  • Studium der Malerei an den Akademien Karlsruhe und Düsseldorf bei Prof. Markus Lüpertz
  • lebt und arbeitet in Erlabrunn am Main


Einzelausstellungen Auswahl

  • 2019 »Landungen«, Erbachshof art-Projekt, Eisingen
  • 2017 »Mädchen«, Galerie am Dom, Wetzlar
  • 2015 »Mädchen« Galerie Z, Stuttgart
  • 2014 »green child bar« WP8, Düsseldorf
  • 2012 »Mädchen« Galerie Wilms, Venlo
  • 2011 »a random harvest« Galerie Ringel, Düsseldorf
  • 2011 »blow-up« Galerie Epikur, Wuppertal
  • 2009 »new arrivals« Galerie Lorch/Seidel, Berlin
  • 2008 »Mädchen und Landungen« SamuelFreemanGallery , Los Angeles
  • 2008 »beating a dead horse« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 2008 »new works« pablo`s birthday gallery, New York
  • 2006 »Maedchen« Patricia Faure gallery, Los Angeles
  • 2004 »neue Arbeiten« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 2003 »playground« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 2000 »into plain II« galleria dels angels, Barcelona
  • 2000 »into plain I« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 1999 »24 planes per second« 123watts gallery, New York
  • 1999 »Landungen« schuebbe projects, Düsseldorf
Gruppenausstellungen Auswahl

  • 2021 »das Glück der Erde«, artherb, Bad Nauheim
  • 2020 »(Im) Possible Futures, Galerie Christoph Dürr, München
  • 2013 »Sehnsucht Ich« Museum Essl, Wien
  • 2011 »Weibsbilder« Galerie Z, Stuttgart
  • 2011 »Entropia« Sammlung Philara, Düsseldorf
  • 2011 »you are free II« Mumok, Wien
  • 2010 »waking the dead« Autocenter, Berlin
  • 2010 »you are free« tape club, Berlin
  • 2010 »sex sells« artefoundation San Juan, PR
  • 2010 »women of an uncertain age« SamuelFreemanGallery, LA
  • 2009 »a three legged table« SamuelFreemanGallery, LA
  • 2006 »Hotel Kristall« Aurel Scheibler, Köln
  • 2005 »group sexy« Cartelle gallery, LA
  • 2005 »the germans« Goss gallery, Dallas
  • 2001 »landing the bubble« 123watts gallery, New York

»The sublime is now.«

Barnett Newman








Zimmermann, Ulrike

Sendelbachstr. 76, 97209 Veitshöchheim
Tel.: 0931-950826, E-Mail

www.zimmermann-ulrike.de

Meine Ziegen:
Die wichtigen Tiere in unserer Gesellschaft, in der Pflege Landschaft und als Versorger der Menschen, Milch, Käse und Fleisch. Die Kuh des kleinen Mannes, sie waren zur Ernährung, gerade in »schlechten« Zeiten, lebensnotwendig. Durch die jetzige Unstabilität in auf unserem Planeten wird die kleine Landwirtschaft eine Renaissance erleben.
Brutale Realität und Schönheit darf auf einen gemeinsamen Weg gehen. Im milchigen Licht des Erdtrabanten verharrt das agile Tier und scheint eine symbiotische Verbindung mit Mensch und Jahrhunderte zu sein. Dem citius, altius, fortius zu widerstehen.



»Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen.«

J.W. von Goethe








Würtheim, Hilde

Würzburg

Vita

Geboren und aufgewachsen in Unterfranken. Schülerin von Prof. Wieland, München (Malerei und Grafik). 1979 bis 1989 Ateliergemeinschaft mit Prof. Wieland und A. Jobst, Weilheim. Seit 1989 freischaffend in Würzburg.
Mitglied in der VKU und im BBK.

→Website

Wittstadt, Peter

Bildhauer und Maler

Mühlbacher Str. 5, 97753 Karlstadt
Tel.: 09353-2921, E-Mail

www.peter-wittstadt.de

  • 1960 in Würzburg geboren
  • 1985-1990 Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Wilhelm Uhlig
  • Seit 1991 freischaffender Bildhauer in Karlstadt – Laudenbach
  • Seit 2001 Lehrauftrag am Bayernkolleg in Schweinfurt für das Fach Kunsterziehung

Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl):
  • 2022 Teilnahme an der art KARLSRUHE, internationale Kunstmesse für Klassische Moderne und Gegenwartskunst, vertreten durch die Galerie Dr. Markus Doebele, Effeldorf
  • 2022 Teilnahme an der Ausstellung »Was mich bewegt«, Burgsommer Wertheim, G
  • 2022 Teilnahme an der Ausstellung »Umbruch«, Schloss Oberschwappach, G
  • 2021 LABORARTTORIUM, »die kleine Industrie«, in Margetshöchheim, G
  • 2020 Atelierhaus »Altes Gut« in Herbstadt, G
  • 2019 Teilnahme am Skulpturenweg – Jubiläumsausstellung 100 Jahre VKU – Mainlände in Würzburg mit »Waltraut von der Vogelweide« und »Homunculus«
  • 2018 Kunstpreisträger 2018 der Stadt Wertingen (mit Waltraut von der Vogelweide, Homunculus und zwei Bildern aus der Serie »Zeichen auf Papier«)
  • 2018 Auswahl der Sandsteinfigur »Mutter Erde« für die Landesgartenschau
  • 2019 in Wassertrüdingen
  • 2018 »Frankenstein VIERPUNKTNULL«, Städtische Galerie Harderbastei in Ingolstadt, G
  • 2018 »der entenmann schweigt« mit Dieter Renk und Ruth Grünbein, Spitäle in Würzburg
  • 2017 »Malerei und Plastik«, Alte Turnhalle in Lohr a. Main, E
  • 2017 3. Preis: Landesgartenschau 2018 in Würzburg mit Waltraut von der Vogelweide
  • 2017 »Malerei und Plastik«, Galerie im Saal, Eschenau, E
  • 2017 2. Preis Abschlussdenkmal »Flurbereinigungsverfahren Wiesenfeld 2«
  • 2016 Aufstellung der »Schneewittchen-Plastik« an der neuen Stadthalle in Lohr
  • 2016 »Malerei und Plastik«, Deutschordensschloss in Münnerstadt, E
  • 2015 »Peter Wittstadt 2015«, Historisches Museum in Karlstadt, E
  • 2014 »Mysterium Farbe« mit Gabriele Valentin, Kloster Bronnbach
  • 2013 1. Preis: Kunstpreis der Stadt Lohr mit Ausführung der »Schneewittchenplastik«
  • 2013 »360« mit Ruth Grünbein, Schweinfurt
  • 2013 »Altes Schloss und junge Kunst«, Wetzhausen, G
  • 2013 »ZEICHNerei«, BBK Galerie, Kulturspeicher Würzburg, E
  • 2012 »Menschen-Tiere-Sensationen« mit Ruth Grünbein, Orangerie im Englischen Garten in München
  • 2012 »Denk mal an Wagner«, Worms, G »Malerei und Plastik«, Spitäle , Würzburg, E
  • 2010 »Kunst 13«, Alte Reichsvogtei, Schweinfurt, G
  • 2010 »Malerei und Plastik«, Karlstadt, E
  • 2002 »Miniatur in der Bildenden Kunst«, Städtische Galerie in Fürstenwalde / Spree, G
  • 2002 »Gemälde – Linolschnitt und Plastik«, Firma Metronic AG, Veitshöchheim, E
  • 2001 »Consument Art 2001- Kunstmarkt Nürnberg«, Nürnberg, G
  • 1999 »SCULTURE, SILOGRAFIE, STAMPE, INCISIONI«, Castello Ciappui, Aurigeno im Tessin, E
  • 1997 »Skulpturen und Linolschnitte«, LUVRE Galerie am Schloss, Bayreuth, E
  • 1996/97 Atelierförderung durch die Bayerische Staatsregierung
  • 1996 Maxim Gorki Museum, Insel Usedom, G
  • 1996 Skulpturenpark der Leuchtenfabrik RZB, Bamberg, G
  • 1994 4. Internationaler Syrlin-Kunstpreis 1994, G
  • 1994 »Neue Skulpturen in einer alten Stadt« mit Gerhard Nerowski, Karlstadt
  • 1993 »Zeitgenössische Malerei und Skulptur in Franken«, Schloss Pommersfelden, G.
  • 1993 »Kunst im Schloss Wertingen«, Museum Schloss Wertingen, G. (Ankauf von zwei Arbeiten)
  • 1992 »Kauernde« in der Landesgartenschau, Würzburg, G
  • 1990 »Förderpreis Junge Kunst« in der Kochsmühle in Obernburg, G

Veröffentlichungen:
  • »1000 Worte für ein Bild«, 2018
  • »Der Kunst einen Namen geben«, 2015
  • »Malerei-Plastik-Zeichnung«, 2010
  • »Ein Künstlerportrait« von Vera Krieg, DVD, 2010
  • »Skulpturen und Zeichnungen«, 1993
  • »Zeichnungen«, 1990

In Anschauung an das Unmögliche
Die Dinge, wie die Inhalte zu ignorieren, sie abzutun – sei es aus reiner Gewohnheit oder aus sportlich leidenschaftlicher Ignoranz – ist weit verbreitet. Mitunter findet es auch beim vermeintlich innovativen homo sapiens (vernunftbegabter Mensch) Anwendung, dem Menschen, der, noch bevor er sich auf etwas einlässt, sprich das sokratische Zuhören ignoriert, der das Unbekannte niederbügelt. Bezogen auf das künstlerische Ding, wie auf beschriebene Inhalte zur Kunst, sind dem einen die Antworten zu emotional, dem anderen zu sachlich rational.

Der Verstand, das Bewusstsein, der sachlich schwere Grund Nous (ihm gegenüber der emotionale unverbindliche Thymos – beide zusammengestellt als Geist betrachtet), dieses Vernunftdenken des objektiven Logos, wird als Denken der Normen verstanden, das vorwiegend regressiv wie rezeptiv, orientiert, ordentlich, strukturiert ist, der Reihe nach, uniformiert, Gesetze aufstellt, ja sich selbst beweiskräftig darstellt; aber… und hier streiten sich die Geister über Ausschließlichkeit und Maßgeblichkeit. Der objektive Verstand, der wenig oder völlig unbegabt eines kreativen innovativen Schaffens ist, vermag das Neue, Andere, Ungebundene, Gesetzlose, Unvergleichbare, das grenzenlos Umfassende, das Originelle, wirklich Freie nicht oder wenig zu akzeptieren. Kurzum: Imagination, Intuition und Inspiration, gelten als künstlerische Eigenschaften und sind inwendig – »schlafende Vernunft«. Der Geist des Empfindens und Erfindens ist unbewusstes Denken, das sich im Bewusstsein äußert, ist ontisch, als seiend vor dem Bewusstsein, dem Genie genetisch als stoffliche Fähigkeit mitgegeben. Das trifft, nach derzeitigem Stand der Wissenschaft, auf einen einheitlich monistischen Geist der Philosophie im groben Sinn zu und bietet höchst potenzielle Verflechtung auch zur Kunst, zu meiner Kunst, die ich mit diesem Einstieg gemäßigter Zeilen (947 Zeichen) für Nichtignoranten darstelle:

Ich sehe die Kunst nicht in der objektiv logischen Redlichkeit, nicht in einem gesellschaftlich politischen Realismus (politische Kunst), noch lässt sie sich direkt auf eine Betrachtung der vordergründig motivgeschichtlichen Aspekte übertragen. Sondern, ich sehe dieses »ästhetische« Schaffen mehr in einem interdisziplinären, spontan handelnden Instinkt, der außerhalb der noetischen Schau sowie außerhalb der kulturellen Nachschau im Bereich der freien Kunst steht. Eine Kunst, in der die abstrakten, kreativen, individuellen Farb- und Formempfindungen, das seelisch Wandelbare oder das Abgewandelte, in der das Numinose, das schicksalhafte Geschehen, der kryptisch unerklärbare Zauber der Kunst als Mysterium im Vordergrund stehen. Der Zauber, der das Reale, Greifbare ausschließt, zugleich jedoch den kulturellen, politischen, eventuellen Irrtum der Gleichmachung, den Irrtum der Quiddität eines Vollkommenen wie die Perfektion (in der der Mensch besser werde) einschließt.

Es gibt kein vollendetes Ergebnis. Es gibt nur einen zeitlich unmittelbaren Zustand, den wir bereit sind, in unserer psychischen Fragilität, zu akzeptieren oder nicht. Kunst äußert sich über die Form und die Form ist Ausdruck der Energie, die in ihr steckt. Das Greifbare (im Gegensatz die Absurdität), das Begreifen durch den objektivierenden Logos, lähmt den vitalen Kern des »oculus imaginationis«. Das Bild bleibt dem rätselhaften, ästhetischen, beweglichen Auge, sonst ist es nur eine andere Art der gewöhnlichen, medialen, politischen… Illustration. Meine Bildnisse, die Kunst, die ich meine, sind mehr nach Schopenhauers »ideenlosem Willen« zu verstehen, als pure energetische Handlung ohne direkt einwirkenden Sinn und Zweck, als Spiel ohne größere Absicht. Die Darstellung der Geschichte des Lebens, der Zauber des magischen Naturschauspiels als unaufhörlicher Trieb der universellen Natur kennen keine direkte Absicht, noch verlangen sie zwingend verbindliche Betrachtung. Alles Lebendige ist Ursprung einer sich einpassenden, irrationalen Idiotie (Fehlverhalten nach Darwin), in der sich unsere ideelle Struktur »einbildet«. Somit ist mein kreatives Tun mehr ein unüberlegtes, interdisziplinäres, spontanes Verhalten – nicht eine motivanalytische Marktbetrachtung – in der sich menschliche Vorstellung, gleichsam ideelle Subjektivität als Teil des Lebens vieler Varianten sehen lässt, was mir eine ikonische Differenz wie eine mehrfach kodierte Symbolik bereit stellt. Das Leben, wie die Kunst, fusionieren im besten Sinne aus Neigung zum Unbewussten mit seinem vorbewussten und epigenetischen Instinkt, der mehr ist als die Summe seiner Teile. Instinkt, der aus übersinnlicher Ahnung, aus der Empfindung eines menschlichen Meinens, aus Nichtwissen oder eines seelischen, atmosphärischen Einwirkens zwischen »Kernindividuellem« und »Kernganzem« gegebenenfalls spirituelles einfallendes Denken zulässt. Das liegt – mit den geheimnisvollen Verflechtungen des Unbewussten, fern von Totalität, Redlichkeit und Verstandeswissen – im Unbekannten. Die Kunst gleicht dem göttlichen Schöpfungsakt, der naturgewordenen Kreativität. Ihr liegt kein logischer Plan zugrunde, vielmehr folgt sie einer aktiven ideellen Schönheit und Freiheit des Willens.

Meine Kunst, die nicht auf Materie positivistischem Grund epistemologisch gründet, noch ethisch moralisch, kulturell, aus wahr und gut allein zu denken ist, setzt viel mehr auf einen freien, kreativen, autopoetischen schönen Geist, der frei aus innerster Notwendigkeit auf seine Art und Weise instinktiv mit dem Zufall oder dem »Zufallen« aus rätselhafter Natur gestalten will.
Der Existentialphilosoph Kierkegaard erklärt: »Der Mensch ist Geist. Was aber ist Geist? Geist ist das Selbst. Aber was ist das Selbst? … Das Selbst des Menschen ist ein Verhältnis, das sich zu sich selbst verhält und, indem es sich zu sich selbst verhält, sich zu einem anderen verhält.« Nietzsche, der wohl deutlichste Idealist, nennt es »Seelenganzes«, welches in Religionen, bei Dichtern und Denkern auch in der Quantenphysik Annahme findet.

Was ich kann, was ich weiß, macht sich jederzeit. Macht sich Kunst aber nicht zur gegebenen Zeit?
Das bessere Bild, Mühe, Fleiß, kanonenhaft Konkretes sowie Plan und Konzept sind trügerisch. Vielmehr sehe ich die Kunst wie das Symptom als eine vorübergehende Eigentümlichkeit, zu der wir weniger eine offensichtliche als eine geheime Verbindung haben. Das Bildnis bleibt ein Geheimnis des subjektiven Glaubens, bleibt der spontanen Einbildungskraft des Künstlers geschuldet und ist somit dieser Welt ohne Wahrheit improvisatorisch vorgestellt. Wenn, nach Kant, das Wahre so wahr ist wie das Subjekt im Objekt, den Gegenstand und sein Wesen zu erkennen vermag, gibt die Kunst undogmatisch vielleicht größte Wahrheit preis. Wahrheit, in der die Natürlichkeit des Unnatürlichen, »wie die Leere, in der alles in Erscheinung zu treten vermag«, Position findet.

Wer sagt, er habe die Kunst verstanden, der hat sie nicht verstanden.

Peter Wittstadt



Waltraut von der Vogelweide, Bronze, H 189 cm, 2017



Schneewittchen in Lohr, Bronze, H 290 cm, 2016



Homunculus, Bronze, H 179 cm, 2016



Kopf, Bronze bemalt, H 57 cm, 2021



o.T. Mischtechnik auf Papier 70 cm X 100 cm



o.T. Mischtechnik auf Papier 70 cm X 100 cm, 2018



o.T. Mischtechnik auf Papier 70 cm X 100 cm, 2018



o.T. Mischtechnik auf Papier 70 cm X 100 cm, 2018


Winterbauer, Werner

Albrecht-Dürer-Str.16, 97250 Erlabrunn
Tel.: 09364-2986 oder 0159-04545881, E-Mail

werner-winterbauer.jimdo.com

  • Geboren 1958
  • Seit 1981 autodidaktische Beschäftigung mit Kunstgeschichte, Philosophie, Psychologie und Malerei.
  • Im Laufe der Zeit entwickelte ich einige Methoden, um mein Unterbewusstsein zu aktivieren und Bilder zu (er)finden. Vorbilder waren dabei Maler wie Francisco de Goya, Caspar-David Friedrich, Max Ernst und Francis Bacon.
  • Die Gemälde entstehen oft im alltäglichen Nebenbei und nehmen häufig Bezug auf die Entwicklungen und individuellen Ängste der heutigen Zeit. Die Themen werden symbolistisch-surreal-allegorisch umgesetzt. Die Bildfindungen entspringen aber keinem klar umrissenen Projekt, sondern folgen immer intuitiv einem unterbewussten Prozess.
  • Seit 1984 sporadisch Einzel- und Gruppenausstellungen
  • Mitglied BBK Unterfranken
  • Mitglied Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens



Beratung



Erleuchtung



Keine Wahl haben und mutig sein



Visionen haben und skrupellos sein


Winkelhardt, Petra

Fotografenmeisterin

www.foto-winkelhardt.de | E-Mail

Termine nach Vereinbarung

  • Jahrgang 1963, aus Würzburg
  • 3-jährige Ausbildung zur Fotografin
  • 3-jährige Arbeit als Gesellin
  • Meisterprüfung 1987 im Fotografenhandwerk
  • Studioleiterin in Schweinfurt, Fa. Uhlenhuth
  • seit Okt. 1995 selbstständig mit Fotostudio in Würzburg
  • Theaterfotografin 8 Jahre am Stadttheater Würzburg
  • Mitglied im VKU seit 2015


Als selbstständige Fotografenmeisterin liegt mein Arbeitsschwerpunkt im porträtieren von Menschen, z.B.: Am Arbeitsplatz, in der Firma, Zuhause, mit Tageslicht oder im Fotostudio. Meine freien Arbeiten sind vorrangig Landschaftsaufnahmen, die sich durch zwei verschiedene Herangehensweisen unterscheiden: Während die im Moment des Auslösens bewegte Kamera Bilder erzeugt, die an grobe Pinselstriche bei einem Gemälde erinnern, wird bei meinen klassisch fotografierten Motiven erst durch späteres Übermalen mit Acrylfarben direkt auf den Echtfotoabzug eine zweite Bildebene erzeugt.
Der beliebig oft vervielfältigbare Abzug wird so zu einem einzigartigen Original.









Wilhelm, Eugen

Keramiker

Rathausgasse 1, 97286 Sommerhausen
Tel.: 0176-85018445, E-Mail

www.eugen-wilhelm.de

  • 1986 Geboren in der Ukraine
  • 2001 Einreise nach Deutschland
  • 2007-2010 Ausbildung als Keramiker, Bundessieger im Wettbewerb »Die Gute Form«
  • 2010-2012 Fachschule für Keramik und Design Landshut, Schulabschlussprüfung und Meisterprüfung
  • 2013 Mitglied VKU, Mitglied BBK Unterfranken
  • 2014 Selbstständig freischaffender Künstler









Walter NÜE, Daniela

Würzburg

Vita

*1967 in München
1986 Abitur in München
1987-92 Kommunikations-Design-Studium in Würzburg
1992-99 Anstellungen als Designerin
seit 1997 Dozentin an verschiedenen Einrichtungen
seit 1999 freiberufliche Designerin und Künstlerin

  

»… NÜE hat sich für Farbe entschieden, und damit ist ihrer Malerei eine gewisse Zügellosigkeit zueigen, etwas Schweifendes und Ungehemmtes. Die Farbe ist hier absolut autonom; – den trash-artigen Collagen; der aggressiven Ausgefranstheit in der Pinselführung; … aber auch dem unvermuteten Erblühen von Schönheit in einer heillosen Welt. … Ein magmatischer Ausdruckswille und eine eruptive Ausdrucksenergie ergeben Farblandschaften, die ein Eigenleben führen, das mit nichts aus der Wirklichkeit zu korrespondieren scheint; …«
(Dr. Damian Dombrowski, Kunsthistoriker)

→Website

Wagner, Isa

Bergrheinfeld-Garstadt

Vita

Geboren 1946 in Kitzingen
Kunst- und Handwerkerschule/Werkkunstschule Würzburg
freischaffend seit 2000
Ausstellungen im fränkischen Raum und eigener Galerie
private Kursangebote

Mitgliedschaften

GEDOK Franken e.V.
Kunstverein Schweinfurt
Kulturpackt Schweinfurt
VKU Würzburg
Künstlergruppe artbreeze

  

→Website

Vogtmann, Roswitha

Atelier: Kunsthalle Zellingen, Sonnenstr. 58, 97225 Zellingen
Tel. 09364-7275 oder 0157-83699638, E-Mail

www.roswitha-vogtmann.de

Kurse in experimenteller Acrylmalerei und freier Kalligraphie im Atelier und im Schröder-Haus Würzburg


  • 1954 in Würzburg geboren
  • 1978-85 Studium der Malerei und Angewandten Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschülerin, Diplom mit Auszeichnung
  • 1988-90 Einzelunterricht bei japanischem Kalligraphiemeister (Dokko-An K. Kuwahara)
  • seit 1985 freiberufliche Künstlerin
  • Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Unterfranken BBK und in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU
  • 2000 Kunstpreisträgerin der Stadt Marktheidenfeld
  • 2009-2010 Atelierstipendium des Bayerischen Staates


Atem – Kraft – Bewegung – Stille – Klarheit

Malerei

Farbe und Bewegung werden zu raumbildender Energie. Kraftvolle Pinselstriche, Überlagerungen bis in feine Nuancen ausgearbeitet erzeugen vielschichtige Bildräume.
Der erste Farbauftrag geschieht intuitiv – ich male am Boden, tauche ein in Farben und Formen, innere Bewegung wird zur äußeren Bewegung, intensive Betrachtung des so Geschöpften – nun beginne ich einzugreifen, zu verändern, Grenzen zu durchstoßen, auf- und zuzudecken, zu klären …
Mich interessiert der Mensch hinter der Oberfläche, in seinen tieferen Schichten.

Kalligraphie

In Anlehnung an östliche Schriftkunst schreibe ich freie Zeichen – Tusche auf Japanseidenpapier. Hier geht es nicht um das Schreiben lesbarer Zeichen, sondern um das Wesen der japanischen Kalligraphie.
Mein Lehrmeister Dokko An Kuwahara sagt dazu: »Hier soll die Lebensenergie aus der Körpermitte heraus während des Ausatmens den Pinsel führen. Es entsteht ein absichtsloses, nicht vom Willen gesteuertes Schreiben, in dem Körper, Geist, Pinsel, Tusche und Papier zu einer Einheit werden. Die innersten Kräfte werden auf dem Papier sichtbar.«











Vega, Antje

Kreuzwertheim

Die Künstlerin Antje Vega ist in Niedersachsen geboren und aufgewachsen. Ihre Schulzeit verbrachte sie in Berlin. Sie absolvierte Ihr Studium der Gebrauchsgrafik in Basel und Nürnberg als Diplom Designerin. Daraufhin folgte ein Studium der Freien Grafik und Malerei an der Kunstakademie Nürnberg und Düsseldorf. Sie arbeitet und lebt als selbständige Malerin in Kreuzwertheim.

→E-Mail | →Website


It is like I go to sea and don’t know if I ever come back but I must battle the elements and dig deep inside myself to see what I am made of.

H. Craig Hanna





Unrein, Linde

Malerei, Zeichnung, Texte

Am Geheegberg 5, 97422 Schweinfurt
Tel.: 09721-24125, E-Mail

→ Website


Vita: Aufgewachsen in Stuttgart, Studium der Philosophie und Medizin mit Staatsexamen und Promotion, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Oberärztin, Leiterin der Tagesklinik und der Poliklinik an der Psychiatrischen Poliklinik der Universität Würzburg, anschlie0end Niederlassung in Schweinfurt, seit 2008 reduzierte ärztliche Tätigkeit und hauptberuflich freischaffende Künstlerin.

Letzte Einzelausstellungen: Absage an das Große Ganze, Sparkassengalerie Schweinfurt 2015, Rein in die Bredouille, Spitäle Würzburg 2016, Mühle II, Galerie Pfarr, Kloster Maria Bildhausen 2017, Glutnester, Stadtarchiv Leipzig 2017, An die Wand – durch die Wand, Bahnhof Münnerstadt, 2018, Bildnereien figurativ, Geschäftsstelle Freier Berufe, München, 2020, Körperszenen-Eros in Bedrängnis, Kunstverein Schweinfurt 2020 und Kunstverein Kronach 2022.


Absage an das Große Ganze
Rein in die Bredouille
Relationen
We Proudly Present

Tasch, Franca

Glasmacherin, Dipl. Designerin (i.A.)

GLASSTATION
Zweierweg
97074 Würzburg
m. 0176 78768477

VITA
* 1989 Würzburg
2009–2012 Ausbildung zur Glasmacherin an der Glasfachschule Zwiesel
2012–2014 Weiberwalz Studienreise
(www.weiberwalz.de / www.vimeo.com/112391357)
2015 Freie Arbeit im Glasstudio Munster
seit 2015 Eigene Werkstatt GLASSTATION in Würzburg
seit 2016 Design Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

  • Zwiesler Kölbl
  • Handwerksmesse München
  • Passagen Köln
  • ökoRAUSCH Festival Köln
  • „Werkschau“ Angewandte Kunst Köln
  • Weihnachtsmesse für Angewandte Kunst Karlsruhe
  • Manufactum Warenhaus Waltrop
  • Galerie Rosenhauer Göttingen
  • Cordonhaus Cham
  • Schöne Bescherung Stuttgart
  • Glasmuseum Boffzen
  • Glasplastik und Garten Munster an der Örtze
  • GRASSI Messe Leipzig
  • Fine A.R.T.S. Würzburg
  • Kunst Kontor Spitäle Würzburg
  • GLASSTATION

Die GLASSTATION Würzburg (* 2015 mit/von Franca Tasch) ist eine Ideenbox für Kristallglas – Einzelobjekte und Produktserien, in gradliniger und schlichter Form.
Aus der Kombination von traditionellem Glasmacherhandwerk und Erfahrungen im internationalen Glasbusiness entstehen individuell angefertigte Arbeiten am Glasofen und in der hiesigen Glasschleiferei, Einzelstücke und eine eigene Kollektion aus Kristallglas.

→Website

Strobl, Hermann

Sonnenstr. 27, 97072 Würzburg
Tel.: 0931-80493513, E-Mail  

  • geboren 1938 in Würzburg
  • mit 12 Jahren Teilnahme an einer Ausstellung in der Handwerkskammer Würzburg (Thema: Jugend zeichnet und malt)
  • 1953-54 Besuch der Kunst- und Handwerkerschule in Würzburg
  • 1955 Wechsel in die technische Berufsausbildung
  • 1964 Abschluss des Studiums in der Fachrichtung Architektur
  • 1969 Eintragung in die Architektenliste
  • bis 2001 als Architekt tätig, neben der beruflichen Tätigkeit zur künstlerischen Weiterbildung Unterricht bei verschiedenen fränkischen Künstlern
  • 2013 Aufnahme als aktives Mitglied in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens e.V. (VKU)
  • 2021 Aufnahme als aktives Mitglied in der »Münchener Künstlergenossenschaft königlich privilegiert 1868« (MKG)


Meine Malerei ist überwiegend gegenständlich, manchmal mit einen Hauch von Surreal. Dem Betrachter erzählen sie oft eine kleine Geschichte. Die Motive reichen von Landschaften über Architektur, Mode bis zu Stadtansichten.



Café



Damen im Café Luitpold



Europa



Heizkraftwerk



Kommode mit Hofgarten



Mode



Schönbornkapelle



See in Bayreuth


Siethoff, Heide

Höchberg

Vita

  • 1941 geb. in Tilsit/Ostpreußen
  • 1961–64 Studium der Pädagogik und Kunsterziehung in Göttingen
  • 1992–2006 Lehrtätigkeit Fachoberschule Würzburg (Gestaltung)
  • Seit 1981 Ausstellungen u. a. in München, Nürnberg, Würzburg, Augsburg, Regensburg, Bonn, Göttingen, Caen, Bratislava, Kaliningrad, Leipzig, Esslingen, Paderborn, Kronach, Wertingen, Suhl, Lübeck, Carbondale IL

Reisen:

Südwesten der USA, Syrien, Jordanien, Iran, Armenien, Marokko

Mitglied:

BBK, VKU, Artheon

Zahlreiche Arbeiten in öffentlichem Besitz, Kunst am Bau
Sammlungen: Museum im Kulturspeicher Würzburg, Kunstsammlungen der Diözese Würzburg, Städtische Galerie Wertingen

→Website

Seidel, Karl-Heinz

Am Forst 6, 97270 Kist
Tel.: 0160-3049510, E-Mail

www.karl-heinz-seidel.de

  • 1951: Meine Wiege stand im Schatten der Filmfabrik AGFA Wolfen, wo mein Vater als Laborant tätig war. Seine Fotoarbeiten inspirierten mich schon sehr früh zu eigenem fotografischen Experimentieren.
  • 1970: Neben Studium und späterer Tätigkeit als Informatiker spielte die Fotografie immer eine wichtige, begleitende Rolle. Erste Erfahrungen sammelte ich mit analoger Spiegelreflextechnik und der Filmentwicklung im eigenen Labor.
  • 1990: Angekommen im digitalen Fotozeitalter stellte ich mich den Herausforderungen und begab mich autodidaktisch auf den Weg in das neue Foto-Universum.
  • 2010: Gemeinsame Ausstellungen mit Kollegen des Fotoclubs Heidingsfeld in Würzburg und Umgebung. Schwerpunkte sind Architektur-, Landschafts- und Makro-Fotografie.
  • 2014: Erste eigene Ausstellung in Brandenburg „Perspektiven und Kontraste“ zum Thema Architekturfotografie.
  • 2014: Mitglied in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU)
  • 2019: Eigene Ausstellung „Visus Verticalis“ in der Galerie Spitäle, Würzburg
  • 2020: Mitglied im Fotoclub Würzburg
  • 2021/22: Sieger im Schwarz-Weiß-Fotowettbewerb (Foto- und Filmclub Roth)
  • 2022: Eigene Ausstellung in der Steuerkanzlei Henneberger & Partner, Würzburg


Mein Credo

Realität ist interpretierbar – jeder Mensch hat seine eigene Wahrnehmung, jede Kameraeinstellung filtert die objektive Welt nach eigener Charakteristik.
Meine Intention ist die Interpretation dieser Realität mit fotografisch-künstlerischen Mitteln. Ich suche den besonderen Blickwinkel, benutze Formen und Linien als Werkzeug, lasse mich durch das Spiel von Licht und Schatten inspirieren, setze Details in fremden Kontext. Dieses Ziel zu erreichen, ist ein kontinuierlicher Prozess.
Architektur spielt für mich in der Fotografie eine dominierende Rolle. Das Zusammenspiel von Geometrie und Ästhetik ist meine Basis für die fotografische Inszenierung. Besonders die SW-Fotografie eröffnet einen spezifischen Raum der Formen und Strukturen. Durch Abstraktion und Farbverzicht, mit dem Fokus auf Licht und Schatten erleben wir eine Intensivierung der Bildaussage.


Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.

Detlev Motz










Schäfer, Beate

Kirchbühlstr.13c, 97074 Würzburg
Tel.: 0178-1820753

  • Geboren und aufgewachsen in Würzburg
  • Studium der Volkswirtschaftslehre
  • Studium der Kunstgeschichte
  • Gruppen- und Einzelausstellungen im Raum Unterfranken


In meinen Arbeiten transformiere ich Schriftzeichen unterschiedlicher Kulturen, Symbole, Piktogramme, Typographieelemente, materialspezifische Strukturen und Fragmente eigener Wahrnehmung in eine neue Schrift–Bildsprache, die Assoziationsfelder, Anmutungen an Ästhetik und Inhalte erzeugt, jedoch in ihrer Bedeutung nicht festgelegt ist. Vielmehr soll der Deutungsfreiraum beim Betrachter belassen werden.










Schwerd, Ines

Würzburg

Arbeitsschwerpunkte: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik

  • 1968 in Schmalkalden geboren
  • Studium der Malerei, Grafik und Kunstpädagogik
  • Freischaffend tätig im eigenen Atelier für Malerei und Bildung in Würzburg
  • Faszination an der Vielfalt der Darstellungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers und der Landschaft; stets beobachtend unterwegs
  • Mitglied im BBK Berufsverband Bildender Künstler

→Website


Schubert-Schmidt, Martha

Gerbrunn

Dipl.Ing.FH Architektin
M.Eng. Bau-Management

 
Papier ist allgegenwärtig – es begleitet uns bei alltäglichen Verrichtungen bis hin zu den wichtigen Momenten in unserem Leben.
Papier ist lebendig – das Transparentpapier der Architekten war für mich immer mehr als nur Arbeitsmittel. Schon im Studium faszinierten mich die Eigenschaften und die Lebendigkeit dieses Materials: es ist in der Ferne milchig, in der Nähe durchscheinend, es dehnt und wellt sich bei Feuchtigkeit, es ist in verschiedenen Stärken verfügbar, fein und knittrig oder fest und stabil.
Heute schöpfe ich Papier selbst und kann durch die Zusammensetzung der Fasern, durch die Gestaltung der Wasserzeichen, durch Farbe und Schichtung individuelle Bögen erstellen. Zudem arbeite ich mit Papieren aus aller Welt – einfachen Industriepapieren und kostbaren Unikaten.
 
Meine Lichtobjekte vereinen Gegensätze – sie sind modern und zeitlos, veränderbar und individuell, ruhig und lebhaft, technisch und organisch.
Sie sind schlicht und unaufdringlich – ihr warmes Licht gibt dem Raum eine freundliche, entspannte Atmosphäre.
Sie sind lebendig – durch vielfältige Farben, Schattierungen und Strukturen.

→Website

Schubert, Ingrid

Randersacker
Tel.: 09303-99871 oder -99872, E-Mail

www.galerie-am-schloss-sommerhausen.de

  • Seit 1993 freischaffend als Künstlerin und Objektkeramikerin tätig
  • zahlreiche Einzel und Gemeinschaftsausstellung im In- und Ausland
  • 1993-2019 eigene »Galerie am Schloss« Sommerhausen
  • Schwerpunkte der künstlerischen Tätigkeit: Gestaltung von Bild- und Wandobjekten, Collagen, Glas- und Metallverarbeitung, Malerei, figurale Objektkeramik


Intention: Die positive Seite des Negativen zu entdecken, in Szene zu setzen, neu zu beleuchten, um dem Negativen eine neue positive Wertigkeit zu geben.














Schmitt, Jutta

Geroldshausen

Vita

  • 1974-79 Fachhochschule Grafik-Design/Würzburg, Druckgrafik bei Johann Nußbächer
  • 1979-89 Studium Volkskunde/Kunst- u. Literaturgeschichte
    Schülerin von Albrecht Roser (Marionetten), Ula Kelsang Dorjee (Plastik), Adelheid Weber (Sprecherziehung)
  • 1985 Gründung der schmittgruppe31
  • 1976-94 nationale und internationale Tourneen
  • seit 1994 Plastisches Theater HOBBIT, Münzstr. 1, Würzburg
  • ab 1984 Ausstellungen im In- und Ausland
  • Mitglied BBK Unterfranken, Gedok

  

Preise und Förderungen

  • 1984 Preis für Szenografie »Figurentheaterfestival Bielsko-Biala«/Polen
  • 1997-99 Atelierförderung des Bayr. Staates,
  • 2001 Projektförderung des bayr. Kulturfonds (Mongoleiprojekt)
  • 2002 Kulturpreis des Bezirks Unterfranken
  • 2009 Projektförderung des bayr. Kulturfonds (Blaubart)
  • 2010 Kulturmedallie der Stadt Würzburg

Einzelausstellungen schmittgruppe 31/Ausstellungen

  • 2011 EREIGNIS DRUCKGRAPHIK 3 > HOCHDRUCK Projektgalerie BBK/Leipzig
    »Aufstand! der nutzlosen Textilien« workshop e.V Hannover
  • 2010 »Ungeheuerlich« Museum im Kulturspeicher/Würzburg
    » sand in transmission« Galerie der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator (E)
    »Poised« Falkenhaus/Würzburg (E)
    »International Print Network« Oldenburg, Horst-Jansen-Museum
    »Druckfrisch« Künstlerhaus BBK und »Vielfach« Spitäle VKU; Wü
  • 2009 »Space round emtyness« Galerija Meduza/Koper (E)
    »Innerei« IHK /Würzburg
  • 2008 »schmittgruppe31« Spitäle VKU Würzburg
    »Blaubart« und »Wunderhorn« BBK Galerie Unterfranken
    »mainseits« Schloß Homburg
    »Päckchen für Kirgistan« Kyrgyz National Museum of Fine Arts/Bishkek
  • 2007 »Innereien« Künstlerforum/Bonn
    »Lectures« Kunsthalle der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator
    »Keimzellen, Kornkammern, Fruchtfelder« Ägyptische Botschaft/Wien (E)
    »Neue Arbeiten« BBK Galerie/Würzburg
  • 2006 »KONTRASTE« Galerie Stitz-Watzek/Marktheidenfeld
    »Kraftfelder III« Galerie Rumor, Sommerhausen
    »bewegt und plastisch« BBK Galerie Würzburg (E)
    »Randzonen« Kochsmühle/Obernburg und BBK-Galerie/Würzburg
    »Again« Galerie Rumor/Sommerhausen
    »Mythos Mutter« Frauenmuseum/Bonn,
    »Doppelherz« Stadtgalerie Mahrzahn (mit zart und zackig)/Berlin
  • 2005 »schmittgruppe« Sala de Exposiciones Pintor Llorens/Denia/Spanien (E)
    »Druckgrafik – abgehoben und anders« Raststätte Süd
    »Kraftfelder« Galerie Rumor/Sommerhausen
    »me…we are« Kunsthalle der Union of Mongolian Artists/Ulan Bator
    »Sitzgelegen« BBK-Galerie, »Wenn Künstler reisen«Künstlerhaus/Würzburg
    »Ankern und Gründeln« BBK-Galerie/Würzburg und Stadtgalerie Lohr
  • 2004 »Zammete« Ostheim/Rhön
    »Wieder auf Schwung« im ehem. Gefängnis/Meiningen
    »Natur und Kunst« Botanischer Garten/Würzburg
    »Ich in der Mitte« Kapelle der Graf-zu-Bentheim Schule/Würzburg
  • 2003 »Lichtsignale« Glashalle Schweinfurt
    »Grafik Triennale« Kairo/Alexandria
    »Evolutionäre Zellen « NGBK/Berlin
    »Autoagressive Zone « Plastisches Theater HOBBIT/Würzburg
    »Breitengrad 51°« Atelierhaus/Krefeld
  • 2002 »Menschenbilder« und » Lichtsignale« Kongresszentrum/Schweinfurt
    »Wortbilder« BBK/Würzburg und Leipzig
    »Macht-Frieden« Rathaus/Schweinfurt
    »vom Haptischen zum Ästhetischen« König- Ludwig- Haus/Würzburg
    »Zeitgenossinnen« Plastisches Theater/ Würzburg
    »Frieden- Nur ein Wort?« BBK/Otto-Richter-Halle/Würzburg
    2001 »Objekte der Begierde« Galerie Alpha/Wien
    »Brust-Lust-Frust« Frauenmuseum/Haus Berlin
    »Raumkonzept Kubus« Gedok/Lübeck
    »Utopien« Otto- Richter- Halle/Würzburg und Rathaus/Suhl
  • 2000 »3. Egyptian International Print Triennale« National Center of Fine Arts/Kairo
  • 1999 »Brust-Lust-Frust« Fraunenmuseum/Bonn*
    »Der Stand der Dinge« Plastisches Theater/Würzburg
    »Grafik«Bibliothek/Umea
    »Utopien- Schritte ins nächste Jahrtausend« BBK/Frankfurt
    »Das Frauenmuseum in der Mongolei« Kunsthalle/Ulan Bator
    »21. Hollfelder Kunstausstellung« Wittauerhaus/Hollfeld
  • 1998 »Gruppe SW Künstler« (Gast) Altes Rathaus/Schweinfurt
    »GfG« Artothek, Zeughaus/Augsburg
    »Art= Fakt« Franckhaus/Marktheidenfeld
    »Isebel die Gegenspielerin Elias« Frauenmuseum/Bonn
    »Gegensätze« Kunstraum/Krefeld
  • 1997 »Kontakte« Spitäle/Würzburg und Rathaus/Caen
    »FRAUEN MACHT« Plastisches Theater Hobbit/Würzburg
  • 1996 »Raumkonzept Kubus« Pasinger Fabrik/München
    »editionen auf papier« GEDOK-Galerie/Stuttgart
  • 1995 »Große Formate« Rathaus/Stuttgart (E)
    »Stadt der Frauen« Frauenmuseum/Bonn*
  • 1994 »Das Messer ist mein Werkzeug« Plastisches Theater/Würzburg (E)
  • 1993 »Kunstkollektiv-Kollektivkunst« Galerie Lagerhaus/Kleinrinderfeld (E)
    »Junge Schweinfurter Künstler« Alte Reichsvogtei/Schweinfurt
  • 1991 »Junger Westen« Kunsthalle Recklinghausen
  • 1988 »Ich bin eine Gruppe« Greisinghäuser/Würzburg (E)

→Website

Schmitt, Andi

Atelier und Galerie Andi Schmitt

Maingasse 16A, 97236 Randersacker
Tel.: 0179-6891805

www.andischmitt.de

  • 1978-84 Studium Kunstakademie München, Prof. Dr. Thomas Zacharias, Horst Sauerbruch und Kurt P. Lohwasser
  • Kunstgeschichte LMU München, Prof. Friedrich Piel
  • 1997 Kunstpreis Nürnberger Nachrichten, Anerkennungspreis
  • 2004 & 2010 Atelierstipendium Wilke-Atelier, Bremerhaven
  • 2007 Kunstpreis Hugo & Elly Goetz Stiftung, Würzburg/Meran
  • 2009 Atelierstipendium Emma Ricklund Foundation, Saxnäs, Schweden
  • 2011 Kunstpreis Nürnberger Nachrichten, Sonderpreis des Verlegers
  • 2012 Kunstpreis der Stadt Marktheidenfeld, Publikumspreis
  • 2013 & 2017 Atelierstipendium BAER Art Center, Island
  • 2016 & 2018 Atelierstipendium Ballinglen Art Foundation, Irland
  • Seit 2017 1. Vorsitender Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU)
  • Studienreisen nach England, Irland, Schottland und Wales

Ausstellungen in Würzburg, Randersacker, München, Augsburg, Frankfurt, Bamberg, Münnerstadt, Bad Mergentheim, Hamburg, Schweinfurt, Bad Königshofen, Nürnberg, Erlangen, Hannover, Siegen, Fulda, Ansbach, Straßburg, Malta, Caen, Heidelberg, Lohr, Marktheidenfeld, Bremerhaven, Worpswede, Aschaffenburg, Gera, Vouvray, Nizza, Cordoba, Meursault, Bayreuth, etc.



Das Erleben von Jahres- und Tageszeiten, von Wind und Wetter stellt den zentralen Bildinhalt dar, wobei der Himmel aufgrund seiner Unermesslichkeit eine übergeordnete Rolle einnimmt, und durch den unaufhörlichen Wechsel von Licht und Schatten ein kontinuierliches Spektakel zu erzeugen vermag. Häufig sieht man Situationen, in denen Konträres gleichzeitig geschieht: Tiefdunkle bedrohliche Wolkenformationen und gleißendes Sonnenlicht davor. Sie können ein Drama erzeugen, das unter die Haut geht, und bei dem man nie weiß, wie es weitergeht: Kommt gerade ein Unwetter oder klart es bereits wieder auf …?! Hierin lässt sich ein Symbol für die Wechselhaftigkeit und Unsicherheit menschlichen Daseins sehen, mitunter auch ein Stimmungsbild aktuellen Weltgeschehens.



Ziehende Wolken, Lacken am Strand



Sonnenaufgang, Sonnenuntergang



Zwielicht



Sonnenaufgang, Sonnenuntergang



Dunkle Wolken, Ballycastle



Gegenlicht



Nachtflug



Gegenlicht


Schmelz, Norbert

Fotokunst & Fotodesign

schmelz-fotodesign.de

VITA

  • Freischaffender Künstler, Fotodesigner
  • Inszenierte Fotografie, Polaroid Images, analoge und digitale Fototechniken

MITGLIEDSCHAFTEN

  • Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU)
  • Berufsverband Bildender Künstler (BBK),
  • Allianz Deutscher Designer (AGD)

AUSSTELLUNGEN – EIN AUSZUG

  • 1993 Internationale Fototage Herten
  • 1993 und 2006 Spitäle Würzburg
  • 1999 »Porträts«, IHK Würzburg/Schweinfurt
  • 2003 Residenz Würzburg, Orangerie
  • 2004 »Weinfotografie«, Restaurant am Chinesischen Turm München
  • 2010 »Soulfood to go«, Werkstattgalerie BBK Würzburg
  • 2011 »Tempus fugit«, Galerie Schwanitz Würzburg
  • 2011 »Klinikclowns und Kinderlachen«, Forum VR-Bank Würzburg
  • 2013 »Flamenco – Getanzte Leidenschaft«, Stadttheater
  • 2013 »Be Europe«, Stadttheater Würzburg, Mainfrankenmesse Würzburg
  • 2013/14: »Inszenierungen«, Theater Chambinsky, Würzburg
  • seit 2015 »Was wären wir ohne Forschung«, Wanderausstellung im Rahmen des Röntgenjahres
  • 2017 »Von Polas und anderen Dingen«, BBK Galerie Würzburg
  • 2018 »Slow Pictures«, Landesgartenschau Würzburg
  • 2020 »#QUINTESSENZ20«, Foyer Rathaus Würzburg










Scheb, Ulrike

Mähderweg 26A, 97225 Zellingen
Tel.: 09364-4724

www.ulrike-scheb.de

  • Geb. 1957 in Würzburg
  • 1980 Kunsterziehungsexamen/Päd. Hochschule Würzburg
  • 1990-2018 Rege Ausstellungstätigkeit im Raum Wzbg., Schweinfurt, Aschaffenburg, Frankreich und Italien
  • Ausbildung in Komposition, Malerei und plastischem Gestalten bei namhaften Künstlern wie z.B. Markus Lüpertz, Claude Manchini usw.
  • 2008 Gewinnerin des Jurypreises: Kunstpreis Marktheidenfeld
  • 2011 Aufnahme in die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU
  • 2018 Einzelausstellung im Spitäle Würzburg und in der IHK Würzburg
  • 2019 Gemeinschaftsausstellung VKU Unterfranken – Spitäle Würzburg: Jubiläumsausstellung
  • 2019 Teilnahme VKU Weihnachtsausstellung Spitäle Würzburg
  • 2020 Gemeinschaftsausstellung »Ausblicke« VKU, Franck-Haus Marktheidenfeld
  • 2020 Gemeinschaftsausstellung: »Wasser-Leben«, Kunstsommer Burg Wertheim
  • 2021 Einzelausstellung »Kleines Format – ganz groß«, Kulturgaden Thüngersheim


»Malen ist Ankommen an einem anderen Ort«

(nach Franz Marc)


»Die Künstlerin hat sich einer ausdrucksstarken, informellen Formensprache verschrieben, die sie aus dem Dialog von Farbe und Linie entwickelt.«
(Andrea Brandl, Museen Schweinfurt)


»Der Künstlerin gelingt es mit ihren gestischen und dynamischen Gemälden Räume zu erobern, indem sie faszinierende Bildebenen aufbricht. Sowohl in der Acryl- wie in der von ihr wegen ihrer Farbbrillianz und pastosen Haptik geschätzten Ölmalerei legt sie zahllose Schichten übereinander. In einigen Bildern fügt sie den spannungsvoll kombinierten Farben an manchen Stellen Tapetenleim hinzu, der die oberste Farbschicht in brüchigem Craquelé aufplatzen lässt und der Oberfläche fast greifbare Lebendigkeit verleiht.
Ihre Gestaltungsweise oszilliert zwischen Figuration und Abstraktion und reicht vom Akt bis zur Gegenstandslosigkeit. Ihre Gemälde leben vom Widerspiel intensiver Farbflächen zum kleinformatigen Spiel von hell und dunkel. Das gibt den Bildern viel räumliche Tiefe, es lässt sie wie von innen leuchten und weit in den Realraum wirken.«
(Eva-Suzanne Bayer, Kunsthistorikerin Würzburg, Leporello 2018)



Die Welt dreht sich, Mischtechnik, 2022



Gegengleich, Druck, Transferlitografie



Emporgehoben, Bronze-Keramik, 2019



In Balance, Bronze-Keramik 2019



Kostbare Landschaft, Mischtechnik, 2019



Steiniges Ufer, Mischtechnik, 2020



Ungezwungen, Acryl , 2022



Verbunden, 檒, 2022



Vorwitziges Blau, Monotypie, 2018


Römhild, Kerstin

Frührain 7, 97816 Lohr am Main
Tel.: 0173-4378996, E-Mail

www.kerstin-roemhild-art.jimdofree.com

  • 1961 geboren in Sonneberg
  • 1979–1982 Studium an der Fachschule für Angewandte Kunst Schneeberg, bei Prof. Gisela Polster
  • 1982 Abschluss als Textildesigner (grad.)
  • 1983–1984 Redaktioneller Mitarbeiter, Verlag für die Frau Leipzig
  • 1984 Ausreise, lebt in Lohr am Main
  • seit 2001 Studienreisen, Auseinandersetzung mit Fotografie u. Mediendesign
  • seit 2008 Teilnahme an Ausstellungen sowie Einzelausstellungen
  • seit 2020 Vorstandsmitglied BBK Unterfranken


Die Fotos von Kerstin Römhild entstehen meist in der Natur oder im öffentlichen Raum und dokumentieren Details konkret, als auch diffus. Sie halten durch das Spiel mit Licht und Schatten Lichtstimmungen fest. Nicht selten rückt Nebensächliches in den Vordergrund, Gegenständliches löst sich auf. Durch Bewegung in Raum und Zeit lässt sie mit Langzeitbelichtungen Dimensionen ineinander übergehen. Schwerpunkt ihrer Arbeit wurde die grafische Verfremdung von Fotografien, die Reduktion auf Schwarz-Weiß, sowie das Erstellen von digitalen Bildcollagen. Dabei bedient sie sich für ihre Collagen ausschließlich an eigenem Bildmaterial. Neuere Arbeiten sind Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei ihren Collagen die am Rechner Bilder entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motivs vor Ort in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven fest. So fängt sie die Schönheit des Augenblicks ein.



o.T.



o.T.



Abschied



Blütenmeer



Licht im Pinienwald II



Licht im Pinienwald III



Strandgut I



Strandgut III


Radon, Rainer

Leo-Müller-Str. 6, 97789 Oberleichtersbach-Modlos
Tel.: 09744-9300225

Geb. 1942 in Berlin, Gymnasium in Stuttgart, eine Art Studium generale an verschiedenen Universitäten, zuletzt Kunsterzieher-Studium in Berlin und München, Staatsexamen, Schuldienst am Gymnasium in Bad Brückenau bis zur Pensionierung, über 20 Jahre Teilzeit, um mich der Malerei zu widmen. Malen seit Kindheit.
Meine Bilder sind völlig unzeitgemäß. Überwiegend erfundene, fast realistische schöne(!) Landschaften mit Betonung von Licht und Schatten.

Technik: Tempera mit mehreren Öllasuren.



Den Glanz des Tages
Mit dem Zauber der Nacht
Vereinen,
Den harten Glanz des Tages
Mit dem weichen Zauber der Nacht,
Bestimmtheit und Unbestimmtheit
Neu ordnen,
Verbundenes trennen
Und Getrenntes verbinden.