Gräwe, Lena Maria

MALEREI | MIXED MEDIA | INSTALLATION | UNFUG
Am Gründlein 10, 97737 Gemünden/Adelsberg
Tel.: 0179-7546215, E-Mail

www.lena-graewe.de

  • geboren 1980 in Würzburg
  • 2000-2002 Studium Kunstgeschichte, Italienisch, Philosophie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 2002-2007 Studium Kunsterziehung, Bauhaus-Universität Weimar
  • 2002-2008 Studium Freie Kunst (Diplom), Bauhaus-Universität Weimar
  • seit 2010 Lehrtätigkeit



Hej Ho let´s go! oder Während sich der Zweifel noch am Po kratzt wagt die Zuversicht den Aufbruch (2020)



Die Lämmer (2007)



Schwanensee (2014)



Streifzug (2020)



Vielen Dank für den Fisch


Naber, Gertraud

Friedenstr. 20a, 97276 Margetshöchheim
Tel.: 0931-4609723, E-Mail

www.gertraudnaber.de

  • 1953 geboren in Amberg/Opf.
  • 1973–77 Studium Wirtschaftswissenschaften/Erdkunde
  • 1978–2014 Berufstätigkeit als Lehrerin an einer Realschule in Unterfranken
  • nach berufsbegleitenden Studien in verschiedenen Kunstrichtungen auch Unterricht im Fach Kunsterziehung
  • seit 1990 künstlerische Ausbildung u.a. an der Kunstakademie Bad Reichenhall, an der Europäischen Kunstakademie in Trier, im Atelier Stephan Geisler in Bochum, an der Kunstakademie Allgäu und in der Fabrik am See
  • seit 2007 verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen
  • seit 2021 Mitglied in der VKU


Als Inspirationsquelle für meine Werke dient mir neben der Natur vor allem der Mensch in seinen vielen Facetten. So spüre ich in meinen Bildern seinen Stimmungen, Emotionen, Befindlichkeiten, Eigenschaften und Beziehungen nach. Letztere können andere Menschen, die Natur bzw. den umgebenden Raum betreffen. Insbesondere bei meinen Werken, die Szenen aus dem modernen Tanztheater zum Thema haben, spielt die Interaktion der einzelnen Figuren eine große Rolle.



Botanischer Garten



Das Mädchen mit dem Blumenstock



Figurative Abstraktion



Kopfskizze



Magic dancer



Tanztheater


Burdack, Julija

Bergstraße 12, 97842 Karbach
Tel.: 0170-5382799, E-Mail

taplink.cc/julijaburdack

Künstlerischer Werdegang

  • Geboren 1974 in der Ukraine
  • 1984-1988 Kunstschule, Nova Kakhovka, Ukraine
  • 2005-2014 Teilnahme an Kursen für Öl-, Acrylmalerei und in Airbrush
  • 2014-2018 Studiengang im Fach Airbrush Design an IBKK Bochum
  • 2019 Diplom IBKK
  • April 2020 bis Februar 2022 – College of fine arts online by Oleg Toropygin, Moscow
  • Juni 2021 – Portrait Skulptur Workshop bei Alexandra Slava, Frankfurt am Main
  • Juni, August, September, Oktober 2021 – 9 Wochen Plein air Arbeit in Holland
  • Oktober bis Dezember 2021 – Teilnahme am Kurs »Komposition: Princiepen und Instrumenten« in der Online »Draw School« von Nikita Mogilevcev, Sankt-Petersburg, Russia
  • Januar 2022 – Online-Kurs »Porträt«, Mal-Schule »You draw« von Nikita Mogilevcev, St. Petersburg
  • Februar 2022 – Online-Kurs »Menschlicher Körper«, Mal-Schule »You draw« von Nikita Mogilevcev, St. Petersburg
  • 2022 – Stipendium des Freistaats Bayern »Junge Kunst und neue Wege« 2022

Mitgliedschaften: BBK Unterfranken, VKU Würzburg und VK Bild-Kunst


Ausstellungen

  • 2005–2015 – Teilnahme an »Zellerauer Kulturtagen«
  • 23.2–15.10.2020 – Duo-Ausstellung, »Galariestüble Diener« in 97837 Erlenbach
  • 3.2021 – Erreichen des Halbfinale im internationalen Wettbewerb »The best artist«, Ukraine
  • 6.8–5.9.2021 – Teilnahme an der Sommerausstellung BBK Unterfranken, Kloster Bronnbach, 97877 Wertheim
  • 11.9–27.11.2021 – Teilnahme an der Ausstellung »Ab ins Grüne!«, Kunst- und Galeriehaus, Bochum
  • 23./24.10.2021 – Teilnahme am »Art to go«, BBK Galerie, Würzburg
  • 6.11.–19.12.2021 – Teilnahme an der Ausstellung »Unbekannte Flugobjekte/ Zeichnen zu Zeit V«, BBK Galerie, Würzburg
  • 4.–30.12.2021 – Teilnahme an der Ausstellung »Gross und klein«, Galerie Spitäle, Würzburg
  • 4.2022 – Teilnahme am Projekt des BBK Unterfranken »Culture for peace«
  • 21.5.–20.8.2022 – Teilnahme an der Ausstellung »Arbeiten auf Papier«, Kunst- und Galeriehaus, Bochum
  • 6.2022 – Teilnahme an der online Ausstellung »Kinder und Krieg«, Ukraine
  • 19.6.–17.7.2022 – Teilnahme an der Ausstellung »Was bewegt uns?«, Wertheim
  • 29.7.–28.8.2022 – Teilnahme an der Ausstellung »Collage22«, Galerie Spitäle, Würzburg


»GO OUT AND PAINT STARS!«

Vincent van Gogh

Neben den Ölbildern in kleinem Format, draußen gemalt, beschäftige ich mich mit anderen Formaten, Themen und Techniken im Atelier in Karbach.
Die Plein air-Werke widerspiegeln die Eindrücke, erstehen auf den Reisen, Ausflügen und um meinen Wohnort. Die Begeisterung für die Natur und Menschen, das Zusammenspiel von Farben, Formen und Licht und das Prozess der Arbeit mit Tonwerten und Farbnuancen bewegen mich.
Im Atelier erschaffene Werke zeigen Themen, die mich berühren. Sehr wichtig ist mir dabei meine Emotionen und Gefühle im Bild weiterzugeben. Hier werden neben Ölmalerei beliebige Techniken und Material, wie Acrylfarben, Kohle, Tusche, Bleistift, Digitalverarbeitung und viel mehr verwendet.
Es geht immer darum, das eigene Gefühlswelt auszudrücken.











Heinrich, Rolf

Ringstr. 15, 97225 Zellingen
Tel.: 0151-57321347, E-Mail

www.rolfheinrich.eu

Vita

  • 1971 in Nürnberg geboren
  • Schreinerlehre
  • Studium Architektur in Kassel und Hannover
  • Atelier seit 1998


Künstlerischer Werdegang

  • Auszeichnung »Junge Architekten Zeichnen« Frankfurt a. M. 1998
  • Veröffentlichung »citta terzo millennio, competitions of ideas« La Biennale di Venezia
  • Gründung Jüdisches Theater MASSEL Hannover 2005
  • Gemeinschaftsausstellung Schlachthaus Viehmann Bückeburg 2007
  • Ausstellung Salon de Sablé France 2007
  • Bühnenbild zu »Eifersucht inbegriffen« von Scholem Alejchem am Jüdischen Theater MASSEL Hannover 2007
  • Wettbewerb »Schwindender Ort – Weserwerft« Preußenmuseum Minden 2008
  • Gemeinschaftsausstellung Poetische Quellen Löhne/Westfalen 2008
  • Einzelausstellung Ausstellung Stadthaus Bückeburg 2008
  • Einzelausstellung Stadthaus Bückeburg 2009
  • Wettbewerb »Schlachtfelder« mit dem Beitrag DER GLAUBE IST DER SIEG ÜBER DIE WELT im Glacis Minden 2009
  • Einzelausstellung Telefonseelsorge Bad Oeynhausen 2012
  • Atelierausstellung Zinnober 2014
  • Atelierausstellung Zinnober 2015
  • Gemeinschaftsausstellung Kunstmarkthalle 2015 Hannover Hainholz
  • Atelierausstellung Zinnober 2016, Helmkehof Hannover
  • Atelierausstellung Zinnober 2017, Helmkehof Hannover
  • Atelierausstellung Zinnober 2018, Helmkehof Hannover
  • Ohne Sehsinn durch den Block 2019, Ausstellung Helmkehof Hannover
  • JETZT Gemeinschaftsausstellung mit Denis Dussa E-Damm 100 in Hannover, 2020
  • Atelierausstellung Zinnober 2020, Helmkehof Hannover
  • DER GLAUBE IST DER SIEG ÜBER DIE WELT, Einzelausstellung St. Martin Hannover
  • Atelierausstellung Zinnober 2021, Helmkehof Hannover


»AUFSTIEG« 2,0 m x 2,0 m, Tusche auf Leinwand



»VERHANDLUNG« 2,0 m x 2,0 m Öl auf Leinwand



»GOLDENES« 2,4 m x 1,6 m, Acryl auf Leinwand



»GRAPHIT 2020« 1,4 m x 1,0 m



»Ohne Sehsinn durch den Block A« 2019



»Ohne Sehsinn durch den Block B« 2019



»ST. MARTIN« Hannover 2021



»STAMM« 2,4 m x 1,6 m Acryl auf Leinwand


Hünig, Renate

Ateliergemeinschaft Kunsthalle Zellingen
Sonnenstr. 58, 97225 Zellingen
Tel.: ‭0171-7588456‬, E-Mail

www.renatehuenig.de

Vita:

  • Geboren in Würzburg
  • 1965–1968 Studium der Kunst und Kunsterziehung an der Werkkunstschule Würzburg u.a. bei Wolfgang Lenz und Leo Dittmer
  • 1969 pädagogische Ausbildung in Bamberg, anschließend Tätigkeit an der Friedensschule Schweinfurt
  • 1972 Pädagogisch–künstlerische Tätigkeit mit Jugendlichen in der Mourne Grange Community, Kelkeel / Irland
  • 1973–1983 und 1992–2002 Kunsterzieherin an der Maria–Ward–Realschule Würzburg
  • 2002 bis 2005 Kunst–Workshops mit Kindern
  • 2003–2008 jährliche Studienzeiten an der Sommerakademie Lods / Frankreich bei Annette von Lucke
  • 2005 bis heute Malreisen in die Toskana, nach Südfrankreich und Griechenland, u.a. Samos
  • Seit 2011 eigenes Atelier in der Kunsthalle Zellingen
  • Seit 2012 Einzelunterricht und Gruppenkurse im Atelier
  • Seit 2012 Teilnehmerin bei den Würzburger Tagen des Offenen Ateliers
  • Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen


Ausgangspunkt meiner Bilder ist meist eine Kombination von Farben und ausgesuchten Materialien, die ich durch einen freien Gestaltungspozess des Mit- und Gegeneinanders führe, bis eine Bildaussage für mich sichtbar wird. Die Arbeiten sind ungegenständlich, allerdings fügen sich die Kompositionen für den Betrachter mit seinem persönlichen Erfahrungshintergrund oft zu etwas ihm Vertrauten, z.B. zu Landschaften oder architektonischen Gebilden.
Ich arbeite vorwiegend mit Acrylfarben auf Leinwand und verschiedenen Papieren, die ich durch Kreiden, Pigmente, Tusche u.a. in Mischtechnik ergänze.










Förster, Josef

Atelier Holzmühle, Holzmühle 1, 97280 Remlingen
E-Mail

www.instagram.com/josef.foerster


2011-15 Studium der Malerei mit Abschluss der Meisterklasse »Farbmalerei« bei Prof. Jerry Zeniuk, Prof. Reimar Jochims, Ingrid Floss in Bad Reichenhall und AdBK Kolbermoor


Ausstellungen

  • 2021 »Die Neuen«, VKU, Spitäle Würzburg
  • 2019 Sommerhausen, Atelier Architekturbüro Staib
  • 2019 Orangerie, München
  • 2017 »Die Neuen«, BBK-Galerie Würzburg
  • 2016 Kloster Himmelspforten, Würzburg
  • 2015 »Die Farbe zuerst«, Universitätsklinikum Würzburg
  • 2015 Abschlussausstellung Meisterklasse Farbmalerei, AdBK Kolbermoor
  • 2014 »Fünfundzwanzig Farben«, Pasinger Fabrik, München
  • 2014 »Art to go«, Atelier12, Karlsruhe

Ich höre eine Vogelstimme: Warum berührt mich diese Stimme?
Ich betrachte ein Gemälde: Warum spricht es mich an?

Malen … Farben auswählen und auftragen … Farbflächen, Farbspuren und Farbkanten werden gesetzt … heftig, wild oder mit Bedacht … schnell oder langsam … wohl überlegt … die Farbe erlaubt alles … Auf der Leinwand entsteht ein Farbraum … jede Stelle der Leinwand bekommt die gleiche Aufmerksamkeit … jede Stelle ist gleich wichtig und bedeutsam … und dann stellt sich Tiefe ein … ein Empfinden von Räumlichkeit. Die Farben beginnen miteinander zu kommunizieren … und ich höre ihnen zu.

Betrachten … Verweilen … Aufmerksam und wach werden Auge und Herz.
Die Farben sprechen zu mir, sie berühren mich. Ich kann in den Farben versinken. Ein Geheimnis, nicht mit Worten zu erklären.








Ottenweller, Thomas

Ritter-von-Lang-Str. 3, 97762 Hammelburg
E-Mail

www.tao-kunst.com

  • Geboren 1959 in Eschwege
  • Seit 1963 wohnhaft in Hammelburg
  • 1977–1980 Kunstkurse bei Roland Schaller, der mir bis zu seinem Tod 2021 als Mentor mit Rat und Tat zur Seite stand
  • Ansonsten reiner Autodidakt
  • Seit 2009 eigenes Atelier
  • Seit 2013 Mitglied der Künstlergruppe Kontraste in Lohr am Main
  • 2016 nominiert für Kunstpreis Marktheidenfeld
  • Seit 2019 Mitglied der VKU
  • Kunst in öffentlichen Gebäuden: Evangelisches Pfarramt Hammelburg
  • Ausstellungen in Hammelburg, Bad Kissingen, Bad Brückenau, Karlstadt, Lohr am Main und Würzburg


»Der Zweck der Kunst ist es, den Staub des Alltags von unseren Seelen zu waschen.«

Pablo Picasso


Meine Werke sind oft Mischtechniken aus Acryl- und Ölfarben, Kohle, Pastell und Collage. Hauptmotiv sind Menschen und Tiere, gerne auch Auftragsportraits. Das Experimentieren mit unterschiedlichsten Untergründen und Materialien, in letzter Zeit auch mit abstrakten Darstellungen, treibt meine Kunst voran. Inspiration dazu schöpfe ich aus allem, was mir im Leben begegnet. Meine Kunst soll selten rein dekorativ sein. Es ist mir wichtig dass meine Werke eine Aussage haben oder zumindest emotional ansprechen.



Müll der Neuzeit (Triptychon Acryl und Materialcollage 100 x 300 cm)



Handstudie (Acryl und Pastell auf Naturpapier 45 x 65 cm)



Das Insektenhotel (Acryl auf Materialcollage 100 x 100 cm)



Das Paradoxon + Alles im Lot (Acryl je 80 x 200 cm)



Die Vermessung meiner kleinen Welt (Acryl 100 x 200 cm)



Warum hast du mich verlassen? (Triptychon Acryl auf Collage 270 x 100 cm)



Audiovision – View, (Acryl auf Collage 100 x 100 cm)



Audiovision – Plant (Acryl auf Collage 100 x 100 cm)


Brehmer, Piot

Studio Kunsthalle Zellingen
Sonnenstrasse 58, 97225 Zellingen

www.piotbrehmer.de

  • geboren 1965
  • Abitur in Würzburg
  • Studium der Malerei an den Akademien Karlsruhe und Düsseldorf bei Prof. Markus Lüpertz
  • lebt und arbeitet in Erlabrunn am Main


Einzelausstellungen Auswahl

  • 2019 »Landungen«, Erbachshof art-Projekt, Eisingen
  • 2017 »Mädchen«, Galerie am Dom, Wetzlar
  • 2015 »Mädchen« Galerie Z, Stuttgart
  • 2014 »green child bar« WP8, Düsseldorf
  • 2012 »Mädchen« Galerie Wilms, Venlo
  • 2011 »a random harvest« Galerie Ringel, Düsseldorf
  • 2011 »blow-up« Galerie Epikur, Wuppertal
  • 2009 »new arrivals« Galerie Lorch/Seidel, Berlin
  • 2008 »Mädchen und Landungen« SamuelFreemanGallery , Los Angeles
  • 2008 »beating a dead horse« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 2008 »new works« pablo`s birthday gallery, New York
  • 2006 »Maedchen« Patricia Faure gallery, Los Angeles
  • 2004 »neue Arbeiten« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 2003 »playground« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 2000 »into plain II« galleria dels angels, Barcelona
  • 2000 »into plain I« schuebbe projects, Düsseldorf
  • 1999 »24 planes per second« 123watts gallery, New York
  • 1999 »Landungen« schuebbe projects, Düsseldorf
Gruppenausstellungen Auswahl

  • 2021 »das Glück der Erde«, artherb, Bad Nauheim
  • 2020 »(Im) Possible Futures, Galerie Christoph Dürr, München
  • 2013 »Sehnsucht Ich« Museum Essl, Wien
  • 2011 »Weibsbilder« Galerie Z, Stuttgart
  • 2011 »Entropia« Sammlung Philara, Düsseldorf
  • 2011 »you are free II« Mumok, Wien
  • 2010 »waking the dead« Autocenter, Berlin
  • 2010 »you are free« tape club, Berlin
  • 2010 »sex sells« artefoundation San Juan, PR
  • 2010 »women of an uncertain age« SamuelFreemanGallery, LA
  • 2009 »a three legged table« SamuelFreemanGallery, LA
  • 2006 »Hotel Kristall« Aurel Scheibler, Köln
  • 2005 »group sexy« Cartelle gallery, LA
  • 2005 »the germans« Goss gallery, Dallas
  • 2001 »landing the bubble« 123watts gallery, New York

»The sublime is now.«

Barnett Newman








Zimmermann, Ulrike

Sendelbachstr. 76, 97209 Veitshöchheim
Tel.: 0931-950826, E-Mail

www.zimmermann-ulrike.de

Meine Ziegen:
Die wichtigen Tiere in unserer Gesellschaft, in der Pflege Landschaft und als Versorger der Menschen, Milch, Käse und Fleisch. Die Kuh des kleinen Mannes, sie waren zur Ernährung, gerade in »schlechten« Zeiten, lebensnotwendig. Durch die jetzige Unstabilität in auf unserem Planeten wird die kleine Landwirtschaft eine Renaissance erleben.
Brutale Realität und Schönheit darf auf einen gemeinsamen Weg gehen. Im milchigen Licht des Erdtrabanten verharrt das agile Tier und scheint eine symbiotische Verbindung mit Mensch und Jahrhunderte zu sein. Dem citius, altius, fortius zu widerstehen.



»Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen.«

J.W. von Goethe








Würtheim, Hilde

Würzburg

Vita

Geboren und aufgewachsen in Unterfranken. Schülerin von Prof. Wieland, München (Malerei und Grafik). 1979 bis 1989 Ateliergemeinschaft mit Prof. Wieland und A. Jobst, Weilheim. Seit 1989 freischaffend in Würzburg.
Mitglied in der VKU und im BBK.

→Website

Winterbauer, Werner

Albrecht-Dürer-Str.16, 97250 Erlabrunn
Tel.: 09364-2986 oder 0159-04545881, E-Mail

werner-winterbauer.jimdo.com

  • Geboren 1958
  • Seit 1981 autodidaktische Beschäftigung mit Kunstgeschichte, Philosophie, Psychologie und Malerei.
  • Im Laufe der Zeit entwickelte ich einige Methoden, um mein Unterbewusstsein zu aktivieren und Bilder zu (er)finden. Vorbilder waren dabei Maler wie Francisco de Goya, Caspar-David Friedrich, Max Ernst und Francis Bacon.
  • Die Gemälde entstehen oft im alltäglichen Nebenbei und nehmen häufig Bezug auf die Entwicklungen und individuellen Ängste der heutigen Zeit. Die Themen werden symbolistisch-surreal-allegorisch umgesetzt. Die Bildfindungen entspringen aber keinem klar umrissenen Projekt, sondern folgen immer intuitiv einem unterbewussten Prozess.
  • Seit 1984 sporadisch Einzel- und Gruppenausstellungen
  • Mitglied BBK Unterfranken
  • Mitglied Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens



Beratung



Erleuchtung



Keine Wahl haben und mutig sein



Visionen haben und skrupellos sein


Walter NÜE, Daniela

Würzburg

Vita

*1967 in München
1986 Abitur in München
1987-92 Kommunikations-Design-Studium in Würzburg
1992-99 Anstellungen als Designerin
seit 1997 Dozentin an verschiedenen Einrichtungen
seit 1999 freiberufliche Designerin und Künstlerin

  

»… NÜE hat sich für Farbe entschieden, und damit ist ihrer Malerei eine gewisse Zügellosigkeit zueigen, etwas Schweifendes und Ungehemmtes. Die Farbe ist hier absolut autonom; – den trash-artigen Collagen; der aggressiven Ausgefranstheit in der Pinselführung; … aber auch dem unvermuteten Erblühen von Schönheit in einer heillosen Welt. … Ein magmatischer Ausdruckswille und eine eruptive Ausdrucksenergie ergeben Farblandschaften, die ein Eigenleben führen, das mit nichts aus der Wirklichkeit zu korrespondieren scheint; …«
(Dr. Damian Dombrowski, Kunsthistoriker)

→Website

Wagner, Isa

Bergrheinfeld-Garstadt

Vita

Geboren 1946 in Kitzingen
Kunst- und Handwerkerschule/Werkkunstschule Würzburg
freischaffend seit 2000
Ausstellungen im fränkischen Raum und eigener Galerie
private Kursangebote

Mitgliedschaften

GEDOK Franken e.V.
Kunstverein Schweinfurt
Kulturpackt Schweinfurt
VKU Würzburg
Künstlergruppe artbreeze

  

→Website

Vogtmann, Roswitha

Atelier: Kunsthalle Zellingen, Sonnenstr. 58, 97225 Zellingen
Tel. 09364-7275 oder 0157-83699638, E-Mail

www.roswitha-vogtmann.de

Kurse in experimenteller Acrylmalerei und freier Kalligraphie im Atelier und im Schröder-Haus Würzburg


  • 1954 in Würzburg geboren
  • 1978-85 Studium der Malerei und Angewandten Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in München, Meisterschülerin, Diplom mit Auszeichnung
  • 1988-90 Einzelunterricht bei japanischem Kalligraphiemeister (Dokko-An K. Kuwahara)
  • seit 1985 freiberufliche Künstlerin
  • Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler Unterfranken BBK und in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU
  • 2000 Kunstpreisträgerin der Stadt Marktheidenfeld
  • 2009-2010 Atelierstipendium des Bayerischen Staates


Atem – Kraft – Bewegung – Stille – Klarheit

Malerei

Farbe und Bewegung werden zu raumbildender Energie. Kraftvolle Pinselstriche, Überlagerungen bis in feine Nuancen ausgearbeitet erzeugen vielschichtige Bildräume.
Der erste Farbauftrag geschieht intuitiv – ich male am Boden, tauche ein in Farben und Formen, innere Bewegung wird zur äußeren Bewegung, intensive Betrachtung des so Geschöpften – nun beginne ich einzugreifen, zu verändern, Grenzen zu durchstoßen, auf- und zuzudecken, zu klären …
Mich interessiert der Mensch hinter der Oberfläche, in seinen tieferen Schichten.

Kalligraphie

In Anlehnung an östliche Schriftkunst schreibe ich freie Zeichen – Tusche auf Japanseidenpapier. Hier geht es nicht um das Schreiben lesbarer Zeichen, sondern um das Wesen der japanischen Kalligraphie.
Mein Lehrmeister Dokko An Kuwahara sagt dazu: »Hier soll die Lebensenergie aus der Körpermitte heraus während des Ausatmens den Pinsel führen. Es entsteht ein absichtsloses, nicht vom Willen gesteuertes Schreiben, in dem Körper, Geist, Pinsel, Tusche und Papier zu einer Einheit werden. Die innersten Kräfte werden auf dem Papier sichtbar.«











Unrein, Linde

Malerei, Zeichnung, Texte

Vita: Aufgewachsen in Stuttgart, Studium der Philosophie und Medizin mit Staatsexamen und Promotion, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Oberärztin, Leiterin der Tagesklinik und der Poliklinik an der Psychiatrischen Poliklinik der Universität Würzburg, anschlie0end Niederlassung in Schweinfurt, seit 2008 reduzierte ärztliche Tätigkeit und hauptberuflich freischaffende Künstlerin.

Letzte Einzelausstellungen: Absage an das Große Ganze, Sparkassengalerie Schweinfurt 2015, Rein in die Bredouille, Spitäle Würzburg 2016, Mühle II, Galerie Pfarr, Kloster Maria Bildhausen 2017, Glutnester, Stadtarchiv Leipzig 2017, An die Wand – durch die Wand, Bahnhof Münnerstadt, 2018, Bildnereien figurativ, Geschäftsstelle Freier Berufe, München, 2020, Körperszenen-Eros in Bedrängnis, Kunstverein Schweinfurt 2020 und Kunstverein Kronach 2021.

→ Website

Absage an das Große Ganze
Rein in die Bredouille
Relationen
We Proudly Present

Tschirwitz, Anita

Privat:
Röthenweg 22
97523 Schwanfeld

Atelier:
Engelbert-Klüpfel-Str.2
97535 Wipfeld

Fon: 09384 1579
Mobil: 0170 2316031
Email

→Website

Vita

Die in Würzburg geborene Künstlerin Anita Tschirwitz ist Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler) Unterfranken, der GEDOK Franken und der VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens) sowie der Künstlergruppe ArtBreeze.
2016 wurde sie mit dem PEMA-Kunstpreis für Fotografie vom Kunstverein Bayreuth ausgezeichnet.

»Ausgangspunkt für Anita Tschirwitz’ Arbeiten sind oftmals eigene Beobachtungen, die an durchaus unscheinbaren Dingen unserer Welt ansetzen können.
Entfremdung und Einstellung in einen anderen Kontext führen beim Betrachter zu einer neuen Wahrnehmung.
Bewusste Reduzierung, Weglassen oder Nicht-Weiterführen einer Gestaltform – all das trägt das Element der Zeit und den Aspekt des Momentanen in sich.
Die Künstlerin lotet die objektivierbare Umgebung ihres Lebensraums aus, das heißt: Sie erkundet dessen Topografie und erfindet ihn auf ihren Fotografien neu.
Wichtig sind die Übergänge vom fotografierten zum tatsächlichen Raum, den wir erst bei mehrmaligem Hinsehen erkennen.
Ähnlich wie bei den grafischen Arbeiten zeigen auch die Fotoarbeiten den ungewöhnlichen Blick auf Bekanntes. Oft ist es erst der zweite oder dritte Blick, der das eigentliche Motiv entdeckt.

Sie bewegt sich in ihren Kompositionen bewusst am Übergang zwischen Abstraktion und angedeuteter Gegenständlichkeit.
Banales, das wir oft schon gar nicht mehr bewusst wahrnehmen, wird zu etwas Außergewöhnlichem in ihren Arbeiten abstrahiert.
Verfremdung und Einstellen in einen geänderten Kontext erzwingen beim Betrachter eine andere Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Sie findet in oft unauffälligen oder alltäglichen Dingen malerische Kraft und Poesie.«

Dr. Astrid Hedrich-Scherpf, Kunsthistorikerin



Strobl, Hermann

Sonnenstr. 27, 97072 Würzburg
Tel.: 0931-80493513, E-Mail  

  • geboren 1938 in Würzburg
  • mit 12 Jahren Teilnahme an einer Ausstellung in der Handwerkskammer Würzburg (Thema: Jugend zeichnet und malt)
  • 1953-54 Besuch der Kunst- und Handwerkerschule in Würzburg
  • 1955 Wechsel in die technische Berufsausbildung
  • 1964 Abschluss des Studiums in der Fachrichtung Architektur
  • 1969 Eintragung in die Architektenliste
  • bis 2001 als Architekt tätig, neben der beruflichen Tätigkeit zur künstlerischen Weiterbildung Unterricht bei verschiedenen fränkischen Künstlern
  • 2013 Aufnahme als aktives Mitglied in der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens e.V. (VKU)
  • 2021 Aufnahme als aktives Mitglied in der »Münchener Künstlergenossenschaft königlich privilegiert 1868« (MKG)


Meine Malerei ist überwiegend gegenständlich, manchmal mit einen Hauch von Surreal. Dem Betrachter erzählen sie oft eine kleine Geschichte. Die Motive reichen von Landschaften über Architektur, Mode bis zu Stadtansichten.



Café



Damen im Café Luitpold



Europa



Heizkraftwerk



Kommode mit Hofgarten



Mode



Schönbornkapelle



See in Bayreuth


Siethoff, Heide

Höchberg

Vita

  • 1941 geb. in Tilsit/Ostpreußen
  • 1961–64 Studium der Pädagogik und Kunsterziehung in Göttingen
  • 1992–2006 Lehrtätigkeit Fachoberschule Würzburg (Gestaltung)
  • Seit 1981 Ausstellungen u. a. in München, Nürnberg, Würzburg, Augsburg, Regensburg, Bonn, Göttingen, Caen, Bratislava, Kaliningrad, Leipzig, Esslingen, Paderborn, Kronach, Wertingen, Suhl, Lübeck, Carbondale IL

Reisen:

Südwesten der USA, Syrien, Jordanien, Iran, Armenien, Marokko

Mitglied:

BBK, VKU, Artheon

Zahlreiche Arbeiten in öffentlichem Besitz, Kunst am Bau
Sammlungen: Museum im Kulturspeicher Würzburg, Kunstsammlungen der Diözese Würzburg, Städtische Galerie Wertingen

→Website

Schäfer, Beate

Kirchbühlstr.13c, 97074 Würzburg
Tel.: 0178-1820753

  • Geboren und aufgewachsen in Würzburg
  • Studium der Volkswirtschaftslehre
  • Studium der Kunstgeschichte
  • Gruppen- und Einzelausstellungen im Raum Unterfranken


In meinen Arbeiten transformiere ich Schriftzeichen unterschiedlicher Kulturen, Symbole, Piktogramme, Typographieelemente, materialspezifische Strukturen und Fragmente eigener Wahrnehmung in eine neue Schrift–Bildsprache, die Assoziationsfelder, Anmutungen an Ästhetik und Inhalte erzeugt, jedoch in ihrer Bedeutung nicht festgelegt ist. Vielmehr soll der Deutungsfreiraum beim Betrachter belassen werden.










Schwerd, Ines

Würzburg

Arbeitsschwerpunkte: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik

  • 1968 in Schmalkalden geboren
  • Studium der Malerei, Grafik und Kunstpädagogik
  • Freischaffend tätig im eigenen Atelier für Malerei und Bildung in Würzburg
  • Faszination an der Vielfalt der Darstellungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers und der Landschaft; stets beobachtend unterwegs
  • Mitglied im BBK Berufsverband Bildender Künstler

→Website


Schmitt, Andi

Atelier und Galerie Andi Schmitt

Maingasse 16A, 97236 Randersacker
Tel.: 0179-6891805

www.andischmitt.de

  • 1978-84 Studium Kunstakademie München, Prof. Dr. Thomas Zacharias, Horst Sauerbruch und Kurt P. Lohwasser
  • Kunstgeschichte LMU München, Prof. Friedrich Piel
  • 1997 Kunstpreis Nürnberger Nachrichten, Anerkennungspreis
  • 2004 & 2010 Atelierstipendium Wilke-Atelier, Bremerhaven
  • 2007 Kunstpreis Hugo & Elly Goetz Stiftung, Würzburg/Meran
  • 2009 Atelierstipendium Emma Ricklund Foundation, Saxnäs, Schweden
  • 2011 Kunstpreis Nürnberger Nachrichten, Sonderpreis des Verlegers
  • 2012 Kunstpreis der Stadt Marktheidenfeld, Publikumspreis
  • 2013 & 2017 Atelierstipendium BAER Art Center, Island
  • 2016 & 2018 Atelierstipendium Ballinglen Art Foundation, Irland
  • Seit 2017 1. Vorsitender Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU)
  • Studienreisen nach England, Irland, Schottland und Wales

Ausstellungen in Würzburg, Randersacker, München, Augsburg, Frankfurt, Bamberg, Münnerstadt, Bad Mergentheim, Hamburg, Schweinfurt, Bad Königshofen, Nürnberg, Erlangen, Hannover, Siegen, Fulda, Ansbach, Straßburg, Malta, Caen, Heidelberg, Lohr, Marktheidenfeld, Bremerhaven, Worpswede, Aschaffenburg, Gera, Vouvray, Nizza, Cordoba, Meursault, Bayreuth, etc.



Das Erleben von Jahres- und Tageszeiten, von Wind und Wetter stellt den zentralen Bildinhalt dar, wobei der Himmel aufgrund seiner Unermesslichkeit eine übergeordnete Rolle einnimmt, und durch den unaufhörlichen Wechsel von Licht und Schatten ein kontinuierliches Spektakel zu erzeugen vermag. Häufig sieht man Situationen, in denen Konträres gleichzeitig geschieht: Tiefdunkle bedrohliche Wolkenformationen und gleißendes Sonnenlicht davor. Sie können ein Drama erzeugen, das unter die Haut geht, und bei dem man nie weiß, wie es weitergeht: Kommt gerade ein Unwetter oder klart es bereits wieder auf …?! Hierin lässt sich ein Symbol für die Wechselhaftigkeit und Unsicherheit menschlichen Daseins sehen, mitunter auch ein Stimmungsbild aktuellen Weltgeschehens.



Ziehende Wolken, Lacken am Strand



Sonnenaufgang, Sonnenuntergang



Zwielicht



Sonnenaufgang, Sonnenuntergang



Dunkle Wolken, Ballycastle



Gegenlicht



Nachtflug



Gegenlicht


Scheb, Ulrike

Mähderweg 26A, 97225 Zellingen
Tel.: 09364-4724

www.ulrike-scheb.de

  • Geb. 1957 in Würzburg
  • 1980 Kunsterziehungsexamen/Päd. Hochschule Würzburg
  • 1990-2018 Rege Ausstellungstätigkeit im Raum Wzbg., Schweinfurt, Aschaffenburg, Frankreich und Italien
  • Ausbildung in Komposition, Malerei und plastischem Gestalten bei namhaften Künstlern wie z.B. Markus Lüpertz, Claude Manchini usw.
  • 2008 Gewinnerin des Jurypreises: Kunstpreis Marktheidenfeld
  • 2011 Aufnahme in die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU
  • 2018 Einzelausstellung im Spitäle Würzburg und in der IHK Würzburg
  • 2019 Gemeinschaftsausstellung VKU Unterfranken – Spitäle Würzburg: Jubiläumsausstellung
  • 2019 Teilnahme VKU Weihnachtsausstellung Spitäle Würzburg
  • 2020 Gemeinschaftsausstellung »Ausblicke« VKU, Franck-Haus Marktheidenfeld
  • 2020 Gemeinschaftsausstellung: »Wasser-Leben«, Kunstsommer Burg Wertheim
  • 2021 Einzelausstellung »Kleines Format – ganz groß«, Kulturgaden Thüngersheim


»Malen ist Ankommen an einem anderen Ort«

(nach Franz Marc)


»Die Künstlerin hat sich einer ausdrucksstarken, informellen Formensprache verschrieben, die sie aus dem Dialog von Farbe und Linie entwickelt.«
(Andrea Brandl, Museen Schweinfurt)


»Der Künstlerin gelingt es mit ihren gestischen und dynamischen Gemälden Räume zu erobern, indem sie faszinierende Bildebenen aufbricht. Sowohl in der Acryl- wie in der von ihr wegen ihrer Farbbrillianz und pastosen Haptik geschätzten Ölmalerei legt sie zahllose Schichten übereinander. In einigen Bildern fügt sie den spannungsvoll kombinierten Farben an manchen Stellen Tapetenleim hinzu, der die oberste Farbschicht in brüchigem Craquelé aufplatzen lässt und der Oberfläche fast greifbare Lebendigkeit verleiht.
Ihre Gestaltungsweise oszilliert zwischen Figuration und Abstraktion und reicht vom Akt bis zur Gegenstandslosigkeit. Ihre Gemälde leben vom Widerspiel intensiver Farbflächen zum kleinformatigen Spiel von hell und dunkel. Das gibt den Bildern viel räumliche Tiefe, es lässt sie wie von innen leuchten und weit in den Realraum wirken.«
(Eva-Suzanne Bayer, Kunsthistorikerin Würzburg, Leporello 2018)



Die Welt dreht sich, Mischtechnik, 2022



Gegengleich, Druck, Transferlitografie



Emporgehoben, Bronze-Keramik, 2019



In Balance, Bronze-Keramik 2019



Kostbare Landschaft, Mischtechnik, 2019



Steiniges Ufer, Mischtechnik, 2020



Ungezwungen, Acryl , 2022



Verbunden, 檒, 2022



Vorwitziges Blau, Monotypie, 2018


Ruedinger, Georg

Bachwiese 12, 97276 Margetshöchheim
E-Mail

www.georg-ruedinger.com

Maler, Zeichner, Erzähler und Reisender. Geboren 1937 in Aschaffenburg. Berufsausbildung als Gestalter und Gebrauchsgrafiker anschließend Studium freie Malerei. Zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen, meine Kunst ist im privaten und öffentlichen Besitz. Ich war Landesvorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK) in Rheinland-Pfalz und 1. Vorsitzender des BBK Unterfranken. Ergänzend zur bildenden Kunst führte ich Aktionen und Performances durch, schrieb Erzählungen, Kurzgeschichten, Rezensionen und war Mitherausgeber und Autor einer Literatur- und einer Kunstzeitschrift.
Das Buch »Georg Ruedinger: Exotische Welten Bilder und Geschichten« (ISBN 978-3-00-072051-2) zeigt einen Ausschnitt meines Schaffens.



Biodiversität, Klimawandel und der Erhalt der kulturellen Vielfalt, insbesondere der indigenen Völker, sind seit Jahrzehnten die großen Themen meiner Kunst.



Gelbes Tier unter Lavastrom



Waterworld



Hornbill



Schamane Yünnan



Moa Land



Borneo grün



Nashorn



Drum Extasy



Radon, Rainer

Leo-Müller-Str. 6, 97789 Oberleichtersbach-Modlos
Tel.: 09744-9300225

Geb. 1942 in Berlin, Gymnasium in Stuttgart, eine Art Studium generale an verschiedenen Universitäten, zuletzt Kunsterzieher-Studium in Berlin und München, Staatsexamen, Schuldienst am Gymnasium in Bad Brückenau bis zur Pensionierung, über 20 Jahre Teilzeit, um mich der Malerei zu widmen. Malen seit Kindheit.
Meine Bilder sind völlig unzeitgemäß. Überwiegend erfundene, fast realistische schöne(!) Landschaften mit Betonung von Licht und Schatten.

Technik: Tempera mit mehreren Öllasuren.



Den Glanz des Tages
Mit dem Zauber der Nacht
Vereinen,
Den harten Glanz des Tages
Mit dem weichen Zauber der Nacht,
Bestimmtheit und Unbestimmtheit
Neu zu ordnen,
Verbundenes zu trennen
Und Getrenntes zu verbinden.










Meyer, Petra

Würzburg

Vita

  • 1959 geboren in Darmstadt
  • 1992–2002 Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden aus der Jugendstil-und Gründerzeit
  • 2003–05 Studium an der Akademie Faber-Castell, Nürnberg
  • 2006–08 Studiengang Zeichnen und Malerei an der Europäischen Kunstakademie Trier
  • 2007– Studien an der Kunstakademie Bad Reichenhall

Einzelausstellungen

  • 2010 »übermut und taubenschlag« Spitäle an der Alten Mainbrücke Würzburg
  • 2008 »I am so happy«, Galerie Volker Kühn, Bremen
  • 2007 »Weibsbilder«, Galerie Gabriele Müller,Würzburg

Gruppenausstellungen (Auswahl)

  • 2010 Galerie Wild, Zürich »märchenhaft«
    Messe: Kunst Zürich 10
    Jahresausstellung Kunsthaus Hannover
    Jahresausstellung Mangallery, Bodensee
  • 2009 »Jagdfieber«, Kunstkabinett, Regensburg, Kurator: Michael Schultz Berlin
  • 2009 Große Wasserburger Kunstausstellung, Wasserburg a.I.
    »I’m blue«, galerie infantellina-contemporary, Berlin
  • 2008 »40 Jahre VKU«, Spitäle, Würzburg
    »Figurativ«, Galerie Kunststück, Aschaffenburg
    »Fragment«, Kunstverein Mainz Eisenturm, Mainz
    »Open Art Würzburg«, Galerie Gabriele Müller, Würzburg
    »Von wegen Bildstörung«, bbk Hessen, Aschaffenburg
  • 2007 Wasserburger Kunstverein, Wasserburg am Inn
  • 2006 Europäische Kunstakademie, Trier
    Villa Krüger, Erfurt

lebt und arbeitet in Würzburg.


→Website

Meyer, Friedhard

Martin-Luther-Straße 26, 97616 Bad Neustadt
Tel.: 09771-7891, E-Mail

www.gallery-friedhard.de
www.artoffer.com/friedhardmeyer
friedhard-meyer.wix.com/home

  • 1940 geboren in Nürnberg
  • 1959 Abitur
  • 1960–65 Studium TU München
  • 1967 Beginn der malerischen Tätigkeit als Autodidakt
  • 1971–73 künstlerische Ausbildung bei der VHS in Schweinfurt
  • seit 1974 Studienreisen nach Frankreich, Spanien, Italien, USA, Israel
  • 2002 Entwurf der Bürgermedaille für die Stadt Bad Neustadt
  • seit 2005 freischaffend
  • seit 1966 wohnhaft in Bad Neustadt/Saale


Ausstellungen

  • 2007 Galerie Thuillier, Paris, Frankreich
  • 2007 Art Fair Stockholm, Schweden
  • 2007 Art Innsbruck, Österreich
  • 2007 ARTEXPO New York, USA
  • 2008 Art Fair Shanghai, China
  • 2009 Galerie Bertrand Kass, Innsbruck, Österreich
  • 2010 Galerie Artodrome, Berlin/Beijing
  • 2010 Opera Gallery, Budapest, Ungarn
  • 2010 LDX-Gallery, Beijing, China
  • 2011 Art Fair Taipei, Taiwan mit Galerie Artodrome
  • 2011 Die Farbe Weiß, Kreisgalerie Mellrichstadt
  • 2012 Art Palm Beach, Florida
  • 2012 Art Fair Taipei, Taiwan
  • 2012 Automatenmuseum Falaise, Frankreich
  • 2012 Lissabon, Medina del Campo mit Colectivo C.
  • 2013 Art Beijing, China mit Galerie Artodrome
  • 2013 Florence Design Week Exhibition, Florenz, Italien
  • 2013 Biennale of Chianciano, Italien
  • 2014 Art Innsbruck, Österreich
  • 2014 Gallery Steiner, Wien, Österreich
  • 2014 Die Farbe Weiß, Kunststation Kleinsassen
  • 2014 Ancient Palaces, Varenna, Italien
  • 2014 Jenseits der Worte, Kunstverein Bad Neustadt
  • 2015 Art Innsbruck, Österreich
  • 2015 Bank Schilling, Bad Neustadt
  • 2015 Art Space Gallery, New York
  • 2016 Galerie M.Beck, Homburg/Saar
  • 2016 Colorida Art Gallery, Lissabon
  • 2016 ARTMUC, München
  • 2016 Kunstgalerie KITZ-ART, Kitzbühel
  • 2017 Altes Amtshaus Bad Neustadt
  • 2017 Art Market Budapest mit Gal. M.Beck
  • 2018 Young and Modern Art, Doha, Katar mit Galerie USIA.CO.UK
  • 2018 Spitäle, Würzburg, VKU-Einzelausstellung
  • 2018 Franck-Haus, Marktheidenfeld, Einzelausstellung
  • 2019 London Art Biennale mit Galerie Gagliardi
  • 2019 ARTMUC-München mit Parcus Galerie, Berlin
  • 2019 Galerie Adles, Zürich, Schweiz
  • 2019 Paris Art Fair mit Parcus Galerie
  • 2019 André Evard Preis, Ausstellung der Nominierten, Kunsthalle Messmer, Riegel
  • 2019 Sparkasse Bad Neustadt
  • 2019 CFA-Award, Ausstellung der Finalisten
  • 2020 Sonia Monti Galerie, Paris
  • 2020 Kreisgalerie Mellrichstadt
  • 2020 Kunstpreis Marktheidenfeld
  • 2021 ITS LIQUID Group, Venedig
  • 2021 Kunstpreis Nürnberger Nachrichten
  • 2021 Art Fair Carrousele du Louvre, Paris
  • 2021 Positions Art Fair Berlin, Tempelhof
  • 2022 Discovery Art Fair Frankfurt
  • 2022 Affordable Art Fair Hamburg
  • 2022 Art Market Budapest
  • 2022 Galerie M. Beck, Homburg
Mitgliedschaften
Kunstverein Bad Neustadt, Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens (VKU), Berufsverband Bildender Künstler Mittelfrankens (BBK)


Öffentliche Ankäufe
Stadt Bad Neustadt, Landkreis Rhön-Grabfeld, Bezirksamt Berlin/Neukölln, Siemens AG Bad Neustadt, Kulturkreis Siemens Berlin, Bayerische Beamten Versicherungen München, Sparkasse Bad Neustadt, Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland, Botschaft Ungarn


Literatur

  • »Aquarellmalerei aus Nordbayern«, Stadtgeschichtl. Museen Nürnberg
  • »Schöpfungslandschaften«, Eulen Verlag, Freiburg 1986
  • »Faszination des Aquarells«, arte-factum-Verlag, Nürnberg 1988
  • »Indirekte Malerei«, Palette Verlagsgesellschaft mbH, Koblenz 2005
  • »Metamorphose durch die Farbe Weiß«, Palette Verlagsgesellschaft mbH, Koblenz 2015

Kunstpreise und Auszeichnungen

  • 2005 Erster Preis des Palm Art Award, Art-Domain Gallery, Leipzig
  • 2006 Aufnahme in WHO’S WHO in VISUAL ART für 2006-2007
  • 2007 Médaille d’Or, Internationale Ausstellung M.C.A., Cannes-Azur, Frankreich
  • 2008 Aufnahme in WHO’S WHO in VISUAL ART für 2008/2009, 2012/2013, 2014/2015
  • 2010 Dipl. of Excellence, Art Now, Artoteque, London
  • 2014 Honorable Mention, 8. Art Contest, Artavita
  • 2015 Certificate of Excellence, 16. Art Contest, Artavita
  • 2016 Award of Excellence, Manhattan Arts International’s »New Beginnings« 2016-2017
  • 2021 2. Platz Art Contest Colors, Grey Cube Gallery / 1. Platz Art Contest Blue Art, Grey Cube Gallery
  • 2022 Artist of the Month in June, Award of Excellence from Circle Foundation

Dialog

Meine Bilder haben zu tun mit den Versagensängsten und den traumatischen Erlebnissen der frühen Kindheit während der Bombennächte in Nürnberg. Sie haben zu tun mit dem mühsamen und langsamen Weg aus meiner endlosen Sprachlosigkeit. Sie haben zu tun mit meinem verzweifelten Kampf, dem Schneckenhausdasein meiner späten Jugend zu entrinnen. Das Sich-Verstecken-Wollen ist auch heute noch ein Merkmal meiner Malerei .
Immerhin hat mir die Malerei das Geschenk gemacht, das den Dialog ermöglichte, den Dialog mit Menschen und der Welt, mit Natur und Kultur.


Kluge Bilder

Wenn ich selbst die Initiative ergreifen will, das Bild beherrschen, ihm meinen Willen aufzwingen will, dann wird das Ergebnis oft freudlos, verkrampft, gequält, brav und bieder. Ich bin froh, wenn ich es verlassen kann.
Wenn ich mich aber ab einem gewissen Zeitpunkt auf das Bild einlassen, mich ihm ausliefern und seinen leisesten, geheimen Anweisungen folgen kann – das erfordert oft höchste Aufmerksamkeit und Konzentration – dann beginnt alles von selbst zu laufen, ganz einfach zu werden. Das Bild erhebt sich fast ohne mein Zutun wie der Phönix aus der Asche. Oft führt dabei der Weg auf einem ganz anderen Pfad als geplant aus dem Farbendschungel. Das Ergebnis ist überraschend, spontan, beglückend. Dann denke ich in den ersten euphorischen Minuten: Woher kommt das Bild? Ist es von mir? Hat es seinen »eigenen Kopf«? Ist es klüger als ich? Ich gebe mich zufrieden geschlagen.
Mit Gewalt sind Bilder nicht zu haben. Sie ereignen sich, sind Geschenke einer glücklichen Stunde, für die gerade das Fehlen einer jeden Mühe und Intension bestimmend ist. Ein Bild zu malen mit nichts als der Absicht, ein Bild zu malen. Das ist’s.
Friedhard Meyer



Klangwelten in Blau, Acryl-Nadeltechnik, 100 x 140 cm, 2022



Farbzone Ultramarin 11, Acryl-Nadeltechnik, 120 x 160 cm, 2021



Diagonal 4, Acryl-Nadeltechnik, 140 x 100 cm, 2021



Im Mittelpunkt, Faserstift auf Papier, mit Passepartout 80 x 60 cm, 2021



Junction in Red, Faserstift auf Leinwand, 100 x 120 cm, 2021



Spuren von Rot, Acryl-Nadeltechnik, 100 x 100 cm, 2022



Spektakulum, Acryl-Nadeltechnik, 100 x 140 cm, 2022



Farbmomente 4 ,Acryl-Nadeltechnk, 80 x 60 cm, 2022


Löblein, Erhard

Hauptstraße 113, 97299 Zell
Tel.: 0931-46043515, E-Mail

www.erhardloeblein.de

  • Geboren 1932 in Marktbreit
  • 1951 Abitur, dann Ausbildung zum GrafikDesigner
    Anstellungen bei einer Firma in Baden-Württemberg, in Fürth und in Würzburg
  • Heirat 1959, zwei Kinder
  • Ab 1967 Art Director und Creativ Director in zwei Werbeagenturen in Nordrhein-Westfalen (Wuppertal und Düsseldorf)
  • Mitglied im BBK
  • Seit 1995 freischaffend bildender Künstler (Maler und Bildhauer) mit bundesweiten Ausstellungen
  • Mitglied in der VKU
  • Autor von Lyrik seit den neunziger Jahren, von Prosa seit 2003
  • Eigene Lesungen mit Klavier-Improvisationen


Statement

Das individuelle Erscheinungsbild eines Menschen ist eine Collage seiner wesentlichen Charakterzüge und damit die Grundlage seiner Sicht auf die Dinge der Welt.
Das Thema meiner Arbeiten ist also der Mensch und die Abbilder seiner inneren Befindlichkeiten, ohne den Glanz und die Glorie seiner wahrscheinlichen Bedeutung oder den Makel seiner gelebten Trivialität.
Die oft engen und beschneidenden Bildformate sind Ausdruck seiner Bedrängung und Verletzlichkeit, aber auch Hinweise auf die Problematik des Künstlers, einen Menschen in seiner Ganzheit zu erfassen.
Im Übrigen bleibt es der Fantasie des Betrachters überlassen, dem Menschenbild seine Geschichte zu geben.



Der goldene Schnitt



Naja



O.T.



Lena



O.T.



Später Abend



O.T.



Rot ist der Tod


Lehrmann, Annette

Galerie-Atelier, Katharinengasse 1, 97070 Würzburg
Tel.: 0171-3644369

www.annette-lehrmann.de

  • 1962 geboren in Bad Mergentheim
  • 1981 Abitur in Husum (Nordsee)
  • 1981-83 Studium Kunst u. Mathematik an der Pädagogischen Hochschule in Flensburg
  • 1983-86 Ausbildung zur Zahntechnikerin
  • 2002 1. Preis beim Kunstwettbewerb »Brücken schlagen« der Stadt Marktheidenfeld
  • Ausstellungen und Verkäufe in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien
  • Seit 2006 Dozentin für Malerei an Akademien in Deutschland, Österreich, Italien und Schweiz
  • Seit 2010 Mitglied der VKU, Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens
  • Freischaffend, lebt und arbeitet in Würzburg und in Luino (Italien)


Wo ist der Anfang, wo ist das Ende?
Ist es das vermeintliche Band, das sich scheinbar durch das Bild zieht?
Man taucht hinein, spaziert hin und her, versucht zu ergründen, welches Geheimnis es in sich birgt.
Wo ist der Anfang, wo das Ende …
Alles ist Anfang und alles ist Ende …


Ein Bild von Annette Lehrmann zu betrachten, ist wie eine Reise, auf der man immer wieder Neues entdeckt. Kraftvolle Farbflächen und Pinselstriche lassen den Betrachter zurücktreten, um Abstand zum Bild zu bekommen und den Überblick zu gewinnen. Unter den offensiv gesetzten Farbflächen in Form von Übermalungen, Spachtelmassen, Kerben und Linien erscheinen weitere Ebenen, die in Kommunikation mit verspielter zarter Gestik treten.
Annette Lehrmann ist eine freischaffende Künstlerin, die neben Ausstellungen im In- und Ausland auch an verschiedenen europäischen Akademien als Dozentin für freie Malerei unterrichtet. Die Künstlerin verfügt über eine große Bandbreite des künstlerischen Ausdrucks, welche sich in ihren kraftvollen Werken wiederfindet.










Lauter, Heidi

Atelier: Obere Marktstr. 4, 97688 Bad Kissingen
Tel.: 0175-3439077, E-Mail

www.heidi-lauter.de



Preise:

  • 2005 Kunstpreis Bad Bocklet
  • 2009 Kunstförderpreis Hollfeld
  • 2010 Kunstpreis Golfclub Bad Kissingen
  • 2010 Merit-Award, Palm Award-Internat. Kunstpreis Leipzig
  • 2017 nominiert zum NN-Kunstpreis, Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten
  • 2018 nominiert zum NN-Kunstpreis
  • 2020 nominiert zum NN-Kunstpreis

Öffentliche Ankäufe:

  • 2015 Stadt Bad Kissingen
  • 2016 Landratsamt Haßfurt
  • 2019 Landratsamt Bad Neustadt
  • 2020 Landratsamt Bad Neustadt
  • 2021 Stadt Bad Kissingen
Ausstellungen seit 1993 u.a.:
 
Vernon, Frankreich; Koussamo, Finnland; VKU, Würzburg; Hollfeld, Autohaus Diez; Galerie Golzhäuser, Marburg; Rathaus, Bad Kissingen; Wandelhalle, Bad Kissingen; Kreisgalerie, Mellrichstadt; Deutschordensschloß, Münnerstadt; Art Domain Galerie, Leipzig; Nürnberger Nachrichten, Nürnberg; Part2Gallery, Düsseldorf; Eremitage, Bamberg; Plassenburg Kulmbach; Galerie Eigenart, Köln


Mitgliedschaften:

  • VKU – Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens e.V.
  • Art-97688 Bad Kissingen
  • Kunst- u. Kulturpackt Schweinfurt
  • Gedok Franken

Veröffentlichungen:
 
2010 Im Buch »Holy Wood« ein Plädoyer für den Baum


Das Licht bestimmt die Form – und da beginnt unsere räumliche Wahrnehmung. Heidi Lauter gelingt es in Ihren Natur- und urbanen Inszenierungen die Faszination des Lichtes zu fangen. Lichter werden in ihren Gemälden zu flirrenden Punkten und lassen Konturen zu einem einzigen atmosphärischen Farbschauspiel verschmelzen.










Lantenhammer, Gertrude Elvira

Schloss Homburg, 97855 Homburg/Triefenstein
Tel.: 09395-877888 oder 0174-2126890, E-Mail

www.elviralantenhammer.de
www.kunstinschlosshomburg.de

  • 1956 geboren in Altötting
  • 1976–79 Ausbildung bei Kirchenmaler und Restaurator Martin Zunhamer, Altötting
  • 1980–86 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München, 1. und 2. Staatsexamen für Kunsterziehung
  • seit 1998 Initiatorin von Kunst in Schloss Homburg, Kuratorin
  • lebt und arbeitet in Schloss Homburg am Main


Auszeichnungen

  • 2020 Großer Kulturpreis der Stadt Würzburg
  • Mitglied im Internationalen Künstlergremium, IKG
  • 2017 a.i.r. Bharuch, Lecture Universität Baroda, Indien
  • a.i.r./ artist’s exchange, Fukuoka, Otsu, Japan
  • Japan-Stipendium der Stadt Würzburg
  • 2015 Residency Virginia Center for the Creative Arts, VCCA, USA
  • 2014 artist-in-residence Bulgarien, GEDOK
  • Bulgarien-Stipendium Kulturamt München
  • 2013 Paul Ernst Wilke Stipendium
  • 2011 Kulturfonds des Bayerischen Staates
  • seit 2010 Mitglied im Deutschen Künstlerbund
  • 2008 Projektförderung aus dem Kulturfonds des Bayerischen Staates
  • 2000–01 Atelierstipendium des Bayerischen Staates
  • 1994 Debütantenpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Arbeiten in öffentlichem Besitz und Sammlungen, Kunst am Bau
 
Sammlung Banque LBLux, Luxemburg; Neue Pinakothek, München; Museum im Kulturspeicher, Würzburg; Museum im Schloss Aschaffenburg; Bayerisches Staatsministerium für Sozialordnung, Familie und Frauen, München; Klinikum Main-Spessart, Marktheidenfeld; Fachhochschule Würzburg; Fachhochschule Ansbach; Fachhochschule Schweinfurt; Industrie- und Handelskammer Würzburg; LGA Würzburg; Landratsamt Dachau; Bund Deutscher Psychologen, Bonn; Justizvollzugsanstalt Würzburg; Staatliches Hochbauamt Würzburg; Stadt Altötting; Stadt Burghausen; Finanzamt Bad Kissingen; Bayerische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau, Würzburg; Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer, Frankfurt; Bereitschaftspolizei, Würzburg; Vermessungsamt Aschaffenburg; Finanzamt Aschaffenburg; ZIM Würzburg, OCEAN Working Building, Bremerhaven, Otsu City Hall, Otsu, Japan

Siteplans

Aus der Farbfeldmalerei heraus entwickelt sind die Landschaftsmotive Lantenhammers nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Eine Farbkomposition, die den gefundenen Grundfarbklang für einen Ort umkreist, ist das Endprodukt des komplexen Vorgangs der Aneignung eines Ortes. Die Farbe kommt an erster Stelle in der Malerei mit Pigment und Eitempera auf Himalaya Büttenpapier oder Leinwand; die Formen sind einfach, klar. Lantenhammer bringt malerisch zum Ausdruck, dass wir auf die räumliche Ordnung von Rom völlig anders reagieren als auf die von Virginia. Lantenhammers »Siteplans«, das Konzept und die Serie begann 1998, mittlerweile zu vielen Städten und Orten in der Welt, geben »einer rationalen Welt etwas zurück, was letztlich nicht messbar, nur sinnlich und energetisch wahrnehmbar ist: es ist die Aura oder die Atmosphäre eines Ortes« (Beate Reese)

Im Werk »Kakemono – Japanese Siteplan«, entstanden 2017, während meines zweimonatigen Stipendiums in Japan, hat mich der direkte, geballte Einsatz von leuchtenden Pigmenten auf japanischem Sho-Ji Papier, und inspiriert vom traditionellen Rollbild, zu einer neuen Qualität geführt: »wabi-sabi« Ästhetik als colourfield painting?


Auswahl der Ausstellungen
(E) Einzelausstellung / (K) Katalog

  • 2022 Kunst aktuell 2022, Städtische Galerie, Rosenheim
  • 2022 Kunst-Benefizauktion in Koorporation mit Christie’s, ATELIERFRANKFURT, Frankfurt /Main
  • 2022 »Here we are« groupshow, Kunstverein Familie Montez, Frankfurt
  • 2022 mapping 3 positions, Monika Linhard/Zuzanna Skiba/Elvira Lantenhammer, BBK Galerie, Würzburg
  • 2021 »que des femmes … only women«, Satellite Biennale, West projects Blue Mountains, Australia
  • 2021 Domestic Space I Domagk Edition 2, Halle 50, DomagkAteliers, München
  • 2021 Thousand Plateaus, The Brno House of Arts, Brno, Czech Republic
  • 2021 Roter Kunstsalon, Museum Villa Rot, Ulm/Burgrieden, Zweigstelle Berlin
  • 2021 Ein ungeschriebener Roman, GEDOK München, Kunstverein Landshut
  • 2021 Still Alive, Deutscher Künstlerbund, Berlin
  • 2021 *innen, Kunstverein Würzburg
  • 2021 Platform Projects, Art Fair, Athens, Greece
  • 2021 Hut ab – Kopf an, zu Joseph Beuys 100. Geburtstag, Ausstellungsraum Eulengasse, Frankfurt
  • 2021 Welle, BBK-Galerie, Würzburg
  • 2020 Roter Kunstsalon, Museum Villa Rot, Ulm/Burgrieden, Zweigstelle Berlin
  • 2020 show it again … Color Siteplan, Neuer Kunstverein Aschaffenburg (E,K)
  • 2020 colored, Augsburg Contemporary
  • 2019 COLOR SITEPLAN, BOK Offenbach (E)
  • 2019 Farbenplan, Galerie DeutschOrdensSchloss, Münnerstadt (E)
  • 2019 Kunst in den Mai, GEDOK Galerie, München
  • 2019 LAGEPLAN, Galerie Franck Haus, Marktheidenfeld (E)
  • 2018 Domestic Space I Domagk Edition, Halle 50, München
  • 2018 BLACK BOX(ES), Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2018 Domestic Space I Schloss Homburg Edition, Homburg am Main
  • 2018 Lagepläne Homburger Kallmuth, Rathaus Triefenstein (E)
  • 2018 Domestic Space I Munich Edition, Zweigstelle Berlin, München
  • 2018 Kakemono – Japanese Siteplan, Siebold Museum Würzburg (E)
  • 2018 abgefahren, Else 2, Bahnhof Münnerstadt
  • 2018 Möbius-Schleife, mit Kathrin Rabenort, Stadtgalerie Bad Soden
  • 2017 Edition, Portfolio Zweigstelle Berlin, Neue Galerie Landshut
  • 2017 Raum(er)greifend / Unruhe – Ordnung, Galerie Basement, Wien, Österreich
  • 2017 THEURER LANTENHAMMER, Plastik,Malerei, Spitäle, Würzburg
  • 2017 BLACK BOX(es), Faux Mouvement Centre d`Art Contemporain, Metz, Frankreich
  • 2017 Kakemono – Japanese Siteplan, Window Gallery, Seian University, Otsu, Japan (E)
  • 2017 Japanese Siteplans, Elvira Lantenhammer, Gallery Studio Kura, Itoshima, Prefekture Fukuoka, Japan
  • 2017 summer saunter, Galerie Klaus Braun, Stuttgart
  • 2016 Lagepläne, ABC Westside Galerie, München
  • 2016 Siteplans, Kunstverein Bayreuth
  • 2016 Lichte Masse, mit Gunther Gerlach, Villa Sponte, Bremen
  • 2016 Virginian Siteplans, Kunstverein Würzburg (E)
  • 2016 FARBLAGEN – Elvira Lantenhammer und Gerhard Scharnhorst, Galerie Klaus Braun Stuttgart
  • 2016 Similarities and Differences, Viridian Artists Gallery, New York, USA
  • 2015 siteplan Bulgaria, Galerie GEDOK , München ( E)
  • 2015 beweglich = grün ohne Boden, GEDOK München im Kunstverein Ebersberg
  • 2015 siteplan Bulgaria, Galerie concrete cologne, Köln (E)
  • 2015 Arbeiten auf Papier, Galerie Klaus Braun, Stuttgart
  • 2015 »Lagepläne – Elvira Lantenhammer«, Arbeitnehmerkammer Bremerhaven (E)
  • 2014 SITEPLANS BULGARIA, Sofia Press Gallery, Sofia, Bulgarien (E)
  • 2014 IDEA(S), Viridian Artists Gallery, New York, USA
  • 2014 GOLD TON, mit Karin Nedela, Galerie Zement, Frankfurt
  • 2014 Lage mit Durchblick, mit Manfred Emmen-Egger, Galerie Jutta Idelmann, Gelsenkirchen
  • 2014 »Künstler auf Reisen«, IHK Würzburg
  • 2013 Once Upon A Time, Viridian Artists Gallery, New York City, USA
  • 2013 »Lageplan Bremerhaven«, Wilke Atelier, Bremerhaven (E)
  • 2013 »Lageplan Atlantis, Rom und Central Park – Industrie und Kunst«, ZF Friedrichshafen, Schweinfurt (E)
  • 2013 »AFFILIATES – Disconnected Realities«, Viridian Artists Gallery, New York City, USA
  • 2013 art Karlsruhe, vertreten von der Galerie Jutta Idelmann, Gelsenkirchen
  • 2012 »Endings and Beginnings«Viridian Gallery, New York, USA
  • 2012 50 Jahre Städtepartnerschaft Würzburg-Caen, Wachsaal, Abteikirche St. Etienne, Caen, Frankreich
  • 2012 »Schön – eine Bilderauswahl«, Galerie Klaus Braun, Stuttgart
  • 2012 »gespräche in marrakesch«, Hotel Riad Honey, Marrakesch, Marokko
  • 2012 »orange zu grau und andere Lagepläne«, Galerie Klaus Braun, Stuttgart (E)
  • 2012 »logbuch 2011«, Galerie Pack of Patches, Jena
  • 2011 lagepläne – by heart ! Galerie Kunstreich, Bern, Schweiz (E)
  • 2011 c.a.r. Contemporary art ruhr, Essen, Galerie Pack of Patches, Jena
  • 2011 Die Essenz des Ortes, Galerie Schwanitz, Würzburg (E)
  • 2011 Sudoh Gallery, Odawara, Japan
  • 2011 Offene Lage mit Schrein, Stadtgalerie Altötting (E,K)
  • 2011 Akademie für Politische Bildung, Tutzing
  • 2011 Kunstmesse Karlsruhe, Galerie Pack of Patches, Jena
  • 2010 cutlog, Internationale Kunstmesse, Bourse du Commerce, Paris, Frankreich
  • 2010 »versammelt«, BBK-Galerie, Museum im Kulturspeicher, Würzburg
  • 2010 kunst zürich 2010, Internationale Kunstmesse, Zürich, Schweiz
  • 2010 »Lageplan als Energie in Farbe«, Benediktushof, Holzkirchen (E)
  • 2010 »Turm II, Aussicht auf Vergnügen«, Galerie Pack of Patches, Jena (E)
  • 2009 »Kleine Lagepläne«, Palazzo Ducale, Genua, Italien
  • 2009 »Kunst am Bau«, BBK-Galerie Museum Kulturspeicher, Würzburg (K)
  • 2009 »Innerei«, IHK Würzburg-Schweinfurt
  • 2008 »vom Antlitz der Orte«, Galerie Kunstraum 12, Ettlingen (E)
  • 2008 »mainseits«, Schloss Homburg am Main (K)
  • 2008 »Blaubart«, bbk-Galerie, Kullturspeicher Würzburg (K)
  • 2008 »… malen sichert vor tod und gefahr«, Galerie der Sparkasse Mainfranken, Würzburg (E)
  • 2007 »innerei«, Künstlerforum, Bonn (K)
  • 2007 »Malerei, Plastik, Installation, Gertrude Elvira Lantenhammer«, Galerie der Bayerischen Landesbank,
  • 2007 München (K) (E)
  • 2006 »LAGEPLÄNE«, Bayer. Staatsministerium für Sozialordnung, Familie und Frauen, München (E)
  • 2006 »show it again…«, Neuer Kunstverein Aschaffenburg (E)
  • 2006 »Japanische Steinesetzungen«, Benediktushof, Holzkirchen (E)
  • 2005 Banque LBLUX, Luxemburg, (K)
  • 2005 »Heimspiel«, Museum Kulturspeicher, Würzburg (K)
  • 2005 Zimmer-Galerie, C.P.Schneider, Frankfurt (E)
  • 2004 »Köpfe«, Galerie Stachowitz. München (E)
  • 2004 »Köpfe«, Schloss Homburg (E)
  • 2003 »Köpfe« zu »…meine angenehmste Unterhaltung«, Mainfränkisches Museum Würzburg (K) (E)
  • 2003 Kunstagentur Melchior, (mit Masaaki Maruyama) Kassel (E)
  • 2003 Schloss Schönfeld, Kassel (E)
  • 2002 »nach innen offen«, Installation im Klinkersilo, HeidelbergCement, Lengfurt (E)
  • 2001 »Stadt-Land-Fluss«, Neuer Kunstverein Aschaffenburg (K)
  • 2001 Bayerisches Vermessungsamt, München (K)
  • 2001 Haus 10, Kloster Fürstenfeld (E)
  • 2000 »im japanischen Garten«, Galerie Ohm, München (E)
  • 2000 »LAGEPLÄNE«, IHK, Würzburg (E)
  • 1999 »Utopien«, Artemis-Haus, Frankfurt (K)
  • 1999 »KYOTO«, Schloss Homburg (E)
  • 1999 »Atlantis – Kyoto – München – Venedig, Lagepläne«, Liebenweinturm, Burghausen (E)
  • 1998 Bayerische Kunst unserer Tage 1998, Nationalgalerie, Bratislava Slowakei (K)
  • 1998 »Lagepläne ATLANTIS«, Goethe – Institut, München (E)
  • 1998 »L a g e p l ä n e«, Galerie Paleo, Köln (E)
  • 1998 »LAGEPLÄNE Würzburg – München – Venedig«, Orangerie, München (E)
  • 1998 Bezirk Oberbayern, München (E) (K) (mit Rüdiger Mertsch)
  • 1997 Rathaus Caen, Frankreich
  • 1997 Grosse Kunstausstellung, Haus der Kunst, München (K)
  • 1997 VDMA, Frankfurt (E)
  • 1997 »Lagepläne«, Zimmer-Galerie, C.P. Schneider, Frankfurt (E)
  • 1997 »DOMINO«, Städtische Galerie, Würzburg (K)
  • 1997 »Zeige Deinen Engel«, Altötting (K)
  • 1996 Galerie des KVD, Dachau (E)
  • 1996 »Tiepolo`s Erbe«, Otto-Richter-Halle, Würzburg
  • 1996 Galerie im Gang, Bamberg
  • 1995 »Eingekreist«, Produzentengalerie, Kassel (E)
  • 1995 Galerie im Bürgerhaus, Schwabach
  • 1994 Diözesan Museum, Limburg a.d. Lahn
  • 1994 Debütanten-Ausstellung `94, Spitäle, Würzburg (E) (K)
  • 1994 Harderbastei, Ingolstadt
  • 1993 Schloss Wartensee, St. Gallen
  • 1993 Galerie Dresdner Bank, Frankfurt









Lang, Monika

Reichenberg

In allen Künsten ist der Weg der:
Lernen und Üben, Innewerden und Verwirklichen
Seami Motokiyo

Monika Lang, geboren 1962
Lebt und arbeitet in Reichenberg (Unterfranken)
Zeichnerin und Malerin
Zeichnung – Tusche, Kohle, Graphit
Malerei – Acryl und verschiedene Mischtechniken


→Website

Krug-Stührenberg, Cornelia

  • 1953 geb. in Würzburg
  • 1974–1986 Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Accademia di Belle Arti in Florenz
  • Seit 1979 freischaffend
  • Mitglied des BBK und VKU
  • Gründungsmitglied der Gruppen SpessArt und Transform
  • Arbeitsaufenthalte in den mediterranen Ländern und in Indien
  • Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland
  • Öffentliche Ankäufe und Aufträge

Mein eigenes Werk entwickelte sich, oszillierend zwischen den Polen: Reduktion von Form und Linie, dem Verdichten von konkreten und imaginären Farbräumen und: dem Schöpfen aus der Vielfalt von Wahrgenommenem und Erlebtem.

Es geht mir in meiner Arbeit um das Rätselhafte, das Unfertige im Bild, Auslöser für Phantasien und Projektionen des Betrachters, es geht mir um die Schönheit und den poetischen Gehalt unserer Existenz.


Atelier: Häuseläckerweg 11, 97816 Lohr am Main
Tel. 09355-1315 | → Website




Stufen 1 (2009, o.l.), Stufen 2 (2009, o.r.), Blauer Kopf (2015, m.l.), Bote (2019, m.r.), Tanz 1 (2019, u.l.), Traum der Sphinx (2019, u.r.)

Krakau, Hans

Maler & Skulpteur

Blütenstraße 7, 97232 Giebelstadt-Euerhausen
Tel.: 09337-9801433 oder 0157-76339884, E-Mail

www.hanskrakau-art.com

Mitgliedschaften:
Mitglied im BBK Unterfrankenfranken (Berufsverband Bildender Künstler)
Mitglied der VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens)

Arbeitsgebiete:
Malerei, überwiegend in Acryl und verschiedenen Mischtechniken, Skulpturen, (Mixed Media)

Ausstellungen:
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen



Hans Krakau möchte mit seinen Arbeiten Assoziationen von Verlassenheit, Verletzlichkeit, Einsamkeit und Verlorensein erwecken, um der unendlichen Dekadenz unserer Gesellschaft zu entgehen.Seine Arbeiten sind oft stark atmosphärisch, magisch und befremdlich. Die Energie wird für den Betrachter spürbar, sofern er sich auf die Bilder einlässt und mit den Inhalten auseinandersetzt.
Für Hans Krakau ist Malen ein physischer Akt, direkt, intensiv und aus der Bewegung heraus.
Die im sicheren Wissen um die Wirkung von Farbkontrasten, von Farbakzenten mit Pinsel, Spachtel, Finger, Handballen oder untypischen Materialien scheinbar rasch auf die Leinwand gebrachte Acrylfarben sind sein bevorzugtes Instrumentarium.
Nicht geheuer ist ihm die Gefälligkeit und der weit verbreitete Opportunismus in der Welt der Bilder. Oft wird die Freiheit der Kunst nicht ausgelebt, oder im Kampf gegen Ungerechtigkeit und Unterdrückung nicht eingesetzt.



Die Anderen



Selbstportrait



Fleisch



Bomben über Golgatha



Hinter der Sonne



Der Auftrag



Dance with a Stranger



One more morning


Knobling, Harald

Atelier: Winterleitenweg 24, 97318 Kitzingen
Tel.: 09321-23614, E-Mail

www.harald-knobling.de

  • Geb. 1952 in Bad Königshofen
  • Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  • Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
  • Staatsexamen in Kunsterziehung
  • Promotion zum Doktor der Philosophie
  • Bis 2018 Kunsterzieher am Armin Knab-Gymnasium Kitzingen
  • Zahlreiche Ausstellungen
  • Zahlreiche Publikationen zur Kunstgeschichte
  • Vorstand der Bylandt-Skulpturen-Stiftung Schloss Moyland


Harald Knobling setzt sich mit den Möglichkeiten der Darstellung von Architektur in Skulptur, Zeichnung und Malerei auseinander. Es geht ihm um Fläche, Raum, Volumen, Konstruktion, um Masse, Licht und Farbe in Wechselwirkung mit realer Architektur. Dies ist Anlass zur Darstellung von analogen Bildarchitekturen durch Rhythmen und Kraftlinien, durch Positiv- und Negativräume. Architekturdarstellung ist es nicht im abbildhaften Sinn, es ist ein Perspektivwechsel mit den Augen des bildenden Künstlers. Das Verhältnis vom Teil zum Ganzen, von Nahsicht zu Fernsicht, als Thema, auch metaphorisch, verändern den Blick auf die Welt. Dieser zeigt sich in düster anmutenden Skulpturen, Schwarzweißzeichnungen und Malereien, aber auch in Licht und Farbe.Wie mit dem Zoom nähert sich der Künstler den Architekturen, nimmt Teile aus ihrem konstruktiven Zusammenhang und gibt ihnen eine neue Bedeutung im Bildkontext.
Dies ist sein Weg vom realistischen Abbild hin zur Abstraktion und letztlich zur Konkretion. Ausgehend von realer Architektur entstehen gegenstandlos scheinende Gemälde und Zeichnungen mit spezifischen Gesetzmäßigkeiten.










Hirschmiller-Reinhard, Margreth

Am Wengert 14, 97234 Reichenberg
E-Mail  

  • geb. 1947 in Abtsgmünd/Baden Württemberg
  • Studium der Pädagogik und Sonderpädagogik
  • 1976-2009 Lehrtätigkeit am Zentrum für Körperbehinderte in Würzburg
  • ab 1984 Druckgrafik, Plastik und Malerei
  • 1991-2007 Teilnahme an der Sommerakademie Salzburg – Radierung
  • 1996/97 Teilnahme an der Europäischen Akademie für Bildende Kunst, Trier – Lithographie
  • 2015-2022 regelmässige Seminarteilnahme an der Kunstakademie Bad Reichenhall bei Prof. Jerry Zeniuk und Ingrid Floss – Malerei
  • seit 1999 Mitglied in der VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens)
  • 2000-2015 Mitglied im SYRLIN Kunstverein e.V. International
  • seit 2001 Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler)
  • zahlreiche Austellungen


Druckgrafik, Plastik und Malerei

Bewegung, das Kontinuum des Zeitflusses, der flüchtige Augenblick, sowie die Verbindung zu Musik und Rhythmik sind Schaffensmotive in der Druckgrafik, den Bronzeplastiken und in der Malerei von Margreth Hirschmiller-Reinhard. Alle Läufer in Bronze tragen ein i-phone mit sich, ein prägnantes Signum für unsere Zeit.
Farben sind es, die bei ihren jüngsten Arbeiten spontan ins Auge springen, die Raum und Tiefe schaffen auf der Malfläche.
Alles ist im Fluss.
Alles ist im Fortgang, in Auflösung, Neuformierung und Veränderung. Mit einer einfachen, wiedererkennbaren Urform entstehen immer neue Kompositionen. Mit spielerischem Ernst formieren sich die Bilder.









Henn, Barbara

Gerbrunn

www.barbarahenn.de

  • 1937 geboren in Mannheim
  • 1956 Abitur in Mannheim
  • 1958–61 Sprachenstudium in Heidelberg mit Abschluss Übersetzerdiplom des Dolmetscherinstituts der Universität Heidelberg, Italienisch und Französisch
  • ab 1980 erste autodidaktische Malversuche, meist Aquarell-Landschaften
  • 1984-88 periodisch Unterricht bei L. von Crailsheim, Altenschönbach
  • 1985-2000 mehrfach Kurse an der Kunstakademie Trier, bei Joe Allen, Jochen Stenschke u. a.
  • 1996 Sommerkurs der Universität Augsburg in Irsee, Klasse Laszló Lakner
  • 1995-99 Ausbildung zur Kunsttherapeutin (APAKT München)

Einzelausstellungen und Beteiligungen
seit 1984 in Wertheim, Bad Bevensen, Sommerhausen, Zellingen, Wiesbaden, Irschenhausen-Icking, Irsee, Bastia Umbra (I), Caen (F), Stuttgart, Marktheidenfeld, Bayreuth, Veitshöchheim, Gerbrunn, Ansbach, Bad Hersfeld, Santorin (GR) und vor allem und regelmäßig in Würzburg.

Mitgliedschaften
VKU und DFKGT (Deutscher Fachverband für Kunst- und Gestaltungstherapie).

Öffentliche Ankäufe
Gemeinde Höchberg, Industrie- und Handelskammer Würzburg, Hochbauamt Würzburg, Arbeitsamt Würzburg.

Studienreisen
Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Tunesien, Marokko, Ägypten, Malta, Türkei, Griechenland.



Alles was ich sehe, erlebe, lese, was mich berührt, kann den Impuls für das Entstehen eines Bildes auslösen.
Häufig sind Landschaften Anregung, wobei mich nicht interessiert, sie »abzubilden«, sondern die Sicht wiederzugeben, die in der Erinnerung bleibt; z. B. dass Berge zu leuchten scheinen von innen heraus, dass das Lichtgefunkel auf dem Wasser mir wichtiger ist als die Meerlandschaft, das scheinbare Schweben einer Insel im Blau. Farben und Formen kombiniere ich dann völlig frei.
Sehr anregend finde ich Gesteinsformationen in ihrem Farbspiel, den unregelmäßigen Formen, Spalten, Schrunden, Sprüngen.
Gedichte oder Prosatexte regen mich zu Bildern an, nicht als Illustration, eher die inneren Bilder, Vorstellungen und Gefühle, die beim Lesen entstehen. Daneben gibt es ein freies Spiel mit Formen und Farben, Entwicklungen, Verwandlungen, Weiterführung einer Bildidee, wobei Farben eine symbolische oder einem Gefühl zugeordnete Bedeutung haben können.
Seit Jahren beschäftigt mich das Thema Licht – als Lichteinfall in dunklere Bereiche, als Ausstrahlen, Aufleuchten, Transparenz, Erhellung, Transzendenz.









Göbel, Dorothea Emma Maria

Malerei – Skulptur – Kunst am Bau

Judengasse 11, 97421 Schweinfurt
Tel.: 0151-24088801, E-Mail

www.dorothea-goebel.de

  • Geboren 1964, lebt und wirkt u.a. in Schweinfurt
  • Abschluss an der Fachschule für Gestaltung in Bonn / Rheinbach
  • Vielfältige Einzel- und Gruppenausstellungen sowie Studienaufenthalte im In- und Ausland
  • Ankäufe von Kunstsammlern, privaten und öffentlichen Unternehmen
  • Präsenzen in künstlerischen Institutionen und Galerien
  • 1. Preis – Kunst am Bau 2009 SWG GmbH / Stadt Schweinfurt

OBSESSION

Freiheit ist meine zentrale Quelle im Leben. Die alles umfassende LIEBE mein Motiv.
Meine künstlerische Triebfeder ist die Sinnenfreude eines erfüllten als auch erfühlten L(i)ebens.
In kraftvollen Farben und Strukturen artikuliert sich meine positive Lebensenergie.
Mein Herz und meine Seele tanzen auf der Leinwand. Tiefe Emotionen wagen sich ans Licht. Es obliegt jedem selbst, den Kern der Geheimnisse zu lüften.

Auf meinem kreativen Weg inspirieren mich die schöpferischen und göttlichen Kräfte des Stieres. Sie spiegeln mir geballte Energie, Mut, Geduld, Ausdauer sowie Tatkraft und Durchsetzungsvermögen.

Der Stier ist für meine Schöpfungen DAS absolute Krafttier.

Fühlen Sie sich frei, Kunst und Obsession selbst zu entdecken!

Meine individuellen Auftragswerke sind Energiebilder, ich nenne sie »SEELEN-Berührungen«. Ich kreiere diese dank direkter Anbindung an die göttliche Quelle. Sie dienen den Menschen zu ihrer individuellen Entwicklung, Reifung der Seelen und Heilung der Herzen.

Die Möglichkeit, über die Kreativität zu kommunizieren, ist für mich ein wahres Gottesgeschenk!









Finsterbusch, Kristin

Kristin Finsterbusch
Lodenstraße 9, 97209 Veitshöchheim
E-Mail

www.kristinfinsterbusch.de

  • 1971 in Dresden geboren
  • 1993-98 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in
  • Braunschweig bei Prof. Hartmut Neumann und Prof. Malte Sartorius, Diplom
  • 1999 Meisterschülerin bei Prof. Malte Sartorius
  • seit 1999 verschiedene Lehraufträge an der Universität Würzburg und Gießen
  • seit 2015 Leitung des Künstlerhauses und der Druckwerkstatt Würzburg


Ausstellungen (Auswahl)

  • 2022 Umbruch, Schloss Oberschwappach
  • 2021 Naturerfindungen, Kunstverein Tauberbischofsheim
  • 2021-22 Hortus Sekretus, Leipziger Grafikbörse, Wanderausstellung
  • 2021 Zwischen Konstruktion und Imagination, Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst, Kunstverein Wasserburg
  • 2020 Ping Pong, Kunstverein Würzburg
  • 2019 Format 20, Galerie im Saal, Knetzgau
  • 2019 Unter Druck, Schloss Oberschwappach
  • 2019 Der Plüsch ist entmottet, der Mythos geblieben, BBK-Galerie Würzburg
  • 2018 Einfach Komplex, Galerie HOP Bamberg
  • 2017 Trio 6, Kloster Wechterswinkel
  • 2016 23. Kunstpreis Aichach/Ausstellung, San Depot Aichach
  • 2015 Das kleine Format, Kunstverein Aichach
  • 2014 Bayreuther Kunstausstellung, Kunstverein Bayreuth
  • 2012 Ereignis Druckgrafik 4, BBK Leipzig
  • 2011 Druckgrafisches Kabinett, Galerie im großen Saal, Knetzgau
  • 2010 Große Kunstausstellung Nürnberg, Kunsthalle Nürnberg
  • 2008 Mein Ort ist Dein Ort ist mein Ort, BBK Galerie Würzburg
  • 2002 Internationaler Senefelder Preis/Ausstellung, Offenbach am Main
  • 2001 Es ist ein Maß in allen Dingen, Landesvermessungsamt München
  • 1999 Local time / Lokalzeit, Kunstverein Hannover
  • 1997 Kunstpreis Junger Westen/Ausstellung, Kunsthalle Recklinghausen

Ankäufe/Sammlung

  • 1997 Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Ankauf von 2 Künstlerbüchern
  • 2001 Debütantenpreis des BBK Unterfranken, gefördert vom Bayrischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
  • 2002 Grafische Sammlung München, Ankauf von 3 Lithographien
  • 2002 Senefelder Stiftung

Zeichnen/Drucken/Fotografieren – ist eine Form des Denkens und Erforschens.

(Über meine Arbeit)



communicate, Fotografie, 40×50 cm, 2022



Fotoradierung 15×20 cm, 2020



planet 1, vernis mou, 2015, DM 13 cm



planet 3, vernis mou, 2015, DM 13 cm



Similarities, Fotoradierung, 2020



twice, Fotografie, 40×50 cm, 2022



unione (Serie), Zeichnung, 21x21cm, 2021



unione (Serie), Zeichnung, 2019


Fiala, Gertrud

Würzburg

Vita
1954 geboren in Ansbach
1973-1978 Studium der Architektur an der FH Würzburg
Teilnahmen an der Kunstakademie Salzburg, Bad Reichenhall und »Hortus Niger« bei Prof. Hoke
seit 2001 Mitgliedschaft im Verein Kunstschaffender Unterfrankens (VKU), seit 2005 im BBK
tätig als selbständige Architektin, Gestalterin und Malerin. 1. Preisträgerin des 28. Internationalen Kunstpreises Hollfeld
Künstlerische Arbeitsschwerpunkte: Malerei von großflächigen Gouachen, Rauminstallationen sowie Ausgestaltungen und Leitsysteme in Architekturen.
Lebt und arbeitet in Würzburg.

→Website

Catoni, Carlo

Bad Kissingen

1950–81 Lebt in Rom / Italien
1982 Umzug nach Deutschland
1993 Altarbild in der Kirche St. Andreas, Großenbrach (Ufr.)
1998 Eröffnung des neuen Ateliers in Bad Kissingen, Bachstraße 5a

→Website




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