Reihe: ARTfilm 4 – Kunstfilme im Spitäle
4 Abende – 4 Filme zum Thema Kunst und Design
in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken
Filmabend am Mittwoch, 12. Februar 2020, 19 Uhr
Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119
»Between the Folds« schildert die Geschichte von 10 bildenden Künstlern und kühnen Wissenschaftlern, die Karriere und hart erarbeitete Abschlüsse aufgaben – all das, um als zeitgenössische »Papierfalter« ihren unkonventionellen Weg zu gehen.
Origami ist das Medium, das diese Persönlichkeiten verbindet. Sie entdecken eine alte Kunst und erfinden sie neu. Sie zeigen die unzähligen Wege zu Originalität und Ausdruck, um die Welt um uns herum zu verstehen – als Künstler, Wissenschaftler, Schöpfer und einfach als neugierige Wesen.
Der Film vermittelt ein fesselndes Portrait der künstlerischen und wissenschaftlichen Kreativität, die diese stets veränderbare Kunstform antreibt und so Wissenschaft und Skulptur, Form und Funktion, Altes und Neues verbindet.
Englisch mit deutschen Untertiteln, 56 Minuten
www.artfilm-wuerzburg.de
Reihe: ARTfilm 4 – Kunstfilme im Spitäle
4 Abende – 4 Filme zum Thema Kunst und Design
in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken
Filmabend am Mittwoch, 5. Februar 2020, 19 Uhr
Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119
Der Film erzählt die Geschichte des bedeutendsten Designer-Ehepaares des 20. Jahrhunderts – Charles und Ray Eames. Ihre Experimente im Umgang mit geformtem Sperrholz waren Pionierleistungen. Und die daraus hervorgegangenen innovativen Möbelentwürfe aus Formholz und Fiberglas stilbildend für das US-amerikanische Nachkriegsdesign. Mit ihrem “Eames Lounge Chair” für den Hersteller Herman Miller etwa erreichte das Gestalter-Ehepaar Weltruhm. Das Modell steht wie kein zweites Möbelstück für die organische Formensprache der Moderne. Nicht nur ihre funktionalen Möbel auch der umfassende Gestaltungsansatz von Ray und Charles Eames inspiriert bis heute Designer in aller Welt. Die Innovationskraft und Neugierde der Eames erstreckte sich in unterschiedlichsten Projekten auf die Bereiche Architektur, Ausstellung, Bildende Kunst, Film, Foto sowie Industrie- und Möbeldesign.
Die Filmemacher Jason Cohn und Bill Jersey beschreiben mit Eames: The Architect And The Painter nicht nur das berufliche Schaffen dieses außergewöhnlichen Paares. Auch das private Leben der beiden Designer wird anhand von Archivmaterialien wie Filmen und Briefen sowie Interviews mit Experten, Mitarbeitern und Familienangehörigen erzählt.
Englisch mit deutschen Untertiteln, 90 Minuten
www.artfilm-wuerzburg.de
Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr
Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020
Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.
Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr
Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020
Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.
Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 19. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 18. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 17. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 12. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 11. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 10. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 5. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 3. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Sonntag, 15. September 2019, 11.00 bis 12.15 Uhr
Treffpunkt am Spitäle
Die Teilnahme ist unentgeltlich, Spenden werden dankend entgegen genommen.
Hätte der Würzburger Dichter Leonhard Frank (1882-1961) nach seinem Kunststudium als freier Maler gelebt, hätte er sicher vor 100 Jahren die unterfränkische Künstlervereinigung VUKUK mitbegründet. Deswegen laden die VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens) und die LFG (Leonhard Frank Gesellschaft) am Sonntag, den 15. September zu einem literarischen Spaziergang um das Spitäle ein.
Hans Steidle, der Vorsitzende der LFG, erzählt an authentischen Schauplätzen über den Dichter, seine Familie und stellt lebendige Romanstellen aus der »Räuberbande« vor. Der Rundgang beginnt um 11.00 Uhr am Spitäle, dessen elektrische Uhr Frank in vierzig verschiedenen Sprachen und Ländern bekannt machte. Natürlich endet der literarische Spaziergang im Spitäle bei der VKU, wo wir auf den 100. Geburtstag der VKU und den 137. Geburtstag des Dichters mit dem fränkischen Nationalgetränk anstoßen wollen.

Für Kinder von 8–12 Jahren
Experimentelles Malen mit Temperafarben
Kursleiterinnen:
Barbara Henn, Malerin und Kunsttherapeutin
Roswitha Vogtmann, Malerin und Kunstlehrerin
Barbara Henn und Rowitha Vogtmann, zwei Künstlerinnen der VKU, laden ein zu einer Malwerkstatt im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Inspiriert von der aktuellen Ausstellung im Spitäle können Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen, neue Maltechniken ausprobieren, Farben mischen lernen und vieles mehr.
Die Malwerkstatt findet an drei Terminen im August statt, die Teilnahme ist an einzelnen Terminen oder auch an allen dreien in Folge möglich.
Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0931-44119 oder persönlich im Spitäle zu den Öffnungzeiten.
Wo: Spitäle an der Alten Mainbrücke, Würzburg
Wann: Dienstag, 13. August, Freitag, 16. August, Dienstag, 20. August 2019, jeweils von 11 bis 13 Uhr
Kosten: Pro Termin 10 €, plus 3 € für Material
Maximal 8 Teilnehmer, bitte alte Kleidung oder Malkittel mitbringen!
SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2019
Von der »Tageszeitung-Tageszeichnung« zum »Wochenblatt«
Die tägliche Zeichnung!
Jeden Tag eine Zeichnung – und damit das lange Überlegen »was zeichne ich« gar nicht erst auftritt, nehme ich ein Foto aus der Tageszeitung und zeichne in mein Skizzenbuch; das ist meine »Tageszeitung-Tageszeichnung«.
Die Wochenblätter entstehen, indem ich ein großes Blatt Papier in sieben Felder aufteile, die tägliche Skizze darauf zeichne und ausarbeite.
Monika Lang

Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr
Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020
Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.
Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.
www.renate-jung.de


Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr
Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020
Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.
Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.
www.renate-jung.de


Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 19 Uhr
Ausstellung:
Freitag, 25. Oktober von 13–20 Uhr
Samstag, 26. Oktober von 13–20 Uhr
Sonntag, 27. Oktober von 11–18 Uhr
Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Architektur befruchten sich gegenseitig – aus dieser Überzeugung heraus wurde vor 100 Jahren die VKU in Unterfranken gegründet und zeitgleich übrigens auch das Bauhaus in Weimar. Diese Haltung war zu dieser Zeit durchaus revolutionär und ist auch heute nicht selbstverständlich.
Gegenwärtig sind in der VKU mehr als zwanzig Kunsthandwerker aktiv: Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Papiermacher, Glaskünstler, …
Diese laden im 2-Jahres-Rhythmus ein zum KunstKontor im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Ausstellung, Marktplatz, Messe, Treffpunkt – das KunstKontor bietet die Gelegenheit, Künstler*innen und ihre Werke persönlich kennenzulernen, die kunstvoll gefertigten Stücke zu sehen, zu spüren, zu erleben … und vielleicht auch manches zu erwerben.
Das KunstKontor 2019 präsentiert Arbeiten aus Glas, Holz, Birkenrinde und Filz, Schmuckkreationen verschiedener Ateliers, Keramikobjekte und Textiles. Vertreten sind Kunsthandwerker*innen aus Unterfranken und Gäste aus ganz Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Spitäle!
Programmheft herunterladen (PDF, 1MB)







Eröffnung am Samstag, 2. November 2019 um 18 Uhr
Einführung: Walter Bausenwein
Musik: Klarinetten-Ensemble, Leitung Matthias »Clarino« Ernst
Ausstellung vom 2. bis 24. November 2019
In dieser Ausstellung werden Werke aus den 1950er Jahren und spätere Arbeiten gezeigt: Acrylbilder, Gouachen, Landschaften und Zeichnungen mit antiken Themen.

Eröffnung am Samstag, 2. November 2019 um 18 Uhr
Einführung: Walter Bausenwein
Musik: Klarinetten-Ensemble, Leitung Matthias »Clarino« Ernst
Ausstellung vom 2. bis 24. November 2019
In dieser Ausstellung werden Werke aus den 1950er Jahren und spätere Arbeiten gezeigt: Acrylbilder, Gouachen, Landschaften und Zeichnungen mit antiken Themen.

Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 19 Uhr
Ausstellung:
Freitag, 25. Oktober von 13–20 Uhr
Samstag, 26. Oktober von 13–20 Uhr
Sonntag, 27. Oktober von 11–18 Uhr
Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Architektur befruchten sich gegenseitig – aus dieser Überzeugung heraus wurde vor 100 Jahren die VKU in Unterfranken gegründet und zeitgleich übrigens auch das Bauhaus in Weimar. Diese Haltung war zu dieser Zeit durchaus revolutionär und ist auch heute nicht selbstverständlich.
Gegenwärtig sind in der VKU mehr als zwanzig Kunsthandwerker aktiv: Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Papiermacher, Glaskünstler, …
Diese laden im 2-Jahres-Rhythmus ein zum KunstKontor im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Ausstellung, Marktplatz, Messe, Treffpunkt – das KunstKontor bietet die Gelegenheit, Künstler*innen und ihre Werke persönlich kennenzulernen, die kunstvoll gefertigten Stücke zu sehen, zu spüren, zu erleben … und vielleicht auch manches zu erwerben.
Das KunstKontor 2019 präsentiert Arbeiten aus Glas, Holz, Birkenrinde und Filz, Schmuckkreationen verschiedener Ateliers, Keramikobjekte und Textiles. Vertreten sind Kunsthandwerker*innen aus Unterfranken und Gäste aus ganz Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Spitäle!
Programmheft herunterladen (PDF, 1MB)







Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 19 Uhr
Ausstellung:
Freitag, 25. Oktober von 13–20 Uhr
Samstag, 26. Oktober von 13–20 Uhr
Sonntag, 27. Oktober von 11–18 Uhr
Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Architektur befruchten sich gegenseitig – aus dieser Überzeugung heraus wurde vor 100 Jahren die VKU in Unterfranken gegründet und zeitgleich übrigens auch das Bauhaus in Weimar. Diese Haltung war zu dieser Zeit durchaus revolutionär und ist auch heute nicht selbstverständlich.
Gegenwärtig sind in der VKU mehr als zwanzig Kunsthandwerker aktiv: Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Papiermacher, Glaskünstler, …
Diese laden im 2-Jahres-Rhythmus ein zum KunstKontor im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Ausstellung, Marktplatz, Messe, Treffpunkt – das KunstKontor bietet die Gelegenheit, Künstler*innen und ihre Werke persönlich kennenzulernen, die kunstvoll gefertigten Stücke zu sehen, zu spüren, zu erleben … und vielleicht auch manches zu erwerben.
Das KunstKontor 2019 präsentiert Arbeiten aus Glas, Holz, Birkenrinde und Filz, Schmuckkreationen verschiedener Ateliers, Keramikobjekte und Textiles. Vertreten sind Kunsthandwerker*innen aus Unterfranken und Gäste aus ganz Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Spitäle!
Programmheft herunterladen (PDF, 1MB)







Eröffnung am Samstag, 5. Oktober 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 5. bis 20. Oktober 2019
Die VKU öffnet das Spitäle für den Nachwuchs, kuratiert von Felix Röhr, Kulturateur:
Arbeiten von Maria Boldt, Jaroslav Dražil, Kathrin Feser, Katrin Heyer, Nikola Jaensch, Nil Orange und Sebastian von Papp.

Eröffnung am Samstag, 5. Oktober 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 5. bis 20. Oktober 2019
Die VKU öffnet das Spitäle für den Nachwuchs, kuratiert von Felix Röhr, Kulturateur:
Arbeiten von Maria Boldt, Jaroslav Dražil, Kathrin Feser, Katrin Heyer, Nikola Jaensch, Nil Orange und Sebastian von Papp.

Reisen in die Malerei
Eröffnung am Samstag, 7. September 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 7. bis 29. September 2019
Die Unvollständigkeit der Erinnerung vermag vollständige Bilder zu liefern: Durch zahlreiche Reisen nach Afghanistan, Vietnam, Zanzibar, China, Indonesien und viele andere, häufig exotische Länder gibt es für Helmut Nennmann einen reichen Fundus an Impressionen, aus welchem sich unzählige Bilder schöpfen lassen. Seine Malerei schwebt mal konzentriert und still, mal lebhaft und nervös stets zwischen Abbild und autonomer Malerei.

Reisen in die Malerei
Eröffnung am Samstag, 7. September 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 7. bis 29. September 2019
Die Unvollständigkeit der Erinnerung vermag vollständige Bilder zu liefern: Durch zahlreiche Reisen nach Afghanistan, Vietnam, Zanzibar, China, Indonesien und viele andere, häufig exotische Länder gibt es für Helmut Nennmann einen reichen Fundus an Impressionen, aus welchem sich unzählige Bilder schöpfen lassen. Seine Malerei schwebt mal konzentriert und still, mal lebhaft und nervös stets zwischen Abbild und autonomer Malerei.

Sensible Begegnung zwischen Malerei und Keramik
Eröffnung am Samstag, 6. Juli 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 6. bis 28. Juli 2019
Die Bilder von Hartwig Kolb stehen in direktem Bezug zu verschiedenen Lebensfragen und seelischen Befindlichkeiten. Intensive Farbigkeit (Lebensfülle) und Grauwertkonstellationen (Lebensentzug) befinden sich in Kontrast zueinander. Sie spiegeln ein polares Prinzip wie Leben und Tod, Neubeginn und Verfall.
Elisabeth Reusch-Heidenfelder zeigt große, archaisch wirkende Schalen, die sie von Hand aufbaut. Gemahlene Erden, Porzellanengoben und Farbpigmente werden hauchdünn aufgetragen, lebendige Arbeitsspuren bleiben sichtbar.

Sensible Begegnung zwischen Malerei und Keramik
Eröffnung am Samstag, 6. Juli 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 6. bis 28. Juli 2019
Die Bilder von Hartwig Kolb stehen in direktem Bezug zu verschiedenen Lebensfragen und seelischen Befindlichkeiten. Intensive Farbigkeit (Lebensfülle) und Grauwertkonstellationen (Lebensentzug) befinden sich in Kontrast zueinander. Sie spiegeln ein polares Prinzip wie Leben und Tod, Neubeginn und Verfall.
Elisabeth Reusch-Heidenfelder zeigt große, archaisch wirkende Schalen, die sie von Hand aufbaut. Gemahlene Erden, Porzellanengoben und Farbpigmente werden hauchdünn aufgetragen, lebendige Arbeitsspuren bleiben sichtbar.

Finissage am Sonntag, 30. Mai 2019 um 11 Uhr
Ausstellung vom 18. Mai bis 30. Juni 2019
Diese Ausstellung wird die 100-jährige Geschichte der VKU dokumentieren und Malerei, Grafik und Kleinplastik zeigen. Die sechswöchige Ausstellung wird sich im Laufe der Wochen wandeln – von den Ausdrucksformen früherer Epochen bis hin zu den aktuellen Arbeiten der gegenwärtigen Mitglieder.

Wolfgang Bäumer: Konstruktive Kompositionen (links)
Heiner Dikreiter: Festungsmauern, 1930 (rechts, Museum im Kulturspeicher Würzburg, Foto: Tom Haasner)
Vorstellung der Chronik »100 Jahre Kunst« (Buch):
Begrüßung:
Andi Schmitt, 1. Vorsitzender der VKU
Daniel Seger, Königshausen & Neumann Verlag, Würzburg
Einführung:
Dr. Harald Knobling, Autor der Chronik
Musikalische Umrahmung:
Joe Krieg, Gitarre

Eröffnung am Sonntag, 19. Mai 2019 um 11 Uhr
Ausstellung vom 18. Mai bis 30. Juni 2019
Diese Ausstellung wird die 100-jährige Geschichte der VKU dokumentieren und Malerei, Grafik und Kleinplastik zeigen. Die sechswöchige Ausstellung wird sich im Laufe der Wochen wandeln – von den Ausdrucksformen früherer Epochen bis hin zu den aktuellen Arbeiten der gegenwärtigen Mitglieder.

Wolfgang Bäumer: Konstruktive Kompositionen (links)
Heiner Dikreiter: Festungsmauern, 1930 (rechts, Museum im Kulturspeicher Würzburg, Foto: Tom Haasner)
Dialogforum am Dienstag, 21. Mai 2019, 19.30 bis 21.30 Uhr
Kosten: € 5 / € 3 (ermäßigt)
Im Gespräch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
Dialogforum mit
- Prof. Marko Lackner, Professor für Bigband und Jazz-Komposition/Arrangement
- Prof. Dr. Maryann Snyder-Körber, Professor of American Cultural Studies
- Prof. Dr. Sebastian von Mammen, Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion (Informatik IX)
Musik: Prof. Hubert Winter (Saxophon)

Bild: Andreas Berheide
Zentrale Fragen des Menschseins – unterschiedliche Perspektiven – fachlich und persönlich – eine besondere Form der Begegnung – spannende Fragen und überraschende Antworten – Jazz-Musik und Kunst-Raum …
… versprechen einen ungewöhnlichen Abend.
Kooperation: Kath. Akademie Domschule, Kath. Akademikerseelsorge und Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens.

Eröffnung am Sonntag, 19. Mai 2019 um 11 Uhr
Ausstellung vom 18. Mai bis 30. Juni 2019
Diese Ausstellung wird die 100-jährige Geschichte der VKU dokumentieren und Malerei, Grafik und Kleinplastik zeigen. Die sechswöchige Ausstellung wird sich im Laufe der Wochen wandeln – von den Ausdrucksformen früherer Epochen bis hin zu den aktuellen Arbeiten der gegenwärtigen Mitglieder.

Wolfgang Bäumer: Konstruktive Kompositionen (links)
Heiner Dikreiter: Festungsmauern, 1930 (rechts, Museum im Kulturspeicher Würzburg, Foto: Tom Haasner)
Reihe: ARCfilm 4
4 Filmabende zum Thema Architektur und Stadtplanung
Filmabend am Mittwoch, 20. Februar 2019, 19 Uhr
Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119

Weitere Infos unter www.arcfilm.de
Reihe: ARCfilm 4
4 Filmabende zum Thema Architektur und Stadtplanung
Filmabend am Mittwoch, 27. Februar 2019, 19 Uhr
Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119

Weitere Infos unter www.arcfilm.de
Reihe: ARCfilm 4
4 Filmabende zum Thema Architektur und Stadtplanung
Filmabend am Mittwoch, 13. Februar 2019, 19 Uhr
Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119

Weitere Infos unter www.arcfilm.de
Reihe: ARCfilm 4
4 Filmabende zum Thema Architektur und Stadtplanung
Filmabend am Mittwoch, 6. Februar 2019, 19 Uhr
Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119

Weitere Infos unter www.arcfilm.de
Eröffnung am Sonntag, 21. April 2019 um 17 Uhr
Ausstellung vom 20. April bis 12. Mai 2019
Anläßlich seines 85. Geburtstags zeigt der Künstler Malerei, Grafik und Objekte aus den letzten Jahren.

Eröffnung am Sonntag, 21. April 2019 um 17 Uhr
Ausstellung vom 20. April bis 12. Mai 2019
Anläßlich seines 85. Geburtstags zeigt der Künstler Malerei, Grafik und Objekte aus den letzten Jahren.

Eröffnung am Samstag, 23. März 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 23. März bis 14. April 2019
Führung am Sonntag, 31. März 2019, 11 Uhr
Wir wissen, dass Abschiede zu unserem Leben gehören. Abschied bedeutet , dass etwas zu Ende geht. Und wir erleben es in unserem Alltag – durch ein Abschiednehmen von Lebensphasen, Träumen, Ideen. Von Menschen und Orten. Abschiedlich leben heißt mitzugehen mit dem was IST. Und etwas loszulassen, wenn es an der Zeit ist. Um frei zu werden für etwas Neues. Oder um Frieden zu erlangen.
Eröffnung am Samstag, 23. März 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 23. März bis 14. April 2019
Führung am Sonntag, 31. März 2019, 11 Uhr
Wir wissen, dass Abschiede zu unserem Leben gehören. Abschied bedeutet , dass etwas zu Ende geht. Und wir erleben es in unserem Alltag – durch ein Abschiednehmen von Lebensphasen, Träumen, Ideen. Von Menschen und Orten. Abschiedlich leben heißt mitzugehen mit dem was IST. Und etwas loszulassen, wenn es an der Zeit ist. Um frei zu werden für etwas Neues. Oder um Frieden zu erlangen.
Eröffnung am Freitag, 1. März 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 2. bis 17. März 2019
Die Auseinandersetzung des Malers Thomas Wachter mit seinem Thema Landschaft war immer von der künstlerischen Absicht geprägt, das objektiv Sichtbare der Natur zu verwandeln.
In seinen Ölgemälden, Pastellen und Aquarellen wird Landschaft zum Ort vollkommener Harmonie, die als immanenter Schöpfungsakt empfunden und erkannt werden kann und so äußere und innere Wirklichkeit aufzeigt.
Thomas Wachter wäre im März 70 Jahre alt geworden. Die VKU widmet ihm diese Ausstellung – posthum.
»Alle meine Bilder tragen den Titel Landschaft.«
(Thomas Wachter)

Eröffnung am Freitag, 1. März 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 2. bis 17. März 2019
Die Auseinandersetzung des Malers Thomas Wachter mit seinem Thema Landschaft war immer von der künstlerischen Absicht geprägt, das objektiv Sichtbare der Natur zu verwandeln.
In seinen Ölgemälden, Pastellen und Aquarellen wird Landschaft zum Ort vollkommener Harmonie, die als immanenter Schöpfungsakt empfunden und erkannt werden kann und so äußere und innere Wirklichkeit aufzeigt.
Thomas Wachter wäre im März 70 Jahre alt geworden. Die VKU widmet ihm diese Ausstellung – posthum.
»Alle meine Bilder tragen den Titel Landschaft.«
(Thomas Wachter)

Eröffnung am Samstag, 2. Februar 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 2. bis 24. Februar 2019
Literarischer Abend am 15. Februar 2019 um 19 Uhr
Der Mensch in Gemälde und Skulptur als Abbild seiner inneren Verfassung.
Literarischer Abend am Freitag, 15.2.2019, 19.00 Uhr
Erhard Löblein und Johannes Jung, zwei Mitglieder des Autorenkreises Würzburg, lesen neue Prosa und Lyrik. Erhard Löblein improvisiert am Flügel. Spenden sind willkommen.
Eröffnung am Samstag, 2. Februar 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 2. bis 24. Februar 2019
Literarischer Abend am 15. Februar 2019 um 19 Uhr
Der Mensch in Gemälde und Skulptur als Abbild seiner inneren Verfassung.
Literarischer Abend am Freitag, 15.2.2019, 19.00 Uhr
Erhard Löblein und Johannes Jung, zwei Mitglieder des Autorenkreises Würzburg, lesen neue Prosa und Lyrik. Erhard Löblein improvisiert am Flügel. Spenden sind willkommen.
Eröffnung am Samstag, 5. Januar 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 5. bis 27. Januar 2019
Die Wahrnehmung moderner, aufstrebender Architektur erfordert oft einen vertikalen Blickwinkel des Betrachters: visus verticalis.
Welch ungewöhnliche, über raschende und teils spektakuläre Perspektiven sich dabei eröffnen, zeigt Karl-Heinz Seidel in einer Sammlung fotografischer Werke, die in verschiedenen Teilen Deutschlands entstanden sind.
Eröffnung am Samstag, 5. Januar 2019 um 19 Uhr
Ausstellung vom 5. bis 27. Januar 2019
Die Wahrnehmung moderner, aufstrebender Architektur erfordert oft einen vertikalen Blickwinkel des Betrachters: visus verticalis.
Welch ungewöhnliche, über raschende und teils spektakuläre Perspektiven sich dabei eröffnen, zeigt Karl-Heinz Seidel in einer Sammlung fotografischer Werke, die in verschiedenen Teilen Deutschlands entstanden sind.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Freitag, 21. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 20. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 19. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 18. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Freitag, 14. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 13. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 12. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 11. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Freitag, 7. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 6. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
»Kommen Sie zur Besinnung«
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 5. Dezember 2018, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Eröffnung am Samstag, 1. Dezember 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 1. bis 30. Dezember 2018
2 Gruppen à 2 Wochen
und die kleinen Konzerte der Sing- und Musikschule Würzburg »Kommen Sie zur Besinnung«
Gruppe 1
1. bis 16. Dezember 2018
Hanna Böhl Zeichnung
Sibylle Braune Fotografie
Hugo Durchholz Aquarelle
Michael Ehlers Installation
Dieter Eisenberg Skulpturen
Eva Hergenröther Schmuck
Jürgen Hochmuth Bilder und Objekte
Wolfgang Kuhfuss Grafik
Wiltrud Kuhfuss Grafik
Heidi Lauter Malerei
Annette Lehrmann Malerei
Franca Tasch Glasobjekte
Werner Winterbauer Malerei
Gruppe 2
18. bis 30. Dezember 2018
Piot Brehmer Malerei
Wolfgang Fischer Malerei
Eva Hergenröther Schmuck
Silvia Pfister-Stanjek Malerei
Rainer Radon Malerei
Mario Sanden Holzreliefs
Roland Schaller Grafik
Andi Schmitt Malerei
Hans Siethoff Fotocollagen
Franca Tasch Glasobjekte
Linde Unrein Malerei
Roswitha Vogtmann Freie Kalligraphie
Ulrike Zimmermann Malerei
Eröffnung am Samstag, 1. Dezember 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 1. bis 30. Dezember 2018
2 Gruppen à 2 Wochen
und die kleinen Konzerte der Sing- und Musikschule Würzburg »Kommen Sie zur Besinnung«
Gruppe 1
1. bis 16. Dezember 2018
Hanna Böhl Zeichnung
Sibylle Braune Fotografie
Hugo Durchholz Aquarelle
Michael Ehlers Installation
Dieter Eisenberg Skulpturen
Eva Hergenröther Schmuck
Jürgen Hochmuth Bilder und Objekte
Wolfgang Kuhfuss Grafik
Wiltrud Kuhfuss Grafik
Heidi Lauter Malerei
Annette Lehrmann Malerei
Franca Tasch Glasobjekte
Werner Winterbauer Malerei
Gruppe 2
18. bis 30. Dezember 2018
Piot Brehmer Malerei
Wolfgang Fischer Malerei
Eva Hergenröther Schmuck
Silvia Pfister-Stanjek Malerei
Rainer Radon Malerei
Mario Sanden Holzreliefs
Roland Schaller Grafik
Andi Schmitt Malerei
Hans Siethoff Fotocollagen
Franca Tasch Glasobjekte
Linde Unrein Malerei
Roswitha Vogtmann Freie Kalligraphie
Ulrike Zimmermann Malerei
Eröffnung am Samstag, 3. November 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 3. bis 25. November 2018
Isa Wagners Gemäldetitel bewegen sich überwiegend im Bereich der großen Lebensthemen jedes Einzelnen. In landschaftlich anmutenden, oft großflächigen Formaten versucht die Malerin, die Natur spiegelgleich mit menschlichen Daseinszuständen erscheinen zu lassen. Währen des Aufbaus eines Gemäldes fließen unbewusst manche Figuren mit ein, die nach Fertigstellung rätselhaft und zart aus den Farbschichten heraus leuchten.
Eröffnung am Samstag, 3. November 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 3. bis 25. November 2018
Isa Wagners Gemäldetitel bewegen sich überwiegend im Bereich der großen Lebensthemen jedes Einzelnen. In landschaftlich anmutenden, oft großflächigen Formaten versucht die Malerin, die Natur spiegelgleich mit menschlichen Daseinszuständen erscheinen zu lassen. Währen des Aufbaus eines Gemäldes fließen unbewusst manche Figuren mit ein, die nach Fertigstellung rätselhaft und zart aus den Farbschichten heraus leuchten.
Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018
VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.
Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.
Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.
Eröffnung am Freitag, 28. September 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 29. September bis 28. Oktober 2018
VON MENSCHEN UND MENSCHEN von solchen und solchen

Die Erzählung »Von Menschen und Menschen, von solchen und solchen« ist das Thema auch der dritten gemeinsamen Ausstellung der Bildhauerin Hilde Würtheim und der Malerin Antje Vega.
Nicht Menschen des Alltags, in ihrer Rastlosigkeit, zeigen sie, in der schnelle Fotos oder Selfies Abbildung der Oberfläche sind, sondern Momente des Innehaltens und des leisen Dialoges mit sich.
Hilde Würtheims Material ist der Ton; zumeist lebensgroß formt sie zutiefst menschliche Menschen-Figuren ohne Ansehen der Person, junge Frauen, alte Männer, Kinder. Allein durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie einen Jeden zu einem Besonderen, einen nicht Alltäglichen, über das physische Sein des Dargestellten hinaus. Dort, wo sie keine Portraits schafft, schöpft sie Sinnbilder für das Menschliche, wie einst Maillol. Sie gibt ihren Figuren eine eigene Aura. Sie teilen sich mit niemandem, sind nicht kommunikativ, laut, auf ihre Umgebung bezogen. Sie sind in sich gekehrt, versunken, blicken nach innen und verharren.
Für Antje Vega ist Bilder malen ein halb bewusster Akt, ein eher meditativer Prozess, eine Annäherung an das, was ihr begegnet. Es sind tief verborgene Bilder aus Bewusstem und Unbewusstem, aus Vergangenheit und Gegenwart, wobei der Mensch immer im Mittelpunkt steht. Seine Verhaltensmuster zu erkennen, psychologische Räume zu erkunden, in die Tiefe zu gehen ist der Antrieb der Künstlerin. Mitunter finden sich Tiere in ihren Gemälden. Sie thematisieren das Wesensgleiche und Artverwandte von Mensch und Tier, aber auch die Unmöglichkeit, sich trotz größtem Bemühen präzise zu verständigen. Der Inhalt bestimmt die Vorgehensweise: Die Bilder sind im Kopf gespeichert, die Choreographie, die Farbgebung entwickelt sich während des Prozesses der Entstehung, der oft einen längeren Zeitraum umfasst.
Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 1. bis 23. September 2018
Räume erobern – Dynamik in der gestischen Malerei
In ihren vorwiegend informell – abstrakten Bildern baut die Malerin durch die Verbindung von Fläche und Linie eine starke Bewegung auf. Räumliche Formen treten in ihrer Dreidimensionalität manchmal nach vorne, bisweilen verlieren sie sich im Hintergrund. Selbst in den reduzierten, monochromen Arbeiten gelingt es ihr, große Spannung zu erzeugen, die sich ebenso in ihren farbigen Arbeiten fortsetzt. Durch den ausgeprägt gestischen Duktus entstehen Bildräume auf vielen verschiedenen Ebenen.

Eröffnung am Samstag, 1. September 2018 um 19 Uhr
Ausstellung vom 1. bis 23. September 2018
Räume erobern – Dynamik in der gestischen Malerei
In ihren vorwiegend informell – abstrakten Bildern baut die Malerin durch die Verbindung von Fläche und Linie eine starke Bewegung auf. Räumliche Formen treten in ihrer Dreidimensionalität manchmal nach vorne, bisweilen verlieren sie sich im Hintergrund. Selbst in den reduzierten, monochromen Arbeiten gelingt es ihr, große Spannung zu erzeugen, die sich ebenso in ihren farbigen Arbeiten fortsetzt. Durch den ausgeprägt gestischen Duktus entstehen Bildräume auf vielen verschiedenen Ebenen.
