Konzert: »Botschaften einer Ausstellung« – Premiere

Konzert während der Ausstellung

botschaften Cursus Noltae*
*wachsen – werden – wirken


Es spielen Studierende der Fakultät von Prof. Gertrud Nolte:
Christina Hauck (Querflöte), Giulia Heuser (Cello), Katharina Gebauer (Klarinette), Moritz Seidl (Klavier), Christian Bäuerle (Querflöte), Agnes Binzenhöfer (Violine).


Samstag, 24. Oktober 2020, 19.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich erwünscht.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Leitspruch von Prof. Gertrud Nolte für die Lehre und das Leben, Verbindung zu Ehemaligen und Denkern

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Vortrag: »botschaften: konzeptionelle Buchgestaltung«

Sonderveranstaltung während der Ausstellung

botschaften Cursus Noltae*
*wachsen – werden – wirken


Vortrag von Prof.Gertrud Nolte, Würzburg.
Einige der besprochenen Bücher sind in der Ausstellung zu sehen.


Mittwoch, 21. Oktober 2020, 18.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich erwünscht.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Leitspruch von Prof. Gertrud Nolte für die Lehre und das Leben, Verbindung zu Ehemaligen und Denkern

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Vortrag: »botschaft: Ethik & Moral gehören zur Gestaltung wie das Handwerk«

Sonderveranstaltung während der Ausstellung

botschaften Cursus Noltae*
*wachsen – werden – wirken


Vortrag von Prof. Gertrud Nolte, Würzburg.
Es wird u.a. auf Plakate der Ausstellung eingegangen, ein Tagungsband mit Teilen des Vortrags liegt aus.


Samstag, 17. Oktober 2020, 18.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich erwünscht.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Leitspruch von Prof. Gertrud Nolte für die Lehre und das Leben, Verbindung zu Ehemaligen und Denkern

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Vortrag: »Was heißt und zu welchem Ende studiert man Designgeschichte?«

Sonderveranstaltung während der Ausstellung

botschaften Cursus Noltae*
*wachsen – werden – wirken


Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Schweppenhäuser, Würzburg


Donnerstag, 8. Oktober 2020, 18.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich erwünscht.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Leitspruch von Prof. Gertrud Nolte für die Lehre und das Leben, Verbindung zu Ehemaligen und Denkern

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

botschaften aus Cursus Noltae – Lesung

Sonderveranstaltung während der Ausstellung

botschaften Cursus Noltae*
*wachsen – werden – wirken


Vier Studierende lesen aus ihren aktuell im Semester entstandenen Büchern/Recherchen:

  • Katharina Gebauer zu weit. Über die Grenzen von profan und heilig;
  • Patricia Pfeiffer How to be an Artist (über Siegerkunst);
  • Janine Zeugner Das Oniversum – …;
  • Laura Schüssel Dich ’mal selbst sehen (gelesen von Gertrud Nolte)

Begleitet wird der Abend durch Musik von Studierenden:
Mykhaylo (Singer Songwriter), Katharina Gebauer (Klarinette), Lucas Guizetti (Violine)


Mittwoch, 7. Oktober 2020, 18.30 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich erwünscht.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Leitspruch von Prof. Gertrud Nolte für die Lehre und das Leben, Verbindung zu Ehemaligen und Denkern

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

botschaften – Führung mit Gertrud Nolte

Führung durch die Ausstellung
botschaften Cursus Noltae*
*wachsen – werden – wirken


• am Sonntag, 4. Oktober 2020 um 17 Uhr
• am Mittwoch, 7. Oktober 2020 um 17 Uhr
• am Samstag, 17. Oktober 2020 um 17 Uhr
• am Mittwoch, 21. Oktober 2020 um 17 Uhr


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Leitspruch von Prof. Gertrud Nolte für die Lehre und das Leben, Verbindung zu Ehemaligen und Denkern

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Matinée: Katerina Polishchuk & Amandine Affagard – entfällt!

Entgegen der Ankündigung im Newsletter 8.2020 vom 28. August muss diese Matinée leider aus gesundheitlichen Gründen entfallen.

Katerina Polishchuk – Traversflöte und Querflöte
Amandine Affagard – Laute und Gitarre

Die beiden Musikerinnen präsentieren ein buntes Programm mit Werken von J.S. Bach, R. de Visée, B. Schlosberg, M.D. Pujol u.a.

Die Musik ist eingängig und leicht, der Wechsel von alter zu zeitgenössischer Musik, von historischem zu modernem Instrumentarium baut einen lebendigen Spannungsbogen durch das ganze Programm und stellt dabei für die Musikerinnen eine besondere Herausforderung dar.


Matinée am Sonntag, 30. August 2020, 11.00–11.45 Uhr


Eintritt: Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Musikerinnen wird gebeten.
Coronabedingt können nur eine begrenzte Anzahl von Besucher*innen das Konzert besuchen. Im Spitäle gelten die bekannten Abstands- und Hygiene-Regeln.


Kunstklang – Kunst und Klang mit Klangschalen

Klang Performance mit Oliver Volkmuth im Rahmen der VKU Sommerausstellung 2020 im Spitäle an der Alten Mainbrücke.


Klang Performance am Donnerstag, 13. August 2020, 17 bis 20 Uhr


Im Spitäle gelten die üblichen Abstandsregeln und Maskenpflicht, maximal 20 Personen können sich gleichzeitig im Spitäle aufhalten. Der Eintritt ist frei, Spenden machen Freude.


Konzert: Mireya Coba Cantero – Eva Tilly Duo

Die aus Kuba stammende Sängerin Mireya Coba Cantero und die Pianistin Eva Tilly blicken auf viele Jahre gemeinsamen Musizierens in verschiedenen Projekten zurück. Ihre gemeinsame Leidenschaft für kubanische und brasilianische Musik, insbesondere für Boleros, Balladen und Bossa Novas hat zu dem Duoprojekt geführt, in dem sie sich den Perlen und Raritäten dieser Stile widmen.


Kleines Konzert am Freitag, 7. August 2020, 18.30 Uhr (bis ca. 19.15 Uhr)


Im Spitäle gelten die üblichen Abstandsregeln und Maskenpflicht, maximal 20 Personen können sich gleichzeitig im Spitäle aufhalten. Der Eintritt ist frei, Spenden machen Freude.


VKU Winterausstellung – virtuell

Gruppe 2 der VKU Winterausstellung kann wegen dem Lockdown leider nicht im Spitäle besichtigt werden. Wir laden Sie stattdessen ein zu einem virtuellen Ausstellungsbesuch.

Zwei Gruppen à zwei Wochen

Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulpturen, Schmuck – jeweils zwölf bzw. elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren im Spitäle einen Überblick über ihr Werk des Jahres 2020.
Künstler*innen finden Inspiration – in Zeiten des Überflusses, aber auch in Zeiten von Einschränkung und Mangel. Im Corona-Jahr 2020 wird die Winterausstellung der VKU zum facettenreichen Spiegel der aktuellen bildenden Kunst unserer Region. Wird sich die Pandemie in den Werken niederschlagen, oder lenkt die Pandemie die Aufmerksamkeit auf bisher Unbeachtetes? Mehr als 20 künstlerische Positionen sind im Dezember im Spitäle zu besichtigen, laden ein zu Begegnung, Dialog und Kauf.


Eröffnung am Samstag, 28. November 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 28. November bis 13. Dezember 2020 (Gruppe 1)
und virtuell (Gruppe 2)


Gruppe 1 • 28.11.–13.12.2020

Walter Bausenwein Wachsreservierung
Sophie Brandes Malerei/Grafik
Dieter Eisenberg Skulpturen
Gudrun Harth Malerei
Eva Hergenröther Schmuck
Wolfgang Kuhfuss Malerei
Moni Lang Zeichnung
Annette Lehrmann Malerei
Erhard Löblein Malerei
Anita Tschirwitz Fotografie
Petra Winkelhardt Fotografie
Ulrike Zimmermann Malerei

Gruppe 2 • virtuell

Wolfgang Bäumer Malerei
Monika Böhnlein Schmuck
Hugo Durchholz Zeichnung
Margreth Hirschmiller Malerei
Hans Krakau Malerei
Heidi Lauter Malerei
Helmut Nennmann Malerei
Kerstin Römhild Fotocollagen
Hans Siethoff Fotocollagen
Roswitha Vogtmann Malerei
Isa Wagner Malerei


VKU Winterausstellung

Gruppe 2 der VKU Winterausstellung kann wegen dem Lockdown leider nicht im Spitäle besichtigt werden. Wir laden Sie stattdessen ein zu einem virtuellen Ausstellungsbesuch.

Zwei Gruppen à zwei Wochen

Malerei, Fotografie, Zeichnung, Skulpturen, Schmuck – jeweils zwölf bzw. elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren im Spitäle einen Überblick über ihr Werk des Jahres 2020.
Künstler*innen finden Inspiration – in Zeiten des Überflusses, aber auch in Zeiten von Einschränkung und Mangel. Im Corona-Jahr 2020 wird die Winterausstellung der VKU zum facettenreichen Spiegel der aktuellen bildenden Kunst unserer Region. Wird sich die Pandemie in den Werken niederschlagen, oder lenkt die Pandemie die Aufmerksamkeit auf bisher Unbeachtetes? Mehr als 20 künstlerische Positionen sind im Dezember im Spitäle zu besichtigen, laden ein zu Begegnung, Dialog und Kauf.


Eröffnung am Samstag, 28. November 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 28. November bis 13. Dezember 2020 (Gruppe 1)
und virtuell (Gruppe 2)


Gruppe 1 • 28.11.–13.12.2020

Walter Bausenwein Wachsreservierung
Sophie Brandes Malerei/Grafik
Dieter Eisenberg Skulpturen
Gudrun Harth Malerei
Eva Hergenröther Schmuck
Wolfgang Kuhfuss Malerei
Moni Lang Zeichnung
Annette Lehrmann Malerei
Erhard Löblein Malerei
Anita Tschirwitz Fotografie
Petra Winkelhardt Fotografie
Ulrike Zimmermann Malerei

Gruppe 2 • virtuell

Wolfgang Bäumer Malerei
Monika Böhnlein Schmuck
Hugo Durchholz Zeichnung
Margreth Hirschmiller Malerei
Hans Krakau Malerei
Heidi Lauter Malerei
Helmut Nennmann Malerei
Kerstin Römhild Fotocollagen
Hans Siethoff Fotocollagen
Roswitha Vogtmann Malerei
Isa Wagner Malerei


Harald Knobling und Freunde

Malerei – Skulptur – Zeichnung – Fotografie


Ausstellung vom 31. Oktober bis 22. November 2020


Eine Vernissage zu der Ausstellung kann leider nicht stattfinden, aber an den Wochenenden werden Sie Harald Knobling in der Ausstellung antreffen!


Barbara Kastl-Salaris • Cornelia Lottes • Herbert Holzheimer • Monika Turba •
Rainer Klose-Andreé • Sabine Richter • Ulrike Dietrich-Knobling • Wolfgang Turba

Der Maler Harald Knobling, Mitglied im BBK und in der VKU, hat zu seiner Präsentation im Spitäle Künstlerfreunde eingeladen, die ihn seit Jahrzehnten begleiten. Es sind Freunde, die menschlich und künstlerisch verbunden sind. So ist die Ausstellung für alle Beteiligten Anlass, sich nicht nur in Werken zu begegnen, zurückzublicken auf gemeinsame Erlebnisse, über individuelle Entwicklungen nachzudenken und sich auszutauschen, sondern auch gemeinsam nach vorne zu blicken.

Im Spitäle ist eine Ausstellung zu sehen, in der eine große Verbundenheit von Künstlerfreunden dokumentiert wird, eine Verbundenheit, die zurückweist in die 70er Jahre, eine Zeit gemeinsamen Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und der Kunsthochschule in Braunschweig. Interessant dabei sind die Unterschiedlichkeit, das Spektrum der vertretenen künstlerischen Positionen und die Reaktionen auf den jeweiligen Zeitgeist. Die meisten Exponate spiegeln das aktuelle Schaffen der Künstler.


Das folgende Video zeigt einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung …



Der Bildhauer Herbert Holzheimer aus Langenleiten/Rhön zeigt Holzskulpturen. Geometrisierte organische Formen, die aus Wurzelkernen abgestorbener Bäume skulpiert und mit Feuer bearbeitet, geschliffen, gekalkt, versilbert oder auch vergoldet sind: Ästhetische Objekte, Sinnbilder der Vergänglichkeit und der Eitelkeit. »Vanitas« und »Memento mori« in Gestalt und Bedeutung.


Die Bildhauerin Barbara Kastl-Salaris aus Nürnberg hat sich für die Präsentation früher Arbeiten aus Bronze und Stein entschieden. Es sind Porträts und figürliche Studien, die durch eine klare Formensprache sowie durch innere Spannung bestimmt sind. Es sind intime Arbeiten, magisch, zeitlos und gleichzeitig immer aktuell in der Begegnung mit dem empfindsamen Betrachter.

Reiner Klose-Andrée, der Maler aus Bremervörde, hat sich lange Jahre mit der Anatomie, der Schönheit und der Ausdruckskraft des menschlichen Körpers in Zeichnung und Malerei auseinandergesetzt. Er überrascht mit kraftvoll und gestisch gemalten Gouache-Blättern, die zwischen Motiv und Textur oszillieren.

Mit Gouachen ist auch Monika Turba aus Castell vertreten. Sie tritt als Malerin in Erscheinung, die ihre Form- und Farbenwelt aus dem Gefühl heraus entwickelt. Eine einmal gesetzte Farbe und Form bewirkt einen kontinuierlichen Malprozess, einen Dialog zwischen Bild und Malerin, an der der Betrachter teilhaben darf.

Strenger in der Form sind die Malereien von Ulrike Dietrich-Knobling. Fast monochrome, linear strukturierte Landschaftsformen in dichtem vielschichtigem Rot knüpfen an ihre früheren abstrakten Textbilder an. Leuchtende diagonale Farbfelder setzen Akzente und konkretisieren die Anmutung ihrer stillen Landschaftsräume.

Ebenfalls mit der Landschaft im weiteren Sinne beschäftigt sich Cornelia Lottes aus Forchheim, die viele Monate im Jahr in Ligurien lebt. Ihre Malereien thematisieren das Licht und die Farbigkeit des Südens, die zum Topos in der Kunst geworden sind. In ihren abstrahierten Landschaften, die ein formales Eigenleben zwischen Fläche, Raum und Figur führen, spiegelt sich ihre spezifische Wahrnehmung einer südlichen Welt.

Einen Akzent durch Grafik setzt Wolfgang Turba aus Castell in dieser Ausstellung. Mit drei abstrakten Radierungen aus den 1980er Jahren spielt er auf der Klaviatur aller technischen Möglichkeiten. Mit Kaltnadel, Strichätzung und Aquatinta demonstriert er die Wirkungsmöglichkeiten von Hell und Dunkel, von Licht und Schatten in spannungsvollen harmonischen Kompositionen.

Licht und Schatten, Raum und Zwischenraum thematisiert Sabine Richter aus Nürnberg mit ihren klaren Arbeiten, die ihre Nähe zur konkreten Kunst und zum Konstruktiven nicht verleugnen. Dennoch, im Rahmen ihrer Motivausschnitte bildet sie genau ab. Architekturelemente werden aus dem Zusammenhang genommen, mit einem sezierenden Blick gesehen und einer anderen Bedeutung zugeführt.

Auch für Harald Knobling steht das Licht und die Architektur, das Fragment, der Ausschnitt im Mittelpunkt des Interesses. Und auch er verweigert sich nicht dem Abbild. Seine großformatigen samtig monochromen Malereien mit schwarzen Pigmenten, Ruß und Asche auf Papier und ohne jedes Bindemittel leuchten aus sich heraus. Das Thema ist das Licht, das uns einen Gegenstand erst wahrnehmen lässt, ihn formt. Dieses Licht wird aus tiefster Dunkelheit geholt und die Dunkelheit erhält eine Gestalt. In ihrer stringenten Reduktion sind diese Arbeiten die konsequente und radikale Weiterführung seiner Architekturdarstellungen der letzten Jahre.

Harald Knobling und Freunde

Malerei – Skulptur – Zeichnung – Fotografie


Ausstellung vom 31. Oktober bis 22. November 2020


Eine Vernissage zu der Ausstellung kann leider nicht stattfinden, aber an den Wochenenden werden Sie Harald Knobling in der Ausstellung antreffen!


Barbara Kastl-Salaris • Cornelia Lottes • Herbert Holzheimer • Monika Turba •
Rainer Klose-Andreé • Sabine Richter • Ulrike Dietrich-Knobling • Wolfgang Turba

Der Maler Harald Knobling, Mitglied im BBK und in der VKU, hat zu seiner Präsentation im Spitäle Künstlerfreunde eingeladen, die ihn seit Jahrzehnten begleiten. Es sind Freunde, die menschlich und künstlerisch verbunden sind. So ist die Ausstellung für alle Beteiligten Anlass, sich nicht nur in Werken zu begegnen, zurückzublicken auf gemeinsame Erlebnisse, über individuelle Entwicklungen nachzudenken und sich auszutauschen, sondern auch gemeinsam nach vorne zu blicken.

Im Spitäle ist eine Ausstellung zu sehen, in der eine große Verbundenheit von Künstlerfreunden dokumentiert wird, eine Verbundenheit, die zurückweist in die 70er Jahre, eine Zeit gemeinsamen Studiums an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und der Kunsthochschule in Braunschweig. Interessant dabei sind die Unterschiedlichkeit, das Spektrum der vertretenen künstlerischen Positionen und die Reaktionen auf den jeweiligen Zeitgeist. Die meisten Exponate spiegeln das aktuelle Schaffen der Künstler.


Das folgende Video zeigt einen kurzen Rundgang durch die Ausstellung …



Der Bildhauer Herbert Holzheimer aus Langenleiten/Rhön zeigt Holzskulpturen. Geometrisierte organische Formen, die aus Wurzelkernen abgestorbener Bäume skulpiert und mit Feuer bearbeitet, geschliffen, gekalkt, versilbert oder auch vergoldet sind: Ästhetische Objekte, Sinnbilder der Vergänglichkeit und der Eitelkeit. »Vanitas« und »Memento mori« in Gestalt und Bedeutung.


Die Bildhauerin Barbara Kastl-Salaris aus Nürnberg hat sich für die Präsentation früher Arbeiten aus Bronze und Stein entschieden. Es sind Porträts und figürliche Studien, die durch eine klare Formensprache sowie durch innere Spannung bestimmt sind. Es sind intime Arbeiten, magisch, zeitlos und gleichzeitig immer aktuell in der Begegnung mit dem empfindsamen Betrachter.

Reiner Klose-Andrée, der Maler aus Bremervörde, hat sich lange Jahre mit der Anatomie, der Schönheit und der Ausdruckskraft des menschlichen Körpers in Zeichnung und Malerei auseinandergesetzt. Er überrascht mit kraftvoll und gestisch gemalten Gouache-Blättern, die zwischen Motiv und Textur oszillieren.

Mit Gouachen ist auch Monika Turba aus Castell vertreten. Sie tritt als Malerin in Erscheinung, die ihre Form- und Farbenwelt aus dem Gefühl heraus entwickelt. Eine einmal gesetzte Farbe und Form bewirkt einen kontinuierlichen Malprozess, einen Dialog zwischen Bild und Malerin, an der der Betrachter teilhaben darf.

Strenger in der Form sind die Malereien von Ulrike Dietrich-Knobling. Fast monochrome, linear strukturierte Landschaftsformen in dichtem vielschichtigem Rot knüpfen an ihre früheren abstrakten Textbilder an. Leuchtende diagonale Farbfelder setzen Akzente und konkretisieren die Anmutung ihrer stillen Landschaftsräume.

Ebenfalls mit der Landschaft im weiteren Sinne beschäftigt sich Cornelia Lottes aus Forchheim, die viele Monate im Jahr in Ligurien lebt. Ihre Malereien thematisieren das Licht und die Farbigkeit des Südens, die zum Topos in der Kunst geworden sind. In ihren abstrahierten Landschaften, die ein formales Eigenleben zwischen Fläche, Raum und Figur führen, spiegelt sich ihre spezifische Wahrnehmung einer südlichen Welt.

Einen Akzent durch Grafik setzt Wolfgang Turba aus Castell in dieser Ausstellung. Mit drei abstrakten Radierungen aus den 1980er Jahren spielt er auf der Klaviatur aller technischen Möglichkeiten. Mit Kaltnadel, Strichätzung und Aquatinta demonstriert er die Wirkungsmöglichkeiten von Hell und Dunkel, von Licht und Schatten in spannungsvollen harmonischen Kompositionen.

Licht und Schatten, Raum und Zwischenraum thematisiert Sabine Richter aus Nürnberg mit ihren klaren Arbeiten, die ihre Nähe zur konkreten Kunst und zum Konstruktiven nicht verleugnen. Dennoch, im Rahmen ihrer Motivausschnitte bildet sie genau ab. Architekturelemente werden aus dem Zusammenhang genommen, mit einem sezierenden Blick gesehen und einer anderen Bedeutung zugeführt.

Auch für Harald Knobling steht das Licht und die Architektur, das Fragment, der Ausschnitt im Mittelpunkt des Interesses. Und auch er verweigert sich nicht dem Abbild. Seine großformatigen samtig monochromen Malereien mit schwarzen Pigmenten, Ruß und Asche auf Papier und ohne jedes Bindemittel leuchten aus sich heraus. Das Thema ist das Licht, das uns einen Gegenstand erst wahrnehmen lässt, ihn formt. Dieses Licht wird aus tiefster Dunkelheit geholt und die Dunkelheit erhält eine Gestalt. In ihrer stringenten Reduktion sind diese Arbeiten die konsequente und radikale Weiterführung seiner Architekturdarstellungen der letzten Jahre.

botschaften – Cursus Noltae

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

botschaften – Cursus Noltae

wachsen – werden – wirken im Kommunikationsdesign


Interne Eröffnung am Samstag, 3. Oktober 2020 um 19 Uhr
Die interne Eröffnung mit Prof. Dr. Bazon Brock wird filmisch aufgezeichnet und während der gesamten Laufzeit gezeigt.


Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020


Führungen mit Gertrud Nolte
am 4., 7., 17. und 21. Oktober 2020, jeweils um 17 Uhr.
Beachten Sie auch die sonstigen Programmpunkte zur Ausstellung im Kalender.
Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)


Das Spitäle traut sich ’was.
Das Spitäle öffnet sich.
Das Spitäle fragt eine Botschafterin
nach ihrer Lehre und eigenen Wirken.
Das Spitäle holt sich ›das Triple‹!

Das Nolte-Triple in der Ausstellung ist – typisch für ihr Denken und ihr Sendungsbewusstsein, passend zur durchdachten, aufbauenden Lehre – gegliedert in drei Bereiche.
Am 3. Oktober 2020 wird etwas ganz Besonderes und erstmalig Konzipiertes eröffnet. Das Spitäle zeigt die Ausstellung botschaften Cursus Noltae — wachsen — werden — wirken im Kommunikationsdesign. Prof. Gertrud Nolte & ihre reifenden Jahrgänge.

Diese Ausstellung zeigt einen Prozess des Wachsens, Werdens und später Wirkens, ganz so wie der Untertitel es andeutet: Unterricht erhalten und wahrnehmen (cursus noltae), im Lauf und im Wettbewerb stehen, nacheifern, selbstständig werden und in die Zukunft gehen (currere), den Weg des beim Trainer Gelernten einmal fortschreiten (cursum tenere) und schließlich seine Karierreleiter besteigen (cursus honorum). Wohin geht also die Reise?






Prof. Gertrud Nolte von der Fakultät Gestaltung Würzburg (seit 2003) ermöglicht hiermit einen Einblick, der so noch nie gegeben wurde: nämlich Einblick in ihre eigenen Werke und in ihre Lehre zu geben sowie in die aus eben dieser entstehenden Arbeiten über alle Semester hinweg — vom 1. Grundlagenseminar bis zur Abschlussarbeit, sowie auch Ergebnisse eines speziell für diese Ausstellung durchgeführten Projektkurses. In diesem beschäftigten sich 11 Studierende ganz individuell und spezifisch mit dem Spitäle selbst, ihren eigenen aktuellen bewegenden Interessen sowie der Kunst an sich und dem Raum für Kunst. Ein enormes Spektrum konnte sich eröffnen. Des weiteren also, und das ist das Besondere, zeigt auch Gertrud Nolte Arbeiten aus ihrem eigenen Schaffen. National und international mehrfach ausgezeichnet sind dies Editionsplakate und Jahreskarten aus ihrer botschaft für kulturelle, philosophische, politische, soziale und historische Aufklärung, wie auch Plakate für diverse Anlässe als auch ihre konzeptionelle Buchgestaltung für Verlage, Museen und Autoren aus der botschaft gertrud nolte visuelle kommunikation, korrektur und beratung.
Damit holte sich also auch das Spitäle ein ›Triple‹, nicht im Fußball, sondern in der Gestaltung in die alte Hofspitakirche. Diese inhaltliche Dreiteilung der Ausstellungskonzeption ist auch durchdacht im Galerieraum dreiteilig geplant.
Arbeiten aus Typografie, Schriftentwurf, Editorialdesign, Plakatgestaltung, Messestand- und Ausstellungsdesign, Interaktive Medien, Bewegtbild, uvm. aus/für die Gesellschaft, Politik, Würzburger Orte, das Spitäle …


Arbeiten von Prof. Nolte selbst, botschaft prof. gertrud nolte


Nolte und Studenten_Exkursionen und Gruppen
»es wird immer Unterricht gemacht, mit Herz und Seele, auch unterwegs


Ergebnisse aus Lehre und Einzelprojekten, von Prof. Nolte


Gertrud Nolte, 1968 in Bochum geboren, besuchte von 1987–88 eine künstlerische Malschule in Hattingen parallel zur Höheren Handelsschule für Abiturienten, absolvierte nachfolgend ein einjähriges Praktikum in einem kleinen Grafikstudio und studierte anschließend Kommunikationsdesign an der Universität Wuppertal bei Prof. Uwe Loesch (Diplom Praxisprüfer) und Prof. Dr. Bazon Brock (Diplom Theorieprüfer).
1993–99 freie Mitarbeiterin in der Arbeitsgemeinschaft Prof. Uwe Loesch, dafür auch der Umzug 1993 nach Düsseldorf und lebte dort sehr gern für knapp 20 Jahre. Seit 1995 führt sie dazu und ab 1999 ausschließlich ihr Büro die »botschaft gertrud nolte«. 2012 Umzug mit der botschaft, ihrem Archiv und privat nach Würzburg an den Ort ihrer Hochschultätigkeit.
Prof. Gertrud Nolte ist Mitglied des TDC New York, Member des fünfköpfigen ›German Liaison Committee des TDC New York‹ und ist Mitglied des Künstlervereins ›Der Malkasten‹ in Düsseldorf, sowie aktives Mitglied der tgm Typographische Gesellschaft München, im Lesbar-Verbund mit Teilnehmern aus D.A.CH, sowie im DIN-Normungsausschuß »Schriften« in Berlin.
Die Schwerpunkte ihres »alles. außer. gewöhnlichen« Wirkens sind Konzeption, Typografie, Plakatgestaltung, sowie die Gestaltung aller Werbe- und Kommunikationsmittel, konzeptionelles Editorial Design, Corporate Design, Geschäftsberichte etc.
In der »botschaft für kulturelle, soziale, philosophische, politische und geschichtliche Aufklärung« veröffentlicht Gertrud Nolte regelmäßig engagierte Plakateditionen, die großes Interesse und Anerkennung erfahren. Ihre Arbeiten werden national und international mehrfach ausgezeichnet und sind in Ausstellungen und Büchern zu sehen.
Von 2000 bis 2003 war Gertrud Nolte Dozentin in Köln an der ecosign Akademie für Gestaltung (Schwerpunkt auf nachhaltiges und ökologisches Design). 2003 erfolgte ihre Berufung zur Professorin an die Fakultät Gestaltung der Hochschule Würzburg für folgende Schwerpunkte: Konzeption und Entwurf, Typografie und Visuelle Kommunikation.

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)

Hermann Strobl: Ölmalerei


Eröffnung am Samstag, 5. September 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 5. bis 27. September 2020


Architektur und Stadtlandschaften. Der Blick hinter die Wirklichkeit.
Der Betrachter wird sich fragen: was ist Schein und was ist Wirklichkeit?

Hermann Strobl: Ölmalerei


Eröffnung am Samstag, 5. September 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 5. bis 27. September 2020


Architektur und Stadtlandschaften. Der Blick hinter die Wirklichkeit.
Der Betrachter wird sich fragen: was ist Schein und was ist Wirklichkeit?

VKU Sommerausstellung

Malerei, Skulptur, Fotografie, Druckgrafik, Zeichnung


Eröffnung am Samstag, 1. August 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 30. August 2020


Die Corona-Krise verändert unsere Welt, wirft Fragen auf, bringt sicher geglaubtes ins Wanken und zwingt uns alle, mit dieser neuen Wirklichkeit umzugehen. Wird sich das in der Kunst niederschlagen? Unter dem Titel »2020« zeigen Künstler*innen der VKU ihre aktuellen Arbeiten.

VKU Sommerausstellung

Malerei, Skulptur, Fotografie, Druckgrafik, Zeichnung


Eröffnung am Samstag, 1. August 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 30. August 2020


Die Corona-Krise verändert unsere Welt, wirft Fragen auf, bringt sicher geglaubtes ins Wanken und zwingt uns alle, mit dieser neuen Wirklichkeit umzugehen. Wird sich das in der Kunst niederschlagen? Unter dem Titel »2020« zeigen Künstler*innen der VKU ihre aktuellen Arbeiten.

Kurt Grimm • Jörg Künkel – Skulpturen • Malerei


Eröffnung am Samstag, 4. Juli 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Juli 2020


Matinée »simply.connect« – Musik – Tanz – Performance mit Lisa Kuttner und Johannes Beck-Neckermann am 26. Juli 2020, 11.30 und 12.30 Uhr.


Kurt Grimm zeigt anlässlich des 60. Geburtstags seine neusten Arbeiten. Für den Würzburger Bildhauer ist, nach eigener Aussage, die Form nicht von Inhalt zu trennen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch in einer Zeit, in der oft von der »Belanglosigkeit« in der Kunst gesprochen wird, ist es umso spannender, einem Künstler zu begegnen, der sein Werk aus einer Erfahrung heraus entwickelt, der sich durch langsames, diszipliniertes und geduldiges Vorgehen einer bestimmten Form bewusst wird, sie von allen Seiten beleuchtet, alle Ausdrucksmöglichkeiten überprüft, um dann zu entscheiden, ob diese Form mit einem inneren Sinnbild »wahrheitsgetreu« übereinstimmt.
Sein Material ist schwer – die gefühlte Leichtigkeit seiner Skulpturen aber ist groß. Seine rostbraunen, oft aus einfachsten Grundformen gestalteten Figuren künden davon, dass Masse nicht immer ins Gewicht fallen muss und Eisen eine erstaunlich organische Gestalt annehmen kann.

Im Gegensatz zu Kurt Grimm entstehen Jörg Künkels Arbeiten spontan aus einem Impuls heraus. Es gibt keine Skizzen oder Vorzeichnungen, meist nicht einmal eine konkrete Idee. Die Bilder entwickeln sich während des Arbeitsprozesses, bis eine Form gefunden ist, die für den Künstler Bestand hat. Auch wenn seine Malerei zahlreiche Hinweise und Zeichen enthält, geht es dem Künstler nicht um die Darstellung realer Inhalte. Der Betrachter soll sich auf die Werke einlassen und seine eigene Wahrnehmung nutzen, um die versteckten Botschaften zu entziffern.

Beide Künstler verbindet eine langjährige Freundschaft und viele gemeinsame Ausstellungen. Auch wenn sie ganz unterschiedlich zu Werke gehen, ergänzen sich ihre Arbeiten doch auf wunderbare Weise. Am besten, Sie überzeugen sich selbst.

Eine Ausstellungseröffnung kann leider nicht stattfinden, die beiden Künstler sind jedoch am ersten und letzten Ausstellungswochenende im Spitäle anzutreffen.

www.bildhauer-grimm.de
www.lons.de

Kurt Grimm
Jörg Künkel

Kurt Grimm • Jörg Künkel – Skulpturen • Malerei


Eröffnung am Samstag, 4. Juli 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Juli 2020


Matinée »simply.connect« – Musik – Tanz – Performance mit Lisa Kuttner und Johannes Beck-Neckermann am 26. Juli 2020, 11.30 und 12.30 Uhr.


Kurt Grimm zeigt anlässlich des 60. Geburtstags seine neusten Arbeiten. Für den Würzburger Bildhauer ist, nach eigener Aussage, die Form nicht von Inhalt zu trennen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch in einer Zeit, in der oft von der »Belanglosigkeit« in der Kunst gesprochen wird, ist es umso spannender, einem Künstler zu begegnen, der sein Werk aus einer Erfahrung heraus entwickelt, der sich durch langsames, diszipliniertes und geduldiges Vorgehen einer bestimmten Form bewusst wird, sie von allen Seiten beleuchtet, alle Ausdrucksmöglichkeiten überprüft, um dann zu entscheiden, ob diese Form mit einem inneren Sinnbild »wahrheitsgetreu« übereinstimmt.
Sein Material ist schwer – die gefühlte Leichtigkeit seiner Skulpturen aber ist groß. Seine rostbraunen, oft aus einfachsten Grundformen gestalteten Figuren künden davon, dass Masse nicht immer ins Gewicht fallen muss und Eisen eine erstaunlich organische Gestalt annehmen kann.

Im Gegensatz zu Kurt Grimm entstehen Jörg Künkels Arbeiten spontan aus einem Impuls heraus. Es gibt keine Skizzen oder Vorzeichnungen, meist nicht einmal eine konkrete Idee. Die Bilder entwickeln sich während des Arbeitsprozesses, bis eine Form gefunden ist, die für den Künstler Bestand hat. Auch wenn seine Malerei zahlreiche Hinweise und Zeichen enthält, geht es dem Künstler nicht um die Darstellung realer Inhalte. Der Betrachter soll sich auf die Werke einlassen und seine eigene Wahrnehmung nutzen, um die versteckten Botschaften zu entziffern.

Beide Künstler verbindet eine langjährige Freundschaft und viele gemeinsame Ausstellungen. Auch wenn sie ganz unterschiedlich zu Werke gehen, ergänzen sich ihre Arbeiten doch auf wunderbare Weise. Am besten, Sie überzeugen sich selbst.

Eine Ausstellungseröffnung kann leider nicht stattfinden, die beiden Künstler sind jedoch am ersten und letzten Ausstellungswochenende im Spitäle anzutreffen.

www.bildhauer-grimm.de
www.lons.de

Kurt Grimm
Jörg Künkel

Jürgen Hochmuth: Offene Systeme 2.0 »endless Haus«


Eröffnung am Samstag, 6. Juni 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 6. bis 28. Juni 2020


Der Bildhauer und Zeichner Jürgen Hochmuth zeigt Arbeiten, die neue Einblicke in seine über Jahrzehnte hinweg entwickelte Motivsprache und in seine Schaffens- und Denkprozesse erlauben. Die enge Verknüpfung von Zeichnung, plastischen Objekten und neuerdings auch Malerei prägt die bildnerischen Projekte, die sich als »offene Systeme« verstehen – zeitunabhängig, kontinuierlich, spielerisch und immer wieder neu wahrnehmbar.

Der Ausstellungstitel »Offene Systeme 2.0« verweist auf die Präsentation von Werkgruppen, die schon 2010 in einer Ausstellung im Spitäle gezeigt wurde; die jetzige Ausstellung verdeutlicht die Kontinuität der Konzeption. Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht das Motiv des Hauses, der dritten Haut des Menschen, variiert und erweitert durch verwandte Formen wie Dreieck, Polygon etc., deren unterschiedliche Facetten er aufgreift und in Beziehung zu den Befindlichkeiten des Menschen setzt. Das Prinzip der Serie zeigt dabei die Summe unerschöpflicher, kreativer Gedankenspiele.

Es ist den Umständen der Zeit geschuldet, dass keine Vernissage stattfinden kann. An folgenden Tagen ist Jürgen Hochmuth im Spitäle anzutreffen und freut sich auf den Gedankenaustausch mit Ihnen:

Samstag/Sonntag, 6./7. Juni
Donnerstag, 11. Juni
Samstag/Sonntag, 27./28. Juni 2020

Jürgen Hochmuth: Offene Systeme 2.0 »endless Haus«


Eröffnung am Samstag, 6. Juni 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 6. bis 28. Juni 2020


Der Bildhauer und Zeichner Jürgen Hochmuth zeigt Arbeiten, die neue Einblicke in seine über Jahrzehnte hinweg entwickelte Motivsprache und in seine Schaffens- und Denkprozesse erlauben. Die enge Verknüpfung von Zeichnung, plastischen Objekten und neuerdings auch Malerei prägt die bildnerischen Projekte, die sich als »offene Systeme« verstehen – zeitunabhängig, kontinuierlich, spielerisch und immer wieder neu wahrnehmbar.

Der Ausstellungstitel »Offene Systeme 2.0« verweist auf die Präsentation von Werkgruppen, die schon 2010 in einer Ausstellung im Spitäle gezeigt wurde; die jetzige Ausstellung verdeutlicht die Kontinuität der Konzeption. Im Zentrum seiner künstlerischen Arbeit steht das Motiv des Hauses, der dritten Haut des Menschen, variiert und erweitert durch verwandte Formen wie Dreieck, Polygon etc., deren unterschiedliche Facetten er aufgreift und in Beziehung zu den Befindlichkeiten des Menschen setzt. Das Prinzip der Serie zeigt dabei die Summe unerschöpflicher, kreativer Gedankenspiele.

Es ist den Umständen der Zeit geschuldet, dass keine Vernissage stattfinden kann. An folgenden Tagen ist Jürgen Hochmuth im Spitäle anzutreffen und freut sich auf den Gedankenaustausch mit Ihnen:

Samstag/Sonntag, 6./7. Juni
Donnerstag, 11. Juni
Samstag/Sonntag, 27./28. Juni 2020

Jan Peter Kranig – Bilder 2000 bis 2018


Eröffnung am Freitag, 15. Mai 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 16. Mai bis 1. Juni 2020 • Pfingstmontag geöffnet!


Die Malerei von Jan Peter Kranig (1955–2018) lässt sich mit verschiedenen Strömungen realistischer Malerei in Verbindung bringen. Im Lauf der Jahre hat er jedoch zu einem völlig eigenständigen und unverwechselbaren Ausdruck gefunden: Seine schillernden Wasseroberflächen, seine Gras- und Blumenbilder, die Waldstücke oder die Crash-Bilder der letzten Jahre spiegeln einerseits die sichtbare Welt wider, setzen ihr aber durch ihre Stilisierung gleichzeitig eine Überhöhung entgegen, die sie fast unwirklich erscheinen lassen und die vielfältige symbolische Bedeutungen auf mehreren Ebenen zulassen.

Jan Peter Kranig – Bilder 2000 bis 2018


Eröffnung am Freitag, 15. Mai 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 16. Mai bis 1. Juni 2020 • Pfingstmontag geöffnet!


Die Malerei von Jan Peter Kranig (1955–2018) lässt sich mit verschiedenen Strömungen realistischer Malerei in Verbindung bringen. Im Lauf der Jahre hat er jedoch zu einem völlig eigenständigen und unverwechselbaren Ausdruck gefunden: Seine schillernden Wasseroberflächen, seine Gras- und Blumenbilder, die Waldstücke oder die Crash-Bilder der letzten Jahre spiegeln einerseits die sichtbare Welt wider, setzen ihr aber durch ihre Stilisierung gleichzeitig eine Überhöhung entgegen, die sie fast unwirklich erscheinen lassen und die vielfältige symbolische Bedeutungen auf mehreren Ebenen zulassen.

»Ausblicke« – VKU Gruppenausstellung im Franck-Haus Marktheidenfeld


Ausstellung vom 13. Mai bis 28. Juni 2020

Franck-Haus Marktheidenfeld
Mittwoch bis Samstag 14-18 Uhr, Sonn- und Feiertag 10-18 Uhr
Eintritt frei
→Website


Im vergangenen Jahr 2019 feierte die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU im Spitäle an der Alten Mainbrücke in Würzburg ihr 100-jähriges Jubiläum.
Aus diesem Anlass fanden dort zahlreiche Kunstprojekte statt. Im ersten Jahr des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens blickt die aktive Künstlervereinigung nach vorn und präsentiert im Franck-Haus in Marktheidenfeld mit einer Auswahl ihrer Mitglieder einen aktuellen Überblick über ihr gegenwärtiges Schaffen.

Unter dem Titel »Ausblicke« zeigt die VKU Arbeiten von Sophie Brandes, Hans Krakau, Barbara Henn, Anita Tschirwitz, Helmut Nennmann, Susan Blasius, Werner Winterbauer, Isa Wagner und Ulrike Scheb.

»Ausblicke« – VKU Gruppenausstellung im Franck-Haus Marktheidenfeld


Ausstellung vom 13. Mai bis 28. Juni 2020

Franck-Haus Marktheidenfeld
Mittwoch bis Samstag 14-18 Uhr, Sonn- und Feiertag 10-18 Uhr
Eintritt frei
→Website


Im vergangenen Jahr 2019 feierte die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU im Spitäle an der Alten Mainbrücke in Würzburg ihr 100-jähriges Jubiläum.
Aus diesem Anlass fanden dort zahlreiche Kunstprojekte statt. Im ersten Jahr des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens blickt die aktive Künstlervereinigung nach vorn und präsentiert im Franck-Haus in Marktheidenfeld mit einer Auswahl ihrer Mitglieder einen aktuellen Überblick über ihr gegenwärtiges Schaffen.

Unter dem Titel »Ausblicke« zeigt die VKU Arbeiten von Sophie Brandes, Hans Krakau, Barbara Henn, Anita Tschirwitz, Helmut Nennmann, Susan Blasius, Werner Winterbauer, Isa Wagner und Ulrike Scheb.

»Ausblicke« – VKU Gruppenausstellung im Franck-Haus Marktheidenfeld


Ausstellung vom 13. Mai bis 26. Juni 2020

Franck-Haus Marktheidenfeld
Mittwoch bis Samstag 14-18 Uhr, Sonn- und Feiertag 10-18 Uhr
Eintritt frei
→Website


Im vergangenen Jahr 2019 feierte die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens VKU im Spitäle an der Alten Mainbrücke in Würzburg ihr 100-jähriges Jubiläum.
Aus diesem Anlass fanden dort zahlreiche Kunstprojekte statt. Im ersten Jahr des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens blickt die aktive Künstlervereinigung nach vorn und präsentiert im Franck-Haus in Marktheidenfeld mit einer Auswahl ihrer Mitglieder einen aktuellen Überblick über ihr gegenwärtiges Schaffen.

Unter dem Titel »Ausblicke« zeigt die VKU Arbeiten von Sophie Brandes, Hans Krakau, Barbara Henn, Anita Tschirwitz, Helmut Nennmann, Susan Blasius, Werner Winterbauer, Isa Wagner und Ulrike Scheb.

Gitta Goletz – »Leg die Sanduhr quer«

Ausstellung vom 8. bis 30. Mai 2021


Bereits für den Frühling 2020 war diese Ausstellung der Malerin Gitta Goletz geplant, damals ein fröhlicher Appell, die Zeit anzuhalten in den schönsten Momenten des Lebens!

Doch dann kam Corona und hat auf überraschende Weise die Zeit angehalten!

Nach einem Jahr des Wartens laden wir jetzt ein zu dieser Ausstellung voller Heiterkeit, Optimismus und Kreativität. Mit einem Augenzwinkern präsentiert Gitta Goletz ihre Werke. Sie bannt mit schnellen Pinselstrichen den Augenblick ihrer erlebten Geschichten und Begegnungen auf Papier und Leinwand. Gefühlvoll malt sie die Farbigkeit der Welt und drückt damit ihre leidenschaftliche Lebensfreude aus. Auf ihren emotionalen Bildern sind Geschichten angedeutet, lassen aber Raum für die Phantasie der Betrachter*innen. Auf kleinen Skizzen, farbenfroh ausgestaltet, bringt Gitta Goletz einfühlsam, humorvoll und mit lockerer Hand Alltagsbeobachtungen zu Papier – natürlich wird dabei das Thema Corona ausführlich behandelt.







→Website

Gitta Goletz – »Leg die Sanduhr quer«

Ausstellung vom 8. bis 30. Mai 2021


Bereits für den Frühling 2020 war diese Ausstellung der Malerin Gitta Goletz geplant, damals ein fröhlicher Appell, die Zeit anzuhalten in den schönsten Momenten des Lebens!

Doch dann kam Corona und hat auf überraschende Weise die Zeit angehalten!

Nach einem Jahr des Wartens laden wir jetzt ein zu dieser Ausstellung voller Heiterkeit, Optimismus und Kreativität. Mit einem Augenzwinkern präsentiert Gitta Goletz ihre Werke. Sie bannt mit schnellen Pinselstrichen den Augenblick ihrer erlebten Geschichten und Begegnungen auf Papier und Leinwand. Gefühlvoll malt sie die Farbigkeit der Welt und drückt damit ihre leidenschaftliche Lebensfreude aus. Auf ihren emotionalen Bildern sind Geschichten angedeutet, lassen aber Raum für die Phantasie der Betrachter*innen. Auf kleinen Skizzen, farbenfroh ausgestaltet, bringt Gitta Goletz einfühlsam, humorvoll und mit lockerer Hand Alltagsbeobachtungen zu Papier – natürlich wird dabei das Thema Corona ausführlich behandelt.







→Website

Gitta Goletz: »Leg die Sanduhr quer« – entfällt!


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.


Eröffnung am Sonntag, 19. April 2020 um 11 Uhr


Ausstellung vom 18. April bis 10. Mai 2020


Mit einem Augenzwinkern präsentiert Gitta Goletz ihre Werke. Sie bannt mit schnellen Pinselstrichen den Augenblick ihrer erlebten Geschichten und Begegnungen auf Papier und Leinwand. Gefühlvoll malt sie die Farbigkeit der Welt und drückt damit ihre leidenschaftliche Lebensfreude aus.

→Website

Gitta Goletz: »Leg die Sanduhr quer« – entfällt!


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.


Eröffnung am Sonntag, 19. April 2020 um 11 Uhr


Ausstellung vom 18. April bis 10. Mai 2020


Mit einem Augenzwinkern präsentiert Gitta Goletz ihre Werke. Sie bannt mit schnellen Pinselstrichen den Augenblick ihrer erlebten Geschichten und Begegnungen auf Papier und Leinwand. Gefühlvoll malt sie die Farbigkeit der Welt und drückt damit ihre leidenschaftliche Lebensfreude aus.

→Website

Himmel und Erde – Malerei von Andi Schmitt

Ausstellung vom 5. Juni bis 4. Juli 2021


Da bis auf weiteres keine Vernissage stattfinden kann, wird der Künstler an allen Sonntagen von 11–20 Uhr anwesend sein, sowie an allen weiteren Ausstellungstagen von 18–20 Uhr.


Loading...

»Mit innerer Stärke, atmosphärischer Dichte und Reduktion malt Andi Schmitt seine Landschaften in ausdruckvoller Klarheit: Horizonte zwischen Himmel und Erde erzählen von Tages- und Jahreszeiten, von Sonne, Regen, Wind und Wetter.
Unendliche Variationen des Lichts offenbaren komprimierte Eindrücke und Stimmungen, die über das Abbild der Natur hinaus zu einem Sinnbild des Lebens werden.«
Wilma Roth, Galerie am Platz des Friedens, Hanau

www.andischmitt.de

Himmel und Erde – Malerei von Andi Schmitt

Ausstellung vom 5. Juni bis 4. Juli 2021


Da bis auf weiteres keine Vernissage stattfinden kann, wird der Künstler an allen Sonntagen von 11–20 Uhr anwesend sein, sowie an allen weiteren Ausstellungstagen von 18–20 Uhr.


Loading...

»Mit innerer Stärke, atmosphärischer Dichte und Reduktion malt Andi Schmitt seine Landschaften in ausdruckvoller Klarheit: Horizonte zwischen Himmel und Erde erzählen von Tages- und Jahreszeiten, von Sonne, Regen, Wind und Wetter.
Unendliche Variationen des Lichts offenbaren komprimierte Eindrücke und Stimmungen, die über das Abbild der Natur hinaus zu einem Sinnbild des Lebens werden.«
Wilma Roth, Galerie am Platz des Friedens, Hanau

www.andischmitt.de

Himmel und Erde – Malerei von Andi Schmitt – entfällt!


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.


Eröffnung am Freitag, 20. März 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 21. März bis 13. April 2020


Immer sonntags und auch am Ostermontag wird Andi Schmitt von 14 bis 18 Uhr im Spitäle sein – herzliche Einladung zu individuellen Gesprächen mit dem Künstler!


»Mit innerer Stärke, atmosphärischer Dichte und Reduktion malt Andi Schmitt seine Landschaften in ausdruckvoller Klarheit: Horizonte zwischen Himmel und Erde erzählen von Tages- und Jahreszeiten, von Sonne, Regen, Wind und Wetter.
Unendliche Variationen des Lichts offenbaren komprimierte Eindrücke und Stimmungen, die über das Abbild der Natur hinaus zu einem Sinnbild des Lebens werden.«
Wilma Roth, Galerie am Platz des Friedens, Hanau

www.andischmitt.de

Himmel und Erde – Malerei von Andi Schmitt – entfällt!


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.


Eröffnung am Freitag, 20. März 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 21. März bis 13. April 2020


Immer sonntags und auch am Ostermontag wird Andi Schmitt von 14 bis 18 Uhr im Spitäle sein – herzliche Einladung zu individuellen Gesprächen mit dem Künstler!


»Mit innerer Stärke, atmosphärischer Dichte und Reduktion malt Andi Schmitt seine Landschaften in ausdruckvoller Klarheit: Horizonte zwischen Himmel und Erde erzählen von Tages- und Jahreszeiten, von Sonne, Regen, Wind und Wetter.
Unendliche Variationen des Lichts offenbaren komprimierte Eindrücke und Stimmungen, die über das Abbild der Natur hinaus zu einem Sinnbild des Lebens werden.«
Wilma Roth, Galerie am Platz des Friedens, Hanau

www.andischmitt.de

Malwerkstatt für Kinder – entfällt auf weiteres!

Inspiriert von der aktuellen Ausstellung im Spitäle können Kinder Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, Maltechniken ausprobieren, Farben mischen lernen und Freude am Experimentieren haben.


Termine: jeden ersten Samstag im Monat von 11 – 13 Uhr
und einzelne Termine in den Schulferien

Kosten: Pro Termin 10 € und 3 € Materialgeld
Kursleiterin: Roswitha Vogtmann, Malerin und Kunstlehrerin
Anmeldung und Information: info@roswitha-vogtmann.de


Konzert: Jazzet…! Frohlocket…! – entfällt!

Zweiter Weihnachtsfeiertag. Bescherung, Familie, Weihnachtsgans, Plätzchen, alles überstanden. Zeit für ein besonderes Konzert: Jazztime im Spitäle.

In den vergangenen Jahren haben immer wieder verschiedene Musiker in unterschiedlichen Formationen gemeinsam hier im Spitäle gespielt. Dieses Jahr treffen sich wieder Musiker, die sich dem Jazz verschrieben haben und präsentieren ein abwechslungsreiches Programm von großer stilistischer Vielfalt.
In den speziell für diesen Weihnachtsabend arrangierten Stücken werden sowohl mitreißende Improvisationen als auch stille Harmonien erklingen unter dem Motto: »Jazzet…! Frohlocket…!« und damit sicher nicht nur die Jazzfreunde unter uns begeistern!


Konzert am Samstag, 26. Dezember 2020, 17.00 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: FABRICE TAREL TRIO, Lyon – entfällt!

Seit etwa zehn Jahren begeistert das Fabrice Tarel Trio aus Lyon sein Publikum in Frankreich und im benachbarten Ausland. Das Repertoire ist geprägt von zeitgenössischer Musik und Jazz mit gelegentlichen Pop-Einflüssen. Die originellen, melodiösen und sensiblen Klanglandschaften strahlen eine große Intensität aus mit manchmal fast hypnotischer Wirkung. Auf zahlreichen europäischen Jazzfestivals waren sie bereits vertreten und wurden vielfach mit Preisen ausgezeichnet.

Fabrice Tarel – Klavier, Komposition
Yann Phayphet – Kontrabass
Charles Clayette – Schlagzeug


Konzert am Freitag, 6. November 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: TRIO IVANOV – entfällt!

Milena Ivanova, Cello, und ihr Bruder Dimiter Ivanov, Violine, musizieren seit ihrer frühesten Jugend zusammen. Im Jahr 2009 kam der Pianist Daniel Delgado dazu. Das Trio widmet sich kammermusikalischen Werken verschiedenster Epochen, Stilrichtungen und Herkunft. Ihre mittlerweile langjährige Erfahrung macht sie zu einem hervorragend eingespielten Team, das es versteht, sein Publikum nicht nur mit bekannten, sondern auch seltener gespielten Werken zu fesseln und zu begeistern.

An diesem Abend erklingen Werke von Sergej Rachmaninov, Gaspar Gassadó und Arno Babadjanian.

Dimiter Ivanov, Violine
Milena Ivanova, Cello
Francisco Daniel Delgado Garcia, Klavier


Konzert am Freitag, 23. Oktober 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: GRUBERICH – entfällt!

Im wilden Alpinistan

2013 gegründet, sind sie die Entdeckung aus dem Alpenvorland. Seitdem spielen sie als Farbtupfer in Klassikreihen und auf Jazz- und Weltmusikfestivals sowie auf eingesessenen Theaterbühnen. Sie sind im Bayerischen Fensehen zu sehen und heimsen Weltmusik- und Kompositionspreise ein: Bayerischer Kulturpreis/Kunst 2010, Internationaler Weltmusikpreis »creole« 2018/19, Kompositionspreis Placidus von Camerloher 2018.

»Die fantasievollen Kompositionen wurden virtuos umgesetzt, flankiert durch die Präzision des Spiels auf höchstem technischem Niveau.«

Thomas Gruber – Ziach und Hackbretter
Maria Friedrich – Violoncello
Sabine Gruber-Heberlein – Harfe

www.gruberich.de


Konzert am Samstag, 10. Oktober 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: AMOR – Liebeslieder aus fünf Jahrhunderten – entfällt!

Julia Küßwetter und Helmut Oesterreich beschäftigen sich in ihrem Programm »Amor« mit Liebesliedern der englischen Spätrenaissance, des italienischen Frühbarock und spanischer und brasilianischer Musik aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Thema ist hier so vielfältig wie zeitlos. Alle kreativen Geister entzündet einzig die Liebe: Ewig und unvollkommen.

Lieder von Giulio Caccini, Antonio Caldara, John Dowland, Mauro Giuliani, Manuel de Falla und Heitor Villa-Lobos.

Julia Küßwetter, Sopran
Helmut Oesterreich, Gitarre


Konzert am Freitag, 12. März 2021, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de


Konzert: AMOR – Liebeslieder aus fünf Jahrhunderten – entfällt!

Julia Küßwetter und Helmut Oesterreich beschäftigen sich in ihrem Programm »Amor« mit Liebesliedern der englischen Spätrenaissance, des italienischen Frühbarock und spanischer und brasilianischer Musik aus dem frühen 20. Jahrhundert. Das Thema ist hier so vielfältig wie zeitlos. Alle kreativen Geister entzündet einzig die Liebe: Ewig und unvollkommen.

Lieder von Giulio Caccini, Antonio Caldara, John Dowland, Mauro Giuliani, Manuel de Falla und Heitor Villa-Lobos.

Julia Küßwetter, Sopran
Helmut Oesterreich, Gitarre


Konzert am Samstag, 26. September 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Lesung: Literarische Soirée mit Erhard Löblein – entfällt!

Die Kunst, die Liebe und der Tod

Erhard Löblein liest Kurzgeschichten und Lyrisches aus seinem Wortreich von Fantasie und Realität. Er redet über Gott und die Welt und über die Ungereimtheiten des Lebens. Am Flügel improvisiert Löblein über Einfälle, die sich nicht in Worte fassen lassen.

Die Lesung ist kostenlos. Ein Spendentopf allerdings steht irgendwo im Weg. Herzlich willkommen zu Gesprächen und einem Glas Wein.


Lesung am Donnerstag, 28. Mai 2020, 19.00 Uhr

Zur alternativen Online-Lesung

Konzert: Duo »IN VENTO« – entfällt!

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.

Ausgangspunkt für das Zusammenspiel der beiden Musikerinnen sind die Orgel-Sonaten von Johann Sebastian Bach, deren himmlische Melodien mit dem genialen Kontrapunkt bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Darüber hinaus wird das Publikum vom gemeinsamen Atem der beiden Instrumente in zeitgenössische Klangwelten voller überraschender und mitreißender Töne entführt.

Marion Fermé, Blockflöten
Ambre Vuillermoz, Akkordeon


Konzert am Samstag, 9. Mai 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Szenische Lesung: »Improvisationen im Juni« von Max Mohr – entfällt!


Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.


WÜRZBURG LIEST EIN BUCH – Das Mainfranken Theater zu Gast im Spitäle

Als Autor wurde Max Mohr auf zahlreichen großen deutschsprachigen Bühnen aufgeführt, 1923 wurde sein Drama »Improvisationen im Juni« auch in der Residenzstadt gespielt.
Im Rahmen von »Würzburg liest ein Buch« widmet sich das Ensemble des Mainfranken Theaters seinem Werk und präsentiert in einer szenischen Lesung die Wirrungen um ein Schloss, einen Mord und ein verhängnisvolles Testament …

Dramaturgie: Susanne Bettels


Lesung am Dienstag, 28. April 2020, 19.00 Uhr


Konzert: TRIORITY – entfällt!

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst,
aus aktuellem Anlass bleibt das Spitäle bis auf weiteres geschlossen.
Wir werden Sie über unseren Newsletter, Presse, Website und soziale Medien informieren, sobald das Spitäle wieder öffnet und unsere Kulturveranstaltungen statt finden können.
Bis dahin wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gelassenheit und Optimismus!
Ihr Team aus dem Spitäle.

feat. Ack van Rooyen, Trompete

Das Piano Trio Triority hat die Ehre, mit der niederländischen Jazzlegende Ack van Rooyen auf Tour zu gehen. Mittlerweile 90 Jahre jung (1930 in Den Haag geboren), hat er mit Größen wie Kenny Clarke, Lucky Thompson, Herb Geller, Dizzy Gillespie, Shelly Manne und Friedrich Gulda gespielt und war Teil der Steve Gadd Band.
Musikalische Verbindungen von Ack van Rooyen und Triority bestehen in ihrer gemeinsamen Liebe zum Modern Jazz und Swing. Van Rooyens weiches und melodisches Spiel fügt sich hervorragend in den mit viel Spielfreude und Energie versehenen Klang von Triority ein. Gemeinsam versprechen sie einen unvergesslichen Konzertabend mit viel Spaß, Swing, ungezwungenem und energetischem Jazz.

Frank Adelt – Klavier
Janosch Korell – Kontrabass
Maximilian Ludwig – Schlagzeug


Konzert am Samstag, 4. April 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 25 / € 14 (Mitglieder) / € 8 (Studierende/ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: STEPHANIE JONES – entfällt! –

Aufgrund der gegenwärtigen Corona-Situation müssen wir leider diese Veranstaltung absagen!

Stephanie Jones ist die erfolgreichste australische Gitarristin der jungen Generation und bereits vielfach prämiert. Sie hatte Unterricht in der überaus produktiven Talentschmiede von Timothy Kain und Minh Le Hoang sowie bei Prof. Thomas Müller-Pering an der hochrenommierten Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar.
Mehrere internationale Konzerttourneen hat sie inzwischen absolviert und brilliert als erfolgreiche Kammermusikerin u. a. mit dem Weimar Guitar Quartet. Mit ihren energiegeladenen und liebevollen Auftritten fasziniert sie das Publikum rund um die Welt. Bisher ist Ihr künstlerisches Schaffen in zwei Alben dokumentiert: »Colours of Spain« (2015) und »Bach, the Fly and the Microphone« (2009).

www.stephaniejonesguitar.com


Konzert am Sonntag, 22. März 2020, 18.00 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: BEKMULIN – FINDLING

Hochenergetischer Jazz

Der Gitarrist Christian Bekmulin und der Pianist Valentin Findling haben mit ihrem Duo einen Ort der waghalsigen Improvisationen ganz im Stile der Jazzmusik der 1950er Jahre erschaffen. Doch mit der Verklärung der Vergangenheit geben sich die beiden nicht zufrieden: Sie präsentieren Eigenkompositionen, die die Welt des Bebop und des Straight ahead Jazz mit der Gegenwart vereinen und schaffen so einen Raum der musikalischen Kommunikation, der keine Grenzen kennt.
Beim Kemptener Jazzfrühling, dem alljährlichen Bandwettbewerb des Bayerischen Jazzverbands, erhielten sie 2019 den ersten Preis.


Konzert am Freitag, 6. März 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Foto © Ralf Dombrowski

Konzert: DJANGOLOGY

Das Ensemble Djangology ist der Tradition des unvergesslichen Django Reinhardt und seinem »Hot Club de France« verpflichtet. Als dieser Anfang 1930 in Paris gegründet wurde, begann die Ära der ersten eigenständigen europäischen Jazzmusik. Ursprünglich bestand diese Formation nur aus Saiteninstrumenten, die dem »amerikanischen« Swing damit einen neuen und einzigartigen Sound entgegen setzte, der bis in die heutige Zeit nichts von seiner Faszination verloren hat.
In der Besetzung Sologitarre, Rhythmusgitarre, Kontrabass und Klarinette spielt das Quartett originale Kompositionen von Django sowie einige Werke von Komponisten, die der Meister sehr geschätzt hat.

Hyun-Bin Park, Sologitarre
Matthias Ernst, Klarinette
Roland Wondra, Rhythmusgitarre
Alexander Fuchs, Kontrabass


Konzert am Samstag, 8. Februar 2020, 19.30 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: EVENING CANONS – 20. Tage der Alten Musik

Moderiertes Konzert mit Weinbegleitung

Neben dem Singen zeitgenössischer Kompositionen war die Vokal-Improvisation mit Kanontechniken eine weit verbreitete Musizierpraxis in der Renaissance. Die Musikerinnen und Musiker beleben in ihrer Arbeit diese historische Praxis neu, indem sie aus mehrstimmigen Liedern zu Wein, Liebe und Gesang improvisierend neue Stücke entwickeln.

Chansons von Josquin Desprez, Pierre Sandrin u.a. und Improvisationen im Stile der Zeit

ensemble doulce mémoire, Ltg: Prof. Almut Gatz


Konzert am Samstag, 25. Januar 2020, 21 Uhr


Eintritt frei


Konzert: LA SPERANZA – Augusts starke Hofmusik

Kammermusik am Hofe des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs

2020 jährt sich der Geburtstag August des Starken zum 350. Mal. Unter seiner Regentschaft erblühte Dresden zu einer prunkvollen europäischen Kulturmetropole, weswegen die Stadt bis heute auch »Elbflorenz« genannt wird.
Das Ensemble La Speranza spielt expressive Werke von Komponisten der kurfürstlich sächsischen Hofkapelle und deren Umfeld (Heinichen, Schaffrath u.a.).

Birgit Bahr, Barockoboen
Annette von Brenndorff, Blockflöten
Jochen Schneider, Barockfagott
Martin Knizia, Cembalo


Konzert am Sonntag, 19. Januar 2020, 18 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Franca Tasch


SpitäleFenster vom 1. November bis 31. Dezember 2020


Textiles aus Natur und herkömmlichen Stoffresten – wächst, verwebt und verändert sich oder wird in recycelter Form in eigenem direkten Design/Produkt angewandt. Das SpitäleFenster zeigt einen Einblick in Textilstudien, anhand derer ganz neue Anwendungsgebiete für Textilien gefunden werden können, aber auch ein klassisches Designprodukt: einen Rucksack, größenskalierbar und von Hand in Deutschland aus recycelten Materialien gefertigt.


Udo Breitenbach: »Fränkische Landschaften – After Climate Change«

Die mysteriösen Fundstücke entdeckte Udo Breitenbach, als Schlagzeilen vom Ozonloch und erschreckende Klimaszenarien die Medien beherrschten. Sie erschienen wie ein Menetekel, das genau diese Klimaapokalypsen darstellte: Trostlose entvölkerte Landschaften, ohne Baum und Strauch.
Bei einem Spaziergang zur Burg Hammelburg entdeckte Breitenbach auf einem Tresterhaufen die schwabbeligen Objekte. Die durchweichten Rechtecke aus einem nicht identifizierbaren Material waren zusammengefaltet. Die obere Hälfte von der Sonne getrocknet, die untere vom Trester durchfeuchtet. Ein idealer Nährboden für Bakterienwachstum, das sich unterschiedlich schnell entwickelte. Die feuchten Bereiche waren mit rostfarbenen Strukturen überzogen, die nach dem Trocknen und Pressen sichtbar wurden. So entstanden durch die Natur zeitlose Landschaftsbilder, wie mit einer Lochkamera festgehalten. Lange blieb es rätselhaft, um welches Material es sich handelte, was sich schließlich als Weinfilter entpuppte. So bildete sich durch einen biologischen Prozess vor Ort das ab, was einem fototechnichen Prozess oder der Kunst vorbehalten schien: Abbildungen »Fränkischer Landschaften – After Climate Change«.

Ein ideales Beispiel für die Vorgehensweise des Sammlers und Objekt-Künstlers Udo Breitenbach, der in seinen »sprechenden Fundstücken« Geschichten zu entdecken sucht oder in sie hinein interpretiert. Die Weinfilter sind ein Glücksfall seiner Sammelleidenschaft: Fundstücke, die ohne weitere Veränderungen in einem Ausstellungskontext selbstreferentiell ihre eigene Geschichte erzählen. – Ready Mades.


SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2020


Dietmar Modes

»black life«

Ein kleiner Beitrag zur aktuellen »black lifes matter«-Diskussion.
Die Aufnahmen sind 2014 entstanden auf einem Straßenfest in Harlem, NYC.


SpitäleFenster vom 1. Juli bis 31. August 2020


Hanna Böhl

Imaginäre Räume
Freie emotionale Zeichnungen – Pastellkreide


SpitäleFenster vom 1. März bis 30. April 2020


Heidi Lauter


SpitäleFenster vom 1. Januar bis 29. Februar 2020


Architektur.Zeichnung

Pläne und Entwürfe Würzburger Häuser von 1920–2020


Eröffnung am Samstag, 29. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. Februar bis 15. März 2020


Architektur entsteht zunächst am Zeichentisch. Die Ausstellung zeigt 100 Jahre Würzburger Architekturgeschichte im Moment des Entstehens. Material, Haptik und Technik der Pläne entfalten neben der Architekturgeschichte ihre eigene Ästhetik.

Ausstellung des BDA Würzburg-Unterfranken in Kooperation mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken und der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der FHWS.

Grellmann, Kriebel, Teichmann Architekten
Zaha Hadid Architects

Architektur.Zeichnung

Pläne und Entwürfe Würzburger Häuser von 1920–2020


Eröffnung am Samstag, 29. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 29. Februar bis 15. März 2020


Architektur entsteht zunächst am Zeichentisch. Die Ausstellung zeigt 100 Jahre Würzburger Architekturgeschichte im Moment des Entstehens. Material, Haptik und Technik der Pläne entfalten neben der Architekturgeschichte ihre eigene Ästhetik.

Ausstellung des BDA Würzburg-Unterfranken in Kooperation mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken und der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der FHWS.

Grellmann, Kriebel, Teichmann Architekten
Zaha Hadid Architects

Design für Millionen – die Hochschule für Gestaltung Ulm

Reihe: ARTfilm 4 – Kunstfilme im Spitäle

4 Abende – 4 Filme zum Thema Kunst und Design

in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken


Filmabend am Mittwoch, 26. Februar 2020, 19 Uhr


Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Neben dem Bauhaus (1919-1933) gilt die Ulmer Hochschule für Gestaltung HfG (1953-1968) als bedeutendste Designhochschule. Beide sind Projekte einer unnachgiebigen Moderne:
Inge Scholl, Otl Aicher und Hans Werner Richter konzipierten Ende der 1940er Jahre eine neue politische Hochschule, deren Absolventen als Journalisten, Architekten, Städtebauer, Produktgestalter oder Grafiker am Aufbau einer demokratischen Gesellschaft mitwirken sollten. Mit Max Bill stieß ein ehemaliger Bauhäusler zu dem Projekt, Walter Gropius sagte seine Unterstützung zu und erlaubte den Namen BAUHAUS ULM. Daraus wurde die HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG (HfG). So lautete schon der Untertitel des BAUHAUSES. Die HfG erweiterte ihr Konzept: Neben dem Entwurf und der Gestaltung von industriell hergestellten Produkten und Gebäuden ging es zusätzlich um die Gestaltung von Erzeugnissen der Massenkommunikation. Dafür wurden die Abteilungen Visuelle Kommunikation, Information und Filmgestaltung geschaffen.
Die Liste der Produktinnovationen der HfG liest sich wie ein Querschnitt durch das tägliche Leben: Waggons für die Hamburger Hochbahn, Stapelgeschirr für Rosenthal, das Corporate Design für die Lufthansa, Audiogeräte für Braun, Fernsehanzeigen, Pharma Verpackungen, Plakate oder ganze Möbelsysteme. Das Berufsbild des Designers in seiner heutigen Form wurde durch die Ulmer HfG mitgeprägt. 1968 wurde die Schule – nicht zuletzt aus politischen Gründen – geschlossen.
D 2019, 45 Min


www.artfilm-wuerzburg.de

max bill – Das absolute Augenmaß

Reihe: ARTfilm 4 – Kunstfilme im Spitäle

4 Abende – 4 Filme zum Thema Kunst und Design

in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken


Filmabend am Mittwoch, 19. Februar 2020, 19 Uhr


Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Der Film über Max Bill (1908-1994) bewegt sich durch und durch im Spannungsfeld zwischen Kunst, Ästhetik und Politik. Max Bill war der wohl bedeutendste Schweizer Künstler des 20. Jahrhunderts und der berühmteste Student, der aus dem legendären Bauhaus in Dessau hervorgegangen war. Er war ein Antifaschist der ersten Stunde, und sein ganzes avantgardistisches Werk als Maler, Bildhauer, Architekt und Typograf trägt bis zum Schluss Züge von einer sozialer Verantwortung und einem Umweltbewusstsein, das inzwischen eine geradezu unheimliche Aktualität erhalten hat.
Max Bill (22.12.1908 bis 9.12.1994) war Bauhaus-Schüler, bildender Künstler, Designer, Erbauer und Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Was steckt hinter den Gestaltungsprinzipien von Max Bill?
In seinem dokumentarischen Portrait MAX BILL – DAS ABSOLUTE AUGENMASS sucht Regisseur Erich Schmid die Antworten im Spannungsfeld zwischen Kunst und Politik, zwischen kreativer Vision und gesellschaftlicher Verantwortung.
Schweiz, 2008, 90 Minuten


www.artfilm-wuerzburg.de

BETWEEN THE FOLDS: The Science Of Art – The Art Of Science

Reihe: ARTfilm 4 – Kunstfilme im Spitäle

4 Abende – 4 Filme zum Thema Kunst und Design

in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken


Filmabend am Mittwoch, 12. Februar 2020, 19 Uhr


Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


»Between the Folds« schildert die Geschichte von 10 bildenden Künstlern und kühnen Wissenschaftlern, die Karriere und hart erarbeitete Abschlüsse aufgaben – all das, um als zeitgenössische »Papierfalter« ihren unkonventionellen Weg zu gehen.
Origami ist das Medium, das diese Persönlichkeiten verbindet. Sie entdecken eine alte Kunst und erfinden sie neu. Sie zeigen die unzähligen Wege zu Originalität und Ausdruck, um die Welt um uns herum zu verstehen – als Künstler, Wissenschaftler, Schöpfer und einfach als neugierige Wesen.
Der Film vermittelt ein fesselndes Portrait der künstlerischen und wissenschaftlichen Kreativität, die diese stets veränderbare Kunstform antreibt und so Wissenschaft und Skulptur, Form und Funktion, Altes und Neues verbindet.
Englisch mit deutschen Untertiteln, 56 Minuten


www.artfilm-wuerzburg.de

Filmabend: EAMES – the architect and the painter

Reihe: ARTfilm 4 – Kunstfilme im Spitäle

4 Abende – 4 Filme zum Thema Kunst und Design

in Zusammenarbeit mit dem Treffpunkt Architektur Unterfranken


Filmabend am Mittwoch, 5. Februar 2020, 19 Uhr


Eintritt: € 8 / € 5 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Der Film erzählt die Geschichte des bedeutendsten Designer-Ehepaares des 20. Jahrhunderts – Charles und Ray Eames. Ihre Experimente im Umgang mit geformtem Sperrholz waren Pionierleistungen. Und die daraus hervorgegangenen innovativen Möbelentwürfe aus Formholz und Fiberglas stilbildend für das US-amerikanische Nachkriegsdesign. Mit ihrem “Eames Lounge Chair” für den Hersteller Herman Miller etwa erreichte das Gestalter-Ehepaar Weltruhm. Das Modell steht wie kein zweites Möbelstück für die organische Formensprache der Moderne. Nicht nur ihre funktionalen Möbel auch der umfassende Gestaltungsansatz von Ray und Charles Eames inspiriert bis heute Designer in aller Welt. Die Innovationskraft und Neugierde der Eames erstreckte sich in unterschiedlichsten Projekten auf die Bereiche Architektur, Ausstellung, Bildende Kunst, Film, Foto sowie Industrie- und Möbeldesign.
Die Filmemacher Jason Cohn und Bill Jersey beschreiben mit Eames: The Architect And The Painter nicht nur das berufliche Schaffen dieses außergewöhnlichen Paares. Auch das private Leben der beiden Designer wird anhand von Archivmaterialien wie Filmen und Briefen sowie Interviews mit Experten, Mitarbeitern und Familienangehörigen erzählt.
Englisch mit deutschen Untertiteln, 90 Minuten


www.artfilm-wuerzburg.de

Hans Siethoff: Fotomontagen – Brechungen (neue Medien)


Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020


Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.

Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

Hans Siethoff: Fotomontagen – Brechungen (neue Medien)


Eröffnung am Samstag, 1. Februar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 1. bis 23. Februar 2020


Fotos aus Natur, Ornamentik, Architektur und Technik, sowie auf dem Scanner erzeugte Strukturen nach verschiedenartigen Vorlagen werden vielfältig elektronisch bearbeitet, zerschnitten, vergrößert, verkleinert, farbverändert, neu zusammengefasst, wieder gescannt und dergleichen mehr. Die auf diese Weise erzeugten, in den meisten Fällen quadratischen Bildbausteine werden kombiniert und zu teilweise hochkomplexen Fotomontagen mit völlig neuen Inhalten zusammengesetzt und auf eine geeignete Unterlage geklebt. Die Erstmotive sind im Endergebnis oft nicht mehr erkennbar. Der Begriff Fotomontage erscheint also unter einem neuen ungewohnten Aspekt: Transformation durch Überformung, wiederholtes Fragmentieren und Montieren.

Die Themen der so entstandenen oft großformatigen Bilder können naturnah, astronomisch, ornamental oder religiös verstanden werden, bis hin zu völlig gegenstandslosen Inhalten der Montagen. Die Nähe zu musikalischen Strukturen ist in manchen Fällen unübersehbar. Arnold Schönberg spricht in der Musik von »entwickelter Variation«.

Gitarrenklasse Tobias Zerlang-Rösch

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 19. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

Klavierklasse Luise Königshausen

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 11. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

Querflötenklasse Christian Reif • Erwachsenenchor

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 10. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

Gitarrenklasse Bernhard von der Goltz

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

Vergessen, Erinnern, Verstehen


Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1939 findet am 14.11.2019 von 20 bis 21:30 Uhr im Würzburger Spitäle eine Jehuda Amichai-Gedenklesung statt. Veranstalter sind das Johanna-Stahl-Zentrum & LitPro Würzburg.


Frau Dr. Ries und Prof. Dr. Esperer lesen Gedichte von Jehuda Amichai sowie ein Interview mit Hanna Sokolov-Amichai. Frau Rosa Grimm (Christlich-jüdischer Verein) erzählt über ihre Freundschaft zu Jehuda Amichai.
Die Künstlerin Anita Tschirwitz zeigt ihre Werke zur Shoah und das Duo MetHolz (Tatjana Weller, Klarinette & Pavel Klinko, Akkordeon) sorgt mit Werken von W.A. Mozart und A. Piazolla für die musikalische Umrahmung.


Literarischer Spaziergang mit Hans Steidle


Sonntag, 15. September 2019, 11.00 bis 12.15 Uhr

Treffpunkt am Spitäle


Die Teilnahme ist unentgeltlich, Spenden werden dankend entgegen genommen.


Hätte der Würzburger Dichter Leonhard Frank (1882-1961) nach seinem Kunststudium als freier Maler gelebt, hätte er sicher vor 100 Jahren die unterfränkische Künstlervereinigung VUKUK mitbegründet. Deswegen laden die VKU (Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens) und die LFG (Leonhard Frank Gesellschaft) am Sonntag, den 15. September zu einem literarischen Spaziergang um das Spitäle ein.
Hans Steidle, der Vorsitzende der LFG, erzählt an authentischen Schauplätzen über den Dichter, seine Familie und stellt lebendige Romanstellen aus der »Räuberbande« vor. Der Rundgang beginnt um 11.00 Uhr am Spitäle, dessen elektrische Uhr Frank in vierzig verschiedenen Sprachen und Ländern bekannt machte. Natürlich endet der literarische Spaziergang im Spitäle bei der VKU, wo wir auf den 100. Geburtstag der VKU und den 137. Geburtstag des Dichters mit dem fränkischen Nationalgetränk anstoßen wollen.

Malwerkstatt

Für Kinder von 8–12 Jahren
Experimentelles Malen mit Temperafarben

Kursleiterinnen:
Barbara Henn, Malerin und Kunsttherapeutin
Roswitha Vogtmann, Malerin und Kunstlehrerin


Barbara Henn und Rowitha Vogtmann, zwei Künstlerinnen der VKU, laden ein zu einer Malwerkstatt im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Inspiriert von der aktuellen Ausstellung im Spitäle können Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen, neue Maltechniken ausprobieren, Farben mischen lernen und vieles mehr.

Die Malwerkstatt findet an drei Terminen im August statt, die Teilnahme ist an einzelnen Terminen oder auch an allen dreien in Folge möglich.
Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0931-44119 oder persönlich im Spitäle zu den Öffnungzeiten.


Wo: Spitäle an der Alten Mainbrücke, Würzburg
Wann: Dienstag, 13. August, Freitag, 16. August, Dienstag, 20. August 2019, jeweils von 11 bis 13 Uhr
Kosten: Pro Termin 10 €, plus 3 € für Material
Maximal 8 Teilnehmer, bitte alte Kleidung oder Malkittel mitbringen!


ART LOUNGE mit Lisa Kuttner & Ensemble


ART LOUNGE am Donnerstag, 6. Juni 2019 um 19 Uhr


»Jeder Mensch ist ein Tänzer« – Tanzperformance von Lisa Kuttner – nicht nur zum Zuschauen …!

Moni Lang


SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2019


Von der »Tageszeitung-Tageszeichnung« zum »Wochenblatt«

Die tägliche Zeichnung!
Jeden Tag eine Zeichnung – und damit das lange Überlegen »was zeichne ich« gar nicht erst auftritt, nehme ich ein Foto aus der Tageszeitung und zeichne in mein Skizzenbuch; das ist meine »Tageszeitung-Tageszeichnung«.
Die Wochenblätter entstehen, indem ich ein großes Blatt Papier in sieben Felder aufteile, die tägliche Skizze darauf zeichne und ausarbeite.

Monika Lang

Gunter Schmidt


SpitäleFenster vom 1. Juli bis 31. August 2019


»Selten, aber es passiert … dass mich Landschaft interessiert. Und zwar als flächenrhythmisches Gelände. Die verwendete Technik von Tusche und weißer Gouache reduziert alles Atmosphärische. Was bleibt, ist eine Reduktion in strukturiertem Helldunkel. Zwei Beispiele sind von der Farbe geprägt: ausgerechnet … nein: per Zufall sind es technologisch geprägte Motive, meine Straßenbilder ›Weg und weg‹.«


Werner Winterbauer


SpitäleFenster vom 1. Mai bis 30. Juni 2019


Unter dem Titel »Schuld war nur der Mond« zeigt Werner Winterbauer eine Serie surrealer Gemälde.
Sie sind ein Zusammenspiel von Traum, Unterbewusstsein und der Vollmondphase, die für viele eine magischen Anziehungskraft besitzt, und nicht immer schuldlos ist an gewissen unerklärlichen Phänomenen. Diese hier spielten sich aber nur in der Phantasie des Malers ab, und bleiben auch für ihn ein Rätsel.





VKU Winterausstellung

2 Gruppen à 2 Wochen

… und die kleinen Konzerte der Sing- und Musikschule Würzburg »Kommen Sie zur Besinnung«


Eröffnung am Samstag, 30. November 2019 um 19 Uhr


Ausstellung vom 30. November bis 29. Dezember 2019


Gruppe 1
30. November bis 15. Dezember

Erhard Löblein Malerei
Franz Wörler Malerei
Sibylle Braune Fotografie
Ulrike Scheb Malerei
Udo Breitenbach Objekte
Hugo Durchholz Zeichnung
Petra Winkelhardt Fotografie
Rainer Radon Malerei
Friedhard Meyer Malerei
Franca Tasch Glas

Gruppe 2 
17. bis 29. Dezember

Roland Schaller Malerei
Hans Krakau Malerei
Heide Eggermann Fotografie
Barbara Pape Malerei
Heide Siethoff Malerei
Piot Brehmer Malerei
Barbara Henn Malerei
Thomas Ottenweller Malerei
Dietmar Modes Fotografie
Eva Hergenröther Schmuck


Zu den kleinen Konzerten der Sing- und Musikschule Würzburg während der Adventszeit unter dem Motto »Kommen Sie zur Besinnung« sind Sie herzlich willkommen!
jeweils Dienstag bis Donnerstag
von 18.30 bis 19.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Di. 03.12. Akkordeonklasse Karoline Winter • Eva Schneider-Schmitt Blockflötenensemble
Mi. 04.12. Gitarrenklasse Bernhard von der Goltz
Do. 05.12. Gesangsklasse Daniela Bauer • Querflötenklasse Carina Nastoll
Di. 10.12. Querflötenklasse Christian Reif • Erwachsenenchor
Mi. 11.12. Klavierklasse Luise Königshausen
Do. 12.12. Querflötenklasse Andrea Osthoff
Di. 17.12. Klavierklasse Anita Höchstätter • Hornklasse Markus Rothermel
Mi. 18.12. Ulrike Vatter, Klavier und Sonja Sperber, Märchenlesung
Do. 19.12. Gitarrenklasse Tobias Zerlang-Rösch

VKU Winterausstellung

2 Gruppen à 2 Wochen

… und die kleinen Konzerte der Sing- und Musikschule Würzburg »Kommen Sie zur Besinnung«


Eröffnung am Samstag, 30. November 2019 um 19 Uhr


Ausstellung vom 30. November bis 29. Dezember 2019


Gruppe 1
30. November bis 15. Dezember

Erhard Löblein Malerei
Franz Wörler Malerei
Sibylle Braune Fotografie
Ulrike Scheb Malerei
Udo Breitenbach Objekte
Hugo Durchholz Zeichnung
Petra Winkelhardt Fotografie
Rainer Radon Malerei
Friedhard Meyer Malerei
Franca Tasch Glas

Gruppe 2 
17. bis 29. Dezember

Roland Schaller Malerei
Hans Krakau Malerei
Heide Eggermann Fotografie
Barbara Pape Malerei
Heide Siethoff Malerei
Piot Brehmer Malerei
Barbara Henn Malerei
Thomas Ottenweller Malerei
Dietmar Modes Fotografie
Eva Hergenröther Schmuck


Zu den kleinen Konzerten der Sing- und Musikschule Würzburg während der Adventszeit unter dem Motto »Kommen Sie zur Besinnung« sind Sie herzlich willkommen!
jeweils Dienstag bis Donnerstag
von 18.30 bis 19.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Di. 03.12. Akkordeonklasse Karoline Winter • Eva Schneider-Schmitt Blockflötenensemble
Mi. 04.12. Gitarrenklasse Bernhard von der Goltz
Do. 05.12. Gesangsklasse Daniela Bauer • Querflötenklasse Carina Nastoll
Di. 10.12. Querflötenklasse Christian Reif • Erwachsenenchor
Mi. 11.12. Klavierklasse Luise Königshausen
Do. 12.12. Querflötenklasse Andrea Osthoff
Di. 17.12. Klavierklasse Anita Höchstätter • Hornklasse Markus Rothermel
Mi. 18.12. Ulrike Vatter, Klavier und Sonja Sperber, Märchenlesung
Do. 19.12. Gitarrenklasse Tobias Zerlang-Rösch

Weihnachtskonzert: »Jazzet …! Frohlocket …!«

Anton Mangold Quartett

Die Mitglieder des Anton Mangold Quartetts lernten sich an der Würzburger Hochschule für Musik im Rahmen ihres Jazzstudiums kennen und spielen nun seit 2014 zusammen. Ihr Repertoire besteht in erster Linie aus Eigenkompositionen, die durch rhythmische Vielschichtigkeit und harmonischen Einfallsreichtum überzeugen.
Stilistisch ist man im modernen Straight ahead Jazz verwurzelt, bleibt dabei aber stets offen für unterschiedlichste Einflüsse wie experimentelle Musik, Pop oder Worldmusic. Das deutsch – chinesische Projekt war 2016 und 2018 für mehrere Konzerte in China unterwegs, ist aber auch regelmäßig auf deutschen Bühnen zu hören.
Im Herbst 2017 gewannen sie den »Jungen Deutschen Jazzpreis« in Osnabrück und veröffentlichten ihr Debütalbum »Beijing Underground«. Anfang nächsten Jahres wird ihr neues Album »Daxia« erscheinen. Für den Konzertabend im Spitäle haben sie ein ganz neues Programm erstellt, ganz nach dem Motto: »Jazzet …! Frohlocket …!«

Besetzung: Zhitong Xu (drums) • Theodor Spannagel (bass, vocals) • Felix Schneider (piano) • Anton Mangold (saxophone, comp.)


Konzert am Donnerstag, 26. Dezember 2019, 17 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert – The As Usual Dance for Electric Guitars

Gitarristen der Würzburger Musikhochschule spielen elektrisierende Musik aus dem Grenzbereich von Rock, Jazz und Neuer Musik. Werke von Fred Frith, Lois V. Vierk und John Cage, mit einer Uraufführung von Philipp Schiepek.


Konzert am Samstag, 23. November 2019, 20 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Renate Jung: Aus der Fülle


Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

www.renate-jung.de

Renate Jung: Aus der Fülle


Eröffnung am Samstag, 4. Januar 2020 um 19 Uhr


Ausstellung vom 4. bis 26. Januar 2020


Tafelbilder, Aquarelle, Radierungen, Fassadenmalerei und plastische Arbeiten haben Renate Jung weit über Franken hinaus bekannt gemacht. Auf ihren zahlreichen Reisen nach Indien, Afrika, Japan, China und der Mongolei, die sie stets mit Ausstellungen verband, hat sie tiefe Einblicke in das »Essentielle«, alle Menschen verbindende, gewonnen.
Aus dem Erfahrungsschatz der Reisenden und Beobachtenden hat sie eine ihr unverwechselbar eigene Bild-, Farb- und Formensprache entwickelt, die sie zugleich abstrahieren, reduzieren und doch nah am Objekt bleiben lässt.
Sie bezog und bezieht immer Stellung zu den Hintergründen, dem Menschlichen, dem Tiefgründigen. Ihre Position ist der Blick der Künstlerin.

Für ihre Arbeiten im öffentlichen Raum wurde sie u.a. mit der silbernen Stadtplakette der Stadt Würzburg, dem Kunstpreis der Stadt Karlsruhe und 2015 mit der Bundesverdienstmedaille geehrt.

www.renate-jung.de

KunstKontor

Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle


Eröffnung am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 19 Uhr


Ausstellung:

Freitag, 25. Oktober von 13–20 Uhr
Samstag, 26. Oktober von 13–20 Uhr
Sonntag, 27. Oktober von 11–18 Uhr


Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Architektur befruchten sich gegenseitig – aus dieser Überzeugung heraus wurde vor 100 Jahren die VKU in Unterfranken gegründet und zeitgleich übrigens auch das Bauhaus in Weimar. Diese Haltung war zu dieser Zeit durchaus revolutionär und ist auch heute nicht selbstverständlich.

Gegenwärtig sind in der VKU mehr als zwanzig Kunsthandwerker aktiv: Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Papiermacher, Glaskünstler, …
Diese laden im 2-Jahres-Rhythmus ein zum KunstKontor im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Ausstellung, Marktplatz, Messe, Treffpunkt – das KunstKontor bietet die Gelegenheit, Künstler*innen und ihre Werke persönlich kennenzulernen, die kunstvoll gefertigten Stücke zu sehen, zu spüren, zu erleben … und vielleicht auch manches zu erwerben.
Das KunstKontor 2019 präsentiert Arbeiten aus Glas, Holz, Birkenrinde und Filz, Schmuckkreationen verschiedener Ateliers, Keramikobjekte und Textiles. Vertreten sind Kunsthandwerker*innen aus Unterfranken und Gäste aus ganz Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Spitäle!

Programmheft herunterladen (PDF, 1MB)

Curd Lessig – Ein Leben für die Kunst


Eröffnung am Samstag, 2. November 2019 um 18 Uhr
Einführung: Walter Bausenwein
Musik: Klarinetten-Ensemble, Leitung Matthias »Clarino« Ernst


Ausstellung vom 2. bis 24. November 2019


In dieser Ausstellung werden Werke aus den 1950er Jahren und spätere Arbeiten gezeigt: Acrylbilder, Gouachen, Landschaften und Zeichnungen mit antiken Themen.

Curd Lessig – Ein Leben für die Kunst


Eröffnung am Samstag, 2. November 2019 um 18 Uhr
Einführung: Walter Bausenwein
Musik: Klarinetten-Ensemble, Leitung Matthias »Clarino« Ernst


Ausstellung vom 2. bis 24. November 2019


In dieser Ausstellung werden Werke aus den 1950er Jahren und spätere Arbeiten gezeigt: Acrylbilder, Gouachen, Landschaften und Zeichnungen mit antiken Themen.

KunstKontor

Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle


Eröffnung am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 19 Uhr


Ausstellung:

Freitag, 25. Oktober von 13–20 Uhr
Samstag, 26. Oktober von 13–20 Uhr
Sonntag, 27. Oktober von 11–18 Uhr


Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Architektur befruchten sich gegenseitig – aus dieser Überzeugung heraus wurde vor 100 Jahren die VKU in Unterfranken gegründet und zeitgleich übrigens auch das Bauhaus in Weimar. Diese Haltung war zu dieser Zeit durchaus revolutionär und ist auch heute nicht selbstverständlich.

Gegenwärtig sind in der VKU mehr als zwanzig Kunsthandwerker aktiv: Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Papiermacher, Glaskünstler, …
Diese laden im 2-Jahres-Rhythmus ein zum KunstKontor im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Ausstellung, Marktplatz, Messe, Treffpunkt – das KunstKontor bietet die Gelegenheit, Künstler*innen und ihre Werke persönlich kennenzulernen, die kunstvoll gefertigten Stücke zu sehen, zu spüren, zu erleben … und vielleicht auch manches zu erwerben.
Das KunstKontor 2019 präsentiert Arbeiten aus Glas, Holz, Birkenrinde und Filz, Schmuckkreationen verschiedener Ateliers, Keramikobjekte und Textiles. Vertreten sind Kunsthandwerker*innen aus Unterfranken und Gäste aus ganz Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Spitäle!

Programmheft herunterladen (PDF, 1MB)

KunstKontor

Verkaufsausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle


Eröffnung am Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 19 Uhr


Ausstellung:

Freitag, 25. Oktober von 13–20 Uhr
Samstag, 26. Oktober von 13–20 Uhr
Sonntag, 27. Oktober von 11–18 Uhr


Bildende Kunst, Kunsthandwerk und Architektur befruchten sich gegenseitig – aus dieser Überzeugung heraus wurde vor 100 Jahren die VKU in Unterfranken gegründet und zeitgleich übrigens auch das Bauhaus in Weimar. Diese Haltung war zu dieser Zeit durchaus revolutionär und ist auch heute nicht selbstverständlich.

Gegenwärtig sind in der VKU mehr als zwanzig Kunsthandwerker aktiv: Gold- und Silberschmiede, Keramiker, Papiermacher, Glaskünstler, …
Diese laden im 2-Jahres-Rhythmus ein zum KunstKontor im Spitäle an der Alten Mainbrücke. Ausstellung, Marktplatz, Messe, Treffpunkt – das KunstKontor bietet die Gelegenheit, Künstler*innen und ihre Werke persönlich kennenzulernen, die kunstvoll gefertigten Stücke zu sehen, zu spüren, zu erleben … und vielleicht auch manches zu erwerben.
Das KunstKontor 2019 präsentiert Arbeiten aus Glas, Holz, Birkenrinde und Filz, Schmuckkreationen verschiedener Ateliers, Keramikobjekte und Textiles. Vertreten sind Kunsthandwerker*innen aus Unterfranken und Gäste aus ganz Deutschland.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Spitäle!

Programmheft herunterladen (PDF, 1MB)

Konzert – Sonja Artmann & Tobias Zerlang-Rösch

Sonja Artmann, Flöte
Tobias Zerlang-Rösch, Gitarre

Musik für Flöte und Gitarre von Toru Takemitsu und Jaques Ibert, sowie Solostücke von Claude Debussy und Heitor Villa-Lobos.

Langjähriges Musizieren in vielfältigen Ensembles ermöglichten Sonja Artmann ein weites Spektrum an kammermusikalischer Erfahrung. Als Mitglied der Münchner Bachsolisten, der Philharmonie Festiva und durch zahlreiche Engagements in deutschen Theaterorchestern verfügt sie über ein breitgefächertes Repertoire.
Tobias Zerlang-Rösch beeindruckt mit seinem Gitarrenspiel durch die äußerst subtile klangliche Qualität, und Kritiker sprechen von »… intensiven Musikerlebnissen, die er mittels feinsten Anschlags seines Instruments zu erzeugen vermag«.


Konzert am Samstag, 9. November 2019, 20 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert – Hot & Cool

Klassik, Jazz, Folk und Klezmer

Aus ganz unterschiedlichen Richtungen nähern sich die Musiker verschiedenen Genres: Rainer Schwander und Bernhard von der Goltz treten seit 20 Jahren gemeinsam auf, spielen internationale Folklore und swingende Standards. Für »Hot and Cool« wählt von der Goltz die meisten Stücke aus und arrangiert sie für die ungewöhnliche Besetzung.
Petra Müllejans, Konzertmeisterin des »Freiburger Barockorchesters«, ist Zigeunermusik- und Tango-Fan. Uwe Schachner konzentrierte sich bisher auf Kammermusik, besonders aus der Romantik. Claudia von der Goltz schließlich beschäftigt sich schon seit langem intensiv mit jiddischen Liedern. Diese fünf Individualisten bilden eine Gruppe mit klarem, homogenem Klang.
(Joachim Fildhaut)


Konzert am Sonntag, 3. November 2019, 18 Uhr


Eintritt: € 20 / € 12 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


© 2026 VKU | Impressum | | Datenschutz