Dr. Roland Flade: »Juden und Jüdinnen in der Würzburger Kulturszene« (Vortrag)

Juden und Jüdinnen spielten in der Würzburger Kulturszene vor 1933 eine große Rolle. Der Maler Joseph Oppenheimer hielt seine Geburtsstadt auf vielen Bildern fest. Weitere Kunstschaffende, die in dem Vortrag beleuchtet werden: die Handweberin Paula Oistrach; die Tanzpädagogin Liesl Loeser, die den »Neuen Ausdruckstanz« lehrte; der Fotograf Arnold Reinstein; der Kunsthändler Oskar Laredo, der moderne Kunst von Marc Chagall, Emil Nolde, Max Liebermann u. a. in sein »Graphisches Kabinett« in der Kaiserstraße brachte; der Pianist Norbert Glanzberg; der Dichter Max Mohr, dessen Stück »Ramper« in Würzburg Furore machte.


Vortrag am Donnerstag, 18. Juni 2026, 19:30 Uhr im Spitäle

Eintritt frei.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Installation »Tracing Shadows«.

Lisa Kuttner / Emanuella Amichai: »Tracing Shadows« (Tanzperformance/Lesung)

Mit expressivem Tanz wird die Tänzerin Lisa Kuttner mit Workshop-Teilnehmenden tänzerische Bewegungen und körperliche Ausdrucksformen finden, die auf die Installation als Ganzes, wie auch auf einzelne Exponate dieser Ausstellung direkten Bezug nehmen. Ein Musiker begleitet die Bewegungen akustisch.
Die Veranstaltung findet in Verbindung mit einer Lesung statt. Die Choreografin Emanuella Amichai reist aus Jerusalem an und trägt Gedichte Ihres Vaters, des Würzburger Poeten Jehuda Amichai vor.


Tanzperformance/Lesung am Dienstag, 16. Juni 2026, 19:30 Uhr im Spitäle

Eintritt frei.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Installation »Tracing Shadows«.

Dr. Dafna Rehavia: »Connecting to one’s self« (Workshop)

Mit dem Titel der Veranstaltung »Active Listening Circle: Echoes of Memories and Connection« leitet Dafna Rehavia einen Workshop, bei dem es um das aktive Zuhören geht, um die Teilnehmenden mit einem ausgestellten Kunstwerk vertraut zu machen und an persönlich erlebte Geschichten zu erinnern.


Workshop am Sonntag, 14. Juni 2026, 19:30 Uhr im Spitäle


Sprache: Englisch
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht per Mail an spitaele@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Installation »Tracing Shadows«.

Dr. Anna Novikov: »Juden und Kleidung« (Vortrag)

Der Vortrag macht deutlich, dass Kleidung im Judentum niemals nur eine Frage des äußeren Erscheinungsbildes ist. »Kleidung berührt den Körper, den Glauben und das Leben in der Gemeinschaft und macht Identität sichtbar. Jüdische Kleidungspraktiken prägen, sie zeigen, wie Körper wahrgenommen, gelesen und bewertet werden. Sie markieren Grenzen zwischen Heiligem und Profanem, zwischen jüdischem und nichtjüdischem Raum sowie zwischen Tradition und Wandel.«


Vortrag am Donnerstag, 11. Juni 2026, 19:30 Uhr im Johanna-Stahl-Zentrum

Eintritt frei.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Installation »Tracing Shadows«.

Dr. David Ian Hanauer: »The One-Word Poem – Exploring Personal Shadows« (Workshop)

In diesem Workshop erforschen die Teilnehmenden, wie ein einzelnes Wort die Vergangenheit, die Last der Erinnerung, Emotionen und Identität in sich bergen kann. So werden auf der Basis ihrer persönlichen Lebenserfahrungen aktiv im Dialog »Einwort-Gedichte« entwickelt.


Workshop am Dienstag, 9. Juni 2026, 19:30 Uhr im Johanna-Stahl-Zentrum


Sprache: Englisch
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht per Mail an spitaele@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Installation »Tracing Shadows«.

Dr. David Ian Hanauer: »Sacred Shadows« (Lesung)

»Sacred Shadows« – unter diesem Thema rezitiert David Hanauer seine Gedichte. Es sind Texte, die die Vergangenheit einbinden und gleichzeitig nach Sinn in der Gegenwart suchen, Gedichte zwischen »Gegenwart und Hoffnung, zwischen Stille und Sprechen, zwischen Schatten und Licht«.


Lesung am Mittwoch, 3. Juni 2026, 19:30 Uhr im Spitäle


Sprache: Englisch
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung erwünscht per Mail an spitaele@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.


Eine Veranstaltung im Rahmen der Multimedia-Installation »Tracing Shadows«.

VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 11. November 2026 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 23. September 2026 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.


Ausstellung vom 22. August bis 13. September 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 21. August 2026 um 19 Uhr


Gertrud Fiala


Eugen Wilhelm


Hilde Würtheim

Hilde Würtheim, Eugen Wilhelm, Gertrud Fiala: »Von Menschen-, Tier- und Bilderwelten«

Bei den Arbeiten von Gertrud Fiala stehen Skizze und Konstruktion in ihrer jeweiligen Zeichenhaftigkeit im Vordergrund. Der spontane Zugriff im künstlerischen Prozess findet seinen Ausdruck in kraft- und spannungsreichen Kompositionen. Jedem Werk liegt seine eigene Führung und Atmosphäre zu Grunde, die dem Betrachter mannigfache Dialog-Angebote eröffnen.

Mit großer Präzision und Liebe zum Detail entstehen bei Eugen Wilhelm aus Ton lebendige Darstellungen von Tieren. Jede Figur erzählt ihre eigene Geschichte und vermittelt sowohl Stärke als auch Ruhe. Die Ausstellung lädt die Besuchenden dazu ein, die besondere Verbindung zwischen Kunst, Natur und Handwerk zu entdecken.

Hilde Würtheim ist Menschenbildnerin. Durch die Umsetzung in eine Figur überhöht sie die Dargestellten zu etwas Besonderem, nicht Alltäglichem, mit eigener Aura. Sie sind in sich gekehrt, versunken, sie sind nicht laut, nicht kommunikativ. Sinnbilder für das Menschliche.


Ausstellung vom 22. August bis 13. September 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 21. August 2026 um 19 Uhr


Gertrud Fiala


Eugen Wilhelm


Hilde Würtheim

Melda Ahmetoğlu: »To Carry a Homeland«

Uigurische Resilienz zwischen Sichtbarkeit, Erinnerung und Exil

Was bleibt von Heimat, wenn man sie nicht mehr betreten kann? Wie lässt sich Identität weitertragen, wenn Sprache, Rituale, Musik und Erinnerung unter Druck geraten? Und was bedeutet Sichtbarkeit, wenn sie zugleich Schutz und Gefährdung bedeuten kann?

To Carry a Homeland nähert sich diesen Fragen ausgehend von der uigurischen Diaspora in Istanbul. Im Zentrum der studentischen Arbeit steht das Leben im Exil als ein Raum zwischen Verlust und Weitertragen, zwischen Fragilität und Widerstand. Dort, wo Herkunft nicht einfach bewahrt werden kann, sondern im Alltag immer wieder neu gelebt, erinnert und verkörpert werden muss.

Die Ausstellung bewegt sich entlang von Spuren kultureller Kontinuität: in Gesten, Klängen, Bildern, Räumen und Erzählungen. Sie versteht Exil nicht nur als Erfahrung der Entwurzelung, sondern auch als Ort der Selbstbehauptung, als einen Zustand, in dem Heimat nicht verschwindet, sondern in veränderter Form weitergetragen wird.

Entstanden im Rahmen einer Masterarbeit, verbindet das Projekt dokumentarische, visuelle und räumliche Ansätze zu einer Annäherung an fragile Sichtbarkeit: an das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Zeigen und notwendigem Schutz, zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Erfahrung. So öffnet To Carry a Homeland einen Raum für Wahrnehmung, Empathie und die Frage, wie eine bedrohte Kultur im Exil weiterlebt.

Mitwirkende am Projekt:
Regie, Produktion, Ausstellungsleitung: Melda Ahmetoğlu
Regie: Franziska Heinemann
Kamera: Manuel Tröndle
Fotografie: Alexander Draheim
Schnitt: Marco Riedl
Künstlerische Mitarbeit: Camilla Dilshat
Produktionsunterstützung: Boxfish

Ausstellung vom 26. Juni bis 5. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.


Hermann Nickel: »Der Augenblick verdient das Verweilen«

Fotografien

Der Augenblick ist mehr als ein flüchtiger Moment. Er enthüllt das Wesentliche von Zeit und Geschehen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Augenblick zu einem tieferen Erleben der Wirklichkeit. Im Augenblick erkennen wir uns selbst – Verborgenes und Unausgesprochenes wird sichtbar.
Die gezeigten Fotografien fangen Augenblicke ein. Wie Inseln im Strom der Zeit verankern sie das Flüchtige in einer größeren Wirklichkeit. Sie laden ein, im Geheimnis der Wirklichkeit zu verweilen.

»Bereit sein ist viel, warten zu können ist mehr, doch erst: den rechten Augenblick nützen ist alles.« (Arthur Schnitzler)


Ausstellung vom 11. bis 27. September 2026 im Tivoli-Pavillon.


Monika Lang: »unterwegs«

Skizzenbücher und Bilder

Im Urlaub, im Museum, im Garten, bei Veranstaltungen…ein Skizzenbuch ist meist dabei.
Bilder bestehen oft aus Fragmenten dieser Skizzen.
Blättern Sie, lassen sie sich inspirieren!


Ausstellung vom 31. Juli bis 16. August 2026 im Tivoli-Pavillon.


Aktionen:

Treffen der Urban Sketchers Würzburg

Sonntag 2. August 2026, 14 Uhr, Treffpunkt am Pavillon

Zeichnen zwischen Spitäle und Jugendherberge mit Abschluss am Tivoli-Pavillon.
Offen für alle Interessierte


Drink&Draw

Samstag 8. August 2026 ab 16 Uhr auf der Grünfläche vor dem Pavillon
Offen für alle Interessierte


Julija Burdack: »Schiffe und Scheppen«

en plein air in Holland gemalte Ölbilder bringen maritime Stimmung von der niederländischen Küste ans Mainufer und schlagen eine Brücke zwischen beiden Schifffahrtsgewässern.


Ausstellung vom 10. bis 26. Juli 2026 im Tivoli-Pavillon.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 6. August 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können!

Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein!

Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.


Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Donnerstag, 3. September 2026, 18–19:15 Uhr im Spitäle


Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden willkommen.


ART LOUNGE – Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können!

Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein!

Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.


Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Donnerstag, 13. August 2026, 18–19:15 Uhr im Spitäle


Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden willkommen.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. Juli 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können!

Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein!

Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.


Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Donnerstag, 9. Juli 2026, 18–19:15 Uhr im Spitäle


Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden willkommen.


Veit Relin (1926–2013): »Kunst und so, pi – pa – po«

Theaterleben zwischen Naschmarkt und Torturm

Der 1926 im österreichischen Linz als Josef Pichler geborene Veit Relin war von 1976 bis 2013 als Theatermacher und Schauspieler Herz und Motor des Torturmtheaters in Sommerhausen. In dieser Zeit hat er nicht nur das unterfränkische Kulturleben maßgeblich geprägt, sondern das Torturmtheater zu einer bundesweit beachteten Kulturinstitution aufgewertet.
Der früh vielseitig begabte Relin stand bereits mit 12 Jahren als Statist am Landestheater Linz auf der Bühne. Er sah sich fortan als Schauspieler und besuchte noch während des Zweiten Weltkrieges das Max Reinhardt-Seminar in Wien. Sein Debüt gab er 1945 in Innsbruck als Spieleansager bei einer Aufführung des »Jedermann«. Es folgten Engagements an zahlreichen großen Bühnen, unter anderem wurde er zweimal ans Burgtheater berufen. Gleichzeitig studierte er Malerei bei Prof. Herbert Boeckl an der Wiener Kunstakademie und zeigte seine Werke in Ausstellungen. Bereits 1957 präsentierte das vielversprechende Talent seine Gemälde auf der großen Biennale für junge Malerei in Paris. Das hätte der Beginn einer großen Karriere als Maler sein können, aber Relin gründete 1960 in Wien das Ateliertheater am Naschmarkt mit sensationellen Aufführungen unter anderem nach Werken von Kokoschka und Picasso. Er brach mit einer Aufsehen erregenden Inszenierung von Baal, den er selbst spielte, den Brecht-Bann in Österreich und entdeckte mit der »Pfarrhauskomödie« Heinrich Lautensack wieder. Nach 1967 arbeitete er zunehmend für das aufkommende Fernsehen und machte Theatertourneen unter anderem mit seiner damaligen Ehefrau Maria Schell.

Mitten in dieses erfolgreiche Künstlerleben platzte 1976 das Angebot als Nachfolger des verstorbenen Luigi Malipiero das Torturmtheater in Sommerhausen zu übernehmen. Erneut gab Relin seine Lebenspläne auf und zog an den Main. In den folgenden Jahrzehnten machte er aus der vielleicht kleinsten Bühne Deutschlands einen weit überregional bekannten Ort für Ur- und Erstaufführungen des zeitgenössischen Theaters, die häufig auch im Fernsehen übertragen wurden. Nach Relins Tod 2013 führte seine Ehefrau Angelika das Torturmtheater mit sehr großem Engagement und Erfolg bis 2025/26 weiter.

Die Ausstellung unter dem einem Gedicht Relins entnommenen Titel »Kunst und so, pi – pa – po« aus Anlass des 100. Geburtstages des vielseitigen Künstlers versucht den »ganzen« Veit Relin mit ausgewählten, meist noch aus seinem persönlichen Besitz stammenden Exponaten in der Kunstgalerie der VKU im Würzburger Spitäle lebendig werden zu lassen. Gezeigt werden Rollenfotos, Textbücher und andere Dokumente aus dem Leben des jungen Schauspielers unmittelbar nach 1945 sowie Kostüme und Originalobjekte aus der Zeit des Theaters am Naschmarkt. Darunter ist ein Brief von Oskar Kokoschka an den »Meisterregisseur« Relin. Es folgen Beispiele für sein heute nahezu unbekanntes Werk als Maler aus den 1950er/60er Jahren und Plakate seiner Ausstellungen. Bis zuletzt war Veit Relin ein begnadeter, um nicht zu sagen inspirierter Aktzeichner. Aus diesem Genre werden ausgewählte Exponate zu sehen sein, ebenso wie etliche der Porträts jener Menschen, denen Relin im Laufe seines Lebens begegnet ist und die ihm etwas bedeutet haben. Dazu gehören der Wiener Akademieprofessor Herbert Boeckl, Oskar Kokoschka, Joachim Schlotterbeck aus Würzburg, die Scherenschneiderin Baronin von Freyberg oder natürlich auch Joseph Versl, mit dem ihn und seine Frau Angelika eine tiefe Freundschaft verband. Davon kündet ein spätes, nie öffentlich gezeigtes Doppelporträt Versls. Das TTT, seine Aufführungen mit und unter Veit Relin sowie der Ort Sommerhausen wird in einem umfangreichen Kapitel mit Originalen lebendig. Ein besonderes Ereignis im Leben des Künstlerpaares war 1989 die Expedition nach Kenya, wo Relin in Masai Mara bemerkenswerte Tierstudien vor der Natur gelangen. Der Liebe zu »Gelei«, wie Veit Relin seine Frau stets genannt hat, wird in der Ausstellung ebenfalls ein Kapitel gewidmet werden. Die Ausstellung soll so spontan und intensiv werden, wie Veit Relin gelebt und gearbeitet hat. Deshalb dürfen auch Bild- und Tonclips nicht fehlen.

Zur Ausstellung wird ferner ein 132-seitiges, lebendig gestaltetes Begleitwerk erscheinen, in dem neben Texten von Angelika Relin und Anneliese Euler sowie von Erich Schneider auch autobiographische Erinnerungen des »Linzer Gastarbeiters« Veit Relin zu lesen sein werden.


Ausstellung vom 19. September bis 4. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 18. September 2026 um 19 Uhr


Veit Relin (1926–2013): »Kunst und so, pi – pa – po«

Theaterleben zwischen Naschmarkt und Torturm

Der 1926 im österreichischen Linz als Josef Pichler geborene Veit Relin war von 1976 bis 2013 als Theatermacher und Schauspieler Herz und Motor des Torturmtheaters in Sommerhausen. In dieser Zeit hat er nicht nur das unterfränkische Kulturleben maßgeblich geprägt, sondern das Torturmtheater zu einer bundesweit beachteten Kulturinstitution aufgewertet.
Der früh vielseitig begabte Relin stand bereits mit 12 Jahren als Statist am Landestheater Linz auf der Bühne. Er sah sich fortan als Schauspieler und besuchte noch während des Zweiten Weltkrieges das Max Reinhardt-Seminar in Wien. Sein Debüt gab er 1945 in Innsbruck als Spieleansager bei einer Aufführung des »Jedermann«. Es folgten Engagements an zahlreichen großen Bühnen, unter anderem wurde er zweimal ans Burgtheater berufen. Gleichzeitig studierte er Malerei bei Prof. Herbert Boeckl an der Wiener Kunstakademie und zeigte seine Werke in Ausstellungen. Bereits 1957 präsentierte das vielversprechende Talent seine Gemälde auf der großen Biennale für junge Malerei in Paris. Das hätte der Beginn einer großen Karriere als Maler sein können, aber Relin gründete 1960 in Wien das Ateliertheater am Naschmarkt mit sensationellen Aufführungen unter anderem nach Werken von Kokoschka und Picasso. Er brach mit einer Aufsehen erregenden Inszenierung von Baal, den er selbst spielte, den Brecht-Bann in Österreich und entdeckte mit der »Pfarrhauskomödie« Heinrich Lautensack wieder. Nach 1967 arbeitete er zunehmend für das aufkommende Fernsehen und machte Theatertourneen unter anderem mit seiner damaligen Ehefrau Maria Schell.

Mitten in dieses erfolgreiche Künstlerleben platzte 1976 das Angebot als Nachfolger des verstorbenen Luigi Malipiero das Torturmtheater in Sommerhausen zu übernehmen. Erneut gab Relin seine Lebenspläne auf und zog an den Main. In den folgenden Jahrzehnten machte er aus der vielleicht kleinsten Bühne Deutschlands einen weit überregional bekannten Ort für Ur- und Erstaufführungen des zeitgenössischen Theaters, die häufig auch im Fernsehen übertragen wurden. Nach Relins Tod 2013 führte seine Ehefrau Angelika das Torturmtheater mit sehr großem Engagement und Erfolg bis 2025/26 weiter.

Die Ausstellung unter dem einem Gedicht Relins entnommenen Titel »Kunst und so, pi – pa – po« aus Anlass des 100. Geburtstages des vielseitigen Künstlers versucht den »ganzen« Veit Relin mit ausgewählten, meist noch aus seinem persönlichen Besitz stammenden Exponaten in der Kunstgalerie der VKU im Würzburger Spitäle lebendig werden zu lassen. Gezeigt werden Rollenfotos, Textbücher und andere Dokumente aus dem Leben des jungen Schauspielers unmittelbar nach 1945 sowie Kostüme und Originalobjekte aus der Zeit des Theaters am Naschmarkt. Darunter ist ein Brief von Oskar Kokoschka an den »Meisterregisseur« Relin. Es folgen Beispiele für sein heute nahezu unbekanntes Werk als Maler aus den 1950er/60er Jahren und Plakate seiner Ausstellungen. Bis zuletzt war Veit Relin ein begnadeter, um nicht zu sagen inspirierter Aktzeichner. Aus diesem Genre werden ausgewählte Exponate zu sehen sein, ebenso wie etliche der Porträts jener Menschen, denen Relin im Laufe seines Lebens begegnet ist und die ihm etwas bedeutet haben. Dazu gehören der Wiener Akademieprofessor Herbert Boeckl, Oskar Kokoschka, Joachim Schlotterbeck aus Würzburg, die Scherenschneiderin Baronin von Freyberg oder natürlich auch Joseph Versl, mit dem ihn und seine Frau Angelika eine tiefe Freundschaft verband. Davon kündet ein spätes, nie öffentlich gezeigtes Doppelporträt Versls. Das TTT, seine Aufführungen mit und unter Veit Relin sowie der Ort Sommerhausen wird in einem umfangreichen Kapitel mit Originalen lebendig. Ein besonderes Ereignis im Leben des Künstlerpaares war 1989 die Expedition nach Kenya, wo Relin in Masai Mara bemerkenswerte Tierstudien vor der Natur gelangen. Der Liebe zu »Gelei«, wie Veit Relin seine Frau stets genannt hat, wird in der Ausstellung ebenfalls ein Kapitel gewidmet werden. Die Ausstellung soll so spontan und intensiv werden, wie Veit Relin gelebt und gearbeitet hat. Deshalb dürfen auch Bild- und Tonclips nicht fehlen.

Zur Ausstellung wird ferner ein 132-seitiges, lebendig gestaltetes Begleitwerk erscheinen, in dem neben Texten von Angelika Relin und Anneliese Euler sowie von Erich Schneider auch autobiographische Erinnerungen des »Linzer Gastarbeiters« Veit Relin zu lesen sein werden.


Ausstellung vom 19. September bis 4. Oktober 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 18. September 2026 um 19 Uhr


René Greiner: »Botanica«

Mit den hochformatigen Schwarzweißfotografien, die in und um Bad Kissingen sowie im Botanischen Garten der Universität Würzburg entstanden sind, möchte ich den Betrachtern die Schönheit und Einzigartigkeit der Pflanzenwelt nahebringen.


SpitäleFenster vom 1. Juli bis 31. August 2026


VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 15. Juli 2026 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 13. Mai 2026 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 18. März 2026 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 25. Februar 2026 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

Dr. Hans Steidle: »Leonhard Frank – der Dichter und die Malkunst (1904–1914)«

Vortrag von Dr. Hans Steidle (Stadtheimatpfleger, Vorsitzender der Leonhard-Frank-Gesellschaft)

Leonhard Frank (1882–1961), der prominenteste Würzburger Schriftsteller des 20. Jahrhunderts suchte seine Identität als Künstler, zunächst als Studierender an der Akademie in München, dann als Kunstmaler, um in Berlin sich für die Schriftstellerei zu entscheiden. Frank lebte in beiden Städten in der avantgardistischen Boheme und kannte führende Persönlichkeiten der Kunstszene. Von seiner Zeit und Tätigkeit als bildender Künstler ist gerade eine Mappe mit farbigen lithografischen Drucken erhalten, literarisch ausgeschmückte Schilderungen Franks und Materialien, die das aufregende Leben Franks in München und Berlin (1904-1914) erhellen, als die expressionistische Revolution die gesamte künstlerische Tradition erschütterte.

Der Vortrag ist Teil des Forschungs- und Buchprojekts »Leonhard Frank – Maler, Dichter und der Neue Mensch«.
VKU in Kooperation mit der Leonhard-Frank-Gesellschaft


Vortrag am Freitag, 20. Februar 2026, 19:30 Uhr im Spitäle


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


»YO!« (Youth Onstage)

Musikalische Nachwuchstalente des PreColleges der Hochschule für Musik Würzburgs und des Exzellenzzweigs des Matthias-Grünewald-Gymnasiums stellen sich vor.


Konzert am Dienstag, 30. Juni 2026 um 19 Uhr im Spitäle


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

»YO!« (Youth Onstage)

Musikalische Nachwuchstalente des PreColleges der Hochschule für Musik Würzburgs und des Exzellenzzweigs des Matthias-Grünewald-Gymnasiums stellen sich vor.


Konzert am Dienstag, 21. April 2026 um 19 Uhr im Spitäle


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

»YO!« (Youth Onstage)

Musikalische Nachwuchstalente des PreColleges der Hochschule für Musik Würzburgs und des Exzellenzzweigs des Matthias-Grünewald-Gymnasiums stellen sich vor.


Konzert am Dienstag, 10. März 2026 um 19 Uhr im Spitäle


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Schirmherrschaft: Dr. Josef Schuster, Präsident Zentralrat der Juden in Deutschland


Ausstellung vom 29. Mai bis 21. Juni 2026 im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 28. Mai 2026 um 19 Uhr


Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrum
Ausstellung vom 31. Mai bis 21. Juni 2026, Eröffnung am Sonntag, 31. Mai 2026 um 11 Uhr


Rahmenprogramm (zu beiden Ausstellungen) im Spitäle:


Rahmenprogramm (zu beiden Ausstellungen) im Johanna-Stahl-Zentrum:


Tracing Shadows is rooted in the belief that art and poetry can function as acts of healing—for artists, for communities, and for the spaces that hold them. This exhibition, created for this place and this moment, invites voices, memories, and emotions from both past and present to surface, be witnessed, and shared.

Through sculpture, installation, fiber art, screen printing, video, poetry, and handwritten text, the artists engage with the psychological echoes of familial and inherited trauma. The works do not attempt to resolve these histories, but rather to acknowledge their presence—to trace the shadows they cast across bodies, relationships, and cultures.

By artistically confronting experiences of violence, loss, and silence, the exhibition opens a space for empathy and reflection. It proposes that growth can emerge through acts of recognition, exposure, and care. In this way, Tracing Shadows becomes a bridge between past and present, personal memory and collective experience, inviting a shared dialogue that honors vulnerability, resilience, and the possibility of repair.



David Hanauer: Writer’s Blood – Alfred Hanauer



David Hanauer: Deportation Letter



David Hanauer: Writer’s Blood – Hella Hanauer



David Hanauer: Prayer of Forgiveness



David Hanauer: Yours and Mine



Dafna Rehavia: Secrets



Dafna Rehavia: Kreea Kreeah



Dafna Rehavia: Ascension



Dafna Rehavia: Lost Text



Dafna Rehavia: Rapture repair



Dafna Rehavia: Proposal Re-Pair Echos of trauma and healing



Dafna Rehavia: Silencing



Dafna Rehavia: The sky is my witness



Dafna Rehavia: The sky is my witness


Dafna Rehavia & David Ian Hanauer: »Tracing Shadows«

»Tracing Shadows« basiert auf der Überzeugung, dass Kunst und Poesie heilende Wirkung haben – für Künstler, für Gemeinschaften und für Orte.
Die Ausstellung, für diesen Ort und diesen Moment geschaffen, bringt Stimmen, Erinnerungen und Emotionen aus Vergangenheit und Gegenwart ans Licht. Sie bildet die Brücke zwischen persönlicher Erinnerung und kollektiver Wahr­nehmung, schafft Raum für Empathie und Reflexion.

»There is a crack in everything, that’s how the light gets in.« — Leonard Cohen

Ein gemeinsames Projekt der VKU und dem Johanna-Stahl-Zentrum / Shalom Europa, Würzburg

Schirmherrschaft: Dr. Josef Schuster, Präsident Zentralrat der Juden in Deutschland


Ausstellung vom 29. Mai bis 21. Juni 2026 im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 28. Mai 2026 um 19 Uhr


Ausstellung im Johanna-Stahl-Zentrum
Ausstellung vom 31. Mai bis 21. Juni 2026, Eröffnung am Sonntag, 31. Mai 2026 um 11 Uhr


Rahmenprogramm (zu beiden Ausstellungen) im Spitäle:


Rahmenprogramm (zu beiden Ausstellungen) im Johanna-Stahl-Zentrum:


Tracing Shadows is rooted in the belief that art and poetry can function as acts of healing—for artists, for communities, and for the spaces that hold them. This exhibition, created for this place and this moment, invites voices, memories, and emotions from both past and present to surface, be witnessed, and shared.

Through sculpture, installation, fiber art, screen printing, video, poetry, and handwritten text, the artists engage with the psychological echoes of familial and inherited trauma. The works do not attempt to resolve these histories, but rather to acknowledge their presence—to trace the shadows they cast across bodies, relationships, and cultures.

By artistically confronting experiences of violence, loss, and silence, the exhibition opens a space for empathy and reflection. It proposes that growth can emerge through acts of recognition, exposure, and care. In this way, Tracing Shadows becomes a bridge between past and present, personal memory and collective experience, inviting a shared dialogue that honors vulnerability, resilience, and the possibility of repair.



David Hanauer: Writer’s Blood – Alfred Hanauer



David Hanauer: Deportation Letter



David Hanauer: Writer’s Blood – Hella Hanauer



David Hanauer: Prayer of Forgiveness



David Hanauer: Yours and Mine



Dafna Rehavia: Secrets



Dafna Rehavia: Kreea Kreeah



Dafna Rehavia: Ascension



Dafna Rehavia: Lost Text



Dafna Rehavia: Rapture repair



Dafna Rehavia: Proposal Re-Pair Echos of trauma and healing



Dafna Rehavia: Silencing



Dafna Rehavia: The sky is my witness



Dafna Rehavia: The sky is my witness


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 10. September 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 7. Mai 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. April 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 19. März 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 12. Februar 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können!

Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein!

Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.


Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Mittwoch, 13. Mai 2026, 18–19:15 Uhr im Spitäle


Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden willkommen.


ART LOUNGE – Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können!

Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein!

Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.


Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Donnerstag, 26. März 2026, 18–19:15 Uhr im Spitäle


Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden willkommen.


ENTFÄLLT: ART LOUNGE – Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Als Mitglied der VKU freue ich mich besonders, Sie einmal im Monat in den wechselnden Kunstausstellungen im Spitäle zu einer live Phantasiereise einladen zu können!

Ein klarer Geist inspiriert, Kunst anders wahrzunehmen. Gleichzeitig beflügelt die Kunst, die uns umgibt, unsere Phantasie. Durch bewusste Entspannung stärken wir unser Immunsystem und trainieren unsere Leistungsfähigkeit. Lassen Sie sich überraschen von den inneren Bildern, die entstehen. Ich lade Sie herzlich auf eine Reise in Ihre eigene Phantasie ein!

Die Meditation findet im Sitzen statt, eine Yogamatte (und Decke) kann gerne mitgebracht werden (Fußbodenheizung ist vorhanden). Vorkenntnisse in Meditation sind nicht notwendig. Die Veranstaltung ist für jeden geeignet, der den Wunsch in sich trägt, seinen Körper und Geist miteinander auszubalancieren und in die eigene Phantasie abzutauchen.


Gaia Meditation / Phantasiereise mit Nabiha

Donnerstag, 26. Februar 2026, 18–19:15 Uhr im Spitäle
Die Gaia-Meditation muss heute leider entfallen!


Die Teilnahme ist kostenlos – Spenden willkommen.


ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 9. September 2026, 19–21 Uhr im Spitäle


ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 12. August 2026, 19–21 Uhr im Spitäle


ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 1. Juli 2026, 19–21 Uhr im Spitäle


ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 20. Mai 2026, 19–21 Uhr im Spitäle


ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 22. April 2026, 19–21 Uhr im Spitäle


ENTFÄLLT: ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 25. März 2026, 19–21 Uhr im Spitäle
Der Termin muss leider kurzfristig entfallen!


ART LOUNGE – EXPERIMENTAL musikalische Session mit BLUME & friends

BLUME & friends – EX TRO SESS

experimentelle
ELECTRO MUSIC
KUNST PERFORMANCE
SESSION

zum Thema der jeweils laufenden SPITÄLE Ausstellung

PETRA BLUME [Konzeptkünstlerin]
Leitung /Actionen/Voice

FRIEDEL LELONEK [MUSIKER]
Ton/Technik/Drum

BAND in wechselnder Besetzung an verschiedenen Instrumenten und Maschinen :
FRIEDEL/KILIAN/AYRTON/MICHA/JENS/MARCUS/MANDY u.a.

MITMACHMÖGLICHKEIT für interessierte GASTMusiker*innen bzw.Sänger*innen
Anmeldung unter 0177 2215511
Stichwort: EX TRO SESS

EINTRITT frei
Spenden willkommen


Am Mittwoch, 18. Februar 2026, 19–21 Uhr im Spitäle


Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Die Hand ist das Werkzeug des Geistes


Ausstellung vom 27. Juni bis 19. Juli 2026 im Spitäle
Eröffnung am Samstag, 27. Juni 2026 um 19 Uhr


Matthias Engert


Kristin Finsterbusch


Kurt Grimm


Jürgen Hochmuth


Barbara Schwämmle

Eine Handvoll Kunst: »Zwischen Konstruktion und Imagination«

Matthias Engert – Kristin Finsterbusch – Kurt Grimm – Jürgen Hochmuth – Barbara Schwämmle

Künstlerische Idee und Methode der 2009 gegründeten Künstlergruppe Eine Handvoll Kunst ist es, die individuelle ästhetische Praxis ihrer Künstlerinnen und Künstler inhaltlich aufeinander zu beziehen, sich gegenseitig anzuregen und zu ergänzen. Jedes Mitglied der Gruppe entwickelt seit vielen Jahren ein originäres Werk. Getragen wird die Gemeinsamkeit von einem verwandten Verständnis der Ideen und der Gestaltungsprinzipien.

In ihrer achten Ausstellung zeigen Matthias Engert geometrisch konstruktive Metallobjekte, Kristin Finsterbusch innovative Arbeiten auf Papier, Kurt Grimm kraftvolle Eisenskulpturen, Jürgen Hochmuth Auszüge aus seinen Werkgruppen zum Thema Behausung und Barbara Schwämmle keramische Objekte, inspiriert durch pflanzliche Formen der Natur.

Die Hand ist das Werkzeug des Geistes


Ausstellung vom 27. Juni bis 19. Juli 2026 im Spitäle
Eröffnung am Samstag, 27. Juni 2026 um 19 Uhr


Matthias Engert


Kristin Finsterbusch


Kurt Grimm


Jürgen Hochmuth


Barbara Schwämmle

Andi Schmitt & Roland Müller-Neumeister: »Lichtwandel«

Die Malerei von Andi Schmitt entspringt der intensiven Begegnung mit Landschaft unter einem weiten Himmel und der Zwiesprache mit der nicht fassbaren Unendlichkeit. Roland Müller-Neumeister folgt in seinen Linolschnitten dem Schauspiel der Schatten in Blattwerk und Gezweig, den kalligrafischen Signaturen in Bäumen und Sträuchern.

Beide Künstler versuchen durch das Abbilden der scheinbaren Wirklichkeit dem Wesen hinter der sichtbaren Oberfläche auf die Spur zu kommen.


Ausstellung vom 1. bis 25. Mai 2026 im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 30. April 2026 um 19 Uhr


Im Rahmen der Ausstellung werden zwei kleine Abendkonzerte stattfinden:
»Nature Songs« (Freitag, 15. Mai) und »The Mad Lover« (Donnerstag, 21. Mai). Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei (Spenden erbeten).



Andi Schmitt


Roland Müller-Neumeister

Andi Schmitt & Roland Müller-Neumeister: »Lichtwandel«

Die Malerei von Andi Schmitt entspringt der intensiven Begegnung mit Landschaft unter einem weiten Himmel und der Zwiesprache mit der nicht fassbaren Unendlichkeit. Roland Müller-Neumeister folgt in seinen Linolschnitten dem Schauspiel der Schatten in Blattwerk und Gezweig, den kalligrafischen Signaturen in Bäumen und Sträuchern.

Beide Künstler versuchen durch das Abbilden der scheinbaren Wirklichkeit dem Wesen hinter der sichtbaren Oberfläche auf die Spur zu kommen.


Ausstellung vom 1. bis 25. Mai 2026 im Spitäle
Eröffnung am Donnerstag, 30. April 2026 um 19 Uhr


Im Rahmen der Ausstellung werden zwei kleine Abendkonzerte stattfinden:
»Nature Songs« (Freitag, 15. Mai) und »The Mad Lover« (Donnerstag, 21. Mai). Der Eintritt zu beiden Konzerten ist frei (Spenden erbeten).



Andi Schmitt


Roland Müller-Neumeister

Sophie Brandes: »SA TALAIA«

»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«

Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.

Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.

All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.

Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.


Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre



»Animal«


»Gitarre«


»Maske«


»Objekt mit Mandeln«


»Re y hombres«


»Unbehaust«


»Sa Talaia« / Talayot

Sophie Brandes: »SA TALAIA«

»Eine Kulturlandschaft · ein Lebensgefühl · eine künstlerische Ära«

Vierzig Jahre bewohnt Sophie Brandes ein mehr als 300 Jahre altes Bauwerk im Südosten von Mallorca. Teil eines Weilers mit dem Ortsnamen »SA TALAIA«, was soviel heißt wie »Beim Talayot«. Das ist die landessprachliche Bezeichnung für eine frühsteinzeitliche Siedlung mit einer »TAULA« als zentralem Mittelbau und einer weitläufigen Ringmauer aus gigantischen Monolithen.

Als »magischen Ort« empfindet die Künstlerin von Beginn an die Kulturlandschaft ringsum. Von hier bis zu den 8 Kilometern entfernten Strandabschnitten erstreckt sich fortan das Wirkungsfeld der Künstlerin. Relikte einer alten bäuerlichen Kultur – zertrümmerte Boote und Strandgut aller Art – werden fortan für die passionierte Sammlerin zu »Bausteinen« einer neuen Kunst. Gleichermaßen erwähnenswert ist auch die gefühlte Nähe zum afrikanischen Kontinent als Impulsgeber.

All diese Eindrücke bilden den Hintergrund für einen Werkprozess, dem die Künstlerin sich bis heute verschrieben hat: Naturgeister, Masken, Mauerwächter, Hausgötter und dreidimensionale Wandobjekte sind das Resultat. Einen Querschnitt hiervon zeigt Sophie Brandes mit dieser Ausstellung, zusammen mit einer Auswahl von Aquarellen bzw. Illustrationen von verschiedenen Küstenabschnitten, Fundorten des Strandguts.

Künstlergespräche an den Samstagen (11./18./25. April) jeweils um 16 Uhr.
Auch sonntags ist die Künstlerin anwesend.


Ausstellung vom 4. bis 26. April 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 3. April 2026 um 19 Uhr (Karfreitag)
Begrüßung: Dr. Harald Knobling
Musikalische Akzente: Oliver Thedieck, Klassische Gitarre



»Animal«


»Gitarre«


»Maske«


»Objekt mit Mandeln«


»Re y hombres«


»Unbehaust«


»Sa Talaia« / Talayot

Susan Blasius: »Timbre, Ton, Textur«

Neue Malereien

Der erste Pinselstrich ist das Orgelspiel, durch das ein Gedanke, ein Musikstück, ein gelesenes Wort die zu gestaltende Form annimmt. In reduzierter Farbigkeit setzen Papierstrukturen Akzente, heben das Wesentliche hervor, bergen und entdecken. Die Faltungen erheben sich über dem Metrum der Fläche, werden zum Kontrapunkt. Aus diesem Relief der Koloraturen erwächst der volle Klang über den Furchen und Schattierungen des Basso continuo.

Die Künstlerin ist jeweils an den Sonntagen anwesend.


Ausstellung vom 7. bis 29. März 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 6. März 2026 um 19 Uhr.



»uferlos«


»In die Ferne«

Susan Blasius: »Timbre, Ton, Textur«

Neue Malereien

Der erste Pinselstrich ist das Orgelspiel, durch das ein Gedanke, ein Musikstück, ein gelesenes Wort die zu gestaltende Form annimmt. In reduzierter Farbigkeit setzen Papierstrukturen Akzente, heben das Wesentliche hervor, bergen und entdecken. Die Faltungen erheben sich über dem Metrum der Fläche, werden zum Kontrapunkt. Aus diesem Relief der Koloraturen erwächst der volle Klang über den Furchen und Schattierungen des Basso continuo.

Die Künstlerin ist jeweils an den Sonntagen anwesend.


Ausstellung vom 7. bis 29. März 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 6. März 2026 um 19 Uhr.



»uferlos«


»In die Ferne«

Konzert: »Nature Songs«

Dorothea Schmitt, Gesang
Konstantin Kämpf, Klavier

Sängerin Doro Schmitt und Pianist Konstantin Kämpf gestalten passend zur Ausstellung ein Abendkonzert. Ihr Repertoire umfasst dabei sowohl populäre wie auch weniger bekannte Songs aus Jazz, Soul und Alternative Pop mit der Auseinandersetzung zum Thema Natur.


Konzert am Freitag, 15. Mai 2026 um 19 Uhr im Spitäle
(im gedruckten Programm leider falsch angekündigt für Donnerstag, 14. Mai)

Eintritt frei – wir bitten um Spenden für die Musizierenden.

Konzert: »The Mad Lover«

Barocke Kammermusik

Claudia Rothkegel, Blockflöte
Martina Styppa, Violoncello
Eva Ruthild Schneider, Cembalo


Konzert am Donnerstag, 21. Mai 2026 um 19 Uhr im Spitäle
Eintritt frei – wir bitten um Spenden für die Musizierenden.

Konzert: »Rilke pur«

Matinee mit Liedern nach Texten von Rainer Maria Rilke
Studierende der Liedklasse der HfM Karlsruhe

Vor hundert Jahren starb Rainer Maria Rilke. Viele seiner Gedichte sind wie melodiöse Ohrwürmer im Bewusstsein geblieben, da scheint wenig Musik hinzuzufügen zu sein. Dennoch ließen sich Komponisten von dem oft betörenden Klang der Verse einspinnen und zu Liedern inspirieren.


Konzert am Sonntag, 22. März 2026 um 11 Uhr im Spitäle
im Rahmen des Festival Lied in Würzburg

Eintritt frei – wir bitten um Spenden für die Musizierenden.


Konzert: Vladimir Stupnikov, Akkordeon

Werke von Bach, Rimsky-Korsakov, Torres, Urevsky und Lecuona

Vladimir Stupnikov (*1996 in Ufa) ist ein international ausgezeichneter Akkordeonist und Preisträger von über 30 Wettbewerben. Er arbeitet eng mit zeitgenössischen Komponisten zusammen, hat mehr als 20 Weltpremieren aufgeführt und ist Mitglied des SenS Duos. Seine Ausbildung absolvierte er am Sankt Petersburger Konservatorium, an der Gnessin Musikakademie in Moskau und setzt sie derzeit an der Hochschule für Musik Würzburg fort. Stupnikov ist Stipendiat des DAAD und von Yehudi Menuhin Live Music Now. Er gewann zahlreiche renommierte internationale Wettbewerbe und konzertiert regelmäßig an bedeutenden Spielstätten in Russland und vielen europäischen Ländern. Zudem ist er Interpret mehrerer Welturaufführungen, darunter »Schneekraniche« von Andreas Urevsky.

Ausführliche Vita (PDF)


Solokonzert am Sonntag, 8. Februar 2026 um 18 Uhr im Spitäle


Eintritt: € 20, VKU Mitglieder/ermäßigt € 12, Schüler/Azubis/Stud. € 8.

Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Wieland Jürgens: »Ende der Fahnenstange? Wann kommt der Kunstcrash?«

Wieland Jürgens liest aus seinem Buch »Ende der Fahnenstange? Wann kommt der Kunstcrash?«


Lesung am Freitag, 30. Januar 2026 um 18 Uhr im Spitäle
Musikalisch umrahmt mit klassischer Gitarre durch Albin Heinl.

Eintritt frei.


Wann kommt der Kunstcrash? Der great reset ist in aller Munde. Es besteht die Befürchtung, (aber auch die Hoffnung?), dass unsere Gesellschaft – schon sehr bald anders aussehen wird als bisher. In diesem Büchlein geht es um die aktuelle Situation der Bildenden Kunst und um mögliche und wünschenswerte Veränderungen in ihrem Bereich. Seit Dada, vielleicht sogar schon seit dem Aufkommen der Fotografie, hat sich die Bildende Kunst in eine Richtung entwickelt, welche neben der großen Freiheit, welche sie sich erkämpfte, auch große Probleme mit sich brachte. Ein Rundgang durch zeitgenössische Galerien in Berlin, London oder New York zeigt eine solche verstörende Verschiedenheit von Kunstäußerungen, dass sich nicht nur der Gedanke der absoluten Beliebigkeit aufdrängt, sondern dass man immer mehr das Gefühl bekommt, sich auf einer riesigen Esoterik-Messe zu befinden. Und das Verwunderliche daran ist, dass niemand daran Anstoß nimmt, ja dass das Publikum nichts Anderes zu erwarten scheint. Wer heute eine große Kunstmesse oder internationale Ausstellung besucht, erwartet Entertainment, Unterhaltung mit Gag oder interessante Deco, mehr nicht. Fern jeglicher Kritik »genießt« das Publikum die dargebotenen Provokationen und Tabubrüche. Ist es einfach nur totale Gleichgültigkeit, oder bedeutet das Schweigen Angst, in eine politisch anrüchige Ecke gestellt zu werden? Die Kunstgeschichte ist am Ende, es fehlt der offene und mutige Diskurs über das künstlerische Geschehen. Was soll man denn auch schreiben, wenn alle Kriterien verloren gegangen sind? In dieser Schrift soll dennoch versucht werden von verschiedenen Seiten einige der wichtigsten Probleme der heutigen Bildenden Kunst zu analysieren und daraus Ansätze für Wege aus diesem Dilemma aufzuzeigen.

VKU-Künstlertreff ENTFÄLLT

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 28. Januar 2025 von 19 bis 21 Uhr.
Der Künstlertreff entfällt krankheitsbedingt.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

Michael Robohm: »Verschränkt – Die Entfaltung des Moments«

Der Titel der Ausstellung – »Verschränkt – Die Entfaltung des Moments« – entlehnt sich einem Phänomen der Quantenphysik und trifft doch präzise den Kern dieser künstlerischen Fotografien. Wie Teilchen, deren Zustände auf ewig miteinander verbunden sind, werden auch hier räumlich, zeitlich oder inhaltlich verbundene Motive in der fotografischen Ebene unauflöslich miteinander verschränkt. So entstehen Kompositionen, die ein weites Spielfeld der Assoziationen eröffnen, in dem sich Wahrnehmungen überlagern und sich neue, oft überraschende Ebenen auftun.
Die Ausstellung lädt ein, die Grenzen des fotografischen Abbilds und der schöpferischen Möglichkeiten zu erkunden, die im Verschmelzen der Wirklichkeiten liegen.

Der Künstler ist jeweils an den Sonntagen anwesend.

www.fotoundmusik.de


Ausstellung vom 7. Februar bis 1. März 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 6. Februar 2026 um 19 Uhr.


Michael Robohm: »Verschränkt – Die Entfaltung des Moments«

Der Titel der Ausstellung – »Verschränkt – Die Entfaltung des Moments« – entlehnt sich einem Phänomen der Quantenphysik und trifft doch präzise den Kern dieser künstlerischen Fotografien. Wie Teilchen, deren Zustände auf ewig miteinander verbunden sind, werden auch hier räumlich, zeitlich oder inhaltlich verbundene Motive in der fotografischen Ebene unauflöslich miteinander verschränkt. So entstehen Kompositionen, die ein weites Spielfeld der Assoziationen eröffnen, in dem sich Wahrnehmungen überlagern und sich neue, oft überraschende Ebenen auftun.
Die Ausstellung lädt ein, die Grenzen des fotografischen Abbilds und der schöpferischen Möglichkeiten zu erkunden, die im Verschmelzen der Wirklichkeiten liegen.

Der Künstler ist jeweils an den Sonntagen anwesend.

www.fotoundmusik.de


Ausstellung vom 7. Februar bis 1. März 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 6. Februar 2026 um 19 Uhr.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 15. januar 2026, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung: wird kurzfrisitg bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


Kurt Grimm: »Leichtigkeit und Schwere«

In den Wintermonaten wird der Tivoli-Pavillon zur beleuchteten Vitrine für Installationen und Objekte


Installation vom 9. Januar bis 1. März 2026 (verlängert) im Tivoli-Pavillon.


Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)



 
Emporstrebend



 
Bündelung

Gabi Weinkauf: »Frohes Fest«

In den Wintermonaten wird der Tivoli-Pavillon zur beleuchteten Vitrine für Installationen und Objekte

Inmitten des Raumes thront ein Adventskranz. Doch statt Tannenzweigen schmücken ihn geschredderte DM-Scheine. Auch die Kerzen sind aus dem gleichen Material. Relikte vergangener Werte, einst Symbol wirtschaftlicher Stabilität und persönlicher Sicherheit. Sie werden zu bloßer Dekoration degradiert.
Um den Kranz herum aufgerissenes Geschenkpapier und Weihnachtsbaumgerippe. Achtlos zur Seite geworfen und entsorgt, als Beweis eines Moments flüchtiger Beglückung.
»Frohes Fest« – eine ironisch gemeinte Grußformel, die zum Nachdenken zwingt. Ist Weihnachten noch ein Fest der Besinnung, der Liebe und Gemeinschaft? Oder ist es zum Ritual des Konsums verkommen, in dem materielle Gaben den ideellen Wert überstrahlen?
Der Adventskranz, Symbol der Erwartung und inneren Einkehr wird hier zur Parodie. Die Vorfreude richtet sich nicht mehr auf das Licht, sondern auf den Ausverkauf.


Installation vom 5. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026 im Tivoli-Pavillon.


Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)


Ulli Heinlein: »Glühwein und Glühbirne«

Ulli Heinlein lädt bei trockenem Wetter (!) ein zum adventlichen Lichtmoment »Burst Your Bubble«

am Sonntag, 30. November 2025, ab 15 Uhr (1. Advent)
im Tivoli-Pavillon

Zwischen Dämmerung und Aufglühen treffen sich Wärme und Licht:
Glühwein für die Hände, Lichtobjekte für die Augen,
Downtempo Sets von Frank Eckert, alias EckoTronic, für das Füßewippen.


Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)


Ulli Heinlein: »Burst your Bubble«

In den Wintermonaten wird der Tivoli-Pavillon zur beleuchteten Vitrine für Installationen und Objekte


Installation vom 7. bis 30. November 2025 im Tivoli-Pavillon.


Glühwein und Glühbirne

Ulli Heinlein lädt bei trockenem Wetter (!) ein zum adventlichen Lichtmoment »Burst Your Bubble«
am Sonntag, 30. November 2025, ab 15 Uhr (1. Advent)
im Tivoli-Pavillon

Zwischen Dämmerung und Aufglühen treffen sich Wärme und Licht:
Glühwein für die Hände, Lichtobjekte für die Augen,
Downtempo Sets von Frank Eckert, alias EckoTronic, für das Füßewippen.

Am letzten Ausstellungstag können die Lichtobjekte von Ulli Heinlein noch einmal näher angesehen werden.


Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)


Kathrin Hubl – Künstlergespräch

Kathrin Hubl lädt ein zu einem
Künstlergespräch mit Rundtanz im Oktagon

am Sonntag, 12. Oktober um 19:30 Uhr.

Ihre Installation ist vom 10. Oktober bis 2. November 2025 im Tivoli-Pavillon zu sehen.


Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)


Kathrin Hubl: »Spirelle«

In den Wintermonaten wird der Tivoli-Pavillon zur beleuchteten Vitrine für Installationen und Objekte


Installation vom 10. Oktober bis 2. November 2025 im Tivoli-Pavillon.

Drei luftig-filigrane Objekte, genannt Spirellen, winden sich mit ihren seriellen Elementen aus Holz als Endlosschleife empor.

Kathrin Hubl lädt ein zu einem Künstlergespräch mit Rundtanz im Oktagon am Sonntag, 12. Oktober um 19:30 Uhr.


Der Tivoli-Pavillon ist nur wenige Gehminuten vom Spitäle entfernt, in der Saalgasse (oberhalb Mainschleuse/Biergarten Goldene Gans)


Die Neuen

Neuaufnahmen der VKU

Lisa Becker – Malerei, Zeichnung, Objekt
Bina Bubetz-Krekel – Zeichnung
Phil Drost – Fotografie
Christiane Gaebert – Objekt, Zeichnung, Malerei
René Greiner – Fotografie
Ulli Heinlein – Objekt, Installation
Wieland Jürgens – Malerei
Raoul Kaffka – Malerei, Zeichnung
Leonie Klüpfel – Malerei
Thomas Lehrmann – Fotografie
Sander Liessem – Drucktechnik
Patricia Rippberger – Keramik
Katja Tschirwitz – Fotografie, Collage


Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr.


Die Neuen

Neuaufnahmen der VKU

Lisa Becker – Malerei, Zeichnung, Objekt
Bina Bubetz-Krekel – Zeichnung
Phil Drost – Fotografie
Christiane Gaebert – Objekt, Zeichnung, Malerei
René Greiner – Fotografie
Ulli Heinlein – Objekt, Installation
Wieland Jürgens – Malerei
Raoul Kaffka – Malerei, Zeichnung
Leonie Klüpfel – Malerei
Thomas Lehrmann – Fotografie
Sander Liessem – Drucktechnik
Patricia Rippberger – Keramik
Katja Tschirwitz – Fotografie, Collage


Ausstellung vom 10. Januar bis 1. Februar 2026 im Spitäle
Eröffnung am Freitag, 9. Januar 2026 um 19 Uhr.


Chengcheng Hu: »Tintenwolken im Fluss / 落纸云烟«

Inspiriert von den Werken einer traditionellen chinesischen Tuschemalerin erschaffen die Tänzerinnen eine improvisierte Performance im Moment. Mit Wasserschleiern und Fächern in den Händen beginnen sie mit feinen Armbewegungen den Raum zu »bemalen« – der Körper wird zum Pinsel, Bewegung und Tusche fließen ineinander.

Im Rhythmus der kalligrafischen Linien folgen die Tänzerinnen den Spuren der Malerin, treten in einen poetischen Dialog mit dem eigenen Körper und gestalten daraus eine zweite, lebendige Interpretation des Originals. So entsteht eine einzigartige Darbietung, in der visuelle Kunst und körperlicher Ausdruck auf eindrucksvolle Weise verschmelzen.


Performance am Freitag, 10. Oktober 2025 ab 19 Uhr im Spitäle


Flach | Frau | Flach | Mann

In der 111-jährigen Vereinsgeschichte des Klein- und Obstbrennereivereins (KOBV) gibt es im Fundus keinen Hinweis auf Frau Flach, nichts, gar nichts. Leider kennen wir auch keinen Vornamen, kein Geburtsdatum oder gar Geburtsnamen. Das ist wenig, wenn wir bedenken, dass die Frau in der Geschichte immer hinten an stand oder ganz vergessen wurde. Hinter jedem starken Mann stand und steht aber eine starke Frau, die Frau ist immer dabei.

Auf der Suche nach dieser Vermissten wurde ein Realisierungswettbwerb ausgerufen. Studierende des Bachelorstudiengangs Kommunikationsdesign der Fakultät Gestaltung (THWS) bei Prof. Gertrud Nolte und Prof. Judith Glaser wurden mit der Aufgabe betraut, dreidimensionale Entwürfe zu erarbeiten und prototypisch zu realisieren, die die Identität der »Flachfrau« erkunden.
Die Ergebnisse dieser Bemühungen werden nun gezeigt und hinterfragen (ganz nebenbei) Geschlechterrollen und -zuweisungen.

Eine Zusammenarbeit von
Fränkischer Klein- und Obstbrennerverband Würzburg e.V. und der Fakultät Gestaltung der THWS


Ausstellung vom 12. bis 16. November 2025 im Spitäle (auf der Empore)
Eröffnung am Dienstag, 11. November um 19 Uhr.


Flach | Frau | Flach | Mann

In der 111-jährigen Vereinsgeschichte des Klein- und Obstbrennereivereins (KOBV) gibt es im Fundus keinen Hinweis auf Frau Flach, nichts, gar nichts. Leider kennen wir auch keinen Vornamen, kein Geburtsdatum oder gar Geburtsnamen. Das ist wenig, wenn wir bedenken, dass die Frau in der Geschichte immer hinten an stand oder ganz vergessen wurde. Hinter jedem starken Mann stand und steht aber eine starke Frau, die Frau ist immer dabei.

Auf der Suche nach dieser Vermissten wurde ein Realisierungswettbwerb ausgerufen. Studierende des Bachelorstudiengangs Kommunikationsdesign der Fakultät Gestaltung (THWS) bei Prof. Gertrud Nolte und Prof. Judith Glaser wurden mit der Aufgabe betraut, dreidimensionale Entwürfe zu erarbeiten und prototypisch zu realisieren, die die Identität der »Flachfrau« erkunden.
Die Ergebnisse dieser Bemühungen werden nun gezeigt und hinterfragen (ganz nebenbei) Geschlechterrollen und -zuweisungen.

Eine Zusammenarbeit von
Fränkischer Klein- und Obstbrennerverband Würzburg e.V. und der Fakultät Gestaltung der THWS


Ausstellung vom 12. bis 16. November 2025 im Spitäle (auf der Empore)
Eröffnung am Dienstag, 11. November um 19 Uhr.


VKU-Kunsthandwerk

Arbeiten von Eugen Wilhelm, Patricia Rippberger, Mélanie Richet, Ulrike Hartrumpf und vom Druckquartier.


SpitäleFenster vom 1. November bis 31. Dezember 2025


VKU-Künstlertreff

Nur für aktive Mitglieder der VKU!

Herzliche Einladung an die aktiven Mitglieder der VKU zum Künstlertreff im Clubraum des Spitäle.
Mittwoch, 29. Oktober 2025 von 19 bis 21 Uhr.

Beim Künstlertreff geht es um den Austausch über kunstrelevante Themen sowie Tipps zu aktuellen Wettbewerben, Ausschreibungen, Fördermöglichkeiten, etc.

ART LOUNGE – EXPERIMENTAL

Petra Blume & friends

Experimentell elektronische Performance-Sessionen: #kommen#staunen #tanzen#mitmischen. Jeder kann sich mit eigenem Instrument & Equipment auch einbringen, egal ob aus Rock, Pop, Jazz und/oder Klassik kommend.

Telefonische Info über 0177/2215511, Stichwort: Experimental

Für alle Altersstufen – die Mischung und das WIR bringt Lust ins Leben.


Am Mittwoch, 8. Oktober 2025, 19 Uhr im Spitäle


Jazz zum Jahresende: Anton Mangold Trio

Anton Mangold (Piano, Saxophon)
Jannis Krüger (Bass)
Max Autsch (Drums)

Anton Mangold studierte zunächst Harfe und Jazzsaxofon in Würzburg und Köln. 2023/24 bekam er ein Arbeitsstipendium an der Cité international des Arts in Paris. Seit 2021 studiert er bei Prof. Bernhard Pichl in Würzburg Jazzpiano und gründete mit Jannis Krüger am Bass und Max Autsch an den Drums ein Trio.

Sie spielen ein Programm aus meist eigenen Stücken und ausgewählten Standards. Über Anton Mangold und seine letzte Veröffentlichung schreibt jazz-fun.de: »Mit dem Album Oracle beweist Anton Mangold, dass er ein Vollblutkünstler ist. Ein vollendeter Virtuose, Komponist und Jazzer mit einer bemerkenswerten Klangfantasie. Die Musik hat alles, wofür wir den Jazz lieben: großartige Energie, faszinierende Improvisationen, ausdrucksstarke Dynamik, lyrische Passagen, singende Melodien, schöner Klang. Wir sind begeistert!«


Konzert am Sonntag, 28. Dezember 2025 um 18 Uhr im Spitäle


DAS KONZERT IST AUSVERKAUFT!

Eintritt: € 24, VKU Mitglieder/ermäßigt € 12, Schüler/Azubis/Stud. € 8.

Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Foto © Lukas Johr

Konzert: Andreas Mildner, Harfe

Andreas Mildner zählt zu den profiliertesten Harfenisten seiner Generation. Nach seiner Zeit als Soloharfenist des WDR-Sinfonieorchesters widmet er sich seiner Professur an der Hochschule für Musik Würzburg und einer regen internationalen Konzerttätigkeit. Als Solist und Kammermusiker gastiert er regelmäßig in renommierten Konzertsälen wie der Elbphilharmonie Hamburg, der Kölner Philharmonie oder dem Leipziger Gewandhaus und arbeitet mit Künstlern wie Andreas Martin Hofmeir und Heinz Holliger zusammen. Zahlreiche Preise, darunter der »Kulturpreis Bayern« und der »Bayerische Kunstförderpreis«, sowie Einladungen zu bedeutenden Festivals unterstreichen seine außergewöhnliche künstlerische Laufbahn.

Werke von Benjamin Britten, Carl Philipp Emmanuel Bach, Louis Spohr, Johann Sebastian Bach, Marcel Tournier und Henriette Renié


Solokonzert am Samstag, 22. November 2025 um 19:30 Uhr im Spitäle


Eintritt: € 20, VKU Mitglieder/ermäßigt € 12, Schüler/Azubis/Stud. € 8.

Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Eva-Maria May & Klaus Kämper

Eva-Maria May, Klavier & Klaus Kämper, Cello

Eva-Maria May ist eine vielseitige Pianistin, die sowohl solistisch als auch kammermusikalisch auftritt. Sie hat an der Würzburger Hochschule für Musik unterrichtet und neben Werken von Chopin, Skrjabin und Strawinsky fast das gesamte Kammermusikwerk von Francis Poulenc eingespielt.

Klaus Kämper war 15 Jahre Cellist des preisgekrönten Cherubini-Quartetts, ist heute Solocellist des Bayerischen Kammerorchesters und Mitglied des Voyager-Quartetts, dessen jüngste CD-Einspielungen international große Beachtung fanden.

Seit vielen Jahren konzertieren die beiden Musiker gemeinsam. Ihr Repertoire reicht von Sonaten von Brahms, Schubert, Debussy, Poulenc und Schostakowitsch bis zu eigenen Bearbeitungen von Liedern verschiedenster Epochen.


Konzert am Sonntag, 9. November 2025 um 18 Uhr im Spitäle


Eintritt: € 20, VKU Mitglieder/ermäßigt € 12, Schüler/Azubis/Stud. € 8.

Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Mika Mai

Mit gerade einmal 11 Jahren wurde Mika Mai ins Landesjugendjazzorchester Hessen eingeladen – nachdem ihn der Leiter des Orchesters, Wolfgang Dieffenbach, bei »Jugend jazzt« entdeckte. Inzwischen ist er dort festes Mitglied und hat zudem das PreCollege am renommierten Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt abgeschlossen.

Mika ist stark sehbeeinträchtigt und Autist – doch was ihn besonders macht, ist sein absolutes Gehör, mit dem er sich mittlerweile ein beachtliches Jazzstandart-Repertoire am Klavier erarbeitet hat. Er beeindruckt mit seinem harmonischen Gespür und wundervollen Improvisationen. Beim Konzert im Spitäle, das im Rahmen des 40. Jazzfestival Würzburg stattfindet, spielt Mika zwar solo, jedoch interagiert er auch gerne mit dem Publikum. Musikwünsche – auch aus dem Popbereich – sind willkommen: Mika ver-jazzt sie spontan und verhilft ihnen zu wunderschönen Improvisationsteilen.

Im Anschluss sind Musiker:innen herzlich eingeladen, mit Mika zu jammen.


Konzert am Samstag, 18. Oktober 2025 um 19:30 Uhr im Spitäle
Sonderprogramm im Rahmen des 40. Jazzfestival Würzburg.


Eintritt: € 20, VKU Mitglieder/ermäßigt € 12, Schüler/Azubis/Stud. € 8.

Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Teaser & Dance

Freie Tanz-Improvisationen zu Musik-Tracks der Festivalbands stimmen auf die Konzerte ein: Johannes Beck-Neckermann erkundet tänzerisch den Augenblick und erforscht dessen Bedeutsamkeit. Er ist Mitgründer von »simply.connect – Ensemble für Musik:Tanz:Improvisation«.

Kurzfristige Änderung: Statt Johannes Beck-Neckermann tanzt Agnes Renner!

Korrespondierend dazu arbeitet Jonny Santos aka Bboy Gabiru mit Breakdance-Moves und Stilen der afrobrasilianischen Kultur seines Herkunftslands. Nach den Performances gehört die Tanzfläche dem Publikum.

Sonderprogramm im Rahmen des 40. Jazzfestivals Würzburg


Tanz-Improvisation am Mittwoch, 15. Oktober 2025, 19:30 Uhr im Spitäle


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


HandArt 25

Die Ausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle

Künstlerinnen und Künstler aus Franken präsentieren an diesen Tagen ihre vielfältigen Werke, Unikate aus einer Hand von der ersten Entwurfsskizze bis zur kunsthandwerklichen Ausführung.
Wir präsentieren Schmuck von Uli Jung, Markus Engert und Moni Böhnlein, Karten und Drucke von Petra und Andreas Karl (Druckquartier), Glasobjekte von Justine Vincent, Keramik von Patrizia Rippberger und Eugen Wilhelm, Strohmarketerie von Mélanie Richet, Filzarbeiten von Ulrike Hartrumpf, Textiles von Lena Frank, Ledertaschen von Doris Schäfer und Drechslerarbeiten von Andreas Dach.

Alle Ausstellerinnen und Aussteller sind an beiden Tagen vor Ort, geben Einblick in Ihr Handwerk, erläutern Entstehungsprozesse und beraten beim Kauf.


Ausstellung am 25. und 26. Oktober 2025 im Spitäle
Samstag 11–19 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.

Eröffnung am Freitag, 24. Oktober 2025 um 19 Uhr


HandArt 25

Die Ausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle

Künstlerinnen und Künstler aus Franken präsentieren an diesen Tagen ihre vielfältigen Werke, Unikate aus einer Hand von der ersten Entwurfsskizze bis zur kunsthandwerklichen Ausführung.
Wir präsentieren Schmuck von Uli Jung, Markus Engert und Moni Böhnlein, Karten und Drucke von Petra und Andreas Karl (Druckquartier), Glasobjekte von Justine Vincent, Keramik von Patrizia Rippberger und Eugen Wilhelm, Strohmarketerie von Mélanie Richet, Filzarbeiten von Ulrike Hartrumpf, Textiles von Lena Frank, Ledertaschen von Doris Schäfer und Drechslerarbeiten von Andreas Dach.

Alle Ausstellerinnen und Aussteller sind an beiden Tagen vor Ort, geben Einblick in Ihr Handwerk, erläutern Entstehungsprozesse und beraten beim Kauf.


Ausstellung am 25. und 26. Oktober 2025 im Spitäle
Samstag 11–19 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.

Eröffnung am Freitag, 24. Oktober 2025 um 19 Uhr


HandArt 25

Die Ausstellung für Angewandte Kunst im Spitäle

Künstlerinnen und Künstler aus Franken präsentieren an diesen Tagen ihre vielfältigen Werke, Unikate aus einer Hand von der ersten Entwurfsskizze bis zur kunsthandwerklichen Ausführung.
Wir präsentieren Schmuck von Uli Jung, Markus Engert und Moni Böhnlein, Karten und Drucke von Petra und Andreas Karl (Druckquartier), Glasobjekte von Justine Vincent, Keramik von Patrizia Rippberger und Eugen Wilhelm, Strohmarketerie von Mélanie Richet, Filzarbeiten von Ulrike Hartrumpf, Textiles von Lena Frank, Ledertaschen von Doris Schäfer und Drechslerarbeiten von Andreas Dach.

Alle Ausstellerinnen und Aussteller sind an beiden Tagen vor Ort, geben Einblick in Ihr Handwerk, erläutern Entstehungsprozesse und beraten beim Kauf.


Ausstellung am 25. und 26. Oktober 2025 im Spitäle
Samstag 11–19 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.

Eröffnung am Freitag, 24. Oktober 2025 um 19 Uhr


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 11. Dezember 2025, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung: wird kurzfrisitg bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 13. November 2025, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung: wird kurzfrisitg bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.
Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. Oktober 2025, 19 Uhr im Spitäle

Musikalische Umrahmung: wird kurzfrisitg bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


»YO!« (Youth Onstage)

Musikalische Nachwuchstalente des PreColleges der Hochschule für Musik Würzburgs und des Exzellenzzweigs des Matthias-Grünewald-Gymnasiums stellen sich vor.


Konzert am Dienstag, 13. Januar 2026 um 19 Uhr im Spitäle

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.


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