SpitäleFenster vom 2. Mai bis 30. Juni 2022
Bei meinen »Fotostreifzügen« durch Paris bin ich immer auf der Suche nach den Bildern abseits der üblichen Touristenmotive.
Bilder einer Großstadt mit unterschiedlichen Facetten.

SpitäleFenster vom 2. Mai bis 30. Juni 2022
Bei meinen »Fotostreifzügen« durch Paris bin ich immer auf der Suche nach den Bildern abseits der üblichen Touristenmotive.
Bilder einer Großstadt mit unterschiedlichen Facetten.

SpitäleFenster vom 5. März bis 1. Mai 2022
Über die Beschäftigung mit Musik und Malerei bin ich vor vielen Jahren zur Fotografie gekommen und habe hier meine Berufung gefunden. Während der letzten beiden Jahre und der Zeit des Corona-Lockdowns habe ich mich auch wieder mit der Malerei beschäftigt. Vor allem die Technik der Wachsmalerei hat mich fasziniert. Enkaustik (aus dem griechischen Wort Enkausis = Einbrennen) ist eine sehr alte Maltechnik. Bereits in der Antike wurde mit Bienenwachs und Harz gearbeitet. Durch Zugabe von Pigmenten und verschmelzen der einzelnen Schichten entstanden erste Gemälde auf Tonobjekten, Marmorstatuen und Holztafeln.
Das Malen mit heißem Bienenwachs, der Duft von Honig, die leuchtenden Farben der Pigmente und das Einbrennen mit Feuer hat mich vom ersten Versuch an fasziniert. Die vielen experimentellen Möglichkeiten sind eine wunderbare Ergänzung zu meinen Fotoarbeiten. Auch das Übermalen von Fotografien mit Wachs, die sogenannte Foto-Enkaustik, ist Teil der Arbeiten.
Die hier gezeigten Bilder sind ein Mix aus Fotografie, Encaustic, DigiArt und MixedMedia.



SpitäleFenster vom 1. Januar bis 28. Februar 2022
Insekten werden oft nur wenig beachtet. Dabei gibt es sie beinahe überall, sogar in unseren Wohnungen. Meistens finden wir sie nur lästig. Doch es werden immer weniger. Sie sterben leise und unbemerkt.
Ich versuche mit meinen Insektendarstellungen einen neuen Blick auf diese Spezies zu ermöglichen. Durch ihre individuellen und witzigen Gesichter will ich die Vorbehalte gegenüber diesen hochinteressanten Wesen aus dem Weg räumen.
Vielleicht schaffen Sie es so, den Blattläusen auf den heimischen Geranien wohlwollend zu begegnen? Sie sind schließlich nur friedliebende Vegetarier. Oder denken Sie an die flauschigen Motten, die in Sommernächten ins Zimmer kommen. Eigentlich sind sie wunderschöne Falter.


Die Künstler:innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens zeigen aktuelle Werke – Malerei, Grafik, Fotografie, ….
Ausstellung vom 3. bis 30. Dezember 2022
Eröffnung am Freitag, 2.12.22 um 19 Uhr

Die Künstler:innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens zeigen aktuelle Werke – Malerei, Grafik, Fotografie, ….
Ausstellung vom 3. bis 30. Dezember 2022
Eröffnung am Freitag, 2.12.22 um 19 Uhr

Manchmal rücken die Formen ganz nahe an den Betrachter, bisweilen sind landschaftliche Assoziationen zu spüren. Auch die wirbelnden Farben werden von dominanten Tönen strukturiert, die der Komposition Tiefen und Höhen, Licht und Schatten verleihen. Wieder ist es das Bewusstsein der unaufhörlich verfließenden Zeit und des ständigen Unterwegsseins, das die Künstlerin antreibt und ihren musikalisch anmutenden Farbkompositionen Bewegung und Rhythmik verleiht.
Ausstellung vom 5. bis 27. November 2022
Eröffnung am 4. November 2022 um 19 Uhr
Einführung: Ingrid Floss, Künstlerin und Dozentin, München
Musikalische Umrahmung: Julius Schlegelmilch
Filmvorführung am Sonntag 20. November 18.00 Uhr:
Ein Gemeinschaftsprojekt der Kunstakademie Bad Reichenhall, Bad Reichenhaller Philharmoniker und Park Kino Bad Reichenhall



Manchmal rücken die Formen ganz nahe an den Betrachter, bisweilen sind landschaftliche Assoziationen zu spüren. Auch die wirbelnden Farben werden von dominanten Tönen strukturiert, die der Komposition Tiefen und Höhen, Licht und Schatten verleihen. Wieder ist es das Bewusstsein der unaufhörlich verfließenden Zeit und des ständigen Unterwegsseins, das die Künstlerin antreibt und ihren musikalisch anmutenden Farbkompositionen Bewegung und Rhythmik verleiht.
Ausstellung vom 5. bis 27. November 2022
Eröffnung am 4. November 2022 um 19 Uhr
Einführung: Ingrid Floss, Künstlerin und Dozentin, München
Musikalische Umrahmung: Julius Schlegelmilch
Filmvorführung am Sonntag 20. November 18.00 Uhr:
Ein Gemeinschaftsprojekt der Kunstakademie Bad Reichenhall, Bad Reichenhaller Philharmoniker und Park Kino Bad Reichenhall



Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Angebot von Kunstobjekten, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüten, und auch edlen Bränden aus fränkischen Früchten!
Wir zeigen die Arbeiten von:
Monika Böhnlein – Schmuck
Julija Burdack – Malerei
Markus Engert – Schmuck
Gerhard Horak – Edle Brände
Eva Katz – Schmuck
Urs Neisinger – Papierarbeiten
Melanie Richet – Strohmarketerie
Ingrid Schubert – keramische Arbeiten
Katharina Schwerd – Mode und Accessoires
Daniela Walter – Textilentwürfe
Laura Zieger – Hüte
Ulrike Zimmermann – Malerei
Ausstellung am 29. und 30. Oktober 2022
Samstag 10–20 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.
Eröffnung am Freitag, 28. Oktober 2022 um 19 Uhr











Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Angebot von Kunstobjekten, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüten, und auch edlen Bränden aus fränkischen Früchten!
Wir zeigen die Arbeiten von:
Monika Böhnlein – Schmuck
Julija Burdack – Malerei
Markus Engert – Schmuck
Gerhard Horak – Edle Brände
Eva Katz – Schmuck
Urs Neisinger – Papierarbeiten
Melanie Richet – Strohmarketerie
Ingrid Schubert – keramische Arbeiten
Katharina Schwerd – Mode und Accessoires
Daniela Walter – Textilentwürfe
Laura Zieger – Hüte
Ulrike Zimmermann – Malerei
Ausstellung am 29. und 30. Oktober 2022
Samstag 10–20 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.
Eröffnung am Freitag, 28. Oktober 2022 um 19 Uhr











Den Titel von René Vogelsingers aktueller Ausstellung im Würzburger Spitäle bilden drei für sein künstlerisches Schaffen sehr wichtige Elemente. Die Interaktion von Raum, Struktur und Licht ist die Basis seiner kreativen Ausdrucksstärke.
Die Postion des Lichts im Raum ermöglicht oder verhindert die Wahrnehmung visueller Einzelobjekte oder komplexer Strukturen. Jedes visuelle Kunstwerk lebt von dem Zusammenspiel dieser drei Elemente.
Im Rahmen seiner oftmals aus mehreren Varianten bestehenden, künstlerischen Werkreihen verändert René Vogelsinger die Gewichtung dieser Komponenten ständig, um sich und den Betrachter mit jeder Arbeit einen anderen Blickwickel auf deren spannendes Zusammenspiel zu eröffnen.
Raum
Jedes dreidimensionale Objekt ist Teil eines größeren Außenraums und umschließt gleichzeitig einen kleineren Innenraum. Bei einer Teilung des Objekts dringt der Außenraum in den bisherigen Innenraum ein und verschiebt die existierenden Volumenverhältnisse.
Vogelsingers Transmutations- und Konfigurationsarbeiten aus der Reihe PT 21 sind ein Beispiel für seinen unermüdlichen Forschungsdrang auf dem Gebiet der künstlerischen Raumkonstellation. Der streng geometrische Körper einer vierseitigen Pyramide wird hier mit Hilfe der Geometrie in 21 Varianten aufgebrochen, um vorher ungeahnte innere Raumansichten des Grundkörpers offenzulegen.
Struktur
Körper oder Flächen, die in wiederkehrende Elemente unterteilt sind, werden vom Betrachter oftmals als Struktur wahrgenommen, sofern er mehrere Elemente erfassen kann. Diese Parzellierung erfolgt in der bildenden Kunst anhand von Merkmalen wie zwei- oder dreidimensionaler Größe, Farben oder zeitlichen Ereignissen. Die durch diese Unterteilung entstehende Abfolge der gegliederten Elemente erscheint dem Betrachter als Struktur, ihre rhythmische Auflockerung stimuliert bewusst oder unterbewusst sein Interesse.
Vogelsingers Werke aus dem Bereich der Materialtransmutation, beispielsweise die Arbeiten aus dem Themenkreis der Wellpappe, faszinieren durch die Offenlegung und das Zusammenspiel von Strukturen. Der dem Betrachter zweidimensional erscheinende Werkstoff entfaltet eine unerwartete Dreidimensionalität mit reliefartigem Charakter, die eigentlich künstlichen Strukturen wirken von der Natur inspiriert.
Licht
Das Vorhandensein von Lichtquellen ist für die visuelle Kunst von immanenter Bedeutung. Die Lichtsituation beeinflusst die Wahrnehmung eines Objektes, einer Zeichnung oder Gemäldes. Das Licht unterstützt die visuelle Aussage des Künstlers.
Die Objekte der Reihe Découpe Translucide verdeutlichen auf eindrückliche Weise Vogelsingers Freude an der Gestaltung von Arbeiten mit einem besonderen Fokus auf Beleuchtung. Die aus einem Vliesmaterial durch Schnitte gelösten Formen erhalten durch die leichte Spannung des Werkstoffs eine Dreidimensionalität. Die rückwärtige Lichteinwirkung transformiert die weiße Farbe des Materials an den Schnittkanten in ein visuell spannendes Spiel verschiedener Graustufen, die den Werken eine bezaubernde Plastizität und hypnotische Lebendigkeit verleihen.
René Vogelsinger
Der Künstler will mit seinen Werken unermüdlich nach dem Beweis der Möglichkeit von scheinbar Unmöglichem forschen. Dabei legt er großen Wert auf eine Ästhetik der Leichtigkeit, die auch bei variierender Wiederholung des Grundthemas niemals in erdrückende Schwere umschlägt. Aus dem Wunsch nach Abgrenzung von bisherigen künstlerischen Gedanken und natürlichen Entstehungsprozessen – ohne diese jedoch zu verneinen – zieht René Vogelsinger die Kraft für seine überraschenden und eindrucksvollen Arbeiten.
Ausstellung vom 1. bis 23. Oktober 2022
Eröffnung am Freitag, 30. September 2022, 19 Uhr
Laudatio: Liane Thau
Ausstellungsbegleitender Soundtrack: Hélène Vogelsinger
Midissage am 11. Oktober 2022, 19 Uhr
René Vogelsinger ist an folgenden Tagen für persönliche Erläuterungen und Fragen anwesend:
Samstag, 8.10. / Sonntag, 9.10 / Samstag, 22.10. / Sonntag, 23.10.2022


Alle Fotos: © Tobias Kreusler


Den Titel von René Vogelsingers aktueller Ausstellung im Würzburger Spitäle bilden drei für sein künstlerisches Schaffen sehr wichtige Elemente. Die Interaktion von Raum, Struktur und Licht ist die Basis seiner kreativen Ausdrucksstärke.
Die Postion des Lichts im Raum ermöglicht oder verhindert die Wahrnehmung visueller Einzelobjekte oder komplexer Strukturen. Jedes visuelle Kunstwerk lebt von dem Zusammenspiel dieser drei Elemente.
Im Rahmen seiner oftmals aus mehreren Varianten bestehenden, künstlerischen Werkreihen verändert René Vogelsinger die Gewichtung dieser Komponenten ständig, um sich und den Betrachter mit jeder Arbeit einen anderen Blickwickel auf deren spannendes Zusammenspiel zu eröffnen.
Raum
Jedes dreidimensionale Objekt ist Teil eines größeren Außenraums und umschließt gleichzeitig einen kleineren Innenraum. Bei einer Teilung des Objekts dringt der Außenraum in den bisherigen Innenraum ein und verschiebt die existierenden Volumenverhältnisse.
Vogelsingers Transmutations- und Konfigurationsarbeiten aus der Reihe PT 21 sind ein Beispiel für seinen unermüdlichen Forschungsdrang auf dem Gebiet der künstlerischen Raumkonstellation. Der streng geometrische Körper einer vierseitigen Pyramide wird hier mit Hilfe der Geometrie in 21 Varianten aufgebrochen, um vorher ungeahnte innere Raumansichten des Grundkörpers offenzulegen.
Struktur
Körper oder Flächen, die in wiederkehrende Elemente unterteilt sind, werden vom Betrachter oftmals als Struktur wahrgenommen, sofern er mehrere Elemente erfassen kann. Diese Parzellierung erfolgt in der bildenden Kunst anhand von Merkmalen wie zwei- oder dreidimensionaler Größe, Farben oder zeitlichen Ereignissen. Die durch diese Unterteilung entstehende Abfolge der gegliederten Elemente erscheint dem Betrachter als Struktur, ihre rhythmische Auflockerung stimuliert bewusst oder unterbewusst sein Interesse.
Vogelsingers Werke aus dem Bereich der Materialtransmutation, beispielsweise die Arbeiten aus dem Themenkreis der Wellpappe, faszinieren durch die Offenlegung und das Zusammenspiel von Strukturen. Der dem Betrachter zweidimensional erscheinende Werkstoff entfaltet eine unerwartete Dreidimensionalität mit reliefartigem Charakter, die eigentlich künstlichen Strukturen wirken von der Natur inspiriert.
Licht
Das Vorhandensein von Lichtquellen ist für die visuelle Kunst von immanenter Bedeutung. Die Lichtsituation beeinflusst die Wahrnehmung eines Objektes, einer Zeichnung oder Gemäldes. Das Licht unterstützt die visuelle Aussage des Künstlers.
Die Objekte der Reihe Découpe Translucide verdeutlichen auf eindrückliche Weise Vogelsingers Freude an der Gestaltung von Arbeiten mit einem besonderen Fokus auf Beleuchtung. Die aus einem Vliesmaterial durch Schnitte gelösten Formen erhalten durch die leichte Spannung des Werkstoffs eine Dreidimensionalität. Die rückwärtige Lichteinwirkung transformiert die weiße Farbe des Materials an den Schnittkanten in ein visuell spannendes Spiel verschiedener Graustufen, die den Werken eine bezaubernde Plastizität und hypnotische Lebendigkeit verleihen.
René Vogelsinger
Der Künstler will mit seinen Werken unermüdlich nach dem Beweis der Möglichkeit von scheinbar Unmöglichem forschen. Dabei legt er großen Wert auf eine Ästhetik der Leichtigkeit, die auch bei variierender Wiederholung des Grundthemas niemals in erdrückende Schwere umschlägt. Aus dem Wunsch nach Abgrenzung von bisherigen künstlerischen Gedanken und natürlichen Entstehungsprozessen – ohne diese jedoch zu verneinen – zieht René Vogelsinger die Kraft für seine überraschenden und eindrucksvollen Arbeiten.
Ausstellung vom 1. bis 23. Oktober 2022
Eröffnung am Freitag, 30. September 2022, 19 Uhr
Laudatio: Liane Thau
Ausstellungsbegleitender Soundtrack: Hélène Vogelsinger
Midissage am 11. Oktober 2022, 19 Uhr
René Vogelsinger ist an folgenden Tagen für persönliche Erläuterungen und Fragen anwesend:
Samstag, 8.10. / Sonntag, 9.10 / Samstag, 22.10. / Sonntag, 23.10.2022


Alle Fotos: © Tobias Kreusler


Ausstellung vom 3. bis 25. September 2022

Ausstellung vom 3. bis 25. September 2022

Ausstellung vom 30. Juli bis 28. August 2022
Eröffnung am Freitag, 29. Juli 2022, 19 Uhr

Ausstellung vom 30. Juli bis 28. August 2022
Eröffnung am Freitag, 29. Juli 2022, 19 Uhr

Karin Laumeister, la grande dame der künstlerischen Keramik, kehrt immer wieder gern zurück aus ihrer Heimatstadt Wörth in das Hauptquartier der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, das Spitäle in Würzburg. Inzwischen achtzig Jahre, arbeitet sie immer noch voller Elan und präsentiert bekannte und nagelneue Arbeiten aus ihrem Brennofen. Als Mitaussteller eingeladen hat Karin Laumeister diesmal Alois Straub, Schmied aus Wörth, sowie Matthias Kraus, der in Hasselroth bei Frankfurt die Werkstatt für Zeichnung, Siebdruck und Plastik betreibt. Auch diese beiden durften bereits mit Ausstellungen bei der VKU zu Gast sein.
Der Titel der neuen Ausstellung, BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE, ist für Karin Laumeister schon lange Programm. Ihre stelenartigen Figuren leben geradezu von Brüchen und Metamorphosen und zeigen, wie die Künstlerin das Material vielschichtig ausreizt und in ihrer fragilen Formensprache festbrennt. Auch Straub und Kraus reizen in ihrer gemeinsamen Arbeit das Material aus. Sie benutzen Baustahl, farbig beschichtet, und schaffen mit ihrem GLÜCKSLÄUFER eine Figur voller schwingender Spannung, deren Poesie trotz raumgreifender Größe mit den Gegensätzen von leicht und schwer spielerisch umgeht. Matthias Kraus ist auch Graphiker und setzt mit seinen Interpretationen das Thema BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE ebenso auf der zweidimensionalen Ebene um. Dabei greift er die aus Stahl entwickelte Formensprache mit expressivem Pinselstrich für die Bildzyklen GLÜCKSLÄUFER und SAMURAI auf und entwickelt daraus den narrativen Aspekt der Figur.
Ausstellung vom 2. bis 24. Juli 2022
Eröffnung am Sonntag, 3. Juli um 11 Uhr
Einführende Worte spricht Heinz Linduschka.
Eröffnungsrede von Matthias Kraus
Leben – Kunst ist es – ein Text von Anna Stock, von ihr vorgetragen bei der Ausstellungseröffnung am 3. Juli 2022:

Aufbau des »Glücksläufers«


Karin Laumeister, la grande dame der künstlerischen Keramik, kehrt immer wieder gern zurück aus ihrer Heimatstadt Wörth in das Hauptquartier der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, das Spitäle in Würzburg. Inzwischen achtzig Jahre, arbeitet sie immer noch voller Elan und präsentiert bekannte und nagelneue Arbeiten aus ihrem Brennofen. Als Mitaussteller eingeladen hat Karin Laumeister diesmal Alois Straub, Schmied aus Wörth, sowie Matthias Kraus, der in Hasselroth bei Frankfurt die Werkstatt für Zeichnung, Siebdruck und Plastik betreibt. Auch diese beiden durften bereits mit Ausstellungen bei der VKU zu Gast sein.
Der Titel der neuen Ausstellung, BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE, ist für Karin Laumeister schon lange Programm. Ihre stelenartigen Figuren leben geradezu von Brüchen und Metamorphosen und zeigen, wie die Künstlerin das Material vielschichtig ausreizt und in ihrer fragilen Formensprache festbrennt. Auch Straub und Kraus reizen in ihrer gemeinsamen Arbeit das Material aus. Sie benutzen Baustahl, farbig beschichtet, und schaffen mit ihrem GLÜCKSLÄUFER eine Figur voller schwingender Spannung, deren Poesie trotz raumgreifender Größe mit den Gegensätzen von leicht und schwer spielerisch umgeht. Matthias Kraus ist auch Graphiker und setzt mit seinen Interpretationen das Thema BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE ebenso auf der zweidimensionalen Ebene um. Dabei greift er die aus Stahl entwickelte Formensprache mit expressivem Pinselstrich für die Bildzyklen GLÜCKSLÄUFER und SAMURAI auf und entwickelt daraus den narrativen Aspekt der Figur.
Ausstellung vom 2. bis 24. Juli 2022
Eröffnung am Sonntag, 3. Juli um 11 Uhr
Einführende Worte spricht Heinz Linduschka.
Eröffnungsrede von Matthias Kraus
Leben – Kunst ist es – ein Text von Anna Stock, von ihr vorgetragen bei der Ausstellungseröffnung am 3. Juli 2022:

Aufbau des »Glücksläufers«


Ein Bild von Annette Lehrmann zu betrachten, ist wie eine Reise, auf der man immer wieder Neues entdeckt. Kraftvolle Farbflächen und Pinselstriche lassen den Betrachter zurücktreten, um Abstand zum Bild zu bekommen und den Überblick zu gewinnen. Unter den offensiv gesetzten Farbflächen in Form von Übermalungen, Spachtelmassen, Kerben und Linien erscheinen weitere Ebenen, die in Kommunikation mit verspielter zarter Gestik treten.
Annette Lehrmann ist eine freischaffende Künstlerin, die neben Ausstellungen im In- und Ausland auch an verschiedenen europäischen Akademien als Dozentin für freie Malerei unterrichtet. Die Künstlerin verfügt über eine große Bandbreite des künstlerischen Ausdrucks, welche sich in ihren kraftvollen Werken wiederfindet.
Ausstellung vom 4. bis 26. Juni 2022
Eröffnung am Freitag, 3. Juni 2022, 19 Uhr.
Einführung: Dr. Jürgen Lenssen
Musikalische Umrahmung: Veronika Gerber, Geige, mit Stücken von J.S. Bach und E. Ysaye.


Ein Bild von Annette Lehrmann zu betrachten, ist wie eine Reise, auf der man immer wieder Neues entdeckt. Kraftvolle Farbflächen und Pinselstriche lassen den Betrachter zurücktreten, um Abstand zum Bild zu bekommen und den Überblick zu gewinnen. Unter den offensiv gesetzten Farbflächen in Form von Übermalungen, Spachtelmassen, Kerben und Linien erscheinen weitere Ebenen, die in Kommunikation mit verspielter zarter Gestik treten.
Annette Lehrmann ist eine freischaffende Künstlerin, die neben Ausstellungen im In- und Ausland auch an verschiedenen europäischen Akademien als Dozentin für freie Malerei unterrichtet. Die Künstlerin verfügt über eine große Bandbreite des künstlerischen Ausdrucks, welche sich in ihren kraftvollen Werken wiederfindet.
Ausstellung vom 4. bis 26. Juni 2022
Eröffnung am Freitag, 3. Juni 2022, 19 Uhr.
Einführung: Dr. Jürgen Lenssen
Musikalische Umrahmung: Veronika Gerber, Geige, mit Stücken von J.S. Bach und E. Ysaye.


Am 8./15. und 29. Mai ist Heidi Lauter im Spitäle anzutreffen – die Gelegenheit für ein direktes Gespräch mit der Künstlerin!
Ausstellung vom 7. bis 29. Mai 2022
Eröffnung am Freitag, 6. Mai 2022, 19 Uhr


Am 8./15. und 29. Mai ist Heidi Lauter im Spitäle anzutreffen – die Gelegenheit für ein direktes Gespräch mit der Künstlerin!
Ausstellung vom 7. bis 29. Mai 2022
Eröffnung am Freitag, 6. Mai 2022, 19 Uhr


Konzert am Freitag, 20. Mai 2022, 19:30 Uhr
Eintritt: € 20, VKU-Mitglieder € 12, Studierende € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Als Ganzes geschlossen, aber in sich zerfließend. Die kahlen Äste verwebt mit dem schimmernden Grau des Abendhimmels. So stehen sie auf der weiten, blassen Wiese: sieben Bäume. Alle im gleichen Abstand zueinander. Als Einheit, die keine Lücke zulässt. Die Farben verschwimmen. Wie oft stand ich schon hier und habe auf sie geblickt.
In seinem neuen Programm »Blaue Bäume« erkundet der Gitarrist Philipp Schiepek bewegte Klangfarben. Nach »Meadows And Mirrors« ist ein Konzertprogramm für zwei Gitarren entstanden. Mit dem Berliner Gitarristen Ronny Graupe entdeckt Schiepek den unmittelbaren Farbwert im Zusammenspiel der Instrumente. Konturen verlaufen, Farben werden vermischt.
Schiepek, der zur jungen, aufstrebenden Generation deutscher Jazzmusiker gehört und selbst als Grenzgänger zwischen Klassischer Musik und Jazz agiert, hat sich mit Ronny Graupe einen Klangästheten und den Gewinner des Deutschen Jazzpreises für Gitarre 2021 zur Seite gestellt.
Konzert am Sonntag, 6. März 2022, 19 Uhr
Eintritt: € 12, VKU-Mitglieder und Studierende € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Mechtild Söffler, Sopran
2003 bis 2015, Mädchen- und Domkantorei am Bamberger Dom. 2005 bis 2014 Gesangsunterricht bei Theresia Groß. Mitglied im symphonischen Chor Bamberg. Mitglied im Monteverdichor Würzburg, Gesangsunterricht bei Maria Bernius, Meisterkurse bei Prof. Klesie Kelly sowie Denette Witther. Künstlerisches Gesangsstudium bei KS Prof. Jochen Kupfer an der HfM Würzburg. Mitglied im Ensemble Lauschwerk.
Lorenz Schober, Bariton
Ab 2005 Klavier- und Geigenunterricht und ab 2015 Orgelunterricht. Erste Chorerfahrung im Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach. Seit 2017 festes Mitglied in der Audi-Jugendchorakademie und regelmäßiger Gesangsunterricht bei Peter Tilch und Kyung Chun Kim. Seit 2019 Mitglied in der Capella Cathedralis am Passauer Dom. Studium bei KS Prof. Jochen Kupfer und Prof. Christianne Stotijn an der HfM Würzburg.
Konzert am Sonntag, 23. Januar 2022, 19 Uhr
Eintritt frei – ein Spendenkörbchen steht bereit.
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Konzert am Sonntag, 13. Februar 2022, 19 Uhr
Eintritt: € 12, VKU-Mitglieder und Studierende € 8.
Es gelten die aktuellen Corona-Regeln für Kulturveranstaltungen.
Aufgrund der eingeschränkten Besucherzahl bitten wir um Anmeldung per Mail: unter reservierung@spitaele.de

Kerstin Römhild studierte Textildesign und ist seit 2016 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Die Ausstellung präsentiert neben aktuellen Arbeiten eine Auswahl der letzten Jahre.
Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8 …! so begann die Zeitreise von Kerstin Römhild in die Welt der Fotografie. Ihre Aufnahmen entstehen meist in der Natur oder im öffentlichen Raum und dokumentieren Details sowohl konkret als auch diffus. Sie halten durch das Spiel mit Licht und Schatten Lichtstimmungen fest. Nicht selten rückt Nebensächliches in den Vordergrund, Gegenständliches löst sich auf. Durch Bewegung in Raum und Zeit lässt sie mit Langzeitbelichtungen diese Dimensionen ineinander übergehen. Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Jahren wurde die grafische Verfremdung von Fotografien, die Reduktion auf Schwarz-Weiß, sowie das Erstellen von digitalen Bildcollagen, welche ihre Fotografien in einem neuen Kontext erscheinen lassen. Dabei bedient sie sich für ihre Collagen ausschließlich an eigenem Bildmaterial. Neuere Arbeiten sind Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei ihren Collagen, die am Rechner Bilder entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motivs vor Ort in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven fest. So fängt sie die Schönheit des Augenblicks ein, wenn die Sonne mal nicht lacht …
Ausstellung vom 9. April bis 1. Mai 2022
Eröffnung am Samstag, 9. April 2022, 19 Uhr.
Einführung: Katja Tschirwitz
Musikalische Begleitung: Rosemarie Seitz, Harfe

Kerstin Römhild studierte Textildesign und ist seit 2016 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Die Ausstellung präsentiert neben aktuellen Arbeiten eine Auswahl der letzten Jahre.
Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8 …! so begann die Zeitreise von Kerstin Römhild in die Welt der Fotografie. Ihre Aufnahmen entstehen meist in der Natur oder im öffentlichen Raum und dokumentieren Details sowohl konkret als auch diffus. Sie halten durch das Spiel mit Licht und Schatten Lichtstimmungen fest. Nicht selten rückt Nebensächliches in den Vordergrund, Gegenständliches löst sich auf. Durch Bewegung in Raum und Zeit lässt sie mit Langzeitbelichtungen diese Dimensionen ineinander übergehen. Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Jahren wurde die grafische Verfremdung von Fotografien, die Reduktion auf Schwarz-Weiß, sowie das Erstellen von digitalen Bildcollagen, welche ihre Fotografien in einem neuen Kontext erscheinen lassen. Dabei bedient sie sich für ihre Collagen ausschließlich an eigenem Bildmaterial. Neuere Arbeiten sind Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei ihren Collagen, die am Rechner Bilder entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motivs vor Ort in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven fest. So fängt sie die Schönheit des Augenblicks ein, wenn die Sonne mal nicht lacht …
Ausstellung vom 9. April bis 1. Mai 2022
Eröffnung am Samstag, 9. April 2022, 19 Uhr.
Einführung: Katja Tschirwitz
Musikalische Begleitung: Rosemarie Seitz, Harfe

An einem langen Wochenende präsentieren Architekturstudent*innen von Prof. Wolfgang Fischer (FH|WS) ihre Semesterarbeiten: Auf der Mole, die das Becken des Alten Hafens vom Main trennt, sollten kleine Gästehäuser entworfen werden für Kunstschaffende, die dort für einen begrenzten Zeitraum wohnen und arbeiten. Ein kleiner Atelierraum war daher mit einzuplanen.
Dabei sollte das Haus maximal 30qm groß sowie kostengünstig sein und trotz möglichst geringer Wohnfläche eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Klein aber fein!
Ergänzende Programmpunkte zum Thema sind in Planung – Details dazu bald!
Ausstellung vom 31. März bis 3. April 2022
Eröffnung am Mittwoch, 30. März 2022, 18 Uhr

An einem langen Wochenende präsentieren Architekturstudent*innen von Prof. Wolfgang Fischer (FH|WS) ihre Semesterarbeiten: Auf der Mole, die das Becken des Alten Hafens vom Main trennt, sollten kleine Gästehäuser entworfen werden für Kunstschaffende, die dort für einen begrenzten Zeitraum wohnen und arbeiten. Ein kleiner Atelierraum war daher mit einzuplanen.
Dabei sollte das Haus maximal 30qm groß sowie kostengünstig sein und trotz möglichst geringer Wohnfläche eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Klein aber fein!
Ergänzende Programmpunkte zum Thema sind in Planung – Details dazu bald!
Ausstellung vom 31. März bis 3. April 2022
Eröffnung am Mittwoch, 30. März 2022, 18 Uhr

Alice im Wunderland
… ist eine faszinierende Geschichte, die Humor und Originalität, Traum und Märchen meisterhaft miteinander verbindet. Der Klassiker der Weltliteratur – ursprünglich für Kinder geschrieben – verpackt so viele Lebensweisheiten und war der Künstlerin Inspiration zu ihrem vielseitigen Werk. Die Besucher*innen erwarten zahlreiche Bilder unterschiedlicher Formate und Themen, auf Bütten und Leinwand, mit gezeichneter Schrift und vielem mehr.
Neben Collagen gibt es erstmalig auch Fantasie-Objekte aus ungewöhnlichen, gesammelten Materialien zu sehen. Ein bisschen ver-rückt, so wie die surrealistische Traumwelt von Alice, in der alle geltenden Regeln außer Kraft gesetzt werden.
Ausstellung vom 5. bis 27. März 2022
Eröffnung am Samstag, 5. März 2022 um 17 Uhr.
Zu Beginn liest Sarah Ledermann eine Geschichte aus dem Buch »Alice im Wunderland«. Coronabedingt ist für die Eröffnung eine Voranmeldung erforderlich unter: mail@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.
Bitte beachten Sie die aktuellen Coronaregeln.
An den Wochenenden betreut Christa Nothtroff die Ausstellung persönlich.



Alice im Wunderland
… ist eine faszinierende Geschichte, die Humor und Originalität, Traum und Märchen meisterhaft miteinander verbindet. Der Klassiker der Weltliteratur – ursprünglich für Kinder geschrieben – verpackt so viele Lebensweisheiten und war der Künstlerin Inspiration zu ihrem vielseitigen Werk. Die Besucher*innen erwarten zahlreiche Bilder unterschiedlicher Formate und Themen, auf Bütten und Leinwand, mit gezeichneter Schrift und vielem mehr.
Neben Collagen gibt es erstmalig auch Fantasie-Objekte aus ungewöhnlichen, gesammelten Materialien zu sehen. Ein bisschen ver-rückt, so wie die surrealistische Traumwelt von Alice, in der alle geltenden Regeln außer Kraft gesetzt werden.
Ausstellung vom 5. bis 27. März 2022
Eröffnung am Samstag, 5. März 2022 um 17 Uhr.
Zu Beginn liest Sarah Ledermann eine Geschichte aus dem Buch »Alice im Wunderland«. Coronabedingt ist für die Eröffnung eine Voranmeldung erforderlich unter: mail@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.
Bitte beachten Sie die aktuellen Coronaregeln.
An den Wochenenden betreut Christa Nothtroff die Ausstellung persönlich.



Mit dem ihm eigenen selbstironischen Blick auf die Welt setzt sich Breitenbach mit Wirklichkeit und Wahrheit auseinander, mit psychologischen und ethischen Fragen oder aktuellen gesellschaftspolitischen Themen:
»Was ist die Wahrheit und was ist fake? Sind Künstler, Journalisten und Kabarettisten zum Anwalt der Wahrheit geworden, wenn Politiker, Populisten, Lobbyisten und Influenzer »alternative Fakten« verbreiten? Ist Eigennutz die einzige Wahrheit die noch glaubwürdig scheint? Sind Ethik, Moral, Anstand und Vertrauen obsolete Werte geworden? – Die ganze Wahrheit erfahren Sie hier!« (Katalogtext)
Ausstellung vom 5. bis 27. Februar 2022
Eröffnung am Samstag, 5. Februar um 19 Uhr für eine begrenzte Besucherzahl und mit der 2G-plus-Regel.
Anmeldung bitte an reservierung@spitaele.de
Udo Breitenbach ist immer sonntags im Spitäle anzutreffen und freut sich auf den Gedankenaustausch mit den Ausstellungsbesucher:innen. Jeweils um 15 Uhr lädt er ein zu einer Führung durch die Ausstellung.

Impressionen von der Ausstellung (Fotos von Wilfried Weis):
Mit dem ihm eigenen selbstironischen Blick auf die Welt setzt sich Breitenbach mit Wirklichkeit und Wahrheit auseinander, mit psychologischen und ethischen Fragen oder aktuellen gesellschaftspolitischen Themen:
»Was ist die Wahrheit und was ist fake? Sind Künstler, Journalisten und Kabarettisten zum Anwalt der Wahrheit geworden, wenn Politiker, Populisten, Lobbyisten und Influenzer »alternative Fakten« verbreiten? Ist Eigennutz die einzige Wahrheit die noch glaubwürdig scheint? Sind Ethik, Moral, Anstand und Vertrauen obsolete Werte geworden? – Die ganze Wahrheit erfahren Sie hier!« (Katalogtext)
Ausstellung vom 5. bis 27. Februar 2022
Eröffnung am Samstag, 5. Februar um 19 Uhr für eine begrenzte Besucherzahl und mit der 2G-plus-Regel.
Anmeldung bitte an reservierung@spitaele.de
Udo Breitenbach ist immer sonntags im Spitäle anzutreffen und freut sich auf den Gedankenaustausch mit den Ausstellungsbesucher:innen. Jeweils um 15 Uhr lädt er ein zu einer Führung durch die Ausstellung.

Impressionen von der Ausstellung (Fotos von Wilfried Weis):
Treffen Sie die Künstler*innen im Spitäle für Gedankenaustausch und Gespräche, immer nachmittags von 14.30 bis 18.00 Uhr.
Samstag, 8.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 9.1. – Sibylle Braune
Samstag, 15.1. – Michael Ehlers
Sonntag, 16.1. – Heide Eggermann (bereits ab 11 Uhr) und Kerstin Römhild
Samstag, 22.1. – Norbert Schmelz
Sonntag, 23.1. – Dietmar Modes
Samstag, 29.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 30.1. – Anita Tschirwitz
Ausstellung vom 8. bis 30. Januar 2022
Eine Eröffnung findet nicht statt.


Kerstin Römhild

Nabiha & Thom


Sibylle Braune
Treffen Sie die Künstler*innen im Spitäle für Gedankenaustausch und Gespräche, immer nachmittags von 14.30 bis 18.00 Uhr.
Samstag, 8.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 9.1. – Sibylle Braune
Samstag, 15.1. – Michael Ehlers
Sonntag, 16.1. – Heide Eggermann (bereits ab 11 Uhr) und Kerstin Römhild
Samstag, 22.1. – Norbert Schmelz
Sonntag, 23.1. – Dietmar Modes
Samstag, 29.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 30.1. – Anita Tschirwitz
Ausstellung vom 8. bis 30. Januar 2022
Eine Eröffnung findet nicht statt.


Kerstin Römhild

Nabiha & Thom


Sibylle Braune
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 23. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 22. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen Videos der Stücke:
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 21. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen ein Video des Stücks:
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 16. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen Videos der Stücke:
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 15. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen ein Video eines Stücks (Dozent: Stefan Degner):
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 14. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen ein Video des Stücks:
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 9. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 8. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 7. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr
Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!
Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.
… von Künstler*innen der VKU, bei der es keine Vorgaben bzgl. der Technik oder eines Themas gibt. Lediglich die Formate sollen entweder größer als 80 x 100cm oder kleiner als 30 x 40cm sein. Wir dürfen gespannt sein, welche Gemeinsamkeiten, Kontraste, Bezüge oder Spannungen sich dabei erkennen lassen.
Ausstellung vom 4. bis 30. Dezember 2021
Es findet keine Ausstellungseröffnung statt!




Die kleinen Live-Konzerte der Sing und Musikschule Würzburg unter dem Motto »Kommen Sie zur Besinnung« müssen in diesem Jahr leider pandemiebedingt ausfallen. Auf unserer Website werden Sie in dieser Zeit kleine Konzert-Videos finden, die mit den jungen Musiker*innen im Spitäle coronaregelkonform aufgenommen wurden.
So möchten wir den jungen Musiker*innen und Ihnen die Freude an den kleinen vorweihnachtlichen Konzerten auch in diesen Zeiten erhalten.
… von Künstler*innen der VKU, bei der es keine Vorgaben bzgl. der Technik oder eines Themas gibt. Lediglich die Formate sollen entweder größer als 80 x 100cm oder kleiner als 30 x 40cm sein. Wir dürfen gespannt sein, welche Gemeinsamkeiten, Kontraste, Bezüge oder Spannungen sich dabei erkennen lassen.
Ausstellung vom 4. bis 30. Dezember 2021
Es findet keine Ausstellungseröffnung statt!




Die kleinen Live-Konzerte der Sing und Musikschule Würzburg unter dem Motto »Kommen Sie zur Besinnung« müssen in diesem Jahr leider pandemiebedingt ausfallen. Auf unserer Website werden Sie in dieser Zeit kleine Konzert-Videos finden, die mit den jungen Musiker*innen im Spitäle coronaregelkonform aufgenommen wurden.
So möchten wir den jungen Musiker*innen und Ihnen die Freude an den kleinen vorweihnachtlichen Konzerten auch in diesen Zeiten erhalten.
Hochwertige und individuelle Unikate, ausgedacht und handgemacht in Würzburg und der Region Unterfranken. Zwei Tage lang bieten Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen ihre Produkte im Spitäle an der Alten Mainbrücke zum Verkauf an: Kunstobjekte, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüte, und auch edle Brände aus fränkischen Früchten – ein vielfältiges Angebot erwartet die Besucher!
Freuen Sie sich auf die Arbeiten von:
Ausstellung
am Samstag, 30. Oktober 2021, von 11 bis 20 Uhr
am Sonntag, 31. Oktober 2021, von 11 bis 18 Uhr
Eintritt: frei
Das Spitäle ist eine Verkaufsgalerie für zeitgenössische Kunst. Es gelten jeweils die gleichen Infektionsschutzbestimmungen wie im Würzburger Einzelhandel.











Hochwertige und individuelle Unikate, ausgedacht und handgemacht in Würzburg und der Region Unterfranken. Zwei Tage lang bieten Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen ihre Produkte im Spitäle an der Alten Mainbrücke zum Verkauf an: Kunstobjekte, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüte, und auch edle Brände aus fränkischen Früchten – ein vielfältiges Angebot erwartet die Besucher!
Freuen Sie sich auf die Arbeiten von:
Ausstellung
am Samstag, 30. Oktober 2021, von 11 bis 20 Uhr
am Sonntag, 31. Oktober 2021, von 11 bis 18 Uhr
Eintritt: frei
Das Spitäle ist eine Verkaufsgalerie für zeitgenössische Kunst. Es gelten jeweils die gleichen Infektionsschutzbestimmungen wie im Würzburger Einzelhandel.











»Angespannte Zustände« & »Learning to be« (Antony Gormley)
Sonntag, 7.11.2021, 9.00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr
Kunst erfahren.
Ergänzt um zeitaktuelle Werke aus dem ›Offenen Depot‹ der Sammlung Scharpff-Striebich zeigt die Staatsgalerie Stuttgart eine neue Präsentation ihrer ›Sammlung Gegenwart‹ in der Stirling-Halle. Zu sehen sind Arbeiten von Edward Kienholz, Rebecca Horn, Marguerite Humeau, Sterling Ruby oder Anna Uddenberg. Die Kunstwerke stehen in Resonanz zur krisenhaft empfundenen Realität, zu Verwirrungen rund um Gewalt, Kontrolle, Rassismus, Identität und Ausbeutung.
Mittags ist Zeit für einen Imbiss in Stuttgart, danach bietet die Busfahrt durch die malerische Landschaft bis Sindelfingen die Möglichkeit einer kurzen Mittagspause.
Im Schauwerk Sindelfingen findet sich die bedeutendste Werkschau des Künstlers Antony Gormley, der mit seinen Skulpturen international bekannt ist. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über Gormleys künstlerisches Schaffen.
Die Tagesfahrt findet unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene-Vorgaben statt. Programmänderungen oder Absage sind zugunsten des Gesundheitsschutzes möglich. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Nachweis aller Teilnehmenden als getestet, geimpft oder genesen (3G).
Reisebegleitung: Brigitte Meister-Götz
Leitung: Dr. Anni Hentschel
Kosten: € 59,– (ohne Mittagessen, inkl. Eintritte und Führungen)
Anmeldung bis zum 6.10.2021 unter www.schroeder-haus.de. Bezahlung bei Anmeldung.

Konzert am Freitag, 8. Oktober 2021, 11 Uhr
Eintritt: frei
Izabella Effenberg – Vibrafon, Crotales, singende Säge, Array Mbira, Glas Harfe, Glockenspiel, Steeldrum, Sundrum, HAPI-drum, etc.
Anton Mangold – Harfe, Flöte, Saxofon
Das Projekt widmet sich einem ganz besonderen Instrumentarium: Vibrafon und Harfe sowie andere seltene Instrumente wie Glas-Harfe, Array Mbira, singende Säge, etc. lassen ungewöhnliche Klangfarben entstehen.
In die sphärisch-schwebenden Klänge fließen – vom Jazz ausgehend – viele diverse musikalische Strömungen mit ein. Die Kompositionen sind wie in sich geschlossene Erzählungen, die mit extremen harmonischen und melodischen Kontrasten, aber auch durch die vielfältige Durchdringung von Jazz, klassischen Stilrichtungen, Weltmusiken und freier Improvisation den Zuhörer in unterschiedliche Klang- und Gefühlswelten entführen möchten.
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!
Konzert am Samstag, 27. November 2021, 19:30 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Konzert am Sonntag, 24. Oktober 2021, 19 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Führung von Willi Dürrnagel in der Hofspitalkirche, dem Spitäle.
Führung um 10 Uhr und um 16 Uhr.
Führung von Willi Dürrnagel in der Hofspitalkirche, dem Spitäle.
Führung um 10 Uhr und um 16 Uhr.
Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.
Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.
Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021


Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.
Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.
Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021


Die Leidenschaft fürs Zeichnen fand und findet ihre Fortsetzung in meiner Lehrtätigkeit. Aus ersten öffentlichen Kursen zu grafischen Drucktechniken RADIERUNG und LITHOGRAPHIE (Künstlergruppe »Die Handpresse«, Anfang der 1970er Jahre), entwickelte ich die Kursreihe »Schule des Sehens« mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen wie z.B.
Mein Zeichnen war schon früh gekoppelt mit der Reflektion darüber: WIE, auf welchen Wegen, kann ich meine Erfahrungen, meine Interpretation des ZEICHNENS, das, wofür ich brenne, weitergeben. Ein langjähriger Lehrauftrag für Freies Zeichnen und Aktzeichnen an der FH Würzburg-Schweinfurt, Fachbereich Architektur, gab mir ebenfalls Gelegenheit dazu.
In Vorbereitung all dieser Workshops und Lehrtätigkeiten und bei der Zeichenarbeit mit Kursteilnehmern vor Ort, die stets zeichnend-erklärend / erklärend-zeichnend ablief, entstanden spontan viele »didaktische Blätter«, die Stationen des Zeichnens markieren, Wege des Zeichnens begleiten. Eine Menge dieser losen Blattsammlung breite ich hier erstmals aus – sie sind Dokument und Basis für mein Tun – dem ZEICHNEN, hier und jetzt und immer wieder.
Ausstellung vom 4. bis 26. September 2021



Die Leidenschaft fürs Zeichnen fand und findet ihre Fortsetzung in meiner Lehrtätigkeit. Aus ersten öffentlichen Kursen zu grafischen Drucktechniken RADIERUNG und LITHOGRAPHIE (Künstlergruppe »Die Handpresse«, Anfang der 1970er Jahre), entwickelte ich die Kursreihe »Schule des Sehens« mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen wie z.B.
Mein Zeichnen war schon früh gekoppelt mit der Reflektion darüber: WIE, auf welchen Wegen, kann ich meine Erfahrungen, meine Interpretation des ZEICHNENS, das, wofür ich brenne, weitergeben. Ein langjähriger Lehrauftrag für Freies Zeichnen und Aktzeichnen an der FH Würzburg-Schweinfurt, Fachbereich Architektur, gab mir ebenfalls Gelegenheit dazu.
In Vorbereitung all dieser Workshops und Lehrtätigkeiten und bei der Zeichenarbeit mit Kursteilnehmern vor Ort, die stets zeichnend-erklärend / erklärend-zeichnend ablief, entstanden spontan viele »didaktische Blätter«, die Stationen des Zeichnens markieren, Wege des Zeichnens begleiten. Eine Menge dieser losen Blattsammlung breite ich hier erstmals aus – sie sind Dokument und Basis für mein Tun – dem ZEICHNEN, hier und jetzt und immer wieder.
Ausstellung vom 4. bis 26. September 2021



Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 20. April 2023, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: Katja Tschirwitz am Flügel und Alexandra Sauer mit Monochord, Querflöte und Trommel.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation »Nocturne« am Donnerstag, 16. März 2023, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: Markus Imhof, Cello.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. Februar 2023, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 19. Januar 2023, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 15. Dezember 2022, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 17. November 2022, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: Pavel Klinko, Akkordeon.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 13. Oktober 2022, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.
Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 15. September 2022, 19 Uhr
Musikalische Umrahmung: Johannes Beck-Neckermann und Rosa Faerber
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Tanz-Improvisation am Donnerstag, 11. August 2022, 19 Uhr
Eintritt: frei.

Herzliche Einladung zum Tanzen im Spitäle an der Alten Mainbrücke!
Tanz-Improvisation am Freitag, 15. Juli 2022, 21:30 Uhr
Musikalische Umrahmung: Pavel Klink, Akkordeon
Eintritt: frei.

Nach einem Warm-Up werden wir uns von Annette Lehrmann’s kraftvollen farbigen Bildern zu einer Improvisation inspirieren lassen.
Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. Juni 2022, 19 Uhr
Musikalische Begleitung: Mui Kita, Fagott
Eintritt: frei.

»Ich möchte eintauchen in das Blau der Himmel, mit den Wolken fliegen und mich vom Wind wieder auf die Erde zurücktragen lassen« – diese Sehnsucht wecken die Bilder Andi Schmitts bei der Tänzerin Lisa Kuttner.
Für die Finissage der Ausstellung »Himmel und Erde« entwickelt sie zusammen mit Dirk Rumig (Saxophon) und Agnes Renner (Yoga und Tanz) Ideen, um ihre Eindrücke in Bewegung und Klang sichtbar und hörbar werden zu lassen.
Performance am Sonntag, 4. Juli 2021, 18 Uhr
Eintritt: frei.
Die Besucherzahl ist auf 30 Personen begrenzt.
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0931 44119 an.
Im Rahmen der Ausstellung »Himmel und Erde« von Andi Schmitt lädt die VKU ein zu einem kleinen Konzert. Passend zu der Ausstellung werden nicht nur barocke Sonaten von Georg Friedrich Händel erklingen, sondern auch einige Grounds von Henry Purcell und seinen Kollegen Gottfried Finger, Gottfried Keller und William Croft.
Titelgebend ist ein Ground von John Eccles aus seiner Sammlung »The Mad Lover«. Der Begriff »Ground« wurde vermutlich zuerst im späten 16. Jahrhundert in England verwendet, erfreute sich aber nicht nur dort enormer Beliebtheit. Geerdet durch eine sich ständig wiederholende Tonfolge in der Bassstimme, variieren eine oder mehrere Oberstimmen auf mal melancholische, mal lebendige und virtuose Art und Weise. Den Musikerinnen wird dabei viel Raum zur Improvisation gelassen.
Auch in den Bildern von Andi Schmitt lässt sich dieses Kompositionsprinzip erkennen, wo über einem wiederkehrenden »Ground« vielfältige Variationen von Licht und Schatten erscheinen.
Kammerkonzert am Samstag, 26. Juni 2021, 19:30 Uhr
Eintritt: € 10 / Studenten und Mitglieder € 5
Die Besucherzahl ist auf 30 Personen begrenzt, wir bitten um telefonische Reservierung unter der Nummer 0931-44119 während der Öffnungszeiten des Spitäle.

In diesem Konzert präsentieren Klavierschülerinnen und Klavierschüler der Sing- und Musikschule Würzburg Kompositionen von W. A. Mozart und einige der Christian Morgenstern-Kinderliedvertonungen von Wilfried Hiller.
Lassen Sie sich mitnehmen in die lustiglaunige, aber auch nachdenkliche und verträumte Klang-Welt der beiden Komponisten.
Konzert am Mittwoch, 16. Juni 2021, 19 Uhr
Eintritt: frei
Die Künstler*innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens bringen SOMMERLAUNE ins Spitäle! Liegestühle sind in diesem Jahr das verbindende Thema der umfangreichen Gruppenausstellung. Die textilen Sitzflächen der Stühle sind individuell bedruckt mit Motiven der Malerei, Grafik und Fotografie. Im zeitlos schönen Kirchenraum des Spitäle sind sie als interessante dreidimensionale Objekte gruppiert oder hängen flach zusammengeklappt als gerahmte Bilder an der Wand.
»Kunst besitzen« ist der Untertitel der Ausstellung, denn die Stühle werden zu einem einheitlichen günstigen Preis zum Verkauf angeboten. So können sie in Zukunft manche Gärten, Terrassen und Balkone schmücken – als Liegestuhl, als Kunstobjekt oder als Bild an der Wand.
SOMMERLAUNE verbreiten zudem ein sommerlicher Klangteppich, komponiert von dem jungen Würzburger Sound Designer Nikolaus Böll und eine verträumte Videoinstallation von Gabi Weinkauf.
Ausstellung vom 10. bis 25. Juli 2021







Die Künstler*innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens bringen SOMMERLAUNE ins Spitäle! Liegestühle sind in diesem Jahr das verbindende Thema der umfangreichen Gruppenausstellung. Die textilen Sitzflächen der Stühle sind individuell bedruckt mit Motiven der Malerei, Grafik und Fotografie. Im zeitlos schönen Kirchenraum des Spitäle sind sie als interessante dreidimensionale Objekte gruppiert oder hängen flach zusammengeklappt als gerahmte Bilder an der Wand.
»Kunst besitzen« ist der Untertitel der Ausstellung, denn die Stühle werden zu einem einheitlichen günstigen Preis zum Verkauf angeboten. So können sie in Zukunft manche Gärten, Terrassen und Balkone schmücken – als Liegestuhl, als Kunstobjekt oder als Bild an der Wand.
SOMMERLAUNE verbreiten zudem ein sommerlicher Klangteppich, komponiert von dem jungen Würzburger Sound Designer Nikolaus Böll und eine verträumte Videoinstallation von Gabi Weinkauf.
Ausstellung vom 10. bis 25. Juli 2021







Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.
Die Texte von Lilo Emmerling, gesprochen von Rainer Appel, mit Klängen von Burkard Schmidl, ergeben zusammen eine »Wort-Klang-Installation«, die während der gesamten Ausstellung abgerufen werden kann.
Die Künstlerin ist während der Ausstellung an allen Sonntagen anwesend.
Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021
Eröffnung am Samstag, 6. November 2021 um 19.00 Uhr

Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.
Die Texte von Lilo Emmerling, gesprochen von Rainer Appel, mit Klängen von Burkard Schmidl, ergeben zusammen eine »Wort-Klang-Installation«, die während der gesamten Ausstellung abgerufen werden kann.
Die Künstlerin ist während der Ausstellung an allen Sonntagen anwesend.
Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021
Eröffnung am Samstag, 6. November 2021 um 19.00 Uhr

Die beiden Musikerinnen bringen ihre gemeinsame Leidenschaft zur Musik mit kammermusikalischer Perfektion und dynamischen Interpretationen zum Ausdruck. Ihr Repertoire geht durch alle Sparten, von neu inspirierter Klassik zu Tango, Jazz und verschiedensten Eigenarrangements. Dabei lässt die Pianistin Luise Königshausen nicht nur den Klavierflügel sondern auch das Akkordeon erklingen, und Christine Heim bewegt sich innerhalb der Saxophonfamilie zwischen Sopran- und Baritonsaxophon. Ein flexibles Duo, das seine Zuhörer mit Brillanz, Leidenschaft und Witz in hinreißende Klangwelten zu entführen vermag und klassische Musik neu erleben lässt.
Konzert am Freitag, 26. März 2021, 19:30 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
Wegen der begrenzten Besucherzahl bitten wir um Reservierung!

Es geht um das tragisch-interessante Leben und Werk der in Berlin aufgewachsenen Charlotte, die 1939 vor zunehmender Stigmatisierung und Verfolgung nach Südfrankreich flieht. Doch das Refugium in Villefranche wird zur Falle. In den wenigen Jahren bis zu ihrer Ermordung in Auschwitz schafft sie ein enormes künstlerisches Werk, ein Lebensbuch von ungewöhnlicher Expressivität, das sie bitter-ironisch »Leben? oder Theater?« nennt.
Das in Amsterdam gelagerte Werk, in Deutschland kaum bekannt, berührt wegen seiner authenthischen Innenschau auf private Traumata und seelische Pression im Kontext drohender Vernichtung.
Bildvortrag am Donnerstag, 18. März 2021, 19 Uhr
Eintritt: frei, Spenden willkommen
Wegen der begrenzten Besucherzahl bitten wir um Reservierung unter reservierung@spitaele.de

Die studierte Diplom-Psychologin ist seit 18 Jahren eine der bekanntesten Bühnenpoetinnen im deutschsprachigen Raum. Sie ist Mitglied der Würzburger Lesebühne großraumdichten&kleinstadtgeschichten und veranstaltet regelmäßig Poetry Slams im Cairo.
Ihr Lyrikband »die abschaffung des ponys« erschien beim Würzburger Stellwerck Verlag. 2015 bekam sie den Kulturförderpreis der Stadt Würzburg, 2020 das Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern.
Pauline Füg lebt als freie Autorin in Franken.
Lesung am Freitag, 23. April 2021, 20 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de

Konzert am Freitag, 25. März 2022, 19:30 Uhr
Bei dem Konzert gilt die 2G-Regel – bitte zeigen Sie Ihren Impf- oder Genesenennachweis.
Eintritt: € 20, VKU-Mitglieder € 12, Studierende € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de

1993 in Minsk geboren, spielt Yadviga Grom seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier und erhielt bereits in jungen Jahren Auszeichnungen bei verschiedenen Wettbewerben. Ihr erstes Orchesterdebüt gab sie im Alter von 14 Jahren.
2009 gewann sie beim Nürnberger Klavierwettbewerb den 2. Preis (ein erster wurde nicht vergeben) und bei »Jugend musiziert« den 1. Landespreis (Bayern) in der Wertung Violoncello und Klavier. 2011 bekam sie den 1. Bundespreis bei »Jugend musiziert«, sowie den Kulturförderpreis der Stadt Ulm für Klassische Musik, 2014 den DAAD Wettbewerb in Würzburg.
Wichtige musikalische Impulse erhielt sie von Andras Hamary, Cecile Ousset, Markus Bellheim, Jerome Rose, Janina Fialkowska, Henri Sigfridsson, Alexander Schimpf, Grigory Gruzman und Arnulf von Arnim. Derzeit studiert Yadviga Grom im Master an der Hochschule für Musik Würzburg in der Klasse von Prof. Bernd Glemser.
Joseph Haydn – Sonate C-Dur, Hob. XVI: 50
Johannes Brahms – Klavierstücke op. 119
Sergej Rachmaninoff – Sonate b-moll op. 36 (2. Fassung)
Konzert am Sonntag, 14. Februar 2021, 18 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de

SpitäleFenster vom 1. November bis 31. Dezember 2021
Filigrane Zeichnungen, experimentelle Druckgrafik und Fotografie von Naturformen beschäftigen Kristin Finsterbusch schon seit langem. Immer wieder variiert sie dabei nicht nur ihre Motive sondern auch die verschiedenen Techniken, überlagert und kombiniert sie neu. Dabei entstehen wundersame Welten, die uns zugleich fremd und vertraut erscheinen, ähnlich wie eine Erinnerung an seltsame Träume. Man erkennt Versatzstücke der Natur, die durch die ungewohnte Zusammenstellung eigenartig rätselhaft, irreal oder auch völlig abstrakt erscheinen können. Die Einfühlsamkeit mit der sie sich ihren Arbeiten widmet verbunden mit einer technisch-handwerklichen Souveränität lassen Bilder entstehen, deren stille Intensität unmittelbar gefangen nimmt und immer wieder fasziniert.
www.kristinfinsterbusch.de


SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2021
»Die Fotografien sind digitale Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei meinen digitalen Collagen, die am Rechner Bilder aus Überlagerungen von verschiedenen Motiven entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motives vor Ort in verschiedenen Ausschnitten fest. So fange ich die Schönheit des Augenblickes ein.«


SpitäleFenster vom 1. Juli bis 31. August 2021
Leuchtende Farben auf leicht durchscheinendem Japanseidenpapier zeigt Roswitha Vogtmann in der Fenstergalerie des Spitäle. Ihre Kompositionen strahlen Ruhe und Kraft aus. Klarheit zeigt sich in großzügigen Farbflächen und breiten Strichen, die an den Rändern in sanfte Übergänge münden. Der satte Farbauftrag aus reinen Farbpigmenten auf Japanseidenpapier verstärkt die Strahlkraft der intensiven Farben …


SpitäleFenster vom 1. Mai bis 30. Juni 2021
»Wie kommt die Ziege ins Bild?« Diese am häufigsten gestellte Frage zu meinen Bildern kann ich nur so beantworten: »Ich saß beim Zeichnen in der Natur, als eine Ziege sich mir langsam näherte. Ich zeichnete sie … und seither hat mich dieses Tier nicht mehr losgelassen.«
Das Faszinierende für mich an Ziegen ist ihre kantige Form, das eigenwillige Wesen und ihre außergewöhnlichen Augen. Ein Tier, das sich nicht so leicht unterordnen lässt, aber trotzdem z. B. in einer Schafherde für »Ordnung« sorgt.
Meine Ziegentondi* entstehen analog. Ich verwende eigene Illustrationen, Elemente aus meinem Fotoarchiv, Bilder aus Büchern und Zeitschriften und schöpfe gleichzeitig aus eigenen Erfahrungen. Ich variiere und arrangiere Bilder und Motive in verschiedenen Ebenen und schaffe mit dieser Collagetechnik individuelle Bildräume.
* Tondo, Plural Tondi, italienisch: Kreis, Scheibe, Kunstgemälde oder Relief auf kreisrunder Fläche.


SpitäleFenster vom 1. März bis 30. April 2021
Der indische Teppich
Fluss des Lebens nennt man in Indien das Wunder des Farbkosmos: Farben bringen die Seele zum Klingen! Sie bringen dem Menschen Glück und Gesundheit.
Ungefähr zehn Jahre nach ihrer ersten Indienreise griff Cornelia Krug-Stührenberg zur Schere und zerschnitt das Gewebe eines indischen Teppichs: Teile und Fragmente der kostbaren Stickereien dienten als Anlass und Ausgangspunkt einer Serie von Bildern. Die in Mixed Media Technik geschaffene Bilderreihe mit zauberhaften Farbwelten, poetischen Bezügen und märchenhaft verwobenen Assoziationen tragen Titel wie »Magier«, »Tanz in der Wüste«, »Ungleiches Paar« … Es werden Geschichten erzählt. Die Bildelemente sind Anlässe, alte Märchen neu zu erfinden, Erinnerungen wach zu rufen. Die Malerin denkt an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler »Ein alter Tibet-Teppich«. Sie erinnert sich an den Vater, der mit Stoffen handelte, die Mutter, die Gobelins entwarf und webte …
Fluss des Lebens.
(Text von C. König-Becker anlässlich der Ausstellung in der Galerie Abteigasse 1 in Amorbach)

Magier, 2015 (Mixed Media)

Ungleiches Paar, 2015 (Mixed Media)
In diesem abwechslungsreichen Konzertprogramm spielen Kevin Schwarz (Violine) und Eduard Hausauer (Gitarre) ausgewählte Werke der Klassik und Romantik sowie des Impressionismus. Sowohl Originalkompositionen als auch eigene Bearbeitungen bieten eine vielschichtige Perspektive auf diese kammermusikalische Besetzung.
Sie hören Werke von Franz Schubert, Niccolò Paganini, W.A. Mozart, Claude Debussy und anderen.
Konzert am Freitag, 9. April 2021, 20 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Klarer Trompetensound und weicher Flügelhornklang verbinden sich auf wundervolle Weise mit den Harmonien des Klaviers. Christoph Lewandowskis ausdrucksvolles Trompetenspiel geht eine intensive Symbiose mit Eva Tillys nuancenreichen Ideen ein. Die beiden Musiker werden eine Auswahl ihrer Lieblings Jazzstandards, Latin Classics und Eigenkompositionen erklingen lassen.
Wegen der Corona-bedingten geringen Sitzplatzkapazitäten wird rechtzeitige Reservierung empfohlen unter reservierung@spitaele.de
Konzert am Sonntag, 24. Januar 2021, 18 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

SpitäleFenster vom 1. Januar bis 28. Februar 2021
Gabi Weinkauf arbeitet interdisziplinär. Neben Installationen, Gemälden und Videoskulpturen entstehen immer wieder auch Arbeiten auf Papier.
In der Fenstergalerie des Spitäles sind es Collagen, in denen sie verschiedene Papiere, bedruckt und unbedruckt, mit Fundstücken, Zeichnungen oder Prägedrucken verbindet.
Die Nähmaschine fungiert hier als Zeichenstift und Verbindungselement.
Außerdem zeigt sie 5 kleine Arbeiten aus der Serie »übermalte Postkarten«.


Teil der Ausstellung ist auch das Kartenset »KUNST…10 Karten mit Gedanken zur Kunst«.
In der ruhigen Zeit der Pandemie hat Gabi Weinkauf Gedanken zum Thema Kunst gesammelt und mit Bildern ihrer Werke kombiniert. Mit eigenen Worten, mit Zitaten und Bildern definiert sie den Begriff Kunst, die Rolle der Kunst, ihren Inhalt und ihre Wirkung. Entstanden ist ein Set von 10 Postkarten, das Erinnerungen wach ruft an Begegnungen und Erlebnisse mit der Kunst, und die Sehnsucht nach Kunst bewusst macht.
Das Kartenset »KUNST…10 Karten mit Gedanken zur Kunst« kann zum Preis von 5 Euro im Spitäle erworben werden, während des Lockdowns nach Absprache per Mail an spitaele@vku-kunst.de, nach dem Lockdown dann direkt im Spitäle während der Öffnungszeiten.




Zusätzlich zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich. Eine Auswahl von traditionell-modernen Liedern aus 27 Ländern begleitet den Betrachter beim Besuch. Weiterhin wird ein Film über den Entstehungsprozess der Bilder gezeigt.
Eröffnung kann coronabedingt leider nicht stattfinden.
Ausstellung vom 27. März bis 18. April 2021

Aus dem Katalog:
Drei Ideen und Prinzipien liegen der Ausstellung zugrunde.
Ein Bild ist ein Bild. Jede Leinwand wurde bemalt, mit Kreide, Pastell oder Harz versehen, um ein in sich schlüssiges Gemälde, ein »Bild« zu erhalten. Jedes Bild kann für sich existieren.
Ausgangspunkt für jedes Bild ist entweder die Landesflagge mit ihrer spezifischen Farbigkeit, der geografische, »grafische Umriss« des Landes oder ein persönlicher Eindruck, der sich in Farbe oder Zeichnung widerspiegelt.
Die Bilder sind miteinander und untereinander in Verbindung. Durch die Hängung im Raum entstehen Bezüge. Ein Gegenüber, ein Nebeneinander, ein Miteinander – Abstand und Nähe. Der Betrachter »wandelt« durch den Raum und ist Teil der Ausstellung.
Europa bewegt sich. Es wächst und schrumpft. Neue Farben kommen hinzu, alte verblassen. Das Mit- und Gegeneinander muss immer neu komponiert werden. Dieses Prinzip gilt für das Zusammenspiel von Staaten und Ländern genauso wie für den Bildaufbau. Alles ist Teil des Ganzen. Das kleinste Detail ist wichtig und stützt maßgeblich die gesamte Komposition, den ursprünglichen Gedanken. Die Region ist so wichtig wie das Land, das Land so wichtig wie die Gemeinschaft.
Das Risiko steht der Chance nicht gegenüber, sondern ist Teil des Prozesses.
Wolfgang Fischer, 2021



Fotos: Michael Ehlers, Reichenberg
Zusätzlich zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich. Eine Auswahl von traditionell-modernen Liedern aus 27 Ländern begleitet den Betrachter beim Besuch. Weiterhin wird ein Film über den Entstehungsprozess der Bilder gezeigt.
Eröffnung kann coronabedingt leider nicht stattfinden.
Ausstellung vom 27. März bis 18. April 2021

Aus dem Katalog:
Drei Ideen und Prinzipien liegen der Ausstellung zugrunde.
Ein Bild ist ein Bild. Jede Leinwand wurde bemalt, mit Kreide, Pastell oder Harz versehen, um ein in sich schlüssiges Gemälde, ein »Bild« zu erhalten. Jedes Bild kann für sich existieren.
Ausgangspunkt für jedes Bild ist entweder die Landesflagge mit ihrer spezifischen Farbigkeit, der geografische, »grafische Umriss« des Landes oder ein persönlicher Eindruck, der sich in Farbe oder Zeichnung widerspiegelt.
Die Bilder sind miteinander und untereinander in Verbindung. Durch die Hängung im Raum entstehen Bezüge. Ein Gegenüber, ein Nebeneinander, ein Miteinander – Abstand und Nähe. Der Betrachter »wandelt« durch den Raum und ist Teil der Ausstellung.
Europa bewegt sich. Es wächst und schrumpft. Neue Farben kommen hinzu, alte verblassen. Das Mit- und Gegeneinander muss immer neu komponiert werden. Dieses Prinzip gilt für das Zusammenspiel von Staaten und Ländern genauso wie für den Bildaufbau. Alles ist Teil des Ganzen. Das kleinste Detail ist wichtig und stützt maßgeblich die gesamte Komposition, den ursprünglichen Gedanken. Die Region ist so wichtig wie das Land, das Land so wichtig wie die Gemeinschaft.
Das Risiko steht der Chance nicht gegenüber, sondern ist Teil des Prozesses.
Wolfgang Fischer, 2021



Fotos: Michael Ehlers, Reichenberg
Die Ausstellung »Die Neuen« bietet Gelegenheit, die Neuaufnahmen der vergangenen drei Jahre kennenzulernen: Zwölf Künstler*innen stellen sich vor mit Arbeiten aus dem Bereich der Malerei, Fotografie, Objektkunst und mehr.
Matthias Braun – Objekte
Sibylle Braune – Fotografie
Piot Brehmer – Malerei
Udo Breitenbach – Objekte
Kristin Finsterbusch – Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie
Josef Förster – Malerei
Cornelia Krug-Stührenberg – Malerei
Dietmar Modes – Fotografie
Nabiha & Thom – Fotografie
Thomas Ottenweller – Malerei
Rainer Radon – Malerei
Gil Topaz – Malerei
Werner Winterbauer – Malerei
Ausstellung voraussichtlich vom 31. Juli 29. August 2021

Die Ausstellung »Die Neuen« bietet Gelegenheit, die Neuaufnahmen der vergangenen drei Jahre kennenzulernen: Zwölf Künstler*innen stellen sich vor mit Arbeiten aus dem Bereich der Malerei, Fotografie, Objektkunst und mehr.
Matthias Braun – Objekte
Sibylle Braune – Fotografie
Piot Brehmer – Malerei
Udo Breitenbach – Objekte
Kristin Finsterbusch – Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie
Josef Förster – Malerei
Cornelia Krug-Stührenberg – Malerei
Dietmar Modes – Fotografie
Nabiha & Thom – Fotografie
Thomas Ottenweller – Malerei
Rainer Radon – Malerei
Gil Topaz – Malerei
Werner Winterbauer – Malerei
Ausstellung voraussichtlich vom 31. Juli 29. August 2021

Evgeni Petrichev studiert z.Zt. am Royal College of Music in London.
Konzert am Sonntag, 20. Dezember 2020, 18 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de oder telefonisch unter 0931-44119

Konzert am Freitag, 6. November 2020, 19 Uhr
Eintritt frei
Die Beschäftigung mit indischer, türkischer oder russischer Musik und die Verankerung im zeitgenössischen Jazz eint die beiden Musiker bei diesem Projekt. Dabei kann jedes komponierte Stück oder jede Interpretation traditioneller Musik wie eine kleine Reise durch die Vielzahl ihrer gesammelten Einflüsse wahrgenommen werden.
Durch ihr gemeinsames Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg lernten sich die beiden kennen und stehen inzwischen mit einer Vielzahl musikalischer Projekte zusammen auf der Bühne. Ihre Konzerte sind geprägt von einem hohen kommunikativen und improvisatorischen Rahmen, in dem meditative und lyrische Momente zu rhythmischen und komplexeren Elementen wechseln.
Nach ihrem Erstlingswerk »Dreams of a little bird« (März 2019) erscheint demnächst ihr zweites Album.
Konzert am Freitag, 26. Februar 2021, 20 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119

Die Beschäftigung mit indischer, türkischer oder russischer Musik und die Verankerung im zeitgenössischen Jazz eint die beiden Musiker bei diesem Projekt. Dabei kann jedes komponierte Stück oder jede Interpretation traditioneller Musik wie eine kleine Reise durch die Vielzahl ihrer gesammelten Einflüsse wahrgenommen werden.
Durch ihr gemeinsames Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg lernten sich die beiden kennen und stehen inzwischen mit einer Vielzahl musikalischer Projekte zusammen auf der Bühne. Ihre Konzerte sind geprägt von einem hohen kommunikativen und improvisatorischen Rahmen, in dem meditative und lyrische Momente zu rhythmischen und komplexeren Elementen wechseln.
Nach ihrem Erstlingswerk »Dreams of a little bird« (März 2019) erscheint demnächst ihr zweites Album.
Konzert am Samstag, 7. November 2020, 20 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119

Die beiden Musiker musizieren seit 1991 zusammen und präsentieren bekannte Swing-Standards sowie eigene Stücke. Für alle die bisher die Zither nur aus der alpenländischen Musik kennen, ist dies eine ganz besondere und vielleicht überraschende Kombination, bei der sich die Klangwelt der 1930er und 1940er Jahre mit dem warmen Sound der Saiteninstrumente verbindet.
Iris Bluhm, geb. Hogl, studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium in Würzburg Klassische Gitarre mit Zusatzfach Jazz und unterrichtet seit vielen Jahren Gitarre an der Musikschule der Stadt Kitzingen mit Zweigstelle Iphofen.
Frank Bluhm ist ausgebildeter Musiklehrer für Zither, der sich intensiv dem Thema »Jazz und Pop auf der Zither« widmet. Er unterrichtete und engagierte sich viele Jahre im Vorstand des Deutschen Zitherbundes Nordbayern und bekam zusammen mit Iris Bluhm und dem Ensemble »Saitenmusik« den Kulturpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.
Konzert am Sonntag, 6. Dezember 2020, 18 Uhr
Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119

Samira Spiegel – Geige und Klavier
Werke von Claude Debussy, Frédéric Chopin, Franz Liszt, Eugène Ysaye und Sergej Prokofieff
Samira Spiegel ist eines der außergewöhnlichsten Talente ihrer Generation. Sie spielt sowohl Klavier als auch Violine auf höchstem Niveau und beeindruckte bereits in jungen Jahren ihre Zuhörer mit ihrer Doppelbegabung. Das vielseitige Repertoire der 1994 geborenen Künstlerin erstreckt sich von barocker bis zu zeitgenössischer Musik. Mit beiden Instrumenten ist sie vielfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben.
Matinée am Sonntag, 27. September 2020, 11 Uhr im Spitäle
Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden für die junge Musikerin sind natürlich sehr erwünscht.
Coronabedingt ist leider nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern für das Konzert zugelassen. Eintrittskarten können unter 0931-44119 reserviert werden und müssen spätestens 15 Min. vor Konzertbeginn abgeholt werden. Es gelten die bekannten Abstands- und Hygiene-Regeln.

Finissage mit Gertrud Nolte und Ihnen allen!
Sonntag, 25. Oktober 2020, 17 Uhr
Der Eintritt ist frei. Spenden sind herzlich erwünscht.
Ausstellung vom 3. bis 25. Oktober 2020

Programmflyer herunterladen (PDF, 3,6 MB)
