Petra Winkelhardt


SpitäleFenster vom 2. Mai bis 30. Juni 2022


Bei meinen »Fotostreifzügen« durch Paris bin ich immer auf der Suche nach den Bildern abseits der üblichen Touristenmotive.
Bilder einer Großstadt mit unterschiedlichen Facetten.



Heide Eggermann


SpitäleFenster vom 5. März bis 1. Mai 2022


Über die Beschäftigung mit Musik und Malerei bin ich vor vielen Jahren zur Fotografie gekommen und habe hier meine Berufung gefunden. Während der letzten beiden Jahre und der Zeit des Corona-Lockdowns habe ich mich auch wieder mit der Malerei beschäftigt. Vor allem die Technik der Wachsmalerei hat mich fasziniert. Enkaustik (aus dem griechischen Wort Enkausis = Einbrennen) ist eine sehr alte Maltechnik. Bereits in der Antike wurde mit Bienenwachs und Harz gearbeitet. Durch Zugabe von Pigmenten und verschmelzen der einzelnen Schichten entstanden erste Gemälde auf Tonobjekten, Marmorstatuen und Holztafeln.
Das Malen mit heißem Bienenwachs, der Duft von Honig, die leuchtenden Farben der Pigmente und das Einbrennen mit Feuer hat mich vom ersten Versuch an fasziniert. Die vielen experimentellen Möglichkeiten sind eine wunderbare Ergänzung zu meinen Fotoarbeiten. Auch das Übermalen von Fotografien mit Wachs, die sogenannte Foto-Enkaustik, ist Teil der Arbeiten.
Die hier gezeigten Bilder sind ein Mix aus Fotografie, Encaustic, DigiArt und MixedMedia.




Susanne Eckart – »Insekten«


SpitäleFenster vom 1. Januar bis 28. Februar 2022


Insekten werden oft nur wenig beachtet. Dabei gibt es sie beinahe überall, sogar in unseren Wohnungen. Meistens finden wir sie nur lästig. Doch es werden immer weniger. Sie sterben leise und unbemerkt.
Ich versuche mit meinen Insektendarstellungen einen neuen Blick auf diese Spezies zu ermöglichen. Durch ihre individuellen und witzigen Gesichter will ich die Vorbehalte gegenüber diesen hochinteressanten Wesen aus dem Weg räumen.
Vielleicht schaffen Sie es so, den Blattläusen auf den heimischen Geranien wohlwollend zu begegnen? Sie sind schließlich nur friedliebende Vegetarier. Oder denken Sie an die flauschigen Motten, die in Sommernächten ins Zimmer kommen. Eigentlich sind sie wunderschöne Falter.




VKU-Winterausstellung 2022: »Lichtblick«

Lichtblick, eine Wendung ins Positive? Oder nur trügerischer Schein?

Die Künstler:innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens zeigen aktuelle Werke – Malerei, Grafik, Fotografie, ….


Ausstellung vom 3. bis 30. Dezember 2022

Eröffnung am Freitag, 2.12.22 um 19 Uhr


VKU-Winterausstellung 2022: »Lichtblick«

Lichtblick, eine Wendung ins Positive? Oder nur trügerischer Schein?

Die Künstler:innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens zeigen aktuelle Werke – Malerei, Grafik, Fotografie, ….


Ausstellung vom 3. bis 30. Dezember 2022

Eröffnung am Freitag, 2.12.22 um 19 Uhr


Margreth Hirschmiller-Reinhard: »Magie der Farben«

Margreth Hirschmiller-Reinhard, malerisch, grafisch und plastisch schaffende Kreative, ist künstlerisch unterwegs – um zu suchen, zu finden, zu gestalten. Den Zauber der Bewegung und des flüchtigen Augenblicks vermittelten ihre Grafiken, die sie viele Jahre immer neu variierte, ebenso wie nun ihre neuen Werke in abstrakter Farbmalerei.

Manchmal rücken die Formen ganz nahe an den Betrachter, bisweilen sind landschaftliche Assoziationen zu spüren. Auch die wirbelnden Farben werden von dominanten Tönen strukturiert, die der Komposition Tiefen und Höhen, Licht und Schatten verleihen. Wieder ist es das Bewusstsein der unaufhörlich verfließenden Zeit und des ständigen Unterwegsseins, das die Künstlerin antreibt und ihren musikalisch anmutenden Farbkompositionen Bewegung und Rhythmik verleiht.


Ausstellung vom 5. bis 27. November 2022


Eröffnung am 4. November 2022 um 19 Uhr
Einführung: Ingrid Floss, Künstlerin und Dozentin, München
Musikalische Umrahmung: Julius Schlegelmilch


Filmvorführung am Sonntag 20. November 18.00 Uhr:

»Die Toteninsel« – Musik und Malerei

Ein Gemeinschaftsprojekt der Kunstakademie Bad Reichenhall, Bad Reichenhaller Philharmoniker und Park Kino Bad Reichenhall


Margreth Hirschmiller-Reinhard: »Magie der Farben«

Margreth Hirschmiller-Reinhard, malerisch, grafisch und plastisch schaffende Kreative, ist künstlerisch unterwegs – um zu suchen, zu finden, zu gestalten. Den Zauber der Bewegung und des flüchtigen Augenblicks vermittelten ihre Grafiken, die sie viele Jahre immer neu variierte, ebenso wie nun ihre neuen Werke in abstrakter Farbmalerei.

Manchmal rücken die Formen ganz nahe an den Betrachter, bisweilen sind landschaftliche Assoziationen zu spüren. Auch die wirbelnden Farben werden von dominanten Tönen strukturiert, die der Komposition Tiefen und Höhen, Licht und Schatten verleihen. Wieder ist es das Bewusstsein der unaufhörlich verfließenden Zeit und des ständigen Unterwegsseins, das die Künstlerin antreibt und ihren musikalisch anmutenden Farbkompositionen Bewegung und Rhythmik verleiht.


Ausstellung vom 5. bis 27. November 2022


Eröffnung am 4. November 2022 um 19 Uhr
Einführung: Ingrid Floss, Künstlerin und Dozentin, München
Musikalische Umrahmung: Julius Schlegelmilch


Filmvorführung am Sonntag 20. November 18.00 Uhr:

»Die Toteninsel« – Musik und Malerei

Ein Gemeinschaftsprojekt der Kunstakademie Bad Reichenhall, Bad Reichenhaller Philharmoniker und Park Kino Bad Reichenhall


HandArt 2022

Kunsthandwerker:innen und Künstler:innen laden ein ins Spitäle an der Alten Mainbrücke zur »HandArt 22 … made in Würzburg«. Sie zeigen hochwertige und individuelle Unikate, ausgedacht und handgemacht in Würzburg und der Region Unterfranken.

Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Angebot von Kunstobjekten, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüten, und auch edlen Bränden aus fränkischen Früchten!

Wir zeigen die Arbeiten von:
Monika BöhnleinSchmuck
Julija BurdackMalerei
Markus EngertSchmuck
Gerhard HorakEdle Brände
Eva KatzSchmuck
Urs Neisinger – Papierarbeiten
Melanie RichetStrohmarketerie
Ingrid Schubertkeramische Arbeiten
Katharina SchwerdMode und Accessoires
Daniela WalterTextilentwürfe
Laura ZiegerHüte
Ulrike ZimmermannMalerei


Ausstellung am 29. und 30. Oktober 2022
Samstag 10–20 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.

Eröffnung am Freitag, 28. Oktober 2022 um 19 Uhr















HandArt 2022

Kunsthandwerker:innen und Künstler:innen laden ein ins Spitäle an der Alten Mainbrücke zur »HandArt 22 … made in Würzburg«. Sie zeigen hochwertige und individuelle Unikate, ausgedacht und handgemacht in Würzburg und der Region Unterfranken.

Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Angebot von Kunstobjekten, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüten, und auch edlen Bränden aus fränkischen Früchten!

Wir zeigen die Arbeiten von:
Monika BöhnleinSchmuck
Julija BurdackMalerei
Markus EngertSchmuck
Gerhard HorakEdle Brände
Eva KatzSchmuck
Urs Neisinger – Papierarbeiten
Melanie RichetStrohmarketerie
Ingrid Schubertkeramische Arbeiten
Katharina SchwerdMode und Accessoires
Daniela WalterTextilentwürfe
Laura ZiegerHüte
Ulrike ZimmermannMalerei


Ausstellung am 29. und 30. Oktober 2022
Samstag 10–20 Uhr, Sonntag 11–18 Uhr geöffnet.

Eröffnung am Freitag, 28. Oktober 2022 um 19 Uhr















René Vogelsinger: »Raum·Struktur·Licht«

Transmutations- und Konfigurationskunst

Den Titel von René Vogelsingers aktueller Ausstellung im Würzburger Spitäle bilden drei für sein künstlerisches Schaffen sehr wichtige Elemente. Die Interaktion von Raum, Struktur und Licht ist die Basis seiner kreativen Ausdrucksstärke.
Die Postion des Lichts im Raum ermöglicht oder verhindert die Wahrnehmung visueller Einzelobjekte oder komplexer Strukturen. Jedes visuelle Kunstwerk lebt von dem Zusammenspiel dieser drei Elemente.
Im Rahmen seiner oftmals aus mehreren Varianten bestehenden, künstlerischen Werkreihen verändert René Vogelsinger die Gewichtung dieser Komponenten ständig, um sich und den Betrachter mit jeder Arbeit einen anderen Blickwickel auf deren spannendes Zusammenspiel zu eröffnen.

Raum
Jedes dreidimensionale Objekt ist Teil eines größeren Außenraums und umschließt gleichzeitig einen kleineren Innenraum. Bei einer Teilung des Objekts dringt der Außenraum in den bisherigen Innenraum ein und verschiebt die existierenden Volumenverhältnisse.
Vogelsingers Transmutations- und Konfigurationsarbeiten aus der Reihe PT 21 sind ein Beispiel für seinen unermüdlichen Forschungsdrang auf dem Gebiet der künstlerischen Raumkonstellation. Der streng geometrische Körper einer vierseitigen Pyramide wird hier mit Hilfe der Geometrie in 21 Varianten aufgebrochen, um vorher ungeahnte innere Raumansichten des Grundkörpers offenzulegen.

Struktur
Körper oder Flächen, die in wiederkehrende Elemente unterteilt sind, werden vom Betrachter oftmals als Struktur wahrgenommen, sofern er mehrere Elemente erfassen kann. Diese Parzellierung erfolgt in der bildenden Kunst anhand von Merkmalen wie zwei- oder dreidimensionaler Größe, Farben oder zeitlichen Ereignissen. Die durch diese Unterteilung entstehende Abfolge der gegliederten Elemente erscheint dem Betrachter als Struktur, ihre rhythmische Auflockerung stimuliert bewusst oder unterbewusst sein Interesse.
Vogelsingers Werke aus dem Bereich der Materialtransmutation, beispielsweise die Arbeiten aus dem Themenkreis der Wellpappe, faszinieren durch die Offenlegung und das Zusammenspiel von Strukturen. Der dem Betrachter zweidimensional erscheinende Werkstoff entfaltet eine unerwartete Dreidimensionalität mit reliefartigem Charakter, die eigentlich künstlichen Strukturen wirken von der Natur inspiriert.

Licht
Das Vorhandensein von Lichtquellen ist für die visuelle Kunst von immanenter Bedeutung. Die Lichtsituation beeinflusst die Wahrnehmung eines Objektes, einer Zeichnung oder Gemäldes. Das Licht unterstützt die visuelle Aussage des Künstlers.
Die Objekte der Reihe Découpe Translucide verdeutlichen auf eindrückliche Weise Vogelsingers Freude an der Gestaltung von Arbeiten mit einem besonderen Fokus auf Beleuchtung. Die aus einem Vliesmaterial durch Schnitte gelösten Formen erhalten durch die leichte Spannung des Werkstoffs eine Dreidimensionalität. Die rückwärtige Lichteinwirkung transformiert die weiße Farbe des Materials an den Schnittkanten in ein visuell spannendes Spiel verschiedener Graustufen, die den Werken eine bezaubernde Plastizität und hypnotische Lebendigkeit verleihen.

René Vogelsinger
Der Künstler will mit seinen Werken unermüdlich nach dem Beweis der Möglichkeit von scheinbar Unmöglichem forschen. Dabei legt er großen Wert auf eine Ästhetik der Leichtigkeit, die auch bei variierender Wiederholung des Grundthemas niemals in erdrückende Schwere umschlägt. Aus dem Wunsch nach Abgrenzung von bisherigen künstlerischen Gedanken und natürlichen Entstehungsprozessen – ohne diese jedoch zu verneinen – zieht René Vogelsinger die Kraft für seine überraschenden und eindrucksvollen Arbeiten.


Ausstellung vom 1. bis 23. Oktober 2022


Eröffnung am Freitag, 30. September 2022, 19 Uhr

Laudatio: Liane Thau
Ausstellungsbegleitender Soundtrack: Hélène Vogelsinger


Midissage am 11. Oktober 2022, 19 Uhr


René Vogelsinger ist an folgenden Tagen für persönliche Erläuterungen und Fragen anwesend:
Samstag, 8.10. / Sonntag, 9.10 / Samstag, 22.10. / Sonntag, 23.10.2022


Alle Fotos: © Tobias Kreusler


René Vogelsinger: »Raum·Struktur·Licht«

Transmutations- und Konfigurationskunst

Den Titel von René Vogelsingers aktueller Ausstellung im Würzburger Spitäle bilden drei für sein künstlerisches Schaffen sehr wichtige Elemente. Die Interaktion von Raum, Struktur und Licht ist die Basis seiner kreativen Ausdrucksstärke.
Die Postion des Lichts im Raum ermöglicht oder verhindert die Wahrnehmung visueller Einzelobjekte oder komplexer Strukturen. Jedes visuelle Kunstwerk lebt von dem Zusammenspiel dieser drei Elemente.
Im Rahmen seiner oftmals aus mehreren Varianten bestehenden, künstlerischen Werkreihen verändert René Vogelsinger die Gewichtung dieser Komponenten ständig, um sich und den Betrachter mit jeder Arbeit einen anderen Blickwickel auf deren spannendes Zusammenspiel zu eröffnen.

Raum
Jedes dreidimensionale Objekt ist Teil eines größeren Außenraums und umschließt gleichzeitig einen kleineren Innenraum. Bei einer Teilung des Objekts dringt der Außenraum in den bisherigen Innenraum ein und verschiebt die existierenden Volumenverhältnisse.
Vogelsingers Transmutations- und Konfigurationsarbeiten aus der Reihe PT 21 sind ein Beispiel für seinen unermüdlichen Forschungsdrang auf dem Gebiet der künstlerischen Raumkonstellation. Der streng geometrische Körper einer vierseitigen Pyramide wird hier mit Hilfe der Geometrie in 21 Varianten aufgebrochen, um vorher ungeahnte innere Raumansichten des Grundkörpers offenzulegen.

Struktur
Körper oder Flächen, die in wiederkehrende Elemente unterteilt sind, werden vom Betrachter oftmals als Struktur wahrgenommen, sofern er mehrere Elemente erfassen kann. Diese Parzellierung erfolgt in der bildenden Kunst anhand von Merkmalen wie zwei- oder dreidimensionaler Größe, Farben oder zeitlichen Ereignissen. Die durch diese Unterteilung entstehende Abfolge der gegliederten Elemente erscheint dem Betrachter als Struktur, ihre rhythmische Auflockerung stimuliert bewusst oder unterbewusst sein Interesse.
Vogelsingers Werke aus dem Bereich der Materialtransmutation, beispielsweise die Arbeiten aus dem Themenkreis der Wellpappe, faszinieren durch die Offenlegung und das Zusammenspiel von Strukturen. Der dem Betrachter zweidimensional erscheinende Werkstoff entfaltet eine unerwartete Dreidimensionalität mit reliefartigem Charakter, die eigentlich künstlichen Strukturen wirken von der Natur inspiriert.

Licht
Das Vorhandensein von Lichtquellen ist für die visuelle Kunst von immanenter Bedeutung. Die Lichtsituation beeinflusst die Wahrnehmung eines Objektes, einer Zeichnung oder Gemäldes. Das Licht unterstützt die visuelle Aussage des Künstlers.
Die Objekte der Reihe Découpe Translucide verdeutlichen auf eindrückliche Weise Vogelsingers Freude an der Gestaltung von Arbeiten mit einem besonderen Fokus auf Beleuchtung. Die aus einem Vliesmaterial durch Schnitte gelösten Formen erhalten durch die leichte Spannung des Werkstoffs eine Dreidimensionalität. Die rückwärtige Lichteinwirkung transformiert die weiße Farbe des Materials an den Schnittkanten in ein visuell spannendes Spiel verschiedener Graustufen, die den Werken eine bezaubernde Plastizität und hypnotische Lebendigkeit verleihen.

René Vogelsinger
Der Künstler will mit seinen Werken unermüdlich nach dem Beweis der Möglichkeit von scheinbar Unmöglichem forschen. Dabei legt er großen Wert auf eine Ästhetik der Leichtigkeit, die auch bei variierender Wiederholung des Grundthemas niemals in erdrückende Schwere umschlägt. Aus dem Wunsch nach Abgrenzung von bisherigen künstlerischen Gedanken und natürlichen Entstehungsprozessen – ohne diese jedoch zu verneinen – zieht René Vogelsinger die Kraft für seine überraschenden und eindrucksvollen Arbeiten.


Ausstellung vom 1. bis 23. Oktober 2022


Eröffnung am Freitag, 30. September 2022, 19 Uhr

Laudatio: Liane Thau
Ausstellungsbegleitender Soundtrack: Hélène Vogelsinger


Midissage am 11. Oktober 2022, 19 Uhr


René Vogelsinger ist an folgenden Tagen für persönliche Erläuterungen und Fragen anwesend:
Samstag, 8.10. / Sonntag, 9.10 / Samstag, 22.10. / Sonntag, 23.10.2022


Alle Fotos: © Tobias Kreusler


»Sammelsurium« – Manfred Müller, Malerei

Seine 25-jährige Zugehörigkeit zur VKU – zum Zeitpunkt der Ausstellung – nimmt Manfred Müller zum Anlass, eine Schau seines breiten Schaffens in der Malerei, Grafik, Literatur und Plastik zu zeigen. Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium aus unterschiedlichen Motiven (Mensch und Natur) und Stilrichtungen (figürlich und abstrakt) erscheint, lässt bei näherem Hinsehen eine Entwicklung und einen roten Faden erkennen, nämlich das immer neue Arbeiten an seiner eigenen Forderung: Ein Bild soll schön, provokant und geheimnisvoll sein. Dieses Geheimnis zu finden, soll dem Betrachter überlassen bleiben.


Ausstellung vom 3. bis 25. September 2022


»Sammelsurium« – Manfred Müller, Malerei

Seine 25-jährige Zugehörigkeit zur VKU – zum Zeitpunkt der Ausstellung – nimmt Manfred Müller zum Anlass, eine Schau seines breiten Schaffens in der Malerei, Grafik, Literatur und Plastik zu zeigen. Was auf den ersten Blick wie ein Sammelsurium aus unterschiedlichen Motiven (Mensch und Natur) und Stilrichtungen (figürlich und abstrakt) erscheint, lässt bei näherem Hinsehen eine Entwicklung und einen roten Faden erkennen, nämlich das immer neue Arbeiten an seiner eigenen Forderung: Ein Bild soll schön, provokant und geheimnisvoll sein. Dieses Geheimnis zu finden, soll dem Betrachter überlassen bleiben.


Ausstellung vom 3. bis 25. September 2022


VKU Sommerausstellung: »Collage 22«

Die künstlerische Technik Collage steht im Mittelpunkt dieser Gruppenausstellung und ist das verbindende Element für die Vielfalt der Werke.
Neben zweidimensionalen Arbeiten aus dem Bereich der Malerei, Grafik, Fotografie, Drucktechnik, etc. werden auch dreidimensionale Assemblagen gezeigt.
Die Ausstellung spiegelt die aktuellen künstlerischen Positionen der Kunstszene Unterfrankens und wird begleitet von der Klanginstallation »DER FLUSS« von Burkard Schmidl.


Ausstellung vom 30. Juli bis 28. August 2022


Eröffnung am Freitag, 29. Juli 2022, 19 Uhr


VKU Sommerausstellung: »Collage 22«

Die künstlerische Technik Collage steht im Mittelpunkt dieser Gruppenausstellung und ist das verbindende Element für die Vielfalt der Werke.
Neben zweidimensionalen Arbeiten aus dem Bereich der Malerei, Grafik, Fotografie, Drucktechnik, etc. werden auch dreidimensionale Assemblagen gezeigt.
Die Ausstellung spiegelt die aktuellen künstlerischen Positionen der Kunstszene Unterfrankens und wird begleitet von der Klanginstallation »DER FLUSS« von Burkard Schmidl.


Ausstellung vom 30. Juli bis 28. August 2022


Eröffnung am Freitag, 29. Juli 2022, 19 Uhr


Karin Laumeister, Alois Straub & Matthias Kraus: »Bewegungen und Durchbrüche«

Objekte und Bilder

Karin Laumeister, la grande dame der künstlerischen Keramik, kehrt immer wieder gern zurück aus ihrer Heimatstadt Wörth in das Hauptquartier der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, das Spitäle in Würzburg. Inzwischen achtzig Jahre, arbeitet sie immer noch voller Elan und präsentiert bekannte und nagelneue Arbeiten aus ihrem Brennofen. Als Mitaussteller eingeladen hat Karin Laumeister diesmal Alois Straub, Schmied aus Wörth, sowie Matthias Kraus, der in Hasselroth bei Frankfurt die Werkstatt für Zeichnung, Siebdruck und Plastik betreibt. Auch diese beiden durften bereits mit Ausstellungen bei der VKU zu Gast sein.

Der Titel der neuen Ausstellung, BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE, ist für Karin Laumeister schon lange Programm. Ihre stelenartigen Figuren leben geradezu von Brüchen und Metamorphosen und zeigen, wie die Künstlerin das Material vielschichtig ausreizt und in ihrer fragilen Formensprache festbrennt. Auch Straub und Kraus reizen in ihrer gemeinsamen Arbeit das Material aus. Sie benutzen Baustahl, farbig beschichtet, und schaffen mit ihrem GLÜCKSLÄUFER eine Figur voller schwingender Spannung, deren Poesie trotz raumgreifender Größe mit den Gegensätzen von leicht und schwer spielerisch umgeht. Matthias Kraus ist auch Graphiker und setzt mit seinen Interpretationen das Thema BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE ebenso auf der zweidimensionalen Ebene um. Dabei greift er die aus Stahl entwickelte Formensprache mit expressivem Pinselstrich für die Bildzyklen GLÜCKSLÄUFER und SAMURAI auf und entwickelt daraus den narrativen Aspekt der Figur.


Ausstellung vom 2. bis 24. Juli 2022


Eröffnung am Sonntag, 3. Juli um 11 Uhr
Einführende Worte spricht Heinz Linduschka.


Eröffnungsrede von Matthias Kraus

Zum lesen klicken …
Sehr geehrte Damen und Herren,

Glücksläufer heißt die Figur, die Alois Straub und ich in dieser Gemeinschaftsausstellung zeigen und ich nutze die Gelegenheit gern, ein paar Dinge über diesen Begriff mitzuteilen.
Aber zunächst einige Worte des Dankes. Erstens an die VKU für alle Vorbereitungen und Unterstützung. Und natürlich Dank an unsere liebe Kollegin Karin Laumeister, die so mutig war, zwei Vögel wie uns mit zu ihrer Ausstellung einzuladen. Und ich kniee nieder vor der Kunst meines Freundes Ali Straub, der mit Blut, Schweiß und Beharrlichkeit diesem Glücksläufer Leben eingehaucht hat.

Okay, genug des Lobes, jetzt gehts los:

Erste Mitteilung: Glück
Du musst wissen, man braucht, entgegen oft gehegter volkstümlicher Meinung, sehr wenig zum Glück. Nur glücklich sein, das heißt: Freiheit.
Freiheit ist Rot, denn Rot steht für Achtung vor Anderen, für Widerstand, für Nähe … Rot ist im Gegensatz zu Blau die Farbe der Nähe.
Freiheit entsteht ununterbrochen und man muss sie sofort festhalten und darf sie nie mehr loslassen. Die Freiheit wohnt überall und nur die Freiheit ist das Glück. Meist erzeugt die Freiheit eine Wolke, auch Luftikuss genannt.

Zweite Mitteilung: Laufen
Du musst wissen, der Weg z. B. von Senegal nach Europa führt über die so genannte Sklavenpiste, jener Route, auf der schon vor 2000 Jahren Arbeitskräfte für das Römische Reich besorgt wurden. Du musst dich in überfüllten Autos oder auch zu Fuß in Richtung Süden begeben, in Richtung Trockenheit und Hitze, nach Niger, wo die Orte von Kilometer zu Kilometer staubiger werden. Vorposten des sandigen Nichts.
In Agadez begibst du dich in die Hände eines Schleppers und besteigt zusammen mit 200 anderen Menschen einen der uralten Mercedes-Lastwagen, die von dort nach Libyen aufbrechen. Vier bis fünf Laster fahren täglich, dicht gedrängt sitzt du auf dem völlig überladenen Fahrzeug.
Dann endet Agadez, endet die Straße, endet die Sahelzone, Schwarzafrika, die Welt. Vor dem LKW erstreckt sich eine steinige und sandige Ebene. Willkommen in der Sahara, dem Ozean der Einsamkeit, in dem dich niemand suchen wird, in dem keine Gesetze mehr gelten.
Nach fünf Kilometern schon die erste Straßensperre. Polizisten dreschen mit Gummischläuchen und Peitschen auf dich ein und verlangen Geld von dir. Du hast deinem Schlepper 150 Euro bezahlt, genau wie ungefähr fünfzehntausend andere Leute jeden Monat. Dazu kommen die Polizeikontrollen zwischen der nigerianischen Hauptstadt und der libyschen Grenze. Zwölf mal wirst du angehalten, musst aussteigen, dich in den Sand knien und hoffen, dass du es diesmal nicht bist, der verprügelt wird. Aber irgendjemanden trifft es immer.
Neben dir zwei Brüder aus Liberia, die aus einem Flüchtlingslager in Ghana kommen, wo sie monatelang hausten. Es sind Naturwissenschaftler, die Einladungen zu Kongressen nach Slowenien in der Tasche haben. Sie träumen von Europa und sind entsetzt, als sie merken, wie hart diese Reise ist.
Dann kommt die Oase Dirkon, sie ist eine moderne Sklavenoase. Wenn dir das Geld ausgegangen ist, kannst du hier für etwas Wasser und Brot im Steinbruch arbeiten, als Hausdiener oder als Prostituierte. Dann kommst du hier nicht mehr weg.
Es kann in der Sahara schon ein tödlicher Fehler sein, pinkeln zu gehen. Die Schlepper setzen nach einer kurzen Pause die Fahrt einfach fort, ohne darauf zu achten, ob alle wieder an Bord des LKW sind. Du kannst auch einfach ausgesetzt werden, damit die Kerle Benzin sparen. Du hast ja im Voraus bezahlt.
Von Libyen aus musst du übers Meer nach Lampedusa, dem europäischen Vorposten zwischen Italien und Libyen. Wenn du nicht ersoffen bist, kommst du ins Lager und hockst mit den anderen zusammen auf dem Boden, auf dem knöcheltiefe Fäkaliensuppe schwimmt. Wer sich nicht sofort setzt, wird verprügelt.
Du wirst systematisch gedemütigt, aber du bist in dieser großen Lostrommel Europas. Du könntest nach Sizilien gebracht werden, dort bekämst du einen Ausweisungsbescheid und die Aufforderung, das Land innerhalb der nächsten sechs Tage zu verlassen. So wird für Schwarzarbeiternachschub gesorgt, denn als Illegaler wirst du gebraucht in Bau- und Landwirtschaft. Je illegaler, je besser und je weniger Rechte. Der Endverbraucher in Deutschland hat Glück, er profitiert von den niedrigen Preisen, für die die Mafia auf diese Weise so zuverlässig sorgt.
Du könntest aber auch direkt nach Afrika zurückgeschickt werden, zusammen mit deinem Bruder und der Einladung zum Kongress nach Slowenien. Dann kommst du als erstes in ein libysches Auffanglager, wo du systematisch gefoltert und vergewaltigt wirst. Manche schickt man auch einfach in die Wüste.
Aber du hast Glück. Du hast es geschafft, lebend in dein Flüchtlingslager nach Ghana zurück zu kehren.

Danke für eure Aufmerksamkeit, allzeit viel Glück und gute Schuhe …


Leben – Kunst ist es – ein Text von Anna Stock, von ihr vorgetragen bei der Ausstellungseröffnung am 3. Juli 2022:

Zum lesen klicken …
Ich hab dich im Schatten deiner selbst erblickt,
wie du deinen Kopf zur Seite knickst,
wie du verstohlen am Rotwein nippst.
schreist leise auf mystische Weise Probleme in ein Glas.
ich hab dich erblickt, wie du an der Realität erstickst,
wie du den Wein über die weiße Kleidung kippst,
„Kunst ist es!“ schreist du mich an.
Und ich erwische mich,
wie ich nicke und doch nicht verstehe,
wie ich lächle und doch nicht kapiere,
wie ich denke und doch nicht begreife.
Wie ich mir auf die Zunge beiße,
mir ein Lachen verkneife
Und nicht über die zerstörte Kleidung keife.
Du schaust mich an – ein Augenkontakt, ich versteh schon:
Ja, das Glas in deiner Hand ist der Drang zu leben,
ist der Versuch sich zum Rhythmus des Lebens zu bewegen,
ist die verbitterte Wut auf den aktuellen Kalenderspruch:
„la vie est belle“
Und der rote Fleck auf deinem Oberteil widerspiegelt deine Erleichterung,
der dunkelrote Fleck da „Kunst ist es“
Aus deinen Augen fällt die Last,
befreit aus diesem Gedankenknast,
Wieso muss denn diese verdammte Erde jetzt aufhören sich zu drehen?
Wieso muss ich Menschen beim Vereinsamen zusehn?
Muss lachen – trotzdem?
Ist ja normal Stress zu überstehn
Bin ja noch jung, hab das Leben eh noch nicht gesehn.
Ich hab dich erblickt,
also mach mal das Licht bei dir an,
und fang mal an die Alarmglocken zu aktiviern,
versuch mal zu kapiern,
dass wir ohne Zusammenhalt in dieser Zeit langsam krepiern
bevor wir zu Einzelkämpfern mutiern
Ich hab dich erblickt, wie du den Kopf zur Seite knickst,
wie du den roten Rotwein über die weiße Kleidung kippst,
wie du grinst und erleichtert nickst.
Mein Leben ist ein Paradoxon,
es ist ein Marathon,
doch ich trainiere für einen Sprint,
mache, wozu mich die Gesellschaft zwingt,
während mein wahres Ich irgendwo hinterherhinkt.
Ich lebe in einer riesigen Galerie,
die einzelnen Bilder meine Artillerie,
und doch stehe ich immer neben den Bildern.
Ich sage „a“, doch meine „b“,
erwische mich, wie ich an den kompliziertesten Gemälden vorbeigeh,
weil ich die doch eh nicht versteh.
Mein Leben ist eine Galerie,
Menschen schauen mit anerkennendem Blick auf die Bilder,
schwelgen in Phantasie,
gekünstelte Euphorie,
doch hinter die Fassade schauen sie nie.
Wir schwadronieren, anstatt zu reflektieren,
Wir degradieren, anstatt zu applaudieren,
Wir werfen Farben auf Leinwände ohne hinzuschauen –
Malen das Bild ja eh nie zu Ende
Ich hab mich im Spiegel erblickt,
wie ich mir das rote Getränk über die Bluse kippe,
als Zeichen, dass ich aus jeglichen Konventionen breche,
wie ich zu mir spreche,
das Leben Kunst ist es.
Ich hab uns erblickt, wie du und ich nach Freiheit streben,
jubelnd die Hände in den Himmel heben,
mit tosendem Applaus hoch hinaus
und für einen Augenblick mal stolz sind auf unser Leben.
Denn zu leben – Kunst ist es.

Es gibt zu dem Text ein selbstgedrehtes Drohnenvideo



Aufbau des »Glücksläufers«




Karin Laumeister, Alois Straub & Matthias Kraus: »Bewegungen und Durchbrüche«

Objekte und Bilder

Karin Laumeister, la grande dame der künstlerischen Keramik, kehrt immer wieder gern zurück aus ihrer Heimatstadt Wörth in das Hauptquartier der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, das Spitäle in Würzburg. Inzwischen achtzig Jahre, arbeitet sie immer noch voller Elan und präsentiert bekannte und nagelneue Arbeiten aus ihrem Brennofen. Als Mitaussteller eingeladen hat Karin Laumeister diesmal Alois Straub, Schmied aus Wörth, sowie Matthias Kraus, der in Hasselroth bei Frankfurt die Werkstatt für Zeichnung, Siebdruck und Plastik betreibt. Auch diese beiden durften bereits mit Ausstellungen bei der VKU zu Gast sein.

Der Titel der neuen Ausstellung, BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE, ist für Karin Laumeister schon lange Programm. Ihre stelenartigen Figuren leben geradezu von Brüchen und Metamorphosen und zeigen, wie die Künstlerin das Material vielschichtig ausreizt und in ihrer fragilen Formensprache festbrennt. Auch Straub und Kraus reizen in ihrer gemeinsamen Arbeit das Material aus. Sie benutzen Baustahl, farbig beschichtet, und schaffen mit ihrem GLÜCKSLÄUFER eine Figur voller schwingender Spannung, deren Poesie trotz raumgreifender Größe mit den Gegensätzen von leicht und schwer spielerisch umgeht. Matthias Kraus ist auch Graphiker und setzt mit seinen Interpretationen das Thema BEWEGUNGEN UND DURCHBRÜCHE ebenso auf der zweidimensionalen Ebene um. Dabei greift er die aus Stahl entwickelte Formensprache mit expressivem Pinselstrich für die Bildzyklen GLÜCKSLÄUFER und SAMURAI auf und entwickelt daraus den narrativen Aspekt der Figur.


Ausstellung vom 2. bis 24. Juli 2022


Eröffnung am Sonntag, 3. Juli um 11 Uhr
Einführende Worte spricht Heinz Linduschka.


Eröffnungsrede von Matthias Kraus

Zum lesen klicken …
Sehr geehrte Damen und Herren,

Glücksläufer heißt die Figur, die Alois Straub und ich in dieser Gemeinschaftsausstellung zeigen und ich nutze die Gelegenheit gern, ein paar Dinge über diesen Begriff mitzuteilen.
Aber zunächst einige Worte des Dankes. Erstens an die VKU für alle Vorbereitungen und Unterstützung. Und natürlich Dank an unsere liebe Kollegin Karin Laumeister, die so mutig war, zwei Vögel wie uns mit zu ihrer Ausstellung einzuladen. Und ich kniee nieder vor der Kunst meines Freundes Ali Straub, der mit Blut, Schweiß und Beharrlichkeit diesem Glücksläufer Leben eingehaucht hat.

Okay, genug des Lobes, jetzt gehts los:

Erste Mitteilung: Glück
Du musst wissen, man braucht, entgegen oft gehegter volkstümlicher Meinung, sehr wenig zum Glück. Nur glücklich sein, das heißt: Freiheit.
Freiheit ist Rot, denn Rot steht für Achtung vor Anderen, für Widerstand, für Nähe … Rot ist im Gegensatz zu Blau die Farbe der Nähe.
Freiheit entsteht ununterbrochen und man muss sie sofort festhalten und darf sie nie mehr loslassen. Die Freiheit wohnt überall und nur die Freiheit ist das Glück. Meist erzeugt die Freiheit eine Wolke, auch Luftikuss genannt.

Zweite Mitteilung: Laufen
Du musst wissen, der Weg z. B. von Senegal nach Europa führt über die so genannte Sklavenpiste, jener Route, auf der schon vor 2000 Jahren Arbeitskräfte für das Römische Reich besorgt wurden. Du musst dich in überfüllten Autos oder auch zu Fuß in Richtung Süden begeben, in Richtung Trockenheit und Hitze, nach Niger, wo die Orte von Kilometer zu Kilometer staubiger werden. Vorposten des sandigen Nichts.
In Agadez begibst du dich in die Hände eines Schleppers und besteigt zusammen mit 200 anderen Menschen einen der uralten Mercedes-Lastwagen, die von dort nach Libyen aufbrechen. Vier bis fünf Laster fahren täglich, dicht gedrängt sitzt du auf dem völlig überladenen Fahrzeug.
Dann endet Agadez, endet die Straße, endet die Sahelzone, Schwarzafrika, die Welt. Vor dem LKW erstreckt sich eine steinige und sandige Ebene. Willkommen in der Sahara, dem Ozean der Einsamkeit, in dem dich niemand suchen wird, in dem keine Gesetze mehr gelten.
Nach fünf Kilometern schon die erste Straßensperre. Polizisten dreschen mit Gummischläuchen und Peitschen auf dich ein und verlangen Geld von dir. Du hast deinem Schlepper 150 Euro bezahlt, genau wie ungefähr fünfzehntausend andere Leute jeden Monat. Dazu kommen die Polizeikontrollen zwischen der nigerianischen Hauptstadt und der libyschen Grenze. Zwölf mal wirst du angehalten, musst aussteigen, dich in den Sand knien und hoffen, dass du es diesmal nicht bist, der verprügelt wird. Aber irgendjemanden trifft es immer.
Neben dir zwei Brüder aus Liberia, die aus einem Flüchtlingslager in Ghana kommen, wo sie monatelang hausten. Es sind Naturwissenschaftler, die Einladungen zu Kongressen nach Slowenien in der Tasche haben. Sie träumen von Europa und sind entsetzt, als sie merken, wie hart diese Reise ist.
Dann kommt die Oase Dirkon, sie ist eine moderne Sklavenoase. Wenn dir das Geld ausgegangen ist, kannst du hier für etwas Wasser und Brot im Steinbruch arbeiten, als Hausdiener oder als Prostituierte. Dann kommst du hier nicht mehr weg.
Es kann in der Sahara schon ein tödlicher Fehler sein, pinkeln zu gehen. Die Schlepper setzen nach einer kurzen Pause die Fahrt einfach fort, ohne darauf zu achten, ob alle wieder an Bord des LKW sind. Du kannst auch einfach ausgesetzt werden, damit die Kerle Benzin sparen. Du hast ja im Voraus bezahlt.
Von Libyen aus musst du übers Meer nach Lampedusa, dem europäischen Vorposten zwischen Italien und Libyen. Wenn du nicht ersoffen bist, kommst du ins Lager und hockst mit den anderen zusammen auf dem Boden, auf dem knöcheltiefe Fäkaliensuppe schwimmt. Wer sich nicht sofort setzt, wird verprügelt.
Du wirst systematisch gedemütigt, aber du bist in dieser großen Lostrommel Europas. Du könntest nach Sizilien gebracht werden, dort bekämst du einen Ausweisungsbescheid und die Aufforderung, das Land innerhalb der nächsten sechs Tage zu verlassen. So wird für Schwarzarbeiternachschub gesorgt, denn als Illegaler wirst du gebraucht in Bau- und Landwirtschaft. Je illegaler, je besser und je weniger Rechte. Der Endverbraucher in Deutschland hat Glück, er profitiert von den niedrigen Preisen, für die die Mafia auf diese Weise so zuverlässig sorgt.
Du könntest aber auch direkt nach Afrika zurückgeschickt werden, zusammen mit deinem Bruder und der Einladung zum Kongress nach Slowenien. Dann kommst du als erstes in ein libysches Auffanglager, wo du systematisch gefoltert und vergewaltigt wirst. Manche schickt man auch einfach in die Wüste.
Aber du hast Glück. Du hast es geschafft, lebend in dein Flüchtlingslager nach Ghana zurück zu kehren.

Danke für eure Aufmerksamkeit, allzeit viel Glück und gute Schuhe …


Leben – Kunst ist es – ein Text von Anna Stock, von ihr vorgetragen bei der Ausstellungseröffnung am 3. Juli 2022:

Zum lesen klicken …
Ich hab dich im Schatten deiner selbst erblickt,
wie du deinen Kopf zur Seite knickst,
wie du verstohlen am Rotwein nippst.
schreist leise auf mystische Weise Probleme in ein Glas.
ich hab dich erblickt, wie du an der Realität erstickst,
wie du den Wein über die weiße Kleidung kippst,
„Kunst ist es!“ schreist du mich an.
Und ich erwische mich,
wie ich nicke und doch nicht verstehe,
wie ich lächle und doch nicht kapiere,
wie ich denke und doch nicht begreife.
Wie ich mir auf die Zunge beiße,
mir ein Lachen verkneife
Und nicht über die zerstörte Kleidung keife.
Du schaust mich an – ein Augenkontakt, ich versteh schon:
Ja, das Glas in deiner Hand ist der Drang zu leben,
ist der Versuch sich zum Rhythmus des Lebens zu bewegen,
ist die verbitterte Wut auf den aktuellen Kalenderspruch:
„la vie est belle“
Und der rote Fleck auf deinem Oberteil widerspiegelt deine Erleichterung,
der dunkelrote Fleck da „Kunst ist es“
Aus deinen Augen fällt die Last,
befreit aus diesem Gedankenknast,
Wieso muss denn diese verdammte Erde jetzt aufhören sich zu drehen?
Wieso muss ich Menschen beim Vereinsamen zusehn?
Muss lachen – trotzdem?
Ist ja normal Stress zu überstehn
Bin ja noch jung, hab das Leben eh noch nicht gesehn.
Ich hab dich erblickt,
also mach mal das Licht bei dir an,
und fang mal an die Alarmglocken zu aktiviern,
versuch mal zu kapiern,
dass wir ohne Zusammenhalt in dieser Zeit langsam krepiern
bevor wir zu Einzelkämpfern mutiern
Ich hab dich erblickt, wie du den Kopf zur Seite knickst,
wie du den roten Rotwein über die weiße Kleidung kippst,
wie du grinst und erleichtert nickst.
Mein Leben ist ein Paradoxon,
es ist ein Marathon,
doch ich trainiere für einen Sprint,
mache, wozu mich die Gesellschaft zwingt,
während mein wahres Ich irgendwo hinterherhinkt.
Ich lebe in einer riesigen Galerie,
die einzelnen Bilder meine Artillerie,
und doch stehe ich immer neben den Bildern.
Ich sage „a“, doch meine „b“,
erwische mich, wie ich an den kompliziertesten Gemälden vorbeigeh,
weil ich die doch eh nicht versteh.
Mein Leben ist eine Galerie,
Menschen schauen mit anerkennendem Blick auf die Bilder,
schwelgen in Phantasie,
gekünstelte Euphorie,
doch hinter die Fassade schauen sie nie.
Wir schwadronieren, anstatt zu reflektieren,
Wir degradieren, anstatt zu applaudieren,
Wir werfen Farben auf Leinwände ohne hinzuschauen –
Malen das Bild ja eh nie zu Ende
Ich hab mich im Spiegel erblickt,
wie ich mir das rote Getränk über die Bluse kippe,
als Zeichen, dass ich aus jeglichen Konventionen breche,
wie ich zu mir spreche,
das Leben Kunst ist es.
Ich hab uns erblickt, wie du und ich nach Freiheit streben,
jubelnd die Hände in den Himmel heben,
mit tosendem Applaus hoch hinaus
und für einen Augenblick mal stolz sind auf unser Leben.
Denn zu leben – Kunst ist es.

Es gibt zu dem Text ein selbstgedrehtes Drohnenvideo



Aufbau des »Glücksläufers«




»Spannungsfelder« – Malerei von Annette Lehrmann

Wo ist der Anfang, wo ist das Ende?
Ist es das vermeintliche Band, das sich scheinbar durch das Bild zieht?
Man taucht hinein, spaziert hin und her, versucht zu ergründen, welches Geheimnis es in sich birgt.
Wo ist der Anfang, wo das Ende …
Alles ist Anfang und alles ist Ende …

Ein Bild von Annette Lehrmann zu betrachten, ist wie eine Reise, auf der man immer wieder Neues entdeckt. Kraftvolle Farbflächen und Pinselstriche lassen den Betrachter zurücktreten, um Abstand zum Bild zu bekommen und den Überblick zu gewinnen. Unter den offensiv gesetzten Farbflächen in Form von Übermalungen, Spachtelmassen, Kerben und Linien erscheinen weitere Ebenen, die in Kommunikation mit verspielter zarter Gestik treten.
Annette Lehrmann ist eine freischaffende Künstlerin, die neben Ausstellungen im In- und Ausland auch an verschiedenen europäischen Akademien als Dozentin für freie Malerei unterrichtet. Die Künstlerin verfügt über eine große Bandbreite des künstlerischen Ausdrucks, welche sich in ihren kraftvollen Werken wiederfindet.


Ausstellung vom 4. bis 26. Juni 2022


Eröffnung am Freitag, 3. Juni 2022, 19 Uhr.
Einführung: Dr. Jürgen Lenssen
Musikalische Umrahmung: Veronika Gerber, Geige, mit Stücken von J.S. Bach und E. Ysaye.




»Spannungsfelder« – Malerei von Annette Lehrmann

Wo ist der Anfang, wo ist das Ende?
Ist es das vermeintliche Band, das sich scheinbar durch das Bild zieht?
Man taucht hinein, spaziert hin und her, versucht zu ergründen, welches Geheimnis es in sich birgt.
Wo ist der Anfang, wo das Ende …
Alles ist Anfang und alles ist Ende …

Ein Bild von Annette Lehrmann zu betrachten, ist wie eine Reise, auf der man immer wieder Neues entdeckt. Kraftvolle Farbflächen und Pinselstriche lassen den Betrachter zurücktreten, um Abstand zum Bild zu bekommen und den Überblick zu gewinnen. Unter den offensiv gesetzten Farbflächen in Form von Übermalungen, Spachtelmassen, Kerben und Linien erscheinen weitere Ebenen, die in Kommunikation mit verspielter zarter Gestik treten.
Annette Lehrmann ist eine freischaffende Künstlerin, die neben Ausstellungen im In- und Ausland auch an verschiedenen europäischen Akademien als Dozentin für freie Malerei unterrichtet. Die Künstlerin verfügt über eine große Bandbreite des künstlerischen Ausdrucks, welche sich in ihren kraftvollen Werken wiederfindet.


Ausstellung vom 4. bis 26. Juni 2022


Eröffnung am Freitag, 3. Juni 2022, 19 Uhr.
Einführung: Dr. Jürgen Lenssen
Musikalische Umrahmung: Veronika Gerber, Geige, mit Stücken von J.S. Bach und E. Ysaye.




»Lend me your eyes« – Malerei von Heidi Lauter

Das Licht bestimmt die Form – und da beginnt unsere räumliche Wahrnehmung. Heidi Lauter gelingt es in Ihren Natur- und urbanen Inszenierungen die Faszination des Lichtes einzufangen. Lichter werden in ihren Gemälden zu flirrenden Punkten und lassen Konturen zu einem einzigen atmosphärischen Farbschauspiel verschmelzen.

Am 8./15. und 29. Mai ist Heidi Lauter im Spitäle anzutreffen – die Gelegenheit für ein direktes Gespräch mit der Künstlerin!


Ausstellung vom 7. bis 29. Mai 2022


Eröffnung am Freitag, 6. Mai 2022, 19 Uhr




»Lend me your eyes« – Malerei von Heidi Lauter

Das Licht bestimmt die Form – und da beginnt unsere räumliche Wahrnehmung. Heidi Lauter gelingt es in Ihren Natur- und urbanen Inszenierungen die Faszination des Lichtes einzufangen. Lichter werden in ihren Gemälden zu flirrenden Punkten und lassen Konturen zu einem einzigen atmosphärischen Farbschauspiel verschmelzen.

Am 8./15. und 29. Mai ist Heidi Lauter im Spitäle anzutreffen – die Gelegenheit für ein direktes Gespräch mit der Künstlerin!


Ausstellung vom 7. bis 29. Mai 2022


Eröffnung am Freitag, 6. Mai 2022, 19 Uhr




Konzert: Schiepek/Graupe – »Blaue Bäume«

Als Ganzes geschlossen, aber in sich zerfließend. Die kahlen Äste verwebt mit dem schimmernden Grau des Abendhimmels. So stehen sie auf der weiten, blassen Wiese: sieben Bäume. Alle im gleichen Abstand zueinander. Als Einheit, die keine Lücke zulässt. Die Farben verschwimmen. Wie oft stand ich schon hier und habe auf sie geblickt.
In seinem neuen Programm »Blaue Bäume« erkundet der Gitarrist Philipp Schiepek bewegte Klangfarben. Nach »Meadows And Mirrors« ist ein Konzertprogramm für zwei Gitarren entstanden. Mit dem Berliner Gitarristen Ronny Graupe entdeckt Schiepek den unmittelbaren Farbwert im Zusammenspiel der Instrumente. Konturen verlaufen, Farben werden vermischt.
Schiepek, der zur jungen, aufstrebenden Generation deutscher Jazzmusiker gehört und selbst als Grenzgänger zwischen Klassischer Musik und Jazz agiert, hat sich mit Ronny Graupe einen Klangästheten und den Gewinner des Deutschen Jazzpreises für Gitarre 2021 zur Seite gestellt.


Konzert am Freitag, 20. Mai 2022, 19:30 Uhr


Eintritt: € 20, VKU-Mitglieder € 12, Studierende € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


ENTFÄLLT: Konzert: Schiepek/Graupe – »Blaue Bäume«

Das Konzert muss leider krankheitsbedingt entfallen!

Als Ganzes geschlossen, aber in sich zerfließend. Die kahlen Äste verwebt mit dem schimmernden Grau des Abendhimmels. So stehen sie auf der weiten, blassen Wiese: sieben Bäume. Alle im gleichen Abstand zueinander. Als Einheit, die keine Lücke zulässt. Die Farben verschwimmen. Wie oft stand ich schon hier und habe auf sie geblickt.
In seinem neuen Programm »Blaue Bäume« erkundet der Gitarrist Philipp Schiepek bewegte Klangfarben. Nach »Meadows And Mirrors« ist ein Konzertprogramm für zwei Gitarren entstanden. Mit dem Berliner Gitarristen Ronny Graupe entdeckt Schiepek den unmittelbaren Farbwert im Zusammenspiel der Instrumente. Konturen verlaufen, Farben werden vermischt.
Schiepek, der zur jungen, aufstrebenden Generation deutscher Jazzmusiker gehört und selbst als Grenzgänger zwischen Klassischer Musik und Jazz agiert, hat sich mit Ronny Graupe einen Klangästheten und den Gewinner des Deutschen Jazzpreises für Gitarre 2021 zur Seite gestellt.


Konzert am Sonntag, 6. März 2022, 19 Uhr


Eintritt: € 12, VKU-Mitglieder und Studierende € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Robert Schumanns Liederkreis »Myrthen« op.25

Dmitriy Zhovkovskiy, Klavier
2013 Absolvent der Musikakademie M. Musorgskij (Klavier bei T. Osipowa). 2014 Bachelor in Linguistik. Seit 2015 Studium an der Musikakademie der Stadt Kassel »Louis Spohr« Klavier bei I. Urwalow und Komposition bei F. Gerhardt. Teilnahme an vielen verschiedenen musikalischen Festivals, Konzerten und Wettbewerben als Pianist: 2008 1. Preis beim internationalen Ensemble-Wettbewerb »Wir spielen zusammen« in Lübeck. 2008 und 2009 Preisträger des internationaler Wettbewerbs Junger Komponisten »Walerij Gawrilin«, 2018 1. Preis beim 30. Internationalen Kompositionswettbewerb in Siegburg. Masterstudium an der HfM Würzburg (HF Liedgestaltung) bei Prof. G. Huber und A. Fleischer.

Mechtild Söffler, Sopran
2003 bis 2015, Mädchen- und Domkantorei am Bamberger Dom. 2005 bis 2014 Gesangsunterricht bei Theresia Groß. Mitglied im symphonischen Chor Bamberg. Mitglied im Monteverdichor Würzburg, Gesangsunterricht bei Maria Bernius, Meisterkurse bei Prof. Klesie Kelly sowie Denette Witther. Künstlerisches Gesangsstudium bei KS Prof. Jochen Kupfer an der HfM Würzburg. Mitglied im Ensemble Lauschwerk.

Lorenz Schober, Bariton
Ab 2005 Klavier- und Geigenunterricht und ab 2015 Orgelunterricht. Erste Chorerfahrung im Heinrich-Schütz-Ensemble Vornbach. Seit 2017 festes Mitglied in der Audi-Jugendchorakademie und regelmäßiger Gesangsunterricht bei Peter Tilch und Kyung Chun Kim. Seit 2019 Mitglied in der Capella Cathedralis am Passauer Dom. Studium bei KS Prof. Jochen Kupfer und Prof. Christianne Stotijn an der HfM Würzburg.


Konzert am Sonntag, 23. Januar 2022, 19 Uhr


Eintritt frei – ein Spendenkörbchen steht bereit.
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Lou-Duo

Lou-Duo – das 2018 gegründete Jazz Duo aus Würzburg mit dem Pianisten Felix Schneider-Restschikow und dem Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei spielt eigene Kompositionen, die Einflüsse unterschiedlicher musikalischer Kulturen aufweisen.
Die Beschäftigung mit indischer, türkischer oder russischer Musik und die Verankerung im zeitgenössischen Jazz eint die beiden Musiker bei diesem Projekt. Dabei kann jedes komponierte Stück oder jede Interpretation traditioneller Musik wie eine kleine Reise durch die Vielzahl ihrer gesammelten Einflüsse wahrgenommen werden.
Durch ihr gemeinsames Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg lernten sich die beiden kennen und stehen inzwischen mit einer Vielzahl musikalischer Projekte zusammen auf der Bühne. Ihre Konzerte sind geprägt von einem hohen kommunikativen und improvisatorischen Rahmen, in dem meditative und lyrische Momente zu rhythmischen und komplexeren Elementen wechseln.
Nach ihrem Erstlingswerk »Dreams of a little bird« (März 2019) ist nun ihr zweites Album »Souvenir« erschienen, beide hier erhältlich: www.lou-duo.de


Konzert am Sonntag, 13. Februar 2022, 19 Uhr


Eintritt: € 12, VKU-Mitglieder und Studierende € 8.
Es gelten die aktuellen Corona-Regeln für Kulturveranstaltungen.
Aufgrund der eingeschränkten Besucherzahl bitten wir um Anmeldung per Mail: unter reservierung@spitaele.de


Kerstin Römhild: »Zeitreise« – Fotografien und Fotocollagen

Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8 …!

Kerstin Römhild studierte Textildesign und ist seit 2016 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Die Ausstellung präsentiert neben aktuellen Arbeiten eine Auswahl der letzten Jahre.
Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8 …! so begann die Zeitreise von Kerstin Römhild in die Welt der Fotografie. Ihre Aufnahmen entstehen meist in der Natur oder im öffentlichen Raum und dokumentieren Details sowohl konkret als auch diffus. Sie halten durch das Spiel mit Licht und Schatten Lichtstimmungen fest. Nicht selten rückt Nebensächliches in den Vordergrund, Gegenständliches löst sich auf. Durch Bewegung in Raum und Zeit lässt sie mit Langzeitbelichtungen diese Dimensionen ineinander übergehen. Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Jahren wurde die grafische Verfremdung von Fotografien, die Reduktion auf Schwarz-Weiß, sowie das Erstellen von digitalen Bildcollagen, welche ihre Fotografien in einem neuen Kontext erscheinen lassen. Dabei bedient sie sich für ihre Collagen ausschließlich an eigenem Bildmaterial. Neuere Arbeiten sind Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei ihren Collagen, die am Rechner Bilder entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motivs vor Ort in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven fest. So fängt sie die Schönheit des Augenblicks ein, wenn die Sonne mal nicht lacht …


Ausstellung vom 9. April bis 1. Mai 2022


Eröffnung am Samstag, 9. April 2022, 19 Uhr.

Einführung: Katja Tschirwitz
Musikalische Begleitung: Rosemarie Seitz, Harfe


Kerstin Römhild: »Zeitreise« – Fotografien und Fotocollagen

Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8 …!

Kerstin Römhild studierte Textildesign und ist seit 2016 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Die Ausstellung präsentiert neben aktuellen Arbeiten eine Auswahl der letzten Jahre.
Wenn die Sonne lacht, nimm Blende 8 …! so begann die Zeitreise von Kerstin Römhild in die Welt der Fotografie. Ihre Aufnahmen entstehen meist in der Natur oder im öffentlichen Raum und dokumentieren Details sowohl konkret als auch diffus. Sie halten durch das Spiel mit Licht und Schatten Lichtstimmungen fest. Nicht selten rückt Nebensächliches in den Vordergrund, Gegenständliches löst sich auf. Durch Bewegung in Raum und Zeit lässt sie mit Langzeitbelichtungen diese Dimensionen ineinander übergehen. Schwerpunkt ihrer Arbeit in den letzten Jahren wurde die grafische Verfremdung von Fotografien, die Reduktion auf Schwarz-Weiß, sowie das Erstellen von digitalen Bildcollagen, welche ihre Fotografien in einem neuen Kontext erscheinen lassen. Dabei bedient sie sich für ihre Collagen ausschließlich an eigenem Bildmaterial. Neuere Arbeiten sind Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei ihren Collagen, die am Rechner Bilder entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motivs vor Ort in verschiedenen Ausschnitten und Perspektiven fest. So fängt sie die Schönheit des Augenblicks ein, wenn die Sonne mal nicht lacht …


Ausstellung vom 9. April bis 1. Mai 2022


Eröffnung am Samstag, 9. April 2022, 19 Uhr.

Einführung: Katja Tschirwitz
Musikalische Begleitung: Rosemarie Seitz, Harfe


Intermezzo – Architektur

Atelier-Wohn-Turm am Alten Hafen

An einem langen Wochenende präsentieren Architekturstudent*innen von Prof. Wolfgang Fischer (FH|WS) ihre Semesterarbeiten: Auf der Mole, die das Becken des Alten Hafens vom Main trennt, sollten kleine Gästehäuser entworfen werden für Kunstschaffende, die dort für einen begrenzten Zeitraum wohnen und arbeiten. Ein kleiner Atelierraum war daher mit einzuplanen.
Dabei sollte das Haus maximal 30qm groß sowie kostengünstig sein und trotz möglichst geringer Wohnfläche eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Klein aber fein!

Ergänzende Programmpunkte zum Thema sind in Planung – Details dazu bald!


Ausstellung vom 31. März bis 3. April 2022

Eröffnung am Mittwoch, 30. März 2022, 18 Uhr


Intermezzo – Architektur

Atelier-Wohn-Turm am Alten Hafen

An einem langen Wochenende präsentieren Architekturstudent*innen von Prof. Wolfgang Fischer (FH|WS) ihre Semesterarbeiten: Auf der Mole, die das Becken des Alten Hafens vom Main trennt, sollten kleine Gästehäuser entworfen werden für Kunstschaffende, die dort für einen begrenzten Zeitraum wohnen und arbeiten. Ein kleiner Atelierraum war daher mit einzuplanen.
Dabei sollte das Haus maximal 30qm groß sowie kostengünstig sein und trotz möglichst geringer Wohnfläche eine hohe Aufenthaltsqualität bieten. Klein aber fein!

Ergänzende Programmpunkte zum Thema sind in Planung – Details dazu bald!


Ausstellung vom 31. März bis 3. April 2022

Eröffnung am Mittwoch, 30. März 2022, 18 Uhr


Christa Nothtroff – Malerei, Zeichnung, Collagen, Objekte

es nimmt mich wunder
Folgt dem weißen Kaninchen!

Alice im Wunderland
… ist eine faszinierende Geschichte, die Humor und Originalität, Traum und Märchen meisterhaft miteinander verbindet. Der Klassiker der Weltliteratur – ursprünglich für Kinder geschrieben – verpackt so viele Lebensweisheiten und war der Künstlerin Inspiration zu ihrem vielseitigen Werk. Die Besucher*innen erwarten zahlreiche Bilder unterschiedlicher Formate und Themen, auf Bütten und Leinwand, mit gezeichneter Schrift und vielem mehr.
Neben Collagen gibt es erstmalig auch Fantasie-Objekte aus ungewöhnlichen, gesammelten Materialien zu sehen. Ein bisschen ver-rückt, so wie die surrealistische Traumwelt von Alice, in der alle geltenden Regeln außer Kraft gesetzt werden.


Ausstellung vom 5. bis 27. März 2022


Eröffnung am Samstag, 5. März 2022 um 17 Uhr.
Zu Beginn liest Sarah Ledermann eine Geschichte aus dem Buch »Alice im Wunderland«. Coronabedingt ist für die Eröffnung eine Voranmeldung erforderlich unter: mail@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.
Bitte beachten Sie die aktuellen Coronaregeln.

An den Wochenenden betreut Christa Nothtroff die Ausstellung persönlich.


Christa Nothtroff – Malerei, Zeichnung, Collagen, Objekte

es nimmt mich wunder
Folgt dem weißen Kaninchen!

Alice im Wunderland
… ist eine faszinierende Geschichte, die Humor und Originalität, Traum und Märchen meisterhaft miteinander verbindet. Der Klassiker der Weltliteratur – ursprünglich für Kinder geschrieben – verpackt so viele Lebensweisheiten und war der Künstlerin Inspiration zu ihrem vielseitigen Werk. Die Besucher*innen erwarten zahlreiche Bilder unterschiedlicher Formate und Themen, auf Bütten und Leinwand, mit gezeichneter Schrift und vielem mehr.
Neben Collagen gibt es erstmalig auch Fantasie-Objekte aus ungewöhnlichen, gesammelten Materialien zu sehen. Ein bisschen ver-rückt, so wie die surrealistische Traumwelt von Alice, in der alle geltenden Regeln außer Kraft gesetzt werden.


Ausstellung vom 5. bis 27. März 2022


Eröffnung am Samstag, 5. März 2022 um 17 Uhr.
Zu Beginn liest Sarah Ledermann eine Geschichte aus dem Buch »Alice im Wunderland«. Coronabedingt ist für die Eröffnung eine Voranmeldung erforderlich unter: mail@vku-kunst.de oder telefonisch unter 0931-44119.
Bitte beachten Sie die aktuellen Coronaregeln.

An den Wochenenden betreut Christa Nothtroff die Ausstellung persönlich.


»DiE GaNZE WaHRHeiT« – Objets Trouvés von Udo Breitenbach

Udo Breitenbach ist eine Sammlernatur. Auf Dachböden, Flohmärkten und insbesondere in ebay findet er »sprechende« Objekte, aus denen er Geschichte und Geschichten heraus liest, oder in sie hinein interpretiert. Aus den Fundstücken entstehen Readymades, Assemblagen, Collagen, Fotoarbeiten oder raumgreifende Installationen. Diese Objets Trouvés tragen oft ironische Titel und regen zum Nachdenken an. Sie lassen Interpretationsraum und spielen mit den Gedanken des Betrachters. Manchmal platzt das Lachen auf den Lippen. Manchmal wecken sie tiefe Betroffenheit.

Mit dem ihm eigenen selbstironischen Blick auf die Welt setzt sich Breitenbach mit Wirklichkeit und Wahrheit auseinander, mit psychologischen und ethischen Fragen oder aktuellen gesellschaftspolitischen Themen:

»Was ist die Wahrheit und was ist fake? Sind Künstler, Journalisten und Kabarettisten zum Anwalt der Wahrheit geworden, wenn Politiker, Populisten, Lobbyisten und Influenzer »alternative Fakten« verbreiten? Ist Eigennutz die einzige Wahrheit die noch glaubwürdig scheint? Sind Ethik, Moral, Anstand und Vertrauen obsolete Werte geworden? – Die ganze Wahrheit erfahren Sie hier!« (Katalogtext)


Ausstellung vom 5. bis 27. Februar 2022
Eröffnung am Samstag, 5. Februar um 19 Uhr für eine begrenzte Besucherzahl und mit der 2G-plus-Regel.
Anmeldung bitte an reservierung@spitaele.de

Udo Breitenbach ist immer sonntags im Spitäle anzutreffen und freut sich auf den Gedankenaustausch mit den Ausstellungsbesucher:innen. Jeweils um 15 Uhr lädt er ein zu einer Führung durch die Ausstellung.



Impressionen von der Ausstellung (Fotos von Wilfried Weis):

»DiE GaNZE WaHRHeiT« – Objets Trouvés von Udo Breitenbach

Udo Breitenbach ist eine Sammlernatur. Auf Dachböden, Flohmärkten und insbesondere in ebay findet er »sprechende« Objekte, aus denen er Geschichte und Geschichten heraus liest, oder in sie hinein interpretiert. Aus den Fundstücken entstehen Readymades, Assemblagen, Collagen, Fotoarbeiten oder raumgreifende Installationen. Diese Objets Trouvés tragen oft ironische Titel und regen zum Nachdenken an. Sie lassen Interpretationsraum und spielen mit den Gedanken des Betrachters. Manchmal platzt das Lachen auf den Lippen. Manchmal wecken sie tiefe Betroffenheit.

Mit dem ihm eigenen selbstironischen Blick auf die Welt setzt sich Breitenbach mit Wirklichkeit und Wahrheit auseinander, mit psychologischen und ethischen Fragen oder aktuellen gesellschaftspolitischen Themen:

»Was ist die Wahrheit und was ist fake? Sind Künstler, Journalisten und Kabarettisten zum Anwalt der Wahrheit geworden, wenn Politiker, Populisten, Lobbyisten und Influenzer »alternative Fakten« verbreiten? Ist Eigennutz die einzige Wahrheit die noch glaubwürdig scheint? Sind Ethik, Moral, Anstand und Vertrauen obsolete Werte geworden? – Die ganze Wahrheit erfahren Sie hier!« (Katalogtext)


Ausstellung vom 5. bis 27. Februar 2022
Eröffnung am Samstag, 5. Februar um 19 Uhr für eine begrenzte Besucherzahl und mit der 2G-plus-Regel.
Anmeldung bitte an reservierung@spitaele.de

Udo Breitenbach ist immer sonntags im Spitäle anzutreffen und freut sich auf den Gedankenaustausch mit den Ausstellungsbesucher:innen. Jeweils um 15 Uhr lädt er ein zu einer Führung durch die Ausstellung.



Impressionen von der Ausstellung (Fotos von Wilfried Weis):

KLIMA.WANDEL.JETZT.

10 Fotograf*innen zeigen Arbeiten, die eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen Klima beinhalten: Neben dem Erleben von Jahreszeiten sowohl innerhalb der eigenen Region als auch in fernen Ländern sind Veränderungen von Landschaft und Vegetation zu sehen, Klimasünden und Wetterextreme, aber auch Ansätze zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Treffen Sie die Künstler*innen im Spitäle für Gedankenaustausch und Gespräche, immer nachmittags von 14.30 bis 18.00 Uhr.
Samstag, 8.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 9.1. – Sibylle Braune
Samstag, 15.1. – Michael Ehlers
Sonntag, 16.1. – Heide Eggermann (bereits ab 11 Uhr) und Kerstin Römhild
Samstag, 22.1. – Norbert Schmelz
Sonntag, 23.1. – Dietmar Modes
Samstag, 29.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 30.1. – Anita Tschirwitz


Ausstellung vom 8. bis 30. Januar 2022
Eine Eröffnung findet nicht statt.



Anita Tschirwitz



Kerstin Römhild



Nabiha & Thom


Petra Winkelhardt



Sibylle Braune


KLIMA.WANDEL.JETZT.

10 Fotograf*innen zeigen Arbeiten, die eine Auseinandersetzung mit dem Phänomen Klima beinhalten: Neben dem Erleben von Jahreszeiten sowohl innerhalb der eigenen Region als auch in fernen Ländern sind Veränderungen von Landschaft und Vegetation zu sehen, Klimasünden und Wetterextreme, aber auch Ansätze zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Treffen Sie die Künstler*innen im Spitäle für Gedankenaustausch und Gespräche, immer nachmittags von 14.30 bis 18.00 Uhr.
Samstag, 8.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 9.1. – Sibylle Braune
Samstag, 15.1. – Michael Ehlers
Sonntag, 16.1. – Heide Eggermann (bereits ab 11 Uhr) und Kerstin Römhild
Samstag, 22.1. – Norbert Schmelz
Sonntag, 23.1. – Dietmar Modes
Samstag, 29.1. – Nabiha&Thom
Sonntag, 30.1. – Anita Tschirwitz


Ausstellung vom 8. bis 30. Januar 2022
Eine Eröffnung findet nicht statt.



Anita Tschirwitz



Kerstin Römhild



Nabiha & Thom


Petra Winkelhardt



Sibylle Braune


ENTFÄLLT: Gitarrenklasse Tobias Zerlang-Rösch

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Mittwoch, 22. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen Videos der Stücke:


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

ENTFÄLLT: Klavierklassen Eva Tilly, Ulrike Vatter

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 21. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen ein Video des Stücks:


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

ENTFÄLLT: Hornklasse Markus Rothermel

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 16. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen Videos der Stücke:


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

ENTFÄLLT: Akkordeonklasse Karoline Winter

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 14. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden! Hier stattdessen ein Video des Stücks:


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

ENTFÄLLT: Querflötenklasse Corina Nastoll

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Donnerstag, 9. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

ENTFÄLLT: Querflötenklasse Andrea Osthoff

»Kommen Sie zur Besinnung«


Kleines Konzert der Sing- und Musikschule Würzburg zur Adventszeit
am Dienstag, 7. Dezember 2021, 18.30–19.00 Uhr


Eintritt frei!
Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!


Konzert im Rahmen der VKU-Winterausstellung.

VKU-Winterausstellung: GROSS & klein

Gemeinschaftsausstellung

… von Künstler*innen der VKU, bei der es keine Vorgaben bzgl. der Technik oder eines Themas gibt. Lediglich die Formate sollen entweder größer als 80 x 100cm oder kleiner als 30 x 40cm sein. Wir dürfen gespannt sein, welche Gemeinsamkeiten, Kontraste, Bezüge oder Spannungen sich dabei erkennen lassen.


Ausstellung vom 4. bis 30. Dezember 2021
Es findet keine Ausstellungseröffnung statt!






Kommen Sie zur Besinnung

Kleine Konzerte von Lehrer*innen und Schüler*innen
der Sing- und Musikschule Würzburg

Die kleinen Live-Konzerte der Sing und Musikschule Würzburg unter dem Motto »Kommen Sie zur Besinnung« müssen in diesem Jahr leider pandemiebedingt ausfallen. Auf unserer Website werden Sie in dieser Zeit kleine Konzert-Videos finden, die mit den jungen Musiker*innen im Spitäle coronaregelkonform aufgenommen wurden.
So möchten wir den jungen Musiker*innen und Ihnen die Freude an den kleinen vorweihnachtlichen Konzerten auch in diesen Zeiten erhalten.


Dienstag, 7.12., 18:30 Uhr
Querflötenklasse Andrea Osthoff

Mittwoch, 8.12., 18:30 Uhr
Gitarrenklasse Bernhard von der Goltz

Donnerstag, 9.12., 18:30 Uhr
Querflötenklasse Corina Nastoll

Dienstag, 14.12., 18:30 Uhr
Akkordeonklasse Karoline Winter

Mittwoch, 15.12., 18:30 Uhr
Gitarrenklassen Robin McBride und Stefan Degner, Gesangsklasse Elias Wolf

Donnerstag, 16.12., 18:30 Uhr
Hornklasse Markus Rothermel

Dienstag, 21.12., 18:30 Uhr
Klavierklasse Eva Tilly, Klavierklasse Ulrike Vatter

Mittwoch, 22.12., 18:30 Uhr
Gitarrenklasse Tobias Zerlang-Rösch

Donnerstag, 23.12., 18:30 Uhr
Regine Luy, Geige/ Rupert Bachmaier, Gitarre

VKU-Winterausstellung: GROSS & klein

Gemeinschaftsausstellung

… von Künstler*innen der VKU, bei der es keine Vorgaben bzgl. der Technik oder eines Themas gibt. Lediglich die Formate sollen entweder größer als 80 x 100cm oder kleiner als 30 x 40cm sein. Wir dürfen gespannt sein, welche Gemeinsamkeiten, Kontraste, Bezüge oder Spannungen sich dabei erkennen lassen.


Ausstellung vom 4. bis 30. Dezember 2021
Es findet keine Ausstellungseröffnung statt!






Kommen Sie zur Besinnung

Kleine Konzerte von Lehrer*innen und Schüler*innen
der Sing- und Musikschule Würzburg

Die kleinen Live-Konzerte der Sing und Musikschule Würzburg unter dem Motto »Kommen Sie zur Besinnung« müssen in diesem Jahr leider pandemiebedingt ausfallen. Auf unserer Website werden Sie in dieser Zeit kleine Konzert-Videos finden, die mit den jungen Musiker*innen im Spitäle coronaregelkonform aufgenommen wurden.
So möchten wir den jungen Musiker*innen und Ihnen die Freude an den kleinen vorweihnachtlichen Konzerten auch in diesen Zeiten erhalten.


Dienstag, 7.12., 18:30 Uhr
Querflötenklasse Andrea Osthoff

Mittwoch, 8.12., 18:30 Uhr
Gitarrenklasse Bernhard von der Goltz

Donnerstag, 9.12., 18:30 Uhr
Querflötenklasse Corina Nastoll

Dienstag, 14.12., 18:30 Uhr
Akkordeonklasse Karoline Winter

Mittwoch, 15.12., 18:30 Uhr
Gitarrenklassen Robin McBride und Stefan Degner, Gesangsklasse Elias Wolf

Donnerstag, 16.12., 18:30 Uhr
Hornklasse Markus Rothermel

Dienstag, 21.12., 18:30 Uhr
Klavierklasse Eva Tilly, Klavierklasse Ulrike Vatter

Mittwoch, 22.12., 18:30 Uhr
Gitarrenklasse Tobias Zerlang-Rösch

Donnerstag, 23.12., 18:30 Uhr
Regine Luy, Geige/ Rupert Bachmaier, Gitarre

Hand Art

… made in Würzburg

Hochwertige und individuelle Unikate, ausgedacht und handgemacht in Würzburg und der Region Unterfranken. Zwei Tage lang bieten Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen ihre Produkte im Spitäle an der Alten Mainbrücke zum Verkauf an: Kunstobjekte, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüte, und auch edle Brände aus fränkischen Früchten – ein vielfältiges Angebot erwartet die Besucher!


Freuen Sie sich auf die Arbeiten von:


Ausstellung
am Samstag, 30. Oktober 2021, von 11 bis 20 Uhr
am Sonntag, 31. Oktober 2021, von 11 bis 18 Uhr


Eintritt: frei

Das Spitäle ist eine Verkaufsgalerie für zeitgenössische Kunst. Es gelten jeweils die gleichen Infektionsschutzbestimmungen wie im Würzburger Einzelhandel.


Hand Art

… made in Würzburg

Hochwertige und individuelle Unikate, ausgedacht und handgemacht in Würzburg und der Region Unterfranken. Zwei Tage lang bieten Kunsthandwerker*innen und Künstler*innen ihre Produkte im Spitäle an der Alten Mainbrücke zum Verkauf an: Kunstobjekte, Keramik, Schmuck, Taschen, Mode, Hüte, und auch edle Brände aus fränkischen Früchten – ein vielfältiges Angebot erwartet die Besucher!


Freuen Sie sich auf die Arbeiten von:


Ausstellung
am Samstag, 30. Oktober 2021, von 11 bis 20 Uhr
am Sonntag, 31. Oktober 2021, von 11 bis 18 Uhr


Eintritt: frei

Das Spitäle ist eine Verkaufsgalerie für zeitgenössische Kunst. Es gelten jeweils die gleichen Infektionsschutzbestimmungen wie im Würzburger Einzelhandel.


Tagesfahrt Staatsgalerie Stuttgart & Schauwerk Sindelfingen

Das Rudolf-Alexander-Schröder-Haus lädt ein zu einer
Tagesfahrt in die Staatsgalerie Stuttgart und das Schauwerk Sindelfingen

Kunst erfahren.

»Angespannte Zustände« & »Learning to be« (Antony Gormley)


Sonntag, 7.11.2021, 9.00 Uhr bis ca. 19.30 Uhr


Kunst erfahren.
Ergänzt um zeitaktuelle Werke aus dem ›Offenen Depot‹ der Sammlung Scharpff-Striebich zeigt die Staatsgalerie Stuttgart eine neue Präsentation ihrer ›Sammlung Gegenwart‹ in der Stirling-Halle. Zu sehen sind Arbeiten von Edward Kienholz, Rebecca Horn, Marguerite Humeau, Sterling Ruby oder Anna Uddenberg. Die Kunstwerke stehen in Resonanz zur krisenhaft empfundenen Realität, zu Verwirrungen rund um Gewalt, Kontrolle, Rassismus, Identität und Ausbeutung.
Mittags ist Zeit für einen Imbiss in Stuttgart, danach bietet die Busfahrt durch die malerische Landschaft bis Sindelfingen die Möglichkeit einer kurzen Mittagspause.
Im Schauwerk Sindelfingen findet sich die bedeutendste Werkschau des Künstlers Antony Gormley, der mit seinen Skulpturen international bekannt ist. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über Gormleys künstlerisches Schaffen.

Die Tagesfahrt findet unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene-Vorgaben statt. Programmänderungen oder Absage sind zugunsten des Gesundheitsschutzes möglich. Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Nachweis aller Teilnehmenden als getestet, geimpft oder genesen (3G).


Reisebegleitung: Brigitte Meister-Götz
Leitung: Dr. Anni Hentschel
Kosten: € 59,– (ohne Mittagessen, inkl. Eintritte und Führungen)
Anmeldung bis zum 6.10.2021 unter www.schroeder-haus.de. Bezahlung bei Anmeldung.


Lied-Matinee

Abschlusskonzert der TeilnehmerInnen des Meisterkurses mit Christiane Karg und Gerold Huber
im Rahmen des »Festivals Lied in Würzburg«
www.festival-lied-wuerzburg.de


Konzert am Freitag, 8. Oktober 2021, 11 Uhr


Eintritt: frei


ENTFÄLLT – Konzert: Izabella Effenberg & Anton Mangold

Impressions in Colours

Izabella Effenberg – Vibrafon, Crotales, singende Säge, Array Mbira, Glas Harfe, Glockenspiel, Steeldrum, Sundrum, HAPI-drum, etc.
Anton Mangold – Harfe, Flöte, Saxofon


Das Projekt widmet sich einem ganz besonderen Instrumentarium: Vibrafon und Harfe sowie andere seltene Instrumente wie Glas-Harfe, Array Mbira, singende Säge, etc. lassen ungewöhnliche Klangfarben entstehen.
In die sphärisch-schwebenden Klänge fließen – vom Jazz ausgehend – viele diverse musikalische Strömungen mit ein. Die Kompositionen sind wie in sich geschlossene Erzählungen, die mit extremen harmonischen und melodischen Kontrasten, aber auch durch die vielfältige Durchdringung von Jazz, klassischen Stilrichtungen, Weltmusiken und freier Improvisation den Zuhörer in unterschiedliche Klang- und Gefühlswelten entführen möchten.


Aufgrund der aktuellen Pandemielage müssen die Konzerte leider abgesagt werden!

Konzert am Samstag, 27. November 2021, 19:30 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Eva Tilly & Christoph Lewandowski

Christoph Lewandowski (Trompete und Flügelhorn) & Eva Tilly (Klavier) spielen Jazz und Latin vom Feinsten: Klarer Trompeten- und Flügelhornsound, getragen von nuancenreichem Klavierspiel im wunderschönen Ambiente des Würzburger Spitäle.
Das Musikerduo verbindet eine langjährige gemeinsame Spielerfahrung in diversen Ensembles im Bereich Jazz (Würzburg Jazz Connection) und Latin (Orquesta Salsamanía). Die Liebe und der Enthusiasmus zu beiden Stilrichtungen prägt das Zusammenspiel und die Auswahl ihres Programms, das einen Bogen spannt von ruhigen, gefühlvollen Balladen bis hin zu aufregenden, pulsierenden Rhythmen.


Konzert am Sonntag, 24. Oktober 2021, 19 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Ines Schwerd: Malerei und Zeichnung

Vom Lebensgefühl eines Glückssuchers …

Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.

Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.


Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021




Ines Schwerd: Malerei und Zeichnung

Vom Lebensgefühl eines Glückssuchers …

Das Spitäle zeigt Malerei und Zeichnung von Ines Schwerd in einer Einzelausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021.
Die studierte Künstlerin ist seit 2005 Mitglied der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens. Ihre unikaten Bildwelten, entstehen im »Atelier Schwerdlinien« in der Rotkreuzstraße, nicht weit vom Spitäle. Die Ausstellung präsentiert aktuelle Arbeiten neben einer Auswahl der letzten drei Jahre.

Einendes Element zwischen den farbstarken, oft großflächigen Malereien einerseits und den farbreduzierten, oft kleinformatigen Zeichnungen andererseits, nennt Schwerd ihr Arbeitsthema »Das Lebensgefühl eines Glückssuchers«. Sie selbst sieht sich dieser Spezies zugehörig. Ihre Motive sind Begegnungen mit »Mensch und Menschlichem«. Karikierte Alltagssituationen finden sich ebenso wie idealisierte Porträts von Zeitgenossen und Traumgestalten. Als Beobachterin skizziert Ines Schwerd, was und wen sie trifft. Unerschöpflicher Fundus dafür ist ihre eigene Erlebniswelt. So wird aus der scheinbar unbedeutenden eine bedeutsame Begegnung, die von der Leichtigkeit des Seins genauso wie von der Schwere des Gemüts erzählen kann.


Eröffnung Freitag, 1. Oktober 2021, 19 Uhr
Musik: Dennis Schütze – E-Gitarre & Ambient Sound
Ausstellung vom 2. bis 24. Oktober 2021




Hugo Durchholz: Faszination ZEICHNEN

Von meiner »Faszination ZEICHNEN« erzählen eine große Zahl ausgewählter Zeichnungen und Aquarelle an den Wänden des Spitäle. Zum Großteil sind sie eher kleinformatig, denn meine Zeichenunterlage vor Ort ist selten größer als 40 mal 60 cm. Die Anzahl dieser Blätter stellt nur einen Bruchteil dessen dar, was sich im Laufe der Jahre angesammelt hat.
Die Ausstellung ist jedoch keine Retrospektive im eigentlichen Sinn, denn ich zeichne nahezu täglich, notiere Lichtblicke, sammle »Sonnenstrahlen«.

Die Leidenschaft fürs Zeichnen fand und findet ihre Fortsetzung in meiner Lehrtätigkeit. Aus ersten öffentlichen Kursen zu grafischen Drucktechniken RADIERUNG und LITHOGRAPHIE (Künstlergruppe »Die Handpresse«, Anfang der 1970er Jahre), entwickelte ich die Kursreihe »Schule des Sehens« mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen wie z.B.

  • Grundlagen des Zeichnens
  • Architektur und Landschaft
  • Aktzeichnen

Mein Zeichnen war schon früh gekoppelt mit der Reflektion darüber: WIE, auf welchen Wegen, kann ich meine Erfahrungen, meine Interpretation des ZEICHNENS, das, wofür ich brenne, weitergeben. Ein langjähriger Lehrauftrag für Freies Zeichnen und Aktzeichnen an der FH Würzburg-Schweinfurt, Fachbereich Architektur, gab mir ebenfalls Gelegenheit dazu.

In Vorbereitung all dieser Workshops und Lehrtätigkeiten und bei der Zeichenarbeit mit Kursteilnehmern vor Ort, die stets zeichnend-erklärend / erklärend-zeichnend ablief, entstanden spontan viele »didaktische Blätter«, die Stationen des Zeichnens markieren, Wege des Zeichnens begleiten. Eine Menge dieser losen Blattsammlung breite ich hier erstmals aus – sie sind Dokument und Basis für mein Tun – dem ZEICHNEN, hier und jetzt und immer wieder.


Ausstellung vom 4. bis 26. September 2021



Hugo Durchholz: Faszination ZEICHNEN

Von meiner »Faszination ZEICHNEN« erzählen eine große Zahl ausgewählter Zeichnungen und Aquarelle an den Wänden des Spitäle. Zum Großteil sind sie eher kleinformatig, denn meine Zeichenunterlage vor Ort ist selten größer als 40 mal 60 cm. Die Anzahl dieser Blätter stellt nur einen Bruchteil dessen dar, was sich im Laufe der Jahre angesammelt hat.
Die Ausstellung ist jedoch keine Retrospektive im eigentlichen Sinn, denn ich zeichne nahezu täglich, notiere Lichtblicke, sammle »Sonnenstrahlen«.

Die Leidenschaft fürs Zeichnen fand und findet ihre Fortsetzung in meiner Lehrtätigkeit. Aus ersten öffentlichen Kursen zu grafischen Drucktechniken RADIERUNG und LITHOGRAPHIE (Künstlergruppe »Die Handpresse«, Anfang der 1970er Jahre), entwickelte ich die Kursreihe »Schule des Sehens« mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen wie z.B.

  • Grundlagen des Zeichnens
  • Architektur und Landschaft
  • Aktzeichnen

Mein Zeichnen war schon früh gekoppelt mit der Reflektion darüber: WIE, auf welchen Wegen, kann ich meine Erfahrungen, meine Interpretation des ZEICHNENS, das, wofür ich brenne, weitergeben. Ein langjähriger Lehrauftrag für Freies Zeichnen und Aktzeichnen an der FH Würzburg-Schweinfurt, Fachbereich Architektur, gab mir ebenfalls Gelegenheit dazu.

In Vorbereitung all dieser Workshops und Lehrtätigkeiten und bei der Zeichenarbeit mit Kursteilnehmern vor Ort, die stets zeichnend-erklärend / erklärend-zeichnend ablief, entstanden spontan viele »didaktische Blätter«, die Stationen des Zeichnens markieren, Wege des Zeichnens begleiten. Eine Menge dieser losen Blattsammlung breite ich hier erstmals aus – sie sind Dokument und Basis für mein Tun – dem ZEICHNEN, hier und jetzt und immer wieder.


Ausstellung vom 4. bis 26. September 2021



ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 20. April 2023, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: Katja Tschirwitz am Flügel und Alexandra Sauer mit Monochord, Querflöte und Trommel.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanz-Improvisation »Nocturne«

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation »Nocturne« am Donnerstag, 16. März 2023, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: Markus Imhof, Cello.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. Februar 2023, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 19. Januar 2023, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 15. Dezember 2022, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 17. November 2022, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: Pavel Klinko, Akkordeon.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 13. Oktober 2022, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: wird kurzfristig bekanntgegeben.


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

ART LOUNGE – Tanzen im Spitäle

Mit der ART LOUNGE im Spitäle entwickeln wir ein Format, das zum Mitmachen einlädt. Einmal pro Monat lädt der TANZRAUM, Studio für Zeitgenössischen Tanz, zu einem Tanzabend ein. Die ausgestellten Kunstwerken inspirieren, in Bewegung zu gehen, Bild und/oder Skulptur zu verkörpern, ohne Worte mit den anderen Tänzer*innen zu kommunizieren, die live gespielte Musik durch unsere Körper fließen zu lassen.

Warm-Up und Bewegungseinstimmung werden von Lisa Kuttner oder Kolleg*innen angeleitet, immer begleitet von Live Musik.

Eingeladen sind alle, die Lust haben, sich auf experimentelles Tanzen zu experimenteller Musik einzulassen.
Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 15. September 2022, 19 Uhr

Musikalische Umrahmung: Johannes Beck-Neckermann und Rosa Faerber


Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Tanz in einen Sommerabend

mit Johannes Beck-Neckermann und Lisa Kuttner
Musikalische Begleitung: Rosa Faerber, Gitarre


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 11. August 2022, 19 Uhr


Eintritt: frei.

Tanz in einen Sommerabend

Tanz-Improvisation mit Lisa Kuttner

Herzliche Einladung zum Tanzen im Spitäle an der Alten Mainbrücke!


Tanz-Improvisation am Freitag, 15. Juli 2022, 21:30 Uhr

Musikalische Umrahmung: Pavel Klink, Akkordeon


Eintritt: frei.

Tanz-Improvisation mit Lisa Kuttner

Herzliche Einladung zum Tanzen im Spitäle an der Alten Mainbrücke!

Nach einem Warm-Up werden wir uns von Annette Lehrmann’s kraftvollen farbigen Bildern zu einer Improvisation inspirieren lassen.


Tanz-Improvisation am Donnerstag, 16. Juni 2022, 19 Uhr
Musikalische Begleitung: Mui Kita, Fagott


Eintritt: frei.

Performance: »Eintauchen und fliegen …«

Lisa Kuttner, Tanz
Agnes Renner, Yoga und Tanz
Dirk Rumig, Saxophon

»Ich möchte eintauchen in das Blau der Himmel, mit den Wolken fliegen und mich vom Wind wieder auf die Erde zurücktragen lassen« – diese Sehnsucht wecken die Bilder Andi Schmitts bei der Tänzerin Lisa Kuttner.
Für die Finissage der Ausstellung »Himmel und Erde« entwickelt sie zusammen mit Dirk Rumig (Saxophon) und Agnes Renner (Yoga und Tanz) Ideen, um ihre Eindrücke in Bewegung und Klang sichtbar und hörbar werden zu lassen.


Performance am Sonntag, 4. Juli 2021, 18 Uhr


Eintritt: frei.

Die Besucherzahl ist auf 30 Personen begrenzt.
Bitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 0931 44119 an.


Kammerkonzert: THE MAD LOVER – englische Barockmusik

Michael Styppa, Flöten
Eva Schneider-Schmitt, Cembalo
Martina Styppa, Cello

Im Rahmen der Ausstellung »Himmel und Erde« von Andi Schmitt lädt die VKU ein zu einem kleinen Konzert. Passend zu der Ausstellung werden nicht nur barocke Sonaten von Georg Friedrich Händel erklingen, sondern auch einige Grounds von Henry Purcell und seinen Kollegen Gottfried Finger, Gottfried Keller und William Croft.
Titelgebend ist ein Ground von John Eccles aus seiner Sammlung »The Mad Lover«. Der Begriff »Ground« wurde vermutlich zuerst im späten 16. Jahrhundert in England verwendet, erfreute sich aber nicht nur dort enormer Beliebtheit. Geerdet durch eine sich ständig wiederholende Tonfolge in der Bassstimme, variieren eine oder mehrere Oberstimmen auf mal melancholische, mal lebendige und virtuose Art und Weise. Den Musikerinnen wird dabei viel Raum zur Improvisation gelassen.

Auch in den Bildern von Andi Schmitt lässt sich dieses Kompositionsprinzip erkennen, wo über einem wiederkehrenden »Ground« vielfältige Variationen von Licht und Schatten erscheinen.


Kammerkonzert am Samstag, 26. Juni 2021, 19:30 Uhr


Eintritt: € 10 / Studenten und Mitglieder € 5
Die Besucherzahl ist auf 30 Personen begrenzt, wir bitten um telefonische Reservierung unter der Nummer 0931-44119 während der Öffnungszeiten des Spitäle.


Konzert: »Der Apfelschimmel und das Butterbrot«

Musik von W. A. Mozart und W. Hiller

In diesem Konzert präsentieren Klavierschülerinnen und Klavierschüler der Sing- und Musikschule Würzburg Kompositionen von W. A. Mozart und einige der Christian Morgenstern-Kinderliedvertonungen von Wilfried Hiller.

Lassen Sie sich mitnehmen in die lustiglaunige, aber auch nachdenkliche und verträumte Klang-Welt der beiden Komponisten.


Konzert am Mittwoch, 16. Juni 2021, 19 Uhr


Eintritt: frei


VKU-Sommerausstellung

SOMMERLAUNE – Kunst besitzen

Die Künstler*innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens bringen SOMMERLAUNE ins Spitäle! Liegestühle sind in diesem Jahr das verbindende Thema der umfangreichen Gruppenausstellung. Die textilen Sitzflächen der Stühle sind individuell bedruckt mit Motiven der Malerei, Grafik und Fotografie. Im zeitlos schönen Kirchenraum des Spitäle sind sie als interessante dreidimensionale Objekte gruppiert oder hängen flach zusammengeklappt als gerahmte Bilder an der Wand.
»Kunst besitzen« ist der Untertitel der Ausstellung, denn die Stühle werden zu einem einheitlichen günstigen Preis zum Verkauf angeboten. So können sie in Zukunft manche Gärten, Terrassen und Balkone schmücken – als Liegestuhl, als Kunstobjekt oder als Bild an der Wand.

SOMMERLAUNE verbreiten zudem ein sommerlicher Klangteppich, komponiert von dem jungen Würzburger Sound Designer Nikolaus Böll und eine verträumte Videoinstallation von Gabi Weinkauf.


Ausstellung vom 10. bis 25. Juli 2021





VKU-Sommerausstellung

SOMMERLAUNE – Kunst besitzen

Die Künstler*innen der Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens bringen SOMMERLAUNE ins Spitäle! Liegestühle sind in diesem Jahr das verbindende Thema der umfangreichen Gruppenausstellung. Die textilen Sitzflächen der Stühle sind individuell bedruckt mit Motiven der Malerei, Grafik und Fotografie. Im zeitlos schönen Kirchenraum des Spitäle sind sie als interessante dreidimensionale Objekte gruppiert oder hängen flach zusammengeklappt als gerahmte Bilder an der Wand.
»Kunst besitzen« ist der Untertitel der Ausstellung, denn die Stühle werden zu einem einheitlichen günstigen Preis zum Verkauf angeboten. So können sie in Zukunft manche Gärten, Terrassen und Balkone schmücken – als Liegestuhl, als Kunstobjekt oder als Bild an der Wand.

SOMMERLAUNE verbreiten zudem ein sommerlicher Klangteppich, komponiert von dem jungen Würzburger Sound Designer Nikolaus Böll und eine verträumte Videoinstallation von Gabi Weinkauf.


Ausstellung vom 10. bis 25. Juli 2021





Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS

Das Spitäle, ein »heiliger Tempel« der Kunst, bietet die angemessene Bühne für die zwölf großen skulpturalen Faltfiguren von Lilo Emmerling. Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren in ihrer klaren Geometrie und Farbigkeit.

Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Texte von Lilo Emmerling, gesprochen von Rainer Appel, mit Klängen von Burkard Schmidl, ergeben zusammen eine »Wort-Klang-Installation«, die während der gesamten Ausstellung abgerufen werden kann.

Die Künstlerin ist während der Ausstellung an allen Sonntagen anwesend.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021
Eröffnung am Samstag, 6. November 2021 um 19.00 Uhr




Lilo Emmerling – GÖTTER-LOS

Das Spitäle, ein »heiliger Tempel« der Kunst, bietet die angemessene Bühne für die zwölf großen skulpturalen Faltfiguren von Lilo Emmerling. Gewändern ähnlich, wie sie kirchliche und weltliche Fürsten, Göttern gleich, seit Jahrtausenden tragen, entfalten sich die Figuren in ihrer klaren Geometrie und Farbigkeit.

Die grauen Wächter, Obelisken gleich, überragen alle. Ein dualistisches Prinzip verkörpert die weit geöffnete grüngoldene helle Figur zur geschlossenen Dunkelgrünen. Die purpurfarbenen Roten gleichen höchsten göttlichen sowie weltlichen Würdenträgern. Die kleineren Blauen verkörpern die weltlichen Assistenzfiguren der hohen Herren.

Die Texte von Lilo Emmerling, gesprochen von Rainer Appel, mit Klängen von Burkard Schmidl, ergeben zusammen eine »Wort-Klang-Installation«, die während der gesamten Ausstellung abgerufen werden kann.

Die Künstlerin ist während der Ausstellung an allen Sonntagen anwesend.


Ausstellung vom 6. bis 28. November 2021
Eröffnung am Samstag, 6. November 2021 um 19.00 Uhr




Konzert: Les Philous – entfällt!

Christine Heim, Saxophone & Luise Königshausen, Klavier, Akkordeon

Die beiden Musikerinnen bringen ihre gemeinsame Leidenschaft zur Musik mit kammermusikalischer Perfektion und dynamischen Interpretationen zum Ausdruck. Ihr Repertoire geht durch alle Sparten, von neu inspirierter Klassik zu Tango, Jazz und verschiedensten Eigenarrangements. Dabei lässt die Pianistin Luise Königshausen nicht nur den Klavierflügel sondern auch das Akkordeon erklingen, und Christine Heim bewegt sich innerhalb der Saxophonfamilie zwischen Sopran- und Baritonsaxophon. Ein flexibles Duo, das seine Zuhörer mit Brillanz, Leidenschaft und Witz in hinreißende Klangwelten zu entführen vermag und klassische Musik neu erleben lässt.


Konzert am Freitag, 26. März 2021, 19:30 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de

Wegen der begrenzten Besucherzahl bitten wir um Reservierung!


Bildvortrag: Charlotte Salomon (1917–1943) – »Leben? oder Theater?« – wird verschoben!

Biografischer Exkurs in eine künstlerische Seele
Bildvortrag von Gunter Schmidt

Es geht um das tragisch-interessante Leben und Werk der in Berlin aufgewachsenen Charlotte, die 1939 vor zunehmender Stigmatisierung und Verfolgung nach Südfrankreich flieht. Doch das Refugium in Villefranche wird zur Falle. In den wenigen Jahren bis zu ihrer Ermordung in Auschwitz schafft sie ein enormes künstlerisches Werk, ein Lebensbuch von ungewöhnlicher Expressivität, das sie bitter-ironisch »Leben? oder Theater?« nennt.
Das in Amsterdam gelagerte Werk, in Deutschland kaum bekannt, berührt wegen seiner authenthischen Innenschau auf private Traumata und seelische Pression im Kontext drohender Vernichtung.


Bildvortrag am Donnerstag, 18. März 2021, 19 Uhr


Eintritt: frei, Spenden willkommen
Wegen der begrenzten Besucherzahl bitten wir um Reservierung unter reservierung@spitaele.de


Lesung: Pauline Füg – nach der illusion – entfällt!

Pauline Füg stellt ihr neuesten Lyrik- und Prosatexte vor. Sie seziert die Welt, fragt nach Illusionen und Wahrheiten und ist immer auf der Suche nach einem doppelten Boden.

Die studierte Diplom-Psychologin ist seit 18 Jahren eine der bekanntesten Bühnenpoetinnen im deutschsprachigen Raum. Sie ist Mitglied der Würzburger Lesebühne großraumdichten&kleinstadtgeschichten und veranstaltet regelmäßig Poetry Slams im Cairo.
Ihr Lyrikband »die abschaffung des ponys« erschien beim Würzburger Stellwerck Verlag. 2015 bekam sie den Kulturförderpreis der Stadt Würzburg, 2020 das Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern.
Pauline Füg lebt als freie Autorin in Franken.


Lesung am Freitag, 23. April 2021, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de


Konzert: Yadviga Grom, Klavier

1993 in Minsk geboren, spielt Yadviga Grom seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier und erhielt bereits in jungen Jahren Auszeichnungen bei verschiedenen Klavierwettbewerben, u.a. gewann sie 1.Preise bei „Jugend musiziert“ auf Landes- wie auf Bundesebene, beim Nürnberger Klavierwettbewerb den 2. Preis (ein erster wurde nicht vergeben). Sie erhielt den Kulturförderpreis der Stadt Ulm und gewann 2014 den DAAD Wettbewerb in Würzburg. Derzeit studiert sie im Master an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Bernd Glemser.


Konzert am Freitag, 25. März 2022, 19:30 Uhr
Bei dem Konzert gilt die 2G-Regel – bitte zeigen Sie Ihren Impf- oder Genesenennachweis.


Eintritt: € 20, VKU-Mitglieder € 12, Studierende € 8.
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de


Konzert: Yadviga Grom, Klavier – entällt!

Werke von Haydn, Brahms und Rachmaninoff

1993 in Minsk geboren, spielt Yadviga Grom seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier und erhielt bereits in jungen Jahren Auszeichnungen bei verschiedenen Wettbewerben. Ihr erstes Orchesterdebüt gab sie im Alter von 14 Jahren.

2009 gewann sie beim Nürnberger Klavierwettbewerb den 2. Preis (ein erster wurde nicht vergeben) und bei »Jugend musiziert« den 1. Landespreis (Bayern) in der Wertung Violoncello und Klavier. 2011 bekam sie den 1. Bundespreis bei »Jugend musiziert«, sowie den Kulturförderpreis der Stadt Ulm für Klassische Musik, 2014 den DAAD Wettbewerb in Würzburg.

Wichtige musikalische Impulse erhielt sie von Andras Hamary, Cecile Ousset, Markus Bellheim, Jerome Rose, Janina Fialkowska, Henri Sigfridsson, Alexander Schimpf, Grigory Gruzman und Arnulf von Arnim. Derzeit studiert Yadviga Grom im Master an der Hochschule für Musik Würzburg in der Klasse von Prof. Bernd Glemser.

Joseph Haydn – Sonate C-Dur, Hob. XVI: 50
Johannes Brahms – Klavierstücke op. 119
Sergej Rachmaninoff – Sonate b-moll op. 36 (2. Fassung)


Konzert am Sonntag, 14. Februar 2021, 18 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de


Kristin Finsterbusch


SpitäleFenster vom 1. November bis 31. Dezember 2021


Filigrane Zeichnungen, experimentelle Druckgrafik und Fotografie von Naturformen beschäftigen Kristin Finsterbusch schon seit langem. Immer wieder variiert sie dabei nicht nur ihre Motive sondern auch die verschiedenen Techniken, überlagert und kombiniert sie neu. Dabei entstehen wundersame Welten, die uns zugleich fremd und vertraut erscheinen, ähnlich wie eine Erinnerung an seltsame Träume. Man erkennt Versatzstücke der Natur, die durch die ungewohnte Zusammenstellung eigenartig rätselhaft, irreal oder auch völlig abstrakt erscheinen können. Die Einfühlsamkeit mit der sie sich ihren Arbeiten widmet verbunden mit einer technisch-handwerklichen Souveränität lassen Bilder entstehen, deren stille Intensität unmittelbar gefangen nimmt und immer wieder fasziniert.
www.kristinfinsterbusch.de




Kerstin Römhild: »Mediterrane Impressionen aus Malta«


SpitäleFenster vom 1. September bis 31. Oktober 2021


»Die Fotografien sind digitale Doppelbelichtungen in der Kamera. Anders als bei meinen digitalen Collagen, die am Rechner Bilder aus Überlagerungen von verschiedenen Motiven entstehen lassen und oft eine Geschichte erzählen, halten diese Doppelbelichtungen die Stimmung eines Motives vor Ort in verschiedenen Ausschnitten fest. So fange ich die Schönheit des Augenblickes ein.«



Roswitha Vogtmann

»Klarheit und Kraft« – Malerei auf Japanseidenpapier


SpitäleFenster vom 1. Juli bis 31. August 2021


Leuchtende Farben auf leicht durchscheinendem Japanseidenpapier zeigt Roswitha Vogtmann in der Fenstergalerie des Spitäle. Ihre Kompositionen strahlen Ruhe und Kraft aus. Klarheit zeigt sich in großzügigen Farbflächen und breiten Strichen, die an den Rändern in sanfte Übergänge münden. Der satte Farbauftrag aus reinen Farbpigmenten auf Japanseidenpapier verstärkt die Strahlkraft der intensiven Farben …

www.roswitha-vogtmann.de



Ulrike Zimmermann: »Ziegencircles« – Collagen


SpitäleFenster vom 1. Mai bis 30. Juni 2021


»Wie kommt die Ziege ins Bild?« Diese am häufigsten gestellte Frage zu meinen Bildern kann ich nur so beantworten: »Ich saß beim Zeichnen in der Natur, als eine Ziege sich mir langsam näherte. Ich zeichnete sie … und seither hat mich dieses Tier nicht mehr losgelassen.«

Das Faszinierende für mich an Ziegen ist ihre kantige Form, das eigenwillige Wesen und ihre außergewöhnlichen Augen. Ein Tier, das sich nicht so leicht unterordnen lässt, aber trotzdem z. B. in einer Schafherde für »Ordnung« sorgt.

Meine Ziegentondi* entstehen analog. Ich verwende eigene Illustrationen, Elemente aus meinem Fotoarchiv, Bilder aus Büchern und Zeitschriften und schöpfe gleichzeitig aus eigenen Erfahrungen. Ich variiere und arrangiere Bilder und Motive in verschiedenen Ebenen und schaffe mit dieser Collagetechnik individuelle Bildräume.

* Tondo, Plural Tondi, italienisch: Kreis, Scheibe, Kunstgemälde oder Relief auf kreisrunder Fläche.


Cornelia Krug-Stührenberg


SpitäleFenster vom 1. März bis 30. April 2021


Der indische Teppich
Fluss des Lebens nennt man in Indien das Wunder des Farbkosmos: Farben bringen die Seele zum Klingen! Sie bringen dem Menschen Glück und Gesundheit.
Ungefähr zehn Jahre nach ihrer ersten Indienreise griff Cornelia Krug-Stührenberg zur Schere und zerschnitt das Gewebe eines indischen Teppichs: Teile und Fragmente der kostbaren Stickereien dienten als Anlass und Ausgangspunkt einer Serie von Bildern. Die in Mixed Media Technik geschaffene Bilderreihe mit zauberhaften Farbwelten, poetischen Bezügen und märchenhaft verwobenen Assoziationen tragen Titel wie »Magier«, »Tanz in der Wüste«, »Ungleiches Paar« … Es werden Geschichten erzählt. Die Bildelemente sind Anlässe, alte Märchen neu zu erfinden, Erinnerungen wach zu rufen. Die Malerin denkt an ein Gedicht von Else Lasker-Schüler »Ein alter Tibet-Teppich«. Sie erinnert sich an den Vater, der mit Stoffen handelte, die Mutter, die Gobelins entwarf und webte …
Fluss des Lebens.
(Text von C. König-Becker anlässlich der Ausstellung in der Galerie Abteigasse 1 in Amorbach)


Magier, 2015 (Mixed Media)



Ungleiches Paar, 2015 (Mixed Media)


Konzert: Duo Hausauer & Schwarz – entfällt!

a piacere

In diesem abwechslungsreichen Konzertprogramm spielen Kevin Schwarz (Violine) und Eduard Hausauer (Gitarre) ausgewählte Werke der Klassik und Romantik sowie des Impressionismus. Sowohl Originalkompositionen als auch eigene Bearbeitungen bieten eine vielschichtige Perspektive auf diese kammermusikalische Besetzung.

Sie hören Werke von Franz Schubert, Niccolò Paganini, W.A. Mozart, Claude Debussy und anderen.


Konzert am Freitag, 9. April 2021, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Eva Tilly & Christoph Lewandowski – entfällt!

Eva Tilly, Klavier und Christoph Lewandowski, Trompete und Flügelhorn

Klarer Trompetensound und weicher Flügelhornklang verbinden sich auf wundervolle Weise mit den Harmonien des Klaviers. Christoph Lewandowskis ausdrucksvolles Trompetenspiel geht eine intensive Symbiose mit Eva Tillys nuancenreichen Ideen ein. Die beiden Musiker werden eine Auswahl ihrer Lieblings Jazzstandards, Latin Classics und Eigenkompositionen erklingen lassen.

Wegen der Corona-bedingten geringen Sitzplatzkapazitäten wird rechtzeitige Reservierung empfohlen unter reservierung@spitaele.de


Konzert am Sonntag, 24. Januar 2021, 18 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Gabi Weinkauf


SpitäleFenster vom 1. Januar bis 28. Februar 2021


Gabi Weinkauf arbeitet interdisziplinär. Neben Installationen, Gemälden und Videoskulpturen entstehen immer wieder auch Arbeiten auf Papier.
In der Fenstergalerie des Spitäles sind es Collagen, in denen sie verschiedene Papiere, bedruckt und unbedruckt, mit Fundstücken, Zeichnungen oder Prägedrucken verbindet.
Die Nähmaschine fungiert hier als Zeichenstift und Verbindungselement.
Außerdem zeigt sie 5 kleine Arbeiten aus der Serie »übermalte Postkarten«.





Teil der Ausstellung ist auch das Kartenset »KUNST…10 Karten mit Gedanken zur Kunst«.

In der ruhigen Zeit der Pandemie hat Gabi Weinkauf Gedanken zum Thema Kunst gesammelt und mit Bildern ihrer Werke kombiniert. Mit eigenen Worten, mit Zitaten und Bildern definiert sie den Begriff Kunst, die Rolle der Kunst, ihren Inhalt und ihre Wirkung. Entstanden ist ein Set von 10 Postkarten, das Erinnerungen wach ruft an Begegnungen und Erlebnisse mit der Kunst, und die Sehnsucht nach Kunst bewusst macht.

Das Kartenset »KUNST…10 Karten mit Gedanken zur Kunst« kann zum Preis von 5 Euro im Spitäle erworben werden, während des Lockdowns nach Absprache per Mail an spitaele@vku-kunst.de, nach dem Lockdown dann direkt im Spitäle während der Öffnungszeiten.



»Bunt – Europa« – Malerei von Wolfgang Fischer

Die Leinwände hängen frei im Raum und thematisieren das Miteinander der Staaten der Europäischen Gemeinschaft. 14 vorder- und rückseitig bemalte Exponate stellen die 27+1 Länder der EU dar. Die Motive der Bilder sind entweder von den Flaggen oder Landkarten und Umrissen der Länder inspiriert.
Das Bild ist Ausgangspunkt für Sehen und Nachdenken. In deren Zusammenspiel entsteht Raum. Die Individualität der einzelnen Länder wird erfahrbar gemacht – ebenso wie das Gegenüber und das Gemeinsame.

Zusätzlich zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich. Eine Auswahl von traditionell-modernen Liedern aus 27 Ländern begleitet den Betrachter beim Besuch. Weiterhin wird ein Film über den Entstehungsprozess der Bilder gezeigt.


Eröffnung kann coronabedingt leider nicht stattfinden.


Ausstellung vom 27. März bis 18. April 2021



Aus dem Katalog:

Drei Ideen und Prinzipien liegen der Ausstellung zugrunde.

Ein Bild ist ein Bild. Jede Leinwand wurde bemalt, mit Kreide, Pastell oder Harz versehen, um ein in sich schlüssiges Gemälde, ein »Bild« zu erhalten. Jedes Bild kann für sich existieren.

Ausgangspunkt für jedes Bild ist entweder die Landesflagge mit ihrer spezifischen Farbigkeit, der geografische, »grafische Umriss« des Landes oder ein persönlicher Eindruck, der sich in Farbe oder Zeichnung widerspiegelt.

Die Bilder sind miteinander und untereinander in Verbindung. Durch die Hängung im Raum entstehen Bezüge. Ein Gegenüber, ein Nebeneinander, ein Miteinander – Abstand und Nähe. Der Betrachter »wandelt« durch den Raum und ist Teil der Ausstellung.

Europa bewegt sich. Es wächst und schrumpft. Neue Farben kommen hinzu, alte verblassen. Das Mit- und Gegeneinander muss immer neu komponiert werden. Dieses Prinzip gilt für das Zusammenspiel von Staaten und Ländern genauso wie für den Bildaufbau. Alles ist Teil des Ganzen. Das kleinste Detail ist wichtig und stützt maßgeblich die gesamte Komposition, den ursprünglichen Gedanken. Die Region ist so wichtig wie das Land, das Land so wichtig wie die Gemeinschaft.

Das Risiko steht der Chance nicht gegenüber, sondern ist Teil des Prozesses.

Wolfgang Fischer, 2021


Fotos: Michael Ehlers, Reichenberg

»Bunt – Europa« – Malerei von Wolfgang Fischer

Die Leinwände hängen frei im Raum und thematisieren das Miteinander der Staaten der Europäischen Gemeinschaft. 14 vorder- und rückseitig bemalte Exponate stellen die 27+1 Länder der EU dar. Die Motive der Bilder sind entweder von den Flaggen oder Landkarten und Umrissen der Länder inspiriert.
Das Bild ist Ausgangspunkt für Sehen und Nachdenken. In deren Zusammenspiel entsteht Raum. Die Individualität der einzelnen Länder wird erfahrbar gemacht – ebenso wie das Gegenüber und das Gemeinsame.

Zusätzlich zur Ausstellung ist ein Katalog erhältlich. Eine Auswahl von traditionell-modernen Liedern aus 27 Ländern begleitet den Betrachter beim Besuch. Weiterhin wird ein Film über den Entstehungsprozess der Bilder gezeigt.


Eröffnung kann coronabedingt leider nicht stattfinden.


Ausstellung vom 27. März bis 18. April 2021



Aus dem Katalog:

Drei Ideen und Prinzipien liegen der Ausstellung zugrunde.

Ein Bild ist ein Bild. Jede Leinwand wurde bemalt, mit Kreide, Pastell oder Harz versehen, um ein in sich schlüssiges Gemälde, ein »Bild« zu erhalten. Jedes Bild kann für sich existieren.

Ausgangspunkt für jedes Bild ist entweder die Landesflagge mit ihrer spezifischen Farbigkeit, der geografische, »grafische Umriss« des Landes oder ein persönlicher Eindruck, der sich in Farbe oder Zeichnung widerspiegelt.

Die Bilder sind miteinander und untereinander in Verbindung. Durch die Hängung im Raum entstehen Bezüge. Ein Gegenüber, ein Nebeneinander, ein Miteinander – Abstand und Nähe. Der Betrachter »wandelt« durch den Raum und ist Teil der Ausstellung.

Europa bewegt sich. Es wächst und schrumpft. Neue Farben kommen hinzu, alte verblassen. Das Mit- und Gegeneinander muss immer neu komponiert werden. Dieses Prinzip gilt für das Zusammenspiel von Staaten und Ländern genauso wie für den Bildaufbau. Alles ist Teil des Ganzen. Das kleinste Detail ist wichtig und stützt maßgeblich die gesamte Komposition, den ursprünglichen Gedanken. Die Region ist so wichtig wie das Land, das Land so wichtig wie die Gemeinschaft.

Das Risiko steht der Chance nicht gegenüber, sondern ist Teil des Prozesses.

Wolfgang Fischer, 2021


Fotos: Michael Ehlers, Reichenberg

»Die Neuen« (Gruppenausstellung)

Die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, kurz VKU, und ihr Spitäle an der Alten Mainbrücke sind nicht wegzudenken aus dem Kulturleben Würzburgs. In ihr haben sich 150 Künstlerinnen und Künstler Unterfrankens zusammengeschlossen und bieten ein vielfältiges, abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm im Spitäle und auch an anderen Orten der Region. So überrascht es nicht, dass immer wieder neue Künstler*innen die Aufnahme in die VKU anstreben. Darüber entscheidet in regelmäßigen Abständen die Jury der VKU.

Die Ausstellung »Die Neuen« bietet Gelegenheit, die Neuaufnahmen der vergangenen drei Jahre kennenzulernen: Zwölf Künstler*innen stellen sich vor mit Arbeiten aus dem Bereich der Malerei, Fotografie, Objektkunst und mehr.
Matthias Braun – Objekte
Sibylle Braune – Fotografie
Piot Brehmer – Malerei
Udo Breitenbach – Objekte
Kristin Finsterbusch – Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie
Josef Förster – Malerei
Cornelia Krug-Stührenberg – Malerei
Dietmar Modes – Fotografie
Nabiha & Thom – Fotografie
Thomas Ottenweller – Malerei
Rainer Radon – Malerei
Gil Topaz – Malerei
Werner Winterbauer – Malerei


Ausstellung voraussichtlich vom 31. Juli 29. August 2021


»Die Neuen« (Gruppenausstellung)

Die Vereinigung Kunstschaffender Unterfrankens, kurz VKU, und ihr Spitäle an der Alten Mainbrücke sind nicht wegzudenken aus dem Kulturleben Würzburgs. In ihr haben sich 150 Künstlerinnen und Künstler Unterfrankens zusammengeschlossen und bieten ein vielfältiges, abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm im Spitäle und auch an anderen Orten der Region. So überrascht es nicht, dass immer wieder neue Künstler*innen die Aufnahme in die VKU anstreben. Darüber entscheidet in regelmäßigen Abständen die Jury der VKU.

Die Ausstellung »Die Neuen« bietet Gelegenheit, die Neuaufnahmen der vergangenen drei Jahre kennenzulernen: Zwölf Künstler*innen stellen sich vor mit Arbeiten aus dem Bereich der Malerei, Fotografie, Objektkunst und mehr.
Matthias Braun – Objekte
Sibylle Braune – Fotografie
Piot Brehmer – Malerei
Udo Breitenbach – Objekte
Kristin Finsterbusch – Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie
Josef Förster – Malerei
Cornelia Krug-Stührenberg – Malerei
Dietmar Modes – Fotografie
Nabiha & Thom – Fotografie
Thomas Ottenweller – Malerei
Rainer Radon – Malerei
Gil Topaz – Malerei
Werner Winterbauer – Malerei


Ausstellung voraussichtlich vom 31. Juli 29. August 2021


Konzert: Evgeni Petrichev, Piano – entfällt!

Der junge Würzburger Pianist Evgeni Petrichev (* 2000) bekam seinen ersten Klavierunterricht schon im Alter von 5 Jahren. Er gewann erste und zweite Preise bei verschiedenen Klavier-Wettbewerben in Deutschland, den USA und Frankreich und nahm an verschiedenen Festivals und Meisterklassen in Deutschland (Würzburg, Darmstadt, Hamburg, Kassel und Schnackenburg), Österreich (Wien, Salzburg), Luxemburg, Spanien, Italien, Portugal und England teil.
Konzertauftritte erfolgten u.a. im Toscanasaal der Würzburger Residenz, im Ehrbar Saal Wien, in der Laeiszhalle Hamburg, im Jesus College Cambridge oder in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall New York.

Evgeni Petrichev studiert z.Zt. am Royal College of Music in London.


Konzert am Sonntag, 20. Dezember 2020, 18 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de oder telefonisch unter 0931-44119


Kunst und Musik im Dialog – entfällt!

Bernhard von der Goltz: Gitarre
Claudia von der Goltz: Gesang
Matthias Ernst: Klarinette
Harald Knobling: Vortrag


Konzert am Freitag, 6. November 2020, 19 Uhr


Eintritt frei


Konzert: Lou-Duo – entfällt!

Lou-Duo – das 2018 gegründete Jazz Duo aus Würzburg mit dem Pianisten Felix Schneider-Restschikow und dem Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei spielt eigene Kompositionen, die Einflüsse unterschiedlicher musikalischer Kulturen aufweisen.

Die Beschäftigung mit indischer, türkischer oder russischer Musik und die Verankerung im zeitgenössischen Jazz eint die beiden Musiker bei diesem Projekt. Dabei kann jedes komponierte Stück oder jede Interpretation traditioneller Musik wie eine kleine Reise durch die Vielzahl ihrer gesammelten Einflüsse wahrgenommen werden.
Durch ihr gemeinsames Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg lernten sich die beiden kennen und stehen inzwischen mit einer Vielzahl musikalischer Projekte zusammen auf der Bühne. Ihre Konzerte sind geprägt von einem hohen kommunikativen und improvisatorischen Rahmen, in dem meditative und lyrische Momente zu rhythmischen und komplexeren Elementen wechseln.

Nach ihrem Erstlingswerk »Dreams of a little bird« (März 2019) erscheint demnächst ihr zweites Album.

www.lou-duo.de


Konzert am Freitag, 26. Februar 2021, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
Kartenreservierung unter reservierung@spitaele.de
oder telefonisch unter 0931-44119


Konzert: Lou-Duo – entfällt!

Lou-Duo – das 2018 gegründete Jazz Duo aus Würzburg mit dem Pianisten Felix Schneider-Restschikow und dem Schlagzeuger Jonas Sorgenfrei spielt eigene Kompositionen, die Einflüsse unterschiedlicher musikalischer Kulturen aufweisen.

Die Beschäftigung mit indischer, türkischer oder russischer Musik und die Verankerung im zeitgenössischen Jazz eint die beiden Musiker bei diesem Projekt. Dabei kann jedes komponierte Stück oder jede Interpretation traditioneller Musik wie eine kleine Reise durch die Vielzahl ihrer gesammelten Einflüsse wahrgenommen werden.
Durch ihr gemeinsames Studium an der Hochschule für Musik in Würzburg lernten sich die beiden kennen und stehen inzwischen mit einer Vielzahl musikalischer Projekte zusammen auf der Bühne. Ihre Konzerte sind geprägt von einem hohen kommunikativen und improvisatorischen Rahmen, in dem meditative und lyrische Momente zu rhythmischen und komplexeren Elementen wechseln.

Nach ihrem Erstlingswerk »Dreams of a little bird« (März 2019) erscheint demnächst ihr zweites Album.

www.lou-duo.de


Konzert am Samstag, 7. November 2020, 20 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Konzert: Iris und Frank Bluhm– entfällt!

Iris und Frank Bluhm, Gitarre und Zither

Die beiden Musiker musizieren seit 1991 zusammen und präsentieren bekannte Swing-Standards sowie eigene Stücke. Für alle die bisher die Zither nur aus der alpenländischen Musik kennen, ist dies eine ganz besondere und vielleicht überraschende Kombination, bei der sich die Klangwelt der 1930er und 1940er Jahre mit dem warmen Sound der Saiteninstrumente verbindet.
Iris Bluhm, geb. Hogl, studierte am Hermann-Zilcher-Konservatorium in Würzburg Klassische Gitarre mit Zusatzfach Jazz und unterrichtet seit vielen Jahren Gitarre an der Musikschule der Stadt Kitzingen mit Zweigstelle Iphofen.
Frank Bluhm ist ausgebildeter Musiklehrer für Zither, der sich intensiv dem Thema »Jazz und Pop auf der Zither« widmet. Er unterrichtete und engagierte sich viele Jahre im Vorstand des Deutschen Zitherbundes Nordbayern und bekam zusammen mit Iris Bluhm und dem Ensemble »Saitenmusik« den Kulturpreis der Hanns-Seidel-Stiftung.


Konzert am Sonntag, 6. Dezember 2020, 18 Uhr


Eintritt: € 12 / € 8 (ermäßigt)
Vorverkauf während der Öffnungszeiten des Spitäle,
telefonische Kartenreservierung unter 0931-44119


Matinée: Samira Spiegel – Geige und Klavier

Samira Spiegel – Geige und Klavier

Werke von Claude Debussy, Frédéric Chopin, Franz Liszt, Eugène Ysaye und Sergej Prokofieff

Samira Spiegel ist eines der außergewöhnlichsten Talente ihrer Generation. Sie spielt sowohl Klavier als auch Violine auf höchstem Niveau und beeindruckte bereits in jungen Jahren ihre Zuhörer mit ihrer Doppelbegabung. Das vielseitige Repertoire der 1994 geborenen Künstlerin erstreckt sich von barocker bis zu zeitgenössischer Musik. Mit beiden Instrumenten ist sie vielfache Preisträgerin bei nationalen und internationalen Wettbewerben.


Matinée am Sonntag, 27. September 2020, 11 Uhr im Spitäle


Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden für die junge Musikerin sind natürlich sehr erwünscht.
Coronabedingt ist leider nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern für das Konzert zugelassen. Eintrittskarten können unter 0931-44119 reserviert werden und müssen spätestens 15 Min. vor Konzertbeginn abgeholt werden. Es gelten die bekannten Abstands- und Hygiene-Regeln.


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